Donnerstag, 3. Februar 2011
Sonntag, 23. Januar 2011
In my darkest hour (Mono Inc)
I'd like to thank you sweetheart
I've never felt so good
I asked you to believe in me
but never thought you would
be with me when I'm breaking down
and warm me for a while
but nothing's made forever oh no
So kiss me dear
before we say goodbye
And today will stay
forever in my mind
On all my ways
and all my darkest doubts
I'll dream back here
so say goodbye
Cause tonight will stay
forever in my head
for all my life
and all those painful days
I swear i woun't forget
I'd like to thank you sweet love
for your benignancy
It's been a while to starting out now
It's been a fight for me
Oh truly when i look you
I see the reasons why
I gotta take the outbound bus
so sing with me
before we say goodbye
Cause today will stay
forever in my mind
On all my ways
and all my darkest doubts
I'll dream back here
so say goodbye
Cause tonight will stay
forever in my head
For all my life
and all those painful days
I swear i woun't forget
I'd like to thank you sweet love
I've never felt so good
I asked you to believe in me
but never thought you would
Be with me when I'm breaking down
and warm me for a while
but nothing's made forever oh no
So kiss me dear
before we say goodbye
And today will stay
forever in my mind
On all my ways
and all my darkest doubts
I'll dream back here
so say goodbye
Cause tonight will stay
forever in my head
for all my life
and all those painful days
I swear i woun't forget
I woun't forget
Donnerstag, 20. Januar 2011
Mittwoch, 19. Januar 2011
Dienstag, 18. Januar 2011
Dienstag, 27. Oktober 2009
High Hopes
In a world of magnets and miracles
Our thoughts strayed constantly and without boundary
The ringing of the division bell had begun
Along the long road and on down to the causeway
Do they still live there by the cut
There was a ragged band that followed in our footsteps
Running before time took our dreams away
Leaving the myriad small creatures trying to tie us to the ground
To a life consumed by slow decay
The grass was greener
The light was brighter
With friends surrounded
The nights of wonder
Looking beyond the embers of bridges glowing behind us
To a glimpse of how green it was on the other side
Steps taken forwards but sleepwalking back again
Dragged by the force of some inner tide
At a higher altitude with flag unfurled
We reached the dizzy heights of that dreamed up world
****
Encumbered forever by desire and ambition
There's a hunger still unsatisfied
Our weary eyes still stray to the horizon
Though down this road we've been so many times
The grass was greener
The light was brighter
The taste was sweeter
The nights of wonder
With friends surrounded
The dawn mist glowing
The water flowing
The endless river
Forever and ever
[Pink Floyd]
Donnerstag, 4. Juni 2009
WGT Impressionen
En un bois près de Béthune,
Nous allâmes jouant mardi
Toute la nuit sous la lune
Si bien que le jour se leva
Et que lalouette chanta
Disant : « Ami, allons-nous en »
Et il répond doucement :
Il nest point encore jour
Savoureuse au corps gentil
Que massiste lAmour
Lalouette nous a menti !
Alors il se rapprocha de moi
Et je ne fus pas rebelle
Bien trois fois il membrassa,
Je le fis moi aussi plus dune
Et cela ne mennuya pas
Comme nous aurions voulu
Que cette nuit durât cent nuits
Et que plus jamais il neut à dire
Il nest point encore jour
Savoureuse au corps gentil
Que massiste lAmour
Lalouette nous a menti !
[Qntal]
Mittwoch, 27. Mai 2009
Angst
angst vor sich selbst, sich in sich zurückzuziehen
angst vor der welt
angst auszubrechen, sich zu blamieren, sich aufs eis zu wagen
angst zu verblöden vor der endgültigkeit
sich an alles zu gewöhnen, aus angst vor der zeit
angst zu verblöden, bereits mundtot zu sein
angst stellt ruhig, angst kriegt klein
angst braucht waffen
aus angst vor dem feind, obwohl keiner so recht weiß: wer ist damit gemeint ?
