<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720</id><updated>2011-07-08T01:36:22.018+02:00</updated><category term='Gedanken'/><category term='Sport'/><category term='Unterwegs'/><category term='Theater'/><category term='Reisen'/><category term='Studium'/><category term='Mittelalter'/><category term='Allgemeines'/><category term='Friends'/><category term='Jobs'/><category term='Familie'/><category term='Poesie'/><category term='Rollenspielen'/><category term='Urlaub'/><category term='Wissenschaft'/><category term='Kreatives'/><category term='Kultur'/><category term='Home'/><category term='Fotografie'/><category term='Musik'/><category term='Kunst'/><category term='Kulinarisches'/><category term='Natur'/><title type='text'>Secret Garden</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>179</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-2641117535050896784</id><published>2011-02-28T14:21:00.002+01:00</published><updated>2011-02-28T14:43:29.361+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Unser letzter Tag</title><content type='html'>Frueh am nachsten Morgen sind wir wieder bei unserer Windsurfschule und warten auf den wie ueblich verspaeteten Lehrer. Die See ist ruhig und kaum ein Lueftchen regt sich, also warten wir am Strand noch eine Stunde, bis mehr Wind aufkommt. Gestern hat es noch sehr gestuermt und am Strand sind tausende Muscheln angeschwemmt. Wir sammeln die schoensten und die Zeit vergeht schnell. Als dann gegen neun mehr Wind aufkommt besteigen wir wieder unsere Surfbretter. Der Wellengang ist hoeher als gestern und das Stehen faellt schwerer. Der Wind weht direkt normal zum Land und das macht die Sache nicht leichter. Trotzdem etwas weniger platsch platsch heute und einmal gelingt sogar das Fahren in die andere Richtung. Nach einer halben Stunde verliere ich jedoch Tanja aus dem Auge. Ploetzlich ist sie weg und aus Sorge paddle ich wieder zum Strand, wo ich sie dann eh wohlbehalten antreffe. Nach einer weiteren halben Stunde sind wir ziemlich erschoepft. Das Brett ist so rutschig. Das Stehen faellt schwer und das Segel ist irre schwer. Mit dem boeigen, unzuverlaessigen Wind und den unregelmaessigen, auch weiter draussen wuchtigen Wellen ist das Fahren ziemlich muehsam.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Nach der Surfstunde wandern wir direkt am Strand hinauf zur Kiteschule. Familiaer freundlich werden wir von der Besitzerin empfangen und nach einem kuehlen Schluck Wasser beginnt sogleich der Unterricht. Jede von uns hat einen Lehrer fuer sich und Marius, den ich gestern schon kennengelernt habe, erklaert super verstaendlich die Basics. Danach ueben wir mit dem Kite kurz am Strand, bevor es dann ins Wasser geht. Boddy Drag ueben, der erste wichtige Schritt, bevor man dann das Brett dazu bekommt. In der guten Stunde, die ich an Marius gehaengt durchs Wasser schleife, schlucke ich geswchaetzte drei Liter Meerwasser und begrabe den Kite 20 Mal in den Wellen. Frustriert komme ich wieder ans Ufer, wo ich mit einem kleineren Kite am Stranb uebe, bis mir endlich der Knopf aufgeht. Beim zweiten Versuch mit dem 8m2 Kite im Wasser klappt alles wunderbar. Marius braucht nur mehr zusehen. Auf und ab, auf und ab, gleiten wir durchs Wasser. Sogar die Wenden funktionieren einwandfrei. Gegen drei dann eine Pause. Tanja empfaengt mich am Strand. Ihr Bauch rebelliert etwas gegen das viele Meerwasser, das wir hier zu uns nehmen. Nach einem guten Mittagessen entschliesse ich mich trotz des mittleriweile wieder heftigen Windes zu einem letzten Versuch mit dem Kite, diesmal alleine. Tanja beobachtet mich vom Strand. Zuerst geht alles gut. Ich dragge nach draussen, wende, zurueck. Marius dirigiert vom Strand aus und nickt zufrieden. Bei der naechsten Wende geraet mir jedoch der Kite in die Power-Zone. Reflexartig horche ich auf meinen Instinkt und reisse das Kite naeher zu mir. Genau der Fehler, vor dem wir 20 Mal gewarnt wurden. So bekommt das Kite nochmal so viel Kraft. Schups, so schnell kann ich gar nicht schauen, hebt es mich aus dem Wasser und nach mehreren Metern Flug klatsche ich ziemlich brutal aufs Wasser zurueck. Immer noch klammere ich mich ans Kite. Panik. Marius schreit mir zu, das Seil zu kappen, in der Aufregung finde ich aber die Notleine nicht. Das Kite ist aufs Wasser gekracht, hebt sich jedoch gleich wieder und wieder schleift es mich durchs Wasser, bis ich endlich die Leine finde und mich losmache. Huiui, aufregend. Aber wenn man das Ding unter Kontrolle hat, muss es wahnsinnig viel Spass machen. Wie eh alles, wenn man es kann...fuer heute habe ich aber genug und auch die Lehrer nicken zustimmend, als ich mich auf den Weg zum Strand mache.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gemuetlich beobachten wir, wie fuer diesen Tag die Surfmeisterschaften ausklingen und die Sieger geehrt werden, dann machen wir uns auf ins Hotel, um das letzte Mal die Rucksaecke zu packen. Morgen geht es auf die lange Heimreise und am 2. Maerz sind wir wieder zu Hause und Luc holt uns vom Flughafen ab. Jetzt, wo die Reise zu Ende geht und wir etwas mehr Zeit zum Ausspannen hatten, will ich gar nicht heim. Vielleicht sollte ich auf Marius hoeren und Kitelehrerin werden. "You have everything you need to be a Kite teacher." :)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Jetzt gehen wir noch einmal fein Essen, dann Ausklang am Strand. Ein wunderschoener Urlaub mit einer wundervollen Reisegefaehrtin geht zu Ende. Eine Zeit an die ich sicher immer und gerne zurueckdenken werden. Merci Tanja, c'etait merveilleux! :)&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-2641117535050896784?