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Mittwoch, 9. Dezember 2009
David online
Freitag, 28. August 2009
Was der Storch so bringt
Donnerstag, 2. April 2009
La grande surprise - Paris
8.-10.2.2009
Zur Sponsion und zum Geburtstag kriegt der David eine besondere Überraschung. Sonntag Abend pickt uns Gabi auf und wir fahren zum Flughafen. Dass er den Pass mitnehmen muss hat leider schon verraten, wos hingeht: zum Flughafen. Alles weitere ist unbekannt und bleibt auch so, bis wir schließlich Boarden und es nicht mehr zu vermeiden ist, dass überall die Schildchen hängen, wo drauf steht, wo es hingeht.
Schon vorher hab ich verraten, dass wir Couchsurfen. Habe lange hin und her überlegt, ob das wohl das Richtige ist und mich schließlich dafür entschieden. Leider ist David dann doch nicht soo begeistert, aber wir beschließen, uns das Ganze mal anzuschauen.

Wenig später landen wir in Paris. Von oben sehen wir schon den Eiffelturm aufblitzen, dann sind wir schon wieder ebenerdig und mit dem OrlyVal auf dem Weg in die Stadt. Ohne lang zu suchen finden wir auch das Studio (mitsamt dem winzigkleinen süßen Aufzug in den allerobersten Stock) von Stephane, der uns freundlich begrüßt. Wir stellen schnell das Gepäck in der kleinen, vollgeräumten, aber halwegs gemütlichen Wohnung ab, dann machen wir uns auf den Weg nach Belleville, wo Stephane uns in ein winziges chinesisches Restaurant entführt, indem wir so gut essen, wie schon lange nicht mehr und so gut chinesisch essen, wie ich noch nie gegessen habe und das heißt was, nach Amsterdam. Als wir danach zu einer kleinen Aussichtsplattform spazieren beginnt es leider zu regnen, daher flüchten wir zu Stephane, wo wir gemeinsam die mitgebrachte Sachertorte verspeisen und Reiseerzählungen austauschen. Stephane vermacht uns für die zwei Nächte sein Bett und in der Früh (Früh ist gut, wir wachen erst gegen Mittag auf) bekommen wir frische Pains au chocolat und Kaffee.
Paris begrüßt uns mit Regen. Relativ trocken schaffen wir es geade noch hinauf zur Sacre Coeur, die ich heiß liebe, sowie das Viertel rundherum. Als wir in ein Kaffee flüchten wollen, macht uns die Besitzerin einen Strich durch die Rechnung. Nur trinken dürfen wir hier nicht. Wir machen uns also wieder auf den Weg und trinken in einem anderen gemütlichen Restaurant unseren heißen Kaffee.
Die Suche nach Shoppingcentern im Stadtplan verläuft relativ erfolglos, daher beschließen wir dann doch, uns ein wenig Kunst zu Gemüte zu führen. Den restlichen Nachmittag verbringen wir im Centre Pompidou, dem Museum für moderne Kunst, wo mir persönlich Chagall am Ehesten in Erinnerung geblieben ist und sein wunderbares Talent, fröhliche mit dunklen Farben zu kombinieren.

Dann geht es zurück nach Montmartre, wo wir Stephane treffen und gemeinsam maghrebinisch essen gehen. Auch gut, aber kein Vergleich zu gestern. Noch dazu viel teurer. Danach treffen wir wieder in Belleville auf David, den ich noch vom Sommersegeln in Österreich kenne und der uns in ein nettes Lokal mitnimmt, das Cafe Cherie. Auch ein Freund von ihm und dessen Bekannte sind mit dabei. Er spricht wie David Deutsch, aber sie nur Englisch und auch das sehr gebrochen. Von daher ist es eine sehr lustige Runde, in der viel gelacht wird und wir kommen erst spät nach Hause.
Am nächsten Tag packen wir unsere sieben Sachen und verabschieden uns vom verschlafenen Stephane. Dann nehmen wir die Metro nach St. Germain de Pres, dem Künstlerviertel der Stadt, in dem sich eine Gallerie an die andere reiht.

Wir spazieren durch die engen Gässchen um dann schließlich wieder auf die Seine zu stoßen und ihr bis zur Notre Dame zu folgen, wo wir eine letzte Crepe zu uns nehmen und
dann in die Metro zum Flughafen Orly einsteigen, der in seinem 60er Jahre Look an alte Startrekserien erinnert.
Wieder zu Hause empfängt uns eisiges Wetter, dennoch ist es schön, ein paar Tage ganz spontan und zwischendurch dem Alltag entflogen zu sein...