angst überholt zu werden, angst vor konkurrenz
angst vor der dummheit, vor ihrer intelligenz
angst als methode angewandt, einschüchtern ist eingeplant
angst stellt ruhig, angst kriegt klein
angst voreinander
angst 'rauszugehen, wir sind uns alle verdächtig
angst in die augen zu sehen
angst vor gefühlen
angst vor zärtlichkeit
angst aus erfahrung, zuviel vertraulichkeit
angst zu verblöden...
angst ferngelenkt zu werden
angst vor dem aus
angst es allen recht zu machen
angst frißt auf
angst sich zu wehren
angst alleine zu sein
angst vor der angst
wir schlafen ein
[Herbert Grönemeyer]
Zieh deinen Weg
Folg deinen eigenen Regeln
Zieh deinenWeg
Keine Angst vor Richtig und Falsch
Wer die Wahrheit kennt
Ist niemals überlegen
Vertritt deinen Punkt
Aber zeug immer von Respekt
Verrat dich nicht
Beharrlichkeit ist eine Tugend
Verstell dich nicht
Verfolge still dein Ziel
Spiegel dich
Deinen Vorteil,deine Jugend
Schärf deinen Blick
Vergib Vertrauen immer zuletzt
Sei aus Unsicherheit nicht arrogant
Hab immer Mitgefühl als Unterpfand
Stell dich jedem Konflikt mit leichter Distanz
Sei bereit zum Kompromiss
Führe, wo es zu kämpfen gilt
Niemals Verschlagenheit im Schild
Tu nicht ungefragt, was alle tun
Alle hat kein Gesicht
Zieh deinen Weg
Als freier Radikaler
Zieh deinen Weg
Sei unvorsichtig, verrückt
Zier dich nicht
Irrtum ist keine Falle
Verschenk dein Herz
und nimm es auch wieder zurück
Lass dir niemals dein Lachen stehln
Auch wenn dir manchmal die Gründe fehln
Hab keine Angst vorm Lächerlich sein
Schüchtern ist das neue Forsch
Wenn dir die Worte verlorengehn und dann
Nimm die, die grad im Weg rumstehn, denk daran
Ich sag mir auch viel, hörs dann nie, und ich bin
Nicht dein Vorbild, aber der, der dich liebt
Zier dich nicht
Versuch zu sein und nicht zu scheinen
Genieße dich
Binde dich nie an nur eine Idee,verschreib dich nicht nur einer Idee
Zier dich nicht
Bleib mit dir im Reinen,
Zeig Verständnis
Aber verstehe nicht zu gut
Lüge nicht
Geh dem Kummer nicht entgegen
Prüfe dich
Ob du weißt, wovon du sprichst
Zweifel nicht
Jeder Berg lässt sich bewegen
Gib nie auf
Sei bereit fürs große Glück
Zieh deinen Weg
[Herbert Grönemeyer]
Mittwoch, 1. April 2009
Cut me like a flower / And keep me for a couple of days.
25.3.2009Katharina und ich trudeln um 21:00 im Chelsea ein. Heute spielen wieder einmal Son of the Velvet Rat und sie stellen ihr neues Album "Animals" vor. Zuerst ist wenig los, erst gegen 22:00 Uhr füllt sich der Konzertraum und schließlich stehen die Menschen dichtgedrängt bis in die hinteren Bereiche. Wir haben einen Platz ganz vorne erwischt und warten gespannt.
Mit einigen älteren Nummern geht es dann los. Eine ganze Band steht auf der Bühne, irgendwo haben sie noch einen Gitarristen, einen Bassisten und einen Schlagzeuger aufgegabelt. Bei Horesedoctor erwärmt sich das Publikum und Georg Altziebler lächelt in seiner verführerisch intimen Art ins Publikum, während er mit seiner rauer Stimme die Leute gefangen hält. Insgesamt wird der Abend sehr rockig, was mich freut, weil ich die schnelleren Nummern von ihm an sich sehr gern habe. Beim Abschied (ich muss leider die letzte Ubahn erwischen, denn morgen um sechs muss ich am Flughafen sein) nehme ich mir zwei CDs mit, darunter "Animals". Mittlerweile vielfach gehört muss ich sagen, dass die Lieder auf den Konzerten wesentlich (!!) rockiger waren, als sie es tatsächlich sind. Schon ein wenig leiernd klingen auf der CD manche der Songs und die vielen musikalischen Zusatzelemente passen auch nicht mehr so ganz. Das Simple, was mir bei den letzten CDs so gut gefallen hat, ist ein wenig verloren gegangen, auch wenn der ein oder andere Song dabei ist, der wieder in alter Manier mitreißt und in eine große Emotionalität hineinkippen lässt.