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2641117535050896784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2641117535050896784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/02/unser-letzter-tag.html' title='Unser letzter Tag'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-319243775348631464</id><published>2011-02-27T12:36:00.004+01:00</published><updated>2011-02-27T13:15:43.905+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Sommer, Sonne, Sonnenschein</title><content type='html'>Nha Trang. Am ersten Morgen im Sueden stehen wir zeitig auf. Beim Sonnenaufgang laufen wir den Sandstrand entlang. Schon ist es heiss, doch das kuehle Meer erfrischt. Tanja ist ziemlich geplagt von ihrem Sonnenbrand. Mittlere Verbrennungen wuerde ich ihr schon geben und die Augen sind ganz angeschwollen. In Lycra gepackt machen wir uns dann auf den Weg zur Tauchschule, wo wir und eine groessere Gruppe anderer Touris aufgeklaubt und zum Hafen gefahren werden. Grosse Vorfreude und ein wenig Nervositaet. Es ist doch wieder ein Jahr her, dass ich das letzte Mal tauchen war. Auch Tanja will einen Discovery Dive probieren und ich brin froh, als ich ihre nette, kompetente Tauchlehrerin kennenlerne, die ihr alles ganz genau erklaert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tachboot ist gemuetlich. Wir sitzen am Vordeck in der Sonne und fruehstuecken Karottenkuchen und Bananen. Um den Bug rauscht das Wasser als wir an den kleinen Inselchen, die Nha Trang vorgelagert sind vorbei fahren. Mein Tauchbuddy ist eine nette Holllaenderin, mit der ich mich rasch gut verstehe und wir unterhalten uns angeregt, bis es dann endlich so weit ist und wir ins Neopren klettern. Platsch platsch gehts ueber Bord. Der Wellengang ist verhaeltnismaessig hoch und auch nachdem wir abtauchen werden wir bis auf 9 Meter Tiefe ziemlich hin und her geschaukelt und spueren ganz deutlich die Stroemung der Wellen. Die Sicht ist schlecht und zu sehen ist relativ wenig. Ein paar bunte Fische, ein Schwarm Tunfische. Wir gehen auf 19 Meter und ich bin froh ueber die Kopfhaube, die ich bekommen habe, da es recht kuehl wird. Der Spannungsmoment des Tauchgangs sind die zwei Hoehlen, die wir betauchen. Schon in Aegypten waren wir in einer Hoehle, aber noch nie bin ich durch eine durch getaucht, die keinen Meter hoch ist, dafuer aber fuenf Meter lang. In der Hoehle tummeln sich mehr Fische und die aufsteigende Luft sammelt sich in einer weissen Blase an der Hoehlendecke. Viel bekomme ich aber nicht mit, weil ich damit beschaeftigt bin, im Wellengang darauf zu achten, nirgends anzustossen. Aufregend und etwas beaengstigend. Aber fein. Die zweite Hoehle ist aehnlich spannend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Tauchboot zurueck warte ich auf Tanja, die nach einiger Zeit strahlend auftaucht und begeistert von ihrem ersten Tauchgang erzaehlt. Noch eine Leidenschaft, die wir teilen :) Dann gibt es in der Sonne aufgeschnittenes Obst, bevor wir uns fuer den zweiten Tauchgang fertig machen. Danach noch gemeutliches Schnorcheln und ein bisschen Apnoe im tuerkisblauen Wasser, das gaz nah am Ufer eine gute Sicht und einige interessante Fische aufweist. Durch den frischer werdenden Wind gegen Mittag wieder zurueck zum Hafen. Wir sind in Hochstimmung und beide begeistert von dem Ausflug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Land etwas langkrank, aber nach einem hervorragendem Mittagessen mit der ganzen Gruppe in einem franzoesischen Restaurant gehen wir gestaerkt zurueck zum Strand, wo wir den Nachmittag auf der Sonnenliege mit einem spannenden Buch verbringen. Herrlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag brechen wir frueh mit dem Bus auf richtung Mui Ne, unserer letzten Reisedestination, bevor es wieder ab nach Hause geht. Beide sind wir gespannt, ist dies doch irgendwie ein geheimes Highlight geworden, auf das wir uns schon die ganze Reise freuen. Am fruehen Nachmittag kommen wir nach einer gemuetlichen Fahrt in Mui Ne an. Schon die letzte halbe Stunde der Fahrt ist aufregend. Weisse Duenen und dahinter das blaue Meer, Palmen und bunte Kites und Surfsegel. Viele Resorts und ueberall Plakate. Es scheint, als waeren wir gerade zur rechten Zeit hier angekommen. Gestern hat eine internationale Surfmeisterschaft begonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer etwas enervierenden Suche nach einem geeigneten letzten Quartier, die uns aufgrund unterschiedlicher Budgetvorstellungen etwas genervt hinterlaesst, machen wir uns an die naechste Huerde: Die Suche nach einer guten Surfschule. Gar nicht so einfach, weil wir offensichtlich gleich mal ans falsche Ende des ewig langen Strandes gepilgert sind, das den Kitern vorbehalten ist. Doch schliessliche finden wir zu den "Surfern" zurueck und vereinabren fuer den naechsten Morgen eine Stunde mit Lehrer. Der Wind am Abend ist stark und boeig, trotzdem ist der Himmel voller Kites und es ist faszinierend, ihnen zuzuschauen, wie sie durch die Luft sausen