Zur Sponsion und zum Geburtstag kriegt der David eine besondere Überraschung. Sonntag Abend pickt uns Gabi auf und wir fahren zum Flughafen. Dass er den Pass mitnehmen muss hat leider schon verraten, wos hingeht: zum Flughafen. Alles weitere ist unbekannt und bleibt auch so, bis wir schließlich Boarden und es nicht mehr zu vermeiden ist, dass überall die Schildchen hängen, wo drauf steht, wo es hingeht.Schon vorher hab ich verraten, dass wir Couchsurfen. Habe lange hin und her überlegt, ob das wohl das Richtige ist und mich schließlich dafür entschieden. Leider ist David dann doch nicht soo begeistert, aber wir beschließen, uns das Ganze mal anzuschauen.
Paris begrüßt uns mit Regen. Relativ trocken schaffen wir es geade noch hinauf zur Sacre Coeur, die ich heiß liebe, sowie das Viertel rundherum. Als wir in ein Kaffee flüchten wollen, macht uns die Besitzerin einen Strich durch die Rechnung. Nur trinken dürfen wir hier nicht. Wir machen uns also wieder auf den Weg und trinken in einem anderen gemütlichen Restaurant unseren heißen Kaffee.
Die Suche nach Shoppingcentern im Stadtplan verläuft relativ erfolglos, daher beschließen wir dann doch, uns ein wenig Kunst zu Gemüte zu führen. Den restlichen Nachmittag verbringen wir im Centre Pompidou, dem Museum für moderne Kunst, wo mir persönlich Chagall am Ehesten in Erinnerung geblieben ist und sein wunderbares Talent, fröhliche mit dunklen Farben zu kombinieren.
Dann geht es zurück nach Montmartre, wo wir Stephane treffen und gemeinsam maghrebinisch essen gehen. Auch gut, aber kein Vergleich zu gestern. Noch dazu viel teurer. Danach treffen wir wieder in Belleville auf David, den ich noch vom Sommersegeln in Österreich kenne und der uns in ein nettes Lokal mitnimmt, das Cafe Cherie. Auch ein Freund von ihm und dessen Bekannte sind mit dabei. Er spricht wie David Deutsch, aber sie nur Englisch und auch das sehr gebrochen. Von daher ist es eine sehr lustige Runde, in der viel gelacht wird und wir kommen erst spät nach Hause.Am nächsten Tag packen wir unsere sieben Sachen und verabschieden uns vom verschlafenen Stephane. Dann nehmen wir die Metro nach St. Germain de Pres, dem Künstlerviertel der Stadt, in dem sich eine Gallerie an die andere reiht.

Wir spazieren durch die engen Gässchen um dann schließlich wieder auf die Seine zu stoßen und ihr bis zur Notre Dame zu folgen, wo wir eine letzte Crepe zu uns nehmen und
dann in die Metro zum Flughafen Orly einsteigen, der in seinem 60er Jahre Look an alte Startrekserien erinnert.Wieder zu Hause empfängt uns eisiges Wetter, dennoch ist es schön, ein paar Tage ganz spontan und zwischendurch dem Alltag entflogen zu sein...
Donnerstag, 12. Februar 2009
Kaiserball in Korneuburg
7. Februar 2008. Ein wenig skeptisch bin ich auf dem Weg nach Korneuburg. Zusammen mit Kathi & Lucky, Klaudia & Lemmi, Dani, Kusi und einigen anderen netten Leuten aus diversen Foren soll es heute abend im Stadtsaal gemeinsam auf einen historischen Ball gehen, den Kaiserball. Veranstaltet von Reit- und Traditions-Dragonerieregimentern erwarten wir viele historische Gewänder und Uniformen und - zumindest von Seiten der Herrn der Schöpfung - wird man hier auch nicht enttäuscht.Nun ja, vor dem Ball wird noch gemütlich in der Schubertstraße geplaudert und angestoßen. Mit einem Damenschwips trudeln wir dann ein und erwarten Eröffnung und Reden, um endlich endlich den ersten Tanz hinzulegen. Die Damen haben eine Tanzkarte bekommen, in die sich die Herren für einzelne Tänze eintragen können. Eine glorreiche Erfindung, die ausgenutzt werden muss. Es stehen zwar hauptsächlich Walzer und Märsche auf dem Programm, aber selbst das ist heute ein Spass.