SotVR im Standard
Freitag, 6. März 2009
Tiger Lillies
Eine positive Überraschung im Vergleich zum letzten Konzert waren dann die Tiger Lillies am 27.2. Tatsächlich musste sogar ein zweiter Konzerttermin gefunden werden, weil so großer Andrang bestand und dank Verena hatte ich das Glück zwei Karten für den zweiten Termin zu ergattern. Gemeinsam mit Kathi, die mich mit kurzen Haaren überraschte, waren wir schon früh da und bekamen dadurch einen Platz ganz vorne. Die Bühne war schön beleuchtet und die lustigsten Instrumente standen bereit. Bemerkenswert war vor allem die Säge, die nicht nur zu makabren Dekozwecken herumlag, wie sich später herausstellte.Die Musik - laut Wikipedia als als Brecht'sches Zygeuner-Kabarett betitelt, bei Youtube findet sich die Bezeichnung Emo-Polka - ist am ehesten mit schräg, komödiantisch-tragisch zu bezeichnen. Martyn Jacques, der Kopf der dreiköpfigen Band singt im Falsett mit ironischem Unterron von Prostitution, Mord und perversen sexuellen Phantasien. Sein clown-esque bemaltes Gesicht mit den dunklen Augen und dem traurigen Mund und die beschwingten Akkordeontöne kontrastieren sich herrlich. Ohne allzuviel mit dem Publikum in Dialog zu treten erzeugen die drei eine ausgelassene Stimmung, provozieren mit (sexuellen) Anspielungen und die Musik reißt alle mit.
Ein toller Abend und eine Band, die man gesehen haben sollte :)
http://www.youtube.com/watch?v=zhrGspR0yQo
Apoptygma auch nicht mehr, was sie mal waren...
21.2.2009Neugierig bin ich am Weg durch die Kälte zur Szene Wien. Apoptygma Berzerk haben heute ein Konzert in Wien und die Gelegenheit will ich mir nicht entgehen lassen. Das erste und letzte Mal am Carpe Noctem haben sie mir sozusagen den "Weg in die schwarze Szene" gewiesen (wie pathetisch, herrlich) und heute - obwohl sich mein Musikgeschmack diesbezüglich sehr ausdifferenziert hat - erwarte ich in nostalgischer Vorfreude den Auftritt. Die namenlose Vorband überlebe ich mit meinen rosaroten Ohrenstöpseln und gemütlich auf einem riesigen Musikkoffer über die Menge blickend relativ schadlos. Dann fängt das eigentliche Konzert an und die Überraschung beginnt. Da ich ja nicht gerade jemand bin, der die (Weiter-)Entwicklung von Bands mitverfolgt (selbst wenn ich sie zu meinen Favorites zähle) ist es ein riesiges Aha-Erlebnis, als die ersten rockigen Sounds erklingen und die E-Gitarre raunzend 0815 Sounds herunterzuleiern beginnt. Schon jetzt merke ich, da ja wieder mal einige Zeit vergangen ist, bevor ich zum Schreiben dieses Blog-Eintrags komme, dass die Eindrücke von dem Konzert gnädigerweise zu einem blassen Grau verschwommen sind. Selbst die älteren Songs sind neu aufbereitet und wesentlich rockiger, die elektronische Untermalung, die früher im Vordergrund stand, wird gelegentlich zur monotonen Verstärkung des Schlagzeugs bemüht. Hin und wieder fühle ich mich an New Metal Zeugs erinnert, das ich früher auch mal gehört habe und das dazu tendiert, nach einiger Zeit unhörbar zu werden. Als ich nach einer dreiviertel Stunde beschließe zu gehen, treffe ich dann draußen noch Marion und co, die auch enttäuscht vom Konzert dennoch abwarten wollen...good luck....