oder schnittig durchs Wasser flitzen. Von Surfern sehen wir an dem Tag nur mehr wenig. Der Abend klingt nach einem passablen Essen, Barakuda und Shrimps, an einer nahen Strandbar aus. In riesigen Sandsaecken sitzen wir am Strand, schluerfen Cocktails, lauschen der Brandung und schauen in die Sterne, waehrend melancholischer Vietnam-Pop sanft aus den Lautsprechern toent. Anregende Gespraeche ueber Lebenstraeume und Einstellungen. Bis auf ein wenig Melancholie der perfekte Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen wandern wir etwas nervoes zur Surfschule. Unser Lehrer laesst auf sich warten, doch schliesslich stehen wir fertig ausgestattet am Strand und lauschen seiner 15 Minuetigen "Einfuehrung" ins Surfen, von dem ich, da er nur gebrochenes Englisch verstehe, nichts verstehe, ausser wie ich das Segel ungefaehr halten soll. Dann werden wir auch schon bei sechs Beaufort ins Wasser geschickt, wo wir dann die naechste Stunde mit unseren Surfbrettern kaempfen. Das es so schwer ist haette ich mir nicht gedacht. Stehen geht ja noch recht einfach, aber das Hochhiefen des Segels erweist sich als groessere Herausforderung. Nach ca. 20 Minuten schaffen wir es dann eine groesser Strecke dahinzufahren, unterbrochen von Wasserschluckpausen im Wasser. Rauf, runter, rauf, runter. Meine Handgelenke schmerzen und mein Kopf brummt, nachdem mir der Mast einmal voll auf den Kopf kracht. Das Zurueckkommen ist dann die letzte Herausforderung, die ich bis auf ca. zwei erfolgreiche Meter nicht mehr schaffe. Der Lehrer muss das Brett zurueckfahren und Tanja und ich marschieren erledigt zur Surfschule zurueck, wo wir apathisch und k.o. die naechste Stunde in der Sonne sitzen und uns nicht mehr ruehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anblick der Kiter motiviert uns dann wieder aufzustehen. Bei einer anderen Kiteschule haben wir das Angebot einer gratis Schnupperstunde gesehen und so kommen wir rasch mit einem Kitelehrer aus der Guadelupe ins Gespraech, der uns nach einer sehr angeregten Unterhaltung ein kleines Kite zum Ausprobieren am Land leiht. Offensichtlich geht es gerade etwas ruhiger zu und bald werden wir jeder von einem Kitelehrer persoenlich betreut und unsere Lust aufs Ausprobieren im Wasser wird so gross, dass wir fuer morgen nachmittag, trotz des hefigen Winds, der hier ab elf einsetzt, einen Halbtageskurs belgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem ausgezeichneten Tunfischsteak und Spaghetti mit Meeresfruechten, das wir direkt am Meer einnehmen, beobachten wir gespannt die Surfmeisterschaften.  Wahnsinn, was die Surfer mit den schweren und fuer uns noch klobigen Brettern machen. Gebannt haengen unsere Augen an den kleinen Segeln, die uebers Wasser flitzen und dann ploetzlich wenden oder in einer Pirouette durch die Luft wirbeln. Irre. Zu bald gehts zurueck zum Hotel, von wo uns ein Jeep abholt, mit dem wir bis zum Abend die Gegend um Mui Ne erkunden. Ein kleinerer Grand Canyon aus rotem und weissem Sand, den wir gemuetlich hinaufwandern. Ein weiter Ausblick auf den Fischerhafen von Mui Ne, weisse Sandduenen ueber die der Wind faehrt und Sand, Sand, Sand aufwirbelt, bis alles voller Sand ist, Mund, Ohren, Kamera, Gewand. Rote Sandduenen am Ende der Tour, dann gehts heimwaerts. Wir sind muede, aber happy. Morgen Abend werden wir wohl noch streichfaehiger sein :)&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 102);font-family:Verdana;font-size:85%;"  &gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-319243775348631464?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/319243775348631464'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/319243775348631464'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/02/sommer-sonne-sonnenschein.html' title='Sommer, Sonne, Sonnenschein'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-3489302260042104690</id><published>2011-02-22T12:31:00.007+01:00</published><updated>2011-02-24T13:27:28.843+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Nord-Vietnam</title><content type='html'>Frueh am naechsten Morgen machen wir uns auf den Weg zum Bahnhof, um unsere Zugtickets nach Sapa zu organisieren. Uns durch den Morgenverkehr zu kaempfen erweist sich als eine Herausforderung. Die hupenden Mopeds zu Tausenden sind wir aus dem ruhigen und gemuetlichen Laos nicht mehr gewoehnt. Als wir dann endlich ankommen wirft uns eine unfreundliche Bahnhofsbeamte schnippig hin, dass es keine Tickets mehr gaebe. Weder Liegewagen, noch Sitzplatz. Auch morgen nicht. Grossartig. Die Schnelligkeit der Antwort laesst uns an der Ehrlichkeit derselben zweifeln und tatsaechlich, als wir zuerueck im Hotel sind und dort versuchen ein Ticket zu buchen, erweist sich das Ganze ploetzlich als voellig problemlos. Natuerlich zum dreifachen Preis. Dennoch sind wir happy, endlich die weitere Reise organisiert zu haben und nach einem kleinen Fruehstueck im Hotel machen wir uns auf, Hanoi zu erkunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strassen aehneln einander. Die Gehsteige sind meistens zu vollgeraeumt, um darauf zu gehen, also weichen die Menschen auf die Strasse aus, wo man aufpassen muss, nicht mit einem Fahrzeug zu kollidieren. Nach einiger Zeit werden wir aber mutiger und tatsaechlich, der Verkehr, Fussgaenger inkludiert, fuegt sich recht