Hab gestern ein tolles und überaus unterhaltsames Stück gesehen, auf das eine Beschreibung am Besten zutrifft: "purely english". Vom Publikum, von der Sprache, vom Humor, vom Theater und der Bühneninszenierung :) Feiner Witz, gute Darstellung der Charaktere, überzeugendes Schauspiel und durchgehend witzig.
...
Als der gefeierte Romanautor Charles Condomime gemeinsam mit seiner zweiten Frau Ruth ein Medium zu einer Séance einlädt, erwartet er sich lediglich amüsanten Stoff für sein neues Buch über Scharlatanerie. Doch zu seinem Leidwesen entpuppt sich die wunderbar exzentrische Madame Arcati als wahrhaftige Spiritistin, die unbeabsichtigterweise Charles verstorbene erste Frau, Elvira, herbeiruft. Der temperamentvolle Geist, den nur Charles sehen kann, hat nicht vor, das Diesseits wieder ohne ihn zu verlassen und beginnt eine heitere Kampagne, um das Eheglück der Condomimes zu torpedieren. Blithe Spirit, 1941 entstanden, ist Noël Cowards erfolgreichstes Stück und war seine persönliche Lieblingskomödie.
Zu sehen im English Theatre (Josefgasse 12) jeden Tag um 19:30. Ab 19:15 gibts Restkarten für Studis, die können dann um 9 Euro ganz vorne sitzen (kostet sonst 38 Euro)...
[ich weiß, ich weiß, das ist unfair :( ]
Donnerstag, 29. November 2007
Mittwoch, 28. November 2007
Fade to Grey
One man on a lonely platform
One case sitting by his side
Two eyes staring cold and silent
Show fear as he turns to hide
Ah, we fade to grey
Ah, we fade to grey
Feel the rain like an English summer
Hear the notes from a distant song
Stepping out from a back shop poster
Wishing life wouldn't be so long
Un homme dans une gare isolée
Une valise a ses cotés
Des yeux fixes et froids
Montre de la peur lorsqu'il
Se tourne pour se cacher
Ah, we fade to grey
Sent la pluie comme un été Anglais
Entends les notes d'une chanson lointaine
Ah, we fade to grey
Sortant de derriere d'un poster
Espérant que la vie ne fut aussi longue
[Nouvelle Vague]
One case sitting by his side
Two eyes staring cold and silent
Show fear as he turns to hide
Ah, we fade to grey
Ah, we fade to grey
Feel the rain like an English summer
Hear the notes from a distant song
Stepping out from a back shop poster
Wishing life wouldn't be so long
Un homme dans une gare isolée
Une valise a ses cotés
Des yeux fixes et froids
Montre de la peur lorsqu'il
Se tourne pour se cacher
Ah, we fade to grey
Sent la pluie comme un été Anglais
Entends les notes d'une chanson lointaine
Ah, we fade to grey
Sortant de derriere d'un poster
Espérant que la vie ne fut aussi longue
[Nouvelle Vague]
Sonntag, 25. November 2007
The National
24.11.2007 - 22:30 Szene Wien. Endlich beginnen The National (http://www.americanmary.com/) ihren Auftritt. Die Menge ist begeistert. Der kanadische alternative-country Singer-Songwriter Hayden hat davor schon mit melancholischen Melodien verührt, begleitet von Akustikgitarre, Klavier oder Mundharmonika.Dann wird es rockiger und mehr Stimmung kommt in das junge Publikum. Vorwiegend werden Lieder vom neuen Album Alligator gespielt. Die Lieder reißen mir, ergreifen. Mein Favorite des Abends: Daughters Of The SoHo Riots.
Hörprobe bei:
http://www.myspace.com/thenational
Freitag, 23. November 2007
Naturhistorisches Museum
Dank Dominique bekamen Thorsten und ich am Donnerstag eine Spezialführung durchs Naturhistorische Museum.
Alles begann mit einer Einführung in die (mangels fachlicher Begriffsdefinition) Ameisologie. Wer hätte gedacht, dass es in Österreich so viele Arten gibt und darunter so große *fürcht*
Im Vergleich zu den Ameisen und Wespenvölkern aus Arizona können die österreichischen VertreterInnen jedoch nicht mithalten :P Besonders beeindruckend: Grabwespen und kleine pelzige Tierchen der Wespenart mit gedrehten Antennen. Wir waren ganz beeindruckt, dass sie die Tiere selbst sammelt. Gestochen zu werden gehört zum Berufsrisiko.