Donnerstag, 15. Januar 2009
Shamandalie
In good old times, remember my friend
Moon was so bright and so close to us, sometimes
We were still blind and deaf, what a bliss?
Painting the world of our own, for our own eyes, now?
Can we ever have what we had then?
Friendship unbreakable
Love means nothing to me
Without blinking an eye
I'd fade, if so needed,
All those moments with you
If I had you beside me
One cloudy day we both lost the game?
We drifted so far and away
Nothing is quite as cruel as a child
Sometimes we break the unbreakable, sometimes?
And we'll never have what we had then
Friendship unbroken
Love means nothing to me
Without blinking an eye
I'd fade, if so needed,
All those moments with you
If I had you beside me now
I was unable to cope with what you said
Sometimes we need to be cruel to be kind
Child that I was, could not see the reason
Feelings I had were but sham and a lie?
I have never forgotten your smile
Your eyes, oh, Shamandalie
Years went by, many memories died
I'm writing this down to ease my pain
You saw us always clearer than me
How we were never meant to be
Love denied meant the friendship would die
Now I have seen the light
These memories make me cry
Can I ever have what I had then?
Friendship unbroken
Love means nothing to me
Without blinking an eye
I'd fade, if so needed,
All those moments with you
And see the world with my wide open eyes
Friendship got broken
There's no other for me
Like the one of my childhood days
Can you forgive me?
The love got better off me,
On that day back in old times
[Sonata Arctica]
Mittwoch, 30. Juli 2008
Wackelsteinfestival - Wackeln bis die Steine singen
18.-20. Juli, Amaliendorf, Waldviertel.Tanja, Mama und ich kommen früh an, denn Tanja ist zum Frühdienst um zwei eingeteilt. Wir sitzen noch gemütlich vor dem Auto auf der Wiese. Einige Leute haben bereits ihre Zelte aufgeschlagen. Der erste Eindruck: Neo-Hippies an einem Ort. Lassen wir die 60er Jahren Revival feiern.
Oder auch: Sehr ethno :) Aber durchwegs freundliche Menschen und Gesichter, in den typischen Goa und Ethnogewändern, mit Dreads, langen Haaren, (bemalten) VW Bussen, Gitarren und allem was sonst noch dazu gehört. Das Gelänge ist wunderschön. Zeltplatz auf einer großen Wiese. Konzerte mitten in einem lichten Fichtenwald zwischen Farnen und trockenem gelbem Gras und moosüberwachsenen Steinen, um die sich Heidelbeerbüsche ranken.
Wir versuchen unser (ausgeborgtes) Zelt aufzustellen. Verschimmelt. Stinkt wie 300 Jahre alter Käse. Plopp, wer fällt da aus dem Himmel. Jonathan, ein alter Bekannter und siehe da, seine Freundin hat ein Zelt für uns.
Als das Zelt steht, wandere ich ein bisschen durch den Wald. Der Regen überrascht mich böse, aber was solls, bald lacht die Sonne wieder. Schwammerln finde ich auch und sogar Pilze. Horray! Und ein Reh wird aufgestöbert. Sorry.Um 18:00 Uhr legt die erste Band los. Landor. Vier Südtiroler mit Melodien aus Irland, Schottland, Galizien und der Bretagne. Der Kontrabassist kommt mir auch bekannt vor und tatsächlich stellt sich später heraus, dass ich hier einen Ethnologiekollegen vor mir habe (bin ich froh, dass andere Leute bessere Gesichtergedächtnisse haben als ich).
Die Sängerin hat eine sehr liebliche Stimme, die das Publikum begeistert, obwohl mitten im Auftritt der Sound einen Strich durch die Rechnung macht. Und eins sehr fescher Gitarrist ist auch dabei :DGefolgt wird die Band von Fei Scho, die mich nicht sehr begeistern können.
Dann als letzter Act kommt das Chris Stout Quintett mit Melodeyn von den Schettlandinseln, das neben der Band zwei Hauptdarsteller hat: eine super Harfinistin/Keyborderin und den Geiger und Kopf der Band. Einige Lieder verleiten zum Tanzen, das restliche Repertoire ist sehr melancholisch angehaucht und neben den irischen Einflüssen etwas experimentell.