reibungslos ineinander. Meistens. Trotzdem, die Aufmerksamkeit wird schwerstens strapaziert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Markt, der als Sehenswuerdigkeit im Reisefuehrer angepriesen wird, sind wir enttaeuscht. Dafuer sind die Strassen umso faszinierender. Jede Strasse widmet sich einem Handelsgut. Es gibt Korbstrassen und Schuhstrassen, Poelsterstrassen und Lampenstrassen, Handwerker- und Schweisserstrassen und Musikinstrumentestrassen, Keramikstrassen und und und...manchmal verfestigt sich der Eindruck, dass man eigentlich nur zum Einkaufen da ist. Unsere Rucksaecke zumindest sind mittlerweile auf das Doppelte ihres Startgewichts angewachsen und ich bekomme meinen fast nicht mehr zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag findet Tanja einen Strassenfriseur, dem sie sich anvertrauen will. Zweifelnd beobachte ich, wie mehr und mehr Haare zu Boden fallen. Mass genommen und ordentlich geschnitten wird nicht. Jetzt hat Tanja den Spitznamen Besen. Aber da es ja ein mondguenstiger Tag zum Schneiden ist, werden die Haare wohl schnell wieder nachwachsen :)&lt;br /&gt;Die Suppe im Strassenrestaurant ueberzeugt leider auch nicht. Also muessen wieder einmal Oreokekse herhalten, unser neues Lieblingsnahrungsmittel, das leider suechtig macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend finden wir uns wieder im Hotel ein, wo wir dann aufgeklaubt und zum Bahnhof gefahren werden, um den Zug richtung Sapa zu besteigen. Das Abteil ist eng, die Betten notduerftig, zwei lautstarke Israelis sind mit uns im Abteil, die uns nach kurzer Zeit schwer auf die Nerven fallen und zwei Spanierinnen, die angenehm sind. Im Nebenabteil feiern gefuehlte 20 Vietnamesen die Nacht hindurch und hinterlassen das Abteil so, als haetten sie ein Jahr lang darinnen gewohnt. Trotzdem schlafen wir verhaeltnismaessig gut. Nur ein Husten, den ich mir wohl durch die staendige Feinstaubbelastung zugelegt habe, beginnt mich langsam etwas zu plagen. Ich klinge wie eine alte Kettenraucherin. Pfui. Vielleicht sollte ich mir doch einen dieser lustigen Mundschutze besorgen, mit denen viele der Menschen hier herumlaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Mal auf dieser Reise erreichen wir einen Zielort zu frueh! Vier Uhr morgens haelt der Zug in Lao Cai und alles stroemt nach draussen. Dort warten schon zig Busse auf die Touristenhorden. Wir sind froh, bereits alles arangiert zu haben und warten gemuetlich mit unserem Grueppchen auf den Pick-up, der uns dann durch Nacht und Nebel eine Serpentinenstrasse hangaufwaerts nach Sapa bringt, das ca. 1 Stunde entfernt in den Bergen liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hotel muessen wir erst einmal warten. Die Zimmer sind noch nicht fertig. Es ist bitterkalt und dazu noch feucht. Alles ist kalt und klamm und die Warterei ist kein Vergnuegen. Um sieben Uhr gibt es dann ein wirklich tadelloses Fruehstueck mit Palatschinken, um neun werden wir einer jungen Vietnamesin zugeteilt, die unsere Gruppe ins nahe Dorf Cat Cat begleiten soll. Vor dem Hotel hat sich eine bunte Truppe verschiedenst gekleideter Frauen und Maedchen eingefunden, die sich zusammengedraengt an der Einfahrt scharren und nach Touristen Ausschau halten. Als ich nach draussen gehe, um ein Foto von der Bergkulisse zu machen, die gerade von der durch den Nebel brechenden Sonne beleuchtet wird, draengt sich sofort eine aeltere Frau nach vorne und spricht mich freundlich an. Woher ich komme, wie ich heisse, wie alt ich bin, wie alt meine Mutter ist, etc. Und so schnell kann ich gar nicht reagieren, hat sie mir ein Freundschaftsband ums Handgelenk gebunden und mir das Versprechen abgenommen, dass ich nachher zu ihr komme, um ihr etwas abzukaufen. Tanja hat ein aehnliches Maskottchen aufgegabelt und auf dem gesamten Weg nach Cat Cat werden wir von den zwei alten Frauen begleitet, die richtiggehend an unserem Rockzipfel klammern. Als ich einmal schneller gehe, um ein Foto zurueck von Tanja und den Frauen zu machen, falle ich fast ueber mein Maskottchen, die hurtig um mich herum und hinter mir her wuselt. Andere Frauen, die uns ebenfalls begleiten und uns ins Gespraech zu ziehen versuchen, werden boese angegiftet. "You my firend. I follow you. You come buy from me." Schraeg. Die Haerte, solche Anmachen abzuwehren, muessen wir uns offensichtlich erst zulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cat Cat besteht aus einer Reihe von schiefen Huetten, die auf der einen Seite von der kleinen Strasse begrenzt werden, auf der anderen Seite von terassenfoermig angelegten Reisfeldern, die im Moment allerding unbestellt und karg brach liegen. Ob des Nebels sieht man nur einige hundert Meter und die atemberaubende Aussicht, die wir uns versprochen haben und die mit ein Grund fuer die weite Reise in den Norden war, bleibt uns leider verwehrt. Am Fusse des Dorfes rauscht ein huebscher Wasserfall einige Dutzend Meter ueber dunkle Felsen; ein Dorfbewohner wirft aus unerfindlichen Gruenden Eingeweide in das Wasser. Am Weg zurueck kaufen wir ein paar Tuecher von einer alten schrulligen Frau, mit der zu verhandeln der reinste Spass ist: Eine knallharte Geschaeftsfrau. Aber die Tuecher sind handgefertigt und der Preis ohnehin ein Spott, ob der Arbeit, die die Anfertigung gekostet haben mag. Kleine Kinder begleiten uns