Dann gings auf Dach hinauf, von wo aus man einen wunderschönen Blick auf das Kunsthistorische Museum, die Ringstarße, das Parlament, das Rathaus und sogar den Steffl hat. *bibber*
Alsdann kam eine weitere naturwissenschaftliche :) Attraktion: Schaben.
Drei Zentimenter große Ungetümer aus Madagaskar mit dreieckigen Köpfen unter dem Panzer verborgen. Wenn man sie in die Hand nimmt zischen sie ganz furchtbar. Thorsten hat eine gehalten, ich hab mich mit streicheln begnügt *g*
Dann gings auf eigene Faust durch das Museum, vorbei an Insekten (besonders beeindruckend, besonders nach der Vorgeschichte), Dinosauriern, Fischen und Landsäugern und Getier aller Art.
Dann erschöpft ins Sushi Lokal...
Alles begann mit einer Einführung in die (mangels fachlicher Begriffsdefinition) Ameisologie. Wer hätte gedacht, dass es in Österreich so viele Arten gibt und darunter so große *fürcht*Im Vergleich zu den Ameisen und Wespenvölkern aus Arizona können die österreichischen VertreterInnen jedoch nicht mithalten :P Besonders beeindruckend: Grabwespen und kleine pelzige Tierchen der Wespenart mit gedrehten Antennen. Wir waren ganz beeindruckt, dass sie die Tiere selbst sammelt. Gestochen zu werden gehört zum Berufsrisiko.
Dann gings auf Dach hinauf, von wo aus man einen wunderschönen Blick auf das Kunsthistorische Museum, die Ringstarße, das Parlament, das Rathaus und sogar den Steffl hat. *bibber*
Alsdann kam eine weitere naturwissenschaftliche :) Attraktion: Schaben.
Drei Zentimenter große Ungetümer aus Madagaskar mit dreieckigen Köpfen unter dem Panzer verborgen. Wenn man sie in die Hand nimmt zischen sie ganz furchtbar. Thorsten hat eine gehalten, ich hab mich mit streicheln begnügt *g*
Dann gings auf eigene Faust durch das Museum, vorbei an Insekten (besonders beeindruckend, besonders nach der Vorgeschichte), Dinosauriern, Fischen und Landsäugern und Getier aller Art.Dann erschöpft ins Sushi Lokal...
Succubus
Engel
Der Traum umfängt mich
rauschende Schwingen tragen mich
höher
bis ich eintauche ins Licht
schwereloses Gleiten
eins mit dem Gesang der Engel
Ohne Ziel
Ohne einen Weg
wandelnd unter meinesgleichen
Wer kennt die Bedeutung?
Denn Worte sind leer
Wer kann Licht für Schatten halten?
Komm zu mir mein Engel des Lichts
bevor
ich verbrenne
breite Deine Flügel über mich
lass mich
Deinen Schatten atmen
Kühlend drücke Küsse auf meine Stirn
bis ich in Deinen Armen
sterbe

[mee]
rauschende Schwingen tragen mich
höher
bis ich eintauche ins Licht
schwereloses Gleiten
eins mit dem Gesang der Engel
Ohne Ziel
Ohne einen Weg
wandelnd unter meinesgleichen
Wer kennt die Bedeutung?
Denn Worte sind leer
Wer kann Licht für Schatten halten?
Komm zu mir mein Engel des Lichts
bevor
ich verbrenne
breite Deine Flügel über mich
lass mich
Deinen Schatten atmen
Kühlend drücke Küsse auf meine Stirn
bis ich in Deinen Armen
sterbe

[mee]
Spiegel der Seele :)
Auf der schwarzen Fläche spiegelt sichdas Licht des Mondes
zaubert Lichter auf sonst dunkle Schatten
und verrät doch nichts von der verborg`nen Tiefe.
Den stillen Beobachter lockt das Geheimnis.
Unergründlich.
Rätselhaft.
Fern.
Die Romanik erstickt und lebt doch
von der ihr eigenen Sehnsucht.
An der sie zugrunde geht -
und wieder aufersteht.
[mee]
[Foto: Rumänien - Transylvanien]
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