Zwischendurch bin ich etwas eingenickt, aber nun ziehen Tanja und ich zur Bar und quatschen noch mit ein paar Leuten, die wir dort treffen. Der Abend beschließt sich und halb erfrorern kriechen wir schließlich in die Schlafsäcke.Der nächste Tag beginnt früh, denn die strahlende Sonne auf unserem Zelt lässt mich nicht mehr länger schlafen.
Gemeinsam mit Mama, die im Auto geschlafen hat, wandere ich zum Billa und dem Flohmarkt, den die Dorfbewohner dort veranstalten. Nach einem herzhaften Frühstück besucht Tanja einen Gitarreworkshop und Mama und ich gehen Schwammerl suchen und Wackelsteine besichtigen. Wir werden reichlich fündig, was mich überaus begeistert. Leider baue ich meinen zweiten Objektivdeckel auch noch an... :(
Wieder zurück setzen wir uns zu den Musikern auf einen großen Stein und dort wird zusammen improvisiert und musiziert. Wahnsinn! So möcht ich auch mal spielen können, dass ich da einfach einsteigen kann. Flöten, Gitarren, Bajos, Zierharmonika, Geigen und Trommeln, alle klingen zusammen. Und gut!Dann verschwinden Tanja und ich im Wald um die Aufnahme für Mamas Geburtstag endlich hinter uns zu bringen: Sonnenstrahl von Schandmaul wollen wir ihr singen und der Reproduzierbarkeit wegen aufnehmen. Aber es klappt nicht so ganz.
Am frühen Nachmittag gibt es skandinavischen Tanzunterricht, aber nach zwei Tänzen verabschiede ich mich, um mit Matthias, meinem Ethnologiekollegen ein Pläuschchen zu halten. Vor der Bühne treffe ich auch die Mitglieder Satara und auch vonm Eulenspiel sind bekannte Gesichter da. Witzig, wen man auf so einem Festival alles trifft :)Das Essen ist übrigens hervorragend! Palatschinken mit Nutelle *schwärm* und selbstgemachter Marillenmarmelade, Falaffel, Gegrilltes, selbstgebackene Kuchen en masse....der Tag bleibt schön und ohne die drohenden Wolken von gestern.
Vor der ersten Band tritt dann noch ein Puppenspieler auf. Ein wirklich beeindruckend gefertigter alter Indianer erzählt mit einer dunklen Stimme einen Schöpfungsmythos und die Geschichte der Beziehung der Menschn zur Natur. Die Mimik der Puppe ist so fesselnd, dass ich wie gebannt dasitze und zuschaue. Andere Puppen vervollständigen das Stück. Farbenpracht, Schauspiel. Kunst. Für mich eines der Highlights des Festivals!
Um 18:00 Uhr geht es los mit Chris Stout solo. Um 20:00 Uhr wird es spannend mit Ballycotton. Fantasyfolk nennen sie ihre Musik und erzählen musikalisch eine Geschichte von einem Helden und einer Elfe. Sehr beschwingt. Wirklich gut zum Anhören! (CD gekauft)
Dann kommt die dänische Band Phoenix, die das erste Mal 100% einheizen. Skandinavische Sprachen sind überhaupt sehr schön anzuhören, die Sängerin ist Wahnsinn! und die Musik reißt mit. Durch das viele Tanzen wird einem auch nicht so schnell kalt.
Den Abschluss bilden Nim Sofyan mit mazedonischen, türkischen und griechischen Liedern. Ebenfalls sehr feurig und Alp Boras hat eine traumhafte Stimme. Mit dem letzten Lied bricht dann auch das schlechte Wetter los. Perfektes Timing und toller Tag!Sonntag Früh ist das Fest für mich leider zu Ende. Mit dem Zug geht es nach Hause, um endlich wieder mal Rollenspielen zu Freunden.
zur Homepage vom Wackelsteinfest
Montag, 2. Juni 2008
We will rock you
Gestern hat mich Robert ins Musical entführt. Ich habe die Woche davor Michal, einen alten Freund getroffen, der mir ganz begeistert vorgeschwärmt hat, wie toll das Musical nicht sei, fünf Minuten später die Frage, ob ich Sonntag Zeit habe :)War auf jeden Fall ein musikalisches und visionelles Erlebnis, auch wenn ich erst nach der Pause erfahren habe, dass die Lieder alle von Queen sind *blush* Ich dachte doch tatsächlich, die wären alle eigens geschrieben. Musikalisch bin ich also sicher nicht der zitternde Fan gewesen, wie das Mädl hinter mir, die bei Bohemian Rhapsody laut mitgesungen hat.