des Weges und versuchen uns Krimskrams anzudrehen. Ueber die Buntstifte, die ich mitgebracht habe, sind sie nur milde erfreut. Traurig, was der Massentourismus anrichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nahe des Hotels finden wir dann noch ein paar Sportgeschaefte, die Fakemarkenjacken verkaufen: Billig gerfertigt, aber dieselben Schnitte und teils dieselben Materialien. Nur die Verarbeitung hinkt. Leider gibts die Mammutjacke, auf die ich schon laenger ein Auge geworfen habe nur noch in zuckerlrosa. Also hab ich jetzt eine Zuckerlrosa Mammutjacke um 25 Dollar :) Nach zaehem Verhandeln auf den Einkaufspreis angesprochen, lacht die Vietnamesin und gesteht, dass sie die Jacke nur einen Dollar gekostet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Hauptplatz werden wir dann ein weiteres Mal von einer Horde Frauen aufgehalten, die sich um uns draengen und zum Teil mit wirklich viel Charme ihre Waren anpreisen. Handgewebte und bestickte Leinentuecher in den hier charakteristischen Blautoenen der Hmong. Nein sagen faellt schwer und so gibt es wieder neue Sachen zum Heimtragen. Ein weiterer Shoppingnachmittag endet damit, dass wir schon frueh durch die feuchte Luft den Berg hinaufkeuchen, die Kondition nach der vielen Herumfahrerei schon zu vergessen. Abendbeschaeftigung: Fernsehen. Lustig, welchen Heisshunger auf Filme wir entwickelt haben. Da muss sogar Peter Pan herhalten. I do believe in faeries, I do, I do.&lt;br /&gt;Ueberhaupt sind wir uns sehr aehnlich, Tanja und ich bzw. kommt man sich auf einer gemeinsamen Reise auf eine interessante Art nahe: In vielen Situationen haben wir denselben Gedanken und der eine aeussert ihn Sekundenbruchteile vor dem anderen. Wir denken an dieselben Dinge in derselben Situation, auch wenn offensichtlich keinerlei Zusammenhang besteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen brechen wir mit dem Minibus auf nach Bac Ha, wo sonntaeglich ein Markt stattfindet, zu dem die verschiedensten Bergvoelker kommen, um ihre Waren zu verkaufen: Rinder, Hunde, Schweine, Huehner, Korbwaren, Gemuese, Obst und immer mehr und dominanter die Produkte fuer die Touristen, die sicherlich ein Drittel der Besucher ausmachen. Ich bin beeindruckt von der Vielfalt traditioneller Gewaender, die man hier sieht. Alle mit feinsten Stickereien. Die einen blau, die anderen gelb-orange. Viel Schmuck und die unterschiedlichsten Haartrachten und Kopfbedeckungen. Die Gesichter der Menschen oft irrsinnig ausdrucksstark und gezeichnet von einem Leben der Haerte und der Entbehrungen. Wir sammeln die Eindruecke, Gerueche, Bilder, Geraeusche des Marktes, lassen uns durch die Gassen treiben. Faszinierend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschliessend besuchen wir ein weiteres Dorf, wo uns die Fuehrerin in die Huetten der Bewohner schleppt, was zwar interessant ist, aber auch aufdringlich, weil sie die Eigentuemer voellig ignoriert, die taeglich wahrscheinlich hundert Touristen durch ihr Haus gehen sehen. Beschaemend. Dennoch sind die Menschen noch freundlich und laecheln schuechtern. Als ich den Kindern ein paar Bilder zeige, ist das Eis jedoch gebrochen und alle scharren sich um mich und die Kamera und lachen ueber die Bilder und posen fuer neue. Viel zu rasch muessen wir weiter und draengen die naechsten Touris nach. Ein seltsames Gefuehl, wenn man den Menschen so gar nichts dalassen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Rest des Tages vergeht mit Warten und Herumfahren. Der Fahrer ist verrueckt. Auf der nebeligen Serpentinenstrasse ueberholt er erbarmungslos ohne 10 Meter weit zu sehen vor der naechsten Kurve mit sicherlich 60km pro Stunde. Das einzige Signal fuer den Entgegenkommenden ist eine Huptirade. Der Abendzug, den wir wieder mit den Israelis und der laermenden Gruppe Vietnamesen teilen, bringt uns zurueck nach Hanoi, wo wir um vier Uhr in der Frueh ankommen und dann vor dem Hotel warten, bis es aufsperrt (wo bitte passiert einem das noch?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fuer die naechsten zwei Tage haben wir eine Tour nach Halong gebucht. Vor ein paar Tagen ist hier ein Schiff gesunken und das Unglueck hat 13 Touristen das Leben gekostet. Erbaulich und beruhigend. Tatsaechlich sind viele der Boote schon etwas mitgenommen und als wir erfahren, dass wegen des Ungluecks keine Uebernachtungen am Schiff stattfinden duerfen, sind wir nicht sehr ungluecklich. Die Fahrt von Hanoi nach Halong zieht sich endlos. Die Busfahrer sind unfreundlich und lassen sich Zeit. Eineinhalb Stunden zu spaet kommen wir an, nur um wieder zu warten, bis wir endlich das Schiff besteigen koennen. Dort gibt es passables Mittagessen, das wir zusammen mit einer ganzen Gruppe Oesterreicher geniessen. Sogar zwei Soziologinnen sind dabei. Die Welt ist klein. Dann sehen wir die ersten Limestones aus dem Wasser ragen. Der Sage nach die Schuppen bzw. das Rueckgrad eines riesigen Drachen, der hier ins Meer getaucht ist, nachdem er einem vietnamisische Herrscher im Krieg zur Seite gestanden ist. Trotz des nebelig grauen und kalten Wetters ist die Fahrt aufregend. Die steilen Felsen, zwischen denen wir kreuzen und die sich bis zum Horizont, blasser werdend, abzeichnen, beeindruckend. Viele der Felsen sind vom Wasser ausgespuelt und riesige Hoehlen sind entsanden. Eine davon