Ein Dank auch hier an die vielen tanzbegeisterten Herren, es war mir ein herzlichstes Vergnügen!! Und natürlich ein Dank an Kathi, ohne die ich ohne das tolle Kostüm dagestanden hätte! ;) Und danke an Klaudia und Markus für die Fotos. Wir machen uns beide ausgesprochen gut auf der Titelseit, Klaudia!
Ein toller Abend, von dem es hoffentlich eine Widerholung gibt!!!
Dienstag, 27. Januar 2009
Weihnachtsfeier mit Freunden
Spät spät spät komme ich wieder mal dazu, meine Fotos durchzusehen und siehe da, was alles auftaucht. Noch vorweihnachtlich, obwohl es mittlerweile Ende Jänner ist, daher ein kleiner Blick zurück. 20.12.2008 feiern wir in kleinem vertrautem Rahmen unser Weihnachten unter Freunden. Lieder singen, scherzen, Bescherung, Kekse, Glückwünsche, alles ist dabei. Ein Abend, der sicher länger in Erinnerung bleiben wird :)
Freitag, 19. Dezember 2008
Xmas Girly Shooting

Es Weihnachtet sehr...alle Jahre wieder.Dieses Jahr waren die Mädls dran. Klaudia, Kathi, Klötzchen, Johanna und ich in rot, weiß und schwarz vor einer roten Leinwand im fallenden Schnee. Erotische Spiele vor der Kamera und süße Weihnachtshäschen und Schafe. Was kann sich der Fotograf mehr wünschen ;)
Nächstes Jahr sind dann die Männer dran! Jawohl, in Latzhosen und mit entblößtem Oberkörper in Tierfellen und mit Krampusruten :)Thx to the Fotographer! War ein netter Abend mit einigen sehr feinen Bildern!
Fotos by Werner!
Fotoshooting das Erste
Mittlerweile schon ein Zeitl her, aber das letzte Monat war sehr turbulent. Dafür hab ich jetzt vor Weihnachten ein wenig Atempause.Vor mittlerweile mehr als einem Monat war ich das erste Mal mit Werner im Studio gleich bei mir um die Ecke. Echt voll gemütliche Atmosphäre. 3,5 Stunden haben wir die verschiedenen Outfits durchprobiert und abgelichtet und mittlerweile machts echt Spass vor der Kamera zu stehn. V.a. wenn man weiß, dass der Fotograf was kann :)
Das nächste Projekt muss allerdings irgendwo draußen und was "Natürliches" sein, das Foto aus der Perspektive eines Voyeurs, der das sich unbeobachtet fühlende Modell ertappt.
Thx to WernerFotos by Werner
http://beachdair.deviantart.com/
Freitag, 21. November 2008
Halloween Housewarming

Rechtzeitig zum Samhainfest bin ich aus Irland wieder zurückgekommen (Nachtrag Irland folgt *smile*). Halloween ist die moderne Namensgebung für das ursprünglich keltische Neujahrsfest am Ende der Erntezeit. Man sagt sich, dass zu diesem Tage die Grenzen zwischen unserer Welt und der
Anderswelt offen sind und die Toten, Geister, Hexen, Goblins und andere Gestalten unter den Lebenden wandeln. Daher gilt es, nicht aufzufallen und inmitten dieser andersweltlichen Scharr möglichst unerkannt zu bleiben. Am besten, indem man sich selbst in Schale wirft. Irland, das Ursprungsland dieser Halloweentradition hat mir vielerlei Anregungen gegeben. Wenn ich mich nicht schon so auf die Party gefreut hätte, dann wäre ich echt schwer am Überlegen gewesen, ob ich nicht in Irland bleiben soll, wo dieses Ereignis in allem Grusel und Horror so wirklich gefeiert w
ird.Aber so auch bei mir zu Hause. Ich hab mir einfach all die gruseligen Ideen geklaut und meine Wohnung mit Hilfe von Jenny und Kathi und Packungen von Spinnen, Netzen, Kürbisgirlanden, Skelettkerzen und Lampions in ein Gruselkabinett verwandelt. Am Vormittag hab ich meinen 60Liter Tramperrucksack zwei Mal zum Einkaufen hin und wieder retour geschleppt (für mein Irlandgepäck hat eine Füllung gereicht *g*)
und gegen Mittag sind dann meine fleißigen Helferinnen gekommen und wir haben Nudelsalat, Couscouskuchen, Vanillepudding, Kartoffelgratin und Torten gezaubert, die mit Lebensmittelfarben, Spinnen und frischen Augäpfeln verziert ein visuelles Horrorerlebnis für die Gäste der Nacht waren.