Die Handlung war simpel: Der Rock ist tot. Eine Gruppe Bohemians (super kostümierte Hippies!!!) glaubt an einen Visionär, der die Geschichten aus dem verlorenen Buch wieder zum Leben erwecken wird. Der Visionär ist ein verwirrter Schulabgänger, der eingebungsartig rätselhafte Sätze und Szenen träumt. Ihm zur Seite steht sein "Baby" Scaramouche, eine schlagfertige kleine Person, die viel von dem Witz des Musicals ausmacht. Das Ende ist gut, die heilige Gitarre wird gefunden und die bösen Weltherrscher auf Planet Ebay mit ihrer Channel Gaga Musik verbannt.... :)
Mittwoch, 23. April 2008
Torxes der Gaukler
13. April, Samstag Abend im Tympanum. Zu meiner großen Freude ist Mary mit dabei und sie hat noch einen Haufen spontaner Pferdewissenschafterinnen mitgebracht. Auch Papa ist da. Wir haben einen Tisch in der ersten Reihe ergattert. Mittelalterliches Kabarett steht am Programm. Torxes der Gaukler und ein Spielmann von Rhiannon unterhalten heute die Gäste mit Anektoten und Musik.
Das Programm hält was es verspricht. Torxes gibt Geschichten vom mittelalterlichen Marktleben zum Besten, erzählt von den Prahlern in Vollrüstung bei 30 Grad im Schatten, den Gruftis, die den Met selbst mitbringen und beim Wirten den Plastikbecher bestellen und den Kindern, die den "Kasperln"
die Schellen fladern. Zwischendurch Musik frei Haus und wie immer selbstgemachtes Essen und der geschätzt Weichsel-Apfel-Saft. Ein feiner, unterhaltsamer Abend, der nicht mit dem Ende des Programms, sondern erst mit der letzten Bahn nach Hause endet.
Montag, 31. März 2008
Sleeping Stars
& delicate traces of doubt
The delicate traces of troubles
Love doesn`t come without
Let`s do like the sleeping stars
& not waste our lights
Up in the blue skies
But wait for the night
Wait for the night to shine
You keep asking me questions
& I don`t know what to say
Give me some time to get over
The life I gave away
Give me some time to accept that
Yesterday`s ghosts are dead
I promise I`ll gladly forget them
When I can have you instead
[Son of the Velvet Rat]
Montag, 24. März 2008
Flower Song
The flowers are still asleep
I watch them open up their faces
& smile at me
For today I won`t be the one
I won`t be the one to turn away
Today I`ll trade
This heart shaped blade for a kiss
[Son of the Velvet Rat]
Freitag, 7. März 2008
Son of the Velvet Rat
Georg Altziebler & Band aus Österreich. Die Lieder sind zu Beginn ruhig, gegen Ende wird es rockiger, mit Betonung auf "iger", denn insgesamt kann man die Musik nicht als rockig bezeichnen. Wohl eher eine Mischung aus Folk und Chanson. Ein melancholischer Schleier liegt über allen Liedern, trotzdem macht die Musik nicht traurig, sondern reißt mit, macht nachdenklich und erinnert an alte Zeiten. Die rauchige Stimme von Georg, die Gitarrenklänge und die sehnsüchtig klagenden Harmonikalänge vermischen sich mit dem Keyboard, dem Kontrabass und dem Schlagzeug zu einem wunderschönen Klangbild. Hab mich schon lange nicht so in die Musik fallen lassen können.
Meine Favoriten: Horesedoctor, Hotelsong, Are the Angels Pretty
© Foto: M.Nemeskal
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