besichtigen wir. Die Ausmasse sind gigantisch und die helle, atmosphaerische, aber etwas uebertriebene Beleuchtung sorgt dafuer, dass man alle Steinformationen gut sehen kann. Wahnsinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Verspaetung machen wir uns dann bereits auf nach Cat Ba Island, wo wir die Nacht verbringen werden. Der Bus faehrt direkt durch das Naturschutzgebiet und wir sind erstaunt, dass sich die wilden Steinformationen und bewaldeten Huegelspitzen auch im Landesinneren fertsetzen. Nach einem raschen Abendessen im Hotel spazieren wir noch durch das Staedtchen Cat Ba, unterhalten uns mit zwei netten Deutschen ueber andere attraktive Reiseziele (ich will mit dem Campingbus nach Australien!) und versuchen dann frueh Schlaf zu finden, was gar nicht so einfach ist, denn gegenueber findet gerade eiene Trauerfeier statt und monoton-gleichbleibender Trauergesang erfuellt die Luft. Die Bitte um eine zweiten Decke ob der Kaelte wird von den Hotelangestellten ignoriert und schliesslich mit einer Unfreundlichkeit abgelehnt, die nur brueskierend ist. Die Devise hier ist offensichtlich nicht Freundlichkeit, sondern: "Morgen kommen eh neue Touristen". Zusammen mit den tatsaechlich ueberteuerten Preisen, die einem die Vietnamesen unverschaemt entgegenschlagen, macht das dieses Volk nicht gerade symapthisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen sieben Uhr werden wir dann auch wieder vom Trauergesang geweckt. Fruehstueck, Warten, Busfahrt zum Hafen, Warten, Schiff besteigen. Statt dem heutigen Tagesprogramm holen wir die Programmpunkte nach, die wir gestern verpasst haben, d.h. dieselbe Strecke mit dem Boot zurueck, die wir gestern gekommen sind, um bei einem schwimmenden Dorf fuer 20 Minuten im Kajak herum zu paddeln. Enttaeuschend bis auf die netten Kids, die uns von ihrem schwimmenden Haus aus Suesskartoffeln ins Boot reichen und sich unglaublich freuen, als wir signalisieren, dass sie uns hervorragend schmecken. Auch der Hausherr gleichermassen freundlich. Moechte uns auf eine Pfeife einladen, was wir wieder wegen des Zeitmangels ablehnen muessen. Resumee: Keine Touren mehr buchen, selber machen. 50% der Zeit sicherlich mit Warterei vertant. So auch bei der Ruckkehr nach Halong, wo wir erst wieder eine halbe Stunde auf den Bus nach Hanoi warten muessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurueck in Hanoi geht sich eine schnelle Dusche im Hotel aus, bevor auch schon wieder der Pick-up kommt, der uns zum Nachtbus nach Hue bringt. Die Nacht im Bus. Wieder geht alles sehr langsam. Zu langsam. Wir verpassen unseren Anschlussbus und verbringen daher einmal drei Stunden in Hue, die wir nutzen um mit der Fahrradrikscha um den verbotenen Palast zu fahren. Eine sicherlich interessante Stadt, nur nach all dem "Kulturtourismus" sind wir bereits so auf Strand und faulenzen getrimmt, dass wir uns nicht mehr recht begeistern koennen. Soweit so gut. Die Weiterfahrt nach Hoi-an verlaeuft reibungslos, ja gemuetlich, mit wunderschoenen Aussichten auf jetzt wirklich erstmals gruene Reisfelder, auf denen Frauen und Maenner muehsam damit beschaeftigt sind zu bewaessern, Reis zu saehen, umzuackern. Vor Hoi-an dann das erste Mal das Meer. Traumhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder sind wir zu spaet, aber dennoch grundsaetzlich rechtzeitig fuer den Nachtbus nach Nha Trang, unserem naechsten Reiseziel. Doch mit der Ankunft in Hoi-an beginnt eine kleine Hoelle. Trotz der Tatsache, dass wir sowohl in Hanoi, als auch Hue unser Reiseziel bekannt gegeben haben, duerfte sich keiner der Agents bemuessigt gefuehlt haben, unsere Sitzplaetze zu reservieren. Und vor dem Bus draengt sich eine dichte Masse Rucksacktouristen, die nach Nha Trang an den Starnd pilgern. Der Ticketkontrollor bleibt beinhart. "You are not on my list." Das Office meint noch, dass die naechsten zwei Tage keine Plaetze frei sind, wir aber fuer 150 Dollar pro Person mit einer anderen Companie fahren koennten oder fuer 50.000 Dong am Boden zwischen den Sitzen schlafen koennten (wozu bitte muss man dafuer noch einen Aufpreis zahlen???). Wutausbrueche, vernuenftige Argumentation, nichts nuetzt. Alle schreien herum, reden auf vietnamesisch aufeinander ein, nur um dann in gebrochenem Englisch zu sagen, "I am sorry." oder unfreundlich zu schnappen, dass man jetzt endlich aus dem Weg gehen soll. Dabei beladen mit je 20 kg Gepaeck, einer Gitarre, Tanjas zweihundert Koerben und unseren kleinen Rucksaecken. Der Traum vom erholsamen Strandurlaub zerplatzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwei individuelle Traenenausbrueche retten uns dann doch zwei Betten im Nachtbus. Wo sie herkommen, keine Ahnung. Auf jeden Fall sind wir jetzt nach zwei Tagen Reise (warum sind wir nicht geflogen, ich versteh das im Nachhinein nicht?) den ersten Tag in Nha Trang. Gitarre kaputt gegangen im Gedraenge des Busses oder im Gepaeckraum. Ankunft um sieben in der Frueh. Mit ein wenig Vermittlung von der Busagency finden wir gleich ein Hotel, wo sie wieder ein Ausmass an Unfreundlichkeit an den Tag legen, das mich immer wieder aufs Neue erschuettert, aber gut, man lernt darueber hinweg zu sehen. Lieb gewinnen werde ich sie nicht, die Vietnamesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir wieder gesellschaftsfaehig sind, verbringen wir den Rest des Tages faul am Strand. 