Wir waren kaum mit allem fertig und halbwegs kostümiert, da trudelten auch schon die ersten Vampire, Leichen, Horrorärzte, Werwölfe, Zombies und ähnliche untote Gestalten auf und stürtzten sich in Ermangelung saftigen lebendigen Fleisches auf die grausigen Speisen. Der Ein oder Andere wurde aber dennoch lebendig gefunden, gefangen und verzehrt, um so selbst zum Untoten mutieren zu können. Mit mehr oder weniger Enthsiasmus. *g* Etlichen Opferungen war an dem Abend auch beizuwohnen.
Immer am Hin und Her Laufen bin ich Gott sei Dank doch auch ein wenig zum Plaudern gekommen und habe vor allem genossen, dass alle sich gut unterhalten haben, Spass hatten und es für alle ein toller Abend war! Auch dass ich ein paar Leute bei mir haben konnte, die ich schon länger nicht gesehn habe.
Dass alle sich so gut verstanden haben, obwohl so unterschiedlich im Endeffekt. Dass neue Leute sich kennengelernt und gut verstanden haben, dass ich so viel Unterstützung und Hilfe hatte und so und überhaupt :DMerci!
Gästeliste: Kathi, Jenny, Lucky, David, Werner, Celine, Wolfgang H., Pyro, Andrea, Beatrix, Tom, Roman, Stefan, Assistenzarzt, Wuli, Nops, Klötzchen, Michal, Vampiropfer, Cathrin, Andi, Angelika, Michi, Wolfgang S., Elena
Samstag, 18. Oktober 2008
Freunde zu Gast
Derzeit komm ich überhaupt nicht mehr zum Blog-Schreiben. Furchtbar *soifz* Aber nachdem mir Celine jetzt Fotos von ihrem ersten Besuch geschickt hat und ich noch eine dreiviertel Stunde hab, bevor mich Mama abholt und wir den Ikea-Besuch nachholen...Also das erste, was passiert ist, sobald ich halbwegs eingerichtet war, war, dass ich meine liebsten Freunde zu mir eingeladen hab. Werner war viel da und hat mir geholfen. Gemütlich haben wir mittlerweile auch den ein oder anderen Film angeschaut.
Maria war die erste, die mit mir ordentlich (!) gefrühstückt hat, mit Lachs, Melone und allem was sonst noch dazu gehört.Celine kam, als gerade meine gesamte Küche verstellt war, weil der Fliesenleger alles verbaut hatte. Aber wir haben uns nichts sto trotz im Wohnzimmer bei Kerzenschein einen gemütlichen Abend gemacht.
Meine Rollenspieler waren da, da stand dann eigentlich fast schon alles. Auch da haben sich die vielen Kerzen bewährt *froi*
Dann hab ich natürlich geplant, für meine Eltern, die mir letzten Endes am Meisten geholfen haben, ein feines Essen zu kochen. Mama war schon da und ich habe etwas Neues probiert: Fisch (Pangasius) mit Kürbisgemüse in Dillsauce. Dazu Polenta und eine frischen Vogerlsalat mit Tomaten und Paprika. Als Nachspeise Mousse au Chocolat. Ist wirklich fein geworden.Papa war och nicht da, weil zuerst ich, dann er krank war.
David ist überhaupt schon drei Mal bekocht worden und für ihn und seine Mama, von der ich den super Schaukelstuhl hab, hab ich WOK gemacht.
Auch sonst war schon der/die ein oder Andere kürzer oder länger hier und mittlerweile hab ich ja schon alle Einladungen für meine Halloweenparty verschickt, bei der die Wohnung dann überhaupt erst mal von allen auf einen Sitz eingeweiht werden soll. Hui, wenn da alle kommen, wirds eh eng :)
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Wien tanzt schwarz :)

Halb spontan, halb geplant sitzen wir am 14. September zu neunt in meiner Wohnung, die zum ersten Mal richtig gemütlich und dank Heizstrahler auch heimelig warm ist. Zur Einstimmung und natürlich, um uns noch mehr diesen Touch von Authentizität zu verleihen, haben wir uns mit typischen
Gruftisymbolen verziert *g* Mit Sekt wird auf meine erste Nacht in Wien angestoßen, Tee mit Rum hält warm, dazu gibt es wetter- wenn nicht jahreszeitlich bedingt schon die ersten Lebkuchen. Zuerst sind wird zu fünft: Jenny, Tom, Roman, Werner und ich, die hartgesottenen Umzugshelfer.