6km weisser Sandstrand unter Kokospalmen. Die Wellen, die am Vormittag angenehm flach sind, gewinnen am Nachmittag an Staerke und es ist ein Vergnuegen, den zwei Kitesurfern zuzuschauen, die die einzigen sind, die sich bei der Brandung hinaus gewagt haben. Die Touristenmassen, die ich erwartet habe, verlaufen sich am langen Strand und so ist der Tag erholsam und ruhig. Fuer morgen organisieren wir eine Tauchfahrt, auf die ich mich schon sehr freue. Fuers Kiten, das wir am Nachmittag ausprobieren wollen, ist es dann leider zu spaet. Fuer Anfaenger empfehlen sich die Vormittage, da ist der Wellengang nicht so hoch. Schade, d.h. es bleiben fuer dieses Vergnuegen nur zwei Tage Mui Ne. Wohl kaum die Zeit, um surfen zu lernen. Eine Fruchtjause aus reifen Mangos und Banaen und jetzt ein ruhiger Abend in der Partystadt Nha Trang.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-3489302260042104690?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/3489302260042104690'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/3489302260042104690'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/02/nord-vietnam.html' title='Nord-Vietnam'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-8103948433917616423</id><published>2011-02-17T16:34:00.003+01:00</published><updated>2011-02-17T17:20:58.230+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Last stop in Lao: Luang Prabang</title><content type='html'>Die Nacht ist noch recht interessant, denn irgendwann mitten in der Nacht kommt unser Nachbar nach Hause und beginnt wild vor sich hin zu schreien und zusammenhangsloses Zeug von sich zu geben. Auf welchem Pilztrip der wohl gerade ist? Vang Vieng ist ja dafuer bekannt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen schlafen wir aus und warten dann auf unser TucTuc zur Bisstation. Wieder sind wir aufs Neue erstaunt ueber die Massen an Touristen, die wohl taeglich hier aufbrechen, denn allein zu unserer Abfahrtszeit starten zwei volle Busse nach Luang Prabang. Die Sitze sind wie immer unbequem, das WC nicht benutzbar und der Bus rumpelt und aechzt. Mehr als 50km duerften wir wohl nicht hinbekommen, denn obwohl Abfahr gegen 10 Uhr ist, mit der hier ueblichen Verspaetung (Lao PDR: Please don`t rush!), kommt der Bus erst gegen halb sechs, sechs in Luang Prabang an. Fuer eine Strecke von ca. 260km haben wir also ca. sieben Stunden gebraucht :) Dafuer fasziniert die Landschaft zunehmend. Wir fahren durch huegeliges Bergland. Die Haenge sind mit ueppigen, hohen Baeumen bewachsen, deren Kronen aus einem wilden Gestruepp an Unterholz ragen. Immer oefter sieht man aber grosse Flaechen, die gerodet wurden und nun kahl stehen oder mit Bananenbaeumen bepflanzt wurden. Die Abrodung, von der uns der Eco-Lodge Besitzer erzaehlt hat, ist hier wirklich augenscheinlich. Auch die Doerfer am Ran der Strasse veraendern sich. Immer mehr sieht man Huetten aus Flechtmaterial. Bananenblaetter oder anders Flechtwerk. Selbst die aermlichen Huetten sind verhaeltnismaessig sauber. Vor den Haeusern wird in kleinen Umzaeunungen, Gruenzeug angebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Luang Prabang empfaengt uns in den ersten Abendstunden. Wir steigen in ein Tuc Tuc um und gondeln in die kleine und ueberschaubare Stadt. Auch hier erweist sich die Suche nach einem Quartier als recht kompliziert. Einige Herbergen muessen wir abklappern, bevor wir endlich beschliessen, etwas besser zu residieren als bisher und im Smooth Hotel ein feines feines Zimmer beziehen, aus dem man mich gar nicht mehr so recht rausbekommen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch erkunden wir dann frisch geduscht den Night Market, der uns beide schwer begeistert. Auf der Sisavanvong Road (Sisavanvong war einst ein Herrscher hier und sein Name ist definitiv eines meiner neuen Lieblingswoerter) haben hunderte Frauen ihre kleinen Staende aufgeschlagen und bieten alles feil, was man sich vorstellen kann, in erster Linie aber Touristenware. Die feinsten Seiden- und Baumwolltuecher, schoen gearbeiteter Silberschmuck, Hosen, Gewaender, Schuhe, Schirme, Huete. Und viel viel Essen, Shakes und Kuchen. Wir entdecken eine Alternative zu unserem sonst gewohnten Fruchtshake: Oreo-Cookie-Milchshake. Eine kulinarische Freude. Dazu einen der vielen Kuchen, die hier angeboten werden: Mango, Ananas, Apfel, Schoko. Alle koestlich. Hochwertiger danach oder davor oder beides dann der Fisch, den man gegrillt direkt am Strassenstand kauft und der einem - mit Lemongras gewuerzt - auf der Zunge zerfaellt. Am Markt lassen wir dann auch einige 100.000 Kip und spazieren dann gluecklich-geshoppt und gegessen wieder zum Quartier zurueck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag wollen wir Hotel wechseln, was sich aber als kleine Odysee erweist, denn unsere anvisierte Unterkunft ist wieder voll belegt. Schliesslich finden wir doch etwas neues, sind aber vom Rucksack-Herumschleppen und nicht-englischsprechenden Tuc Tuc_Driver in einer fremden Stadt umherweisen etwas zermuerbt und giften uns das erste Mal ein wenig an. Nichts, was nicht ein kuehler Oreo-Shake wieder gutmachen koennte ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann starten wir in der sengenden Sonne unsere Tempel Tour. Luang Prabang ist naemlich bekannt fuer seine vielen schoenen Wats. Eine ganze Reihe davon besuchen wir dann auch und die zierlich-schmucken Gebaeude, die feinen Goldziselierungen und die riesig-erhabenen Buddhastatuen sind wirklich sehr beeindruckend. Am fruehen nachmittag versagen dann die Fuesse und am Mekong strecken wir die Beine ins kuehle Wasser, bevor wir uns dann kurz vor Sonnenuntergang an die Besteigung des Phou Si Berges mitten in der Altstadt machen, von wo aus 50% der Touristen in der Stadt die Sonne hinter den Bergen und dem Mekong versinken sehen. Wunderschoen kitschig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Massage danach ist heute schwer verdient. 