Dann stoßen auch Lemmi und Klaudia *staun* und Michaela und Michael (das merke sogar ich mir und ich habe ein schleeeechtes Namensgedächtnis) zu uns. Ich schenke nach, bin gut drauf und kann mich im Nachhinein an die Hälfte nicht mehr erinnern, was schade ist.
Zumindest die "Achmed the terrorist" Version von Santa Claus hätt ich gern noch vor meinem inneren Auge :)Spät erst machen wir uns auf zum Reigen. Dort ist viel los. Wir stürzen uns ins Getümmel, die Zeit vergeht wie im Fluge. Ich kann mich noch erinnern viel getanzt zu haben. Ein netter bemalter Herr in grün hat mir dabei Gesellschaft geleistet.
Gegen vier machen wir uns dann auf den Heimweg. Lemmi nimmt uns mit dem Auto mit, so müssen wir nicht durch die kalte Nacht. Die erste Nacht in der neuen Wohnung ist jedoch nicht sehr schlafintesiv, um zumindest einen kleinen Negativpunkt zu finden, über den ich nörgeln kann. :) Der nächste Tag dementsprechend verschlafen *gääääähn*
Mittwoch, 24. September 2008
At last...
Am Wochenende schon bin ich mit Papa gestellt und wir verspachteln Löcher und beginnen das Wohnzimmer weiß zu streichen. Bis lange nach Dunkelwerden arbeiten wir, dann machen wir Feierabend. Am nächsten Tag wirds weitergehen.
In der Früh holen wir erste Möbel. Katharina beschenkt mich mit einem Lehnstuhl, einem Mistkübel und einem (wie ich mittlerweile festgestellt habe äußerst misstönenden) Wasserkocher, von Papa nehmen wir den alten Kühlschrank mit. Dann fahren wir nochmal durch halb Wien und bauen bei Jennys Mama den alten Schrank ihrer Schwester ab und transportieren ihn zu mir in den 9ten.
Unter der Woche bin ich mir Arbeit zugedeckt, aber am Wocheende geht es weiter. Die ganze Bagage hat sich zur tatkräftigen Unterstützung bereit erklärt. In der Früh aber warte ich vergeblich um acht in der Wohnung. Der Maler hätte kommen sollen, um das Schlafzimmer auszumalen, sodass wir am Nachmittag gleich das Bett aufbauen können. Erst um elf kommt der gute Mann. Ich habe einstweilen den Boden gewischt und Sofa, alten Herd und Kühlschrank mühsam in den Keller befördert. Dann lasse ich den Maler malen und düse nach Korneuburg, wo ich mit dem Auto weiter nach Leizersdorf gondle, um mit Kathi den Tisch ins Auto zu laden, den mir ihre Mutter vermacht.
Zurück in Korneuburg, wartet auch schon Tom. Das Sofa kriegen wir nicht ins Auto, aber erste Umzugskartons. Ludwig der nachkommt, nimmt mit Roman das Sofa mit.
In den nächsten Tagen fahre ich oft mit Mama und Papa in die Wohnung, mit Kisten beladen. Schon am Samstag nach meiner Rückkehr aus England habe ich zu einer kleinen Reigen Vorglühfeier eingeladen. Bis dahin muss alles halbwegs wohnlich sein.
Am Freitag statten Papa und ich dem Ikea ein Besuch ab. Lattenrost, Matratze, Teppiche, Bettwäsche und dergleichen werden besorgt. Am Samstag dann bin ich mit Mama einkaufen. Ein Couchtisch und ein CD Regal müssen her. Dann räume ich fleißig ein und herum. Auch Werner kommt und hilft mit kreativen Ideen und am Abend dann kommen die ersten Gäste, Jenny, Kelly, Tom, Roman, Lemmi, Klaudia, Michael und Michaela. Als es dunkelt schalten wir das Licht ab und erleuchten das Zimmer mit Kerzen. Die Heizung funktioniert noch nicht, aber der kleine Heizstrahler tut sein bestes und es wird warm und gemütlich.Mit Spass und Unterhaltung wird der Abend begangen bis wir schließlich gegen zwölf zum Reigen aufbrechen.
Immer noch fehlen Kleinigkeiten, aber es wird und wird und wird...wohnlicher, heimeliger, kuscheliger, gemütlicher, ansprechender...bis zur Einstandsfeier wirds noch etwas dauern, aber wohl fühlen tu ich mich jetzt schon. Und deshalb meinen liebsten Dank an alle, die mir so fleißig geholfen haben und Zeit, Energie, Schweiß, Arbeit und ein wenig Liebe in meine Wohnung gesteckt haben :*
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