1h Lao-Massage, die hauptsaechlich aus Kneten, Druecken und Pressen besteht. Zu einem guten Teil der Stunde steht oder kniet die Masseurin irgendwie auf mir drauf, mehrmals geht es knacks knack, dafuer sind wir danach herrlich locker und entspannt. Fitt fuer eine zweite Runde Night Market. Sooo viele schoene Sachen :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der naechste Tag beginnt frueh fuer uns. 5:30 Uhr morgens, weil wir beobachten wollen, wie die ca. 100 Moenche der Stadt durch die Strassen wandern und von den Frauen Reis und Fruehlingsrollen in ihre Essbehaelter gespendet bekommen. Wieder ist alles voller Touristen, die den Moenchen die Kameras direkt vor die Nase halten. Einige haben auch fuer KIP einen Reisbehaelter erstanden und knien neben den Frauen auf der Strasse und verteilen Essen. Trotzdem ist es ein spannender Augenblick, als Reihe um Reihe die Moenche an uns vorbei wandern. Mit ernsten Gesichtern. Immer wieder geben sie von ihren Rationen den Bettelkindern ab, die sich neben die Frauen mit Koerben in die Reihe stellen und diese den Moenchen hinhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ein kurzer Nap im Hotel. Anschliessend bricht Tanja mit dem Hoteleigentuemer auf, um ein weiteres Korbgeschaeft zu besuchen, von dem sie Luc etwas mitbringen will. Um halb drei gehts dann los zum Flughafen, wo wir unkompliziert und professionell betreut, unser Flugzeug nach Hanoi, Vietnam besteigen. Damit geht es zurueck in unser Ausgangsland und langsam beginnt sich der Kreis zu schliessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir Hanoi erreichen, geht die Sonne bereits unter. Statt ueber 30 Grad empfangen uns kuehle 18 Grad. Richtig erfrischend. Die langen Hosen werden wieder ausgepackt. Am Flughafen ueberstehen wir dank Reisefuehrer vorgewarnt, die zahllosen ueberwucherten Taxangebote, die uns fuer 800.000 Dong in die Stadt bringen wollen. Stattdessen fahren wir mit einem Minibus um 80.000 Dong, zusammen mit anderen Backpackern, an die wir uns erleichter anhaengen. Die Stadt wirkt aufs erste gigantisch. Nach den ruhigen laotischen Staedten und der laotischen Gemuetlichkeit ziemlich ueberfordernd. Wir werden an der falschen Stelle abgesetzt und amrschieren dann eine Zeit land durch die Strassen, bevor wir dann aber doch recht schnell ein Hotel finden bzw. das Hotel uns, weil Agents dauernd auf der Strasse herumlaufen, um Touristen aufzugabeln. Nettes Zimmer, Internet, juchuu. Damit ist das Sicherheitsgefuehl wieder hergestellt und wir brechen auf, um Nahrung zu suchen. Die Strassenstaende sind im Reisefuehrer viel geruehmt und trotz der spaeten Stunde ist noch viel los. Mopeds, Fussgaenger en masse. Das erste Mal essen wir vietnamesisches Barbeque. Basically ein heisser Stein mit Rindfleisch, Zwiebeln, Kartoffeln und Karotten, direkt neben der Strasse. Jetzt sind wir zurueck im Hotel, Tanja schlaeft wahrscheinlich schon, ich schreibe Blog. Morgen erkunden wir Hanoi, die Perle Indochinas. Am Abend wollen wir dann weiter nach Sapa.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-8103948433917616423?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/8103948433917616423'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/8103948433917616423'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/02/last-stop-in-lao-luang-prabang.html' title='Last stop in Lao: Luang Prabang'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-2736153294161072230</id><published>2011-02-14T14:04:00.003+01:00</published><updated>2011-02-14T14:50:05.710+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Vang Vieng</title><content type='html'>Am naechsten Morgen brechen wir auf zum Strand, von wo aus unsere naechste Odysee startet. Mit dem Boot nach Ban Nakasang, dann zum Bus, der uns mit vielen vielen anderen Touris nach Pakse bringt, wo wir erst mal fuenf Stunden Aufenthalt haben. Mit dem Tuc Tuc fahren wir ins Stadtzentrum. Tuc Tucs hier sind nicht Moped und Aufsatz hinten, sondern Motorrad und Beiwagen fuer maximal zwei Personen. Tempo wesentlich hoeher. Hui.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem kleinen Restaurant treffen wir dann einen Deutschen, der hier ein Voluntariat macht und uns ein Restaurant am Mekong empfiehlt, wo wir dann mit den Rucksaecken beladen hinpilgern, um die naechsten Stunden gemuetlich aufs Wasser zu scheuen, hervorragenden Grillfisch zu essen und Reisetagebuch zu schreiben. Die Zeit vergeht uns schnell. Dann noch eine Einkehr in einer franzoesischen Bakery mit tollen Kuchen und weniger tollen, aber gesalzen teuren Kaffees. Dann suchen wir leicht verzweifelt nach einem Tuc Tuc zum Busbahnhof. Da Pakse nicht wirklich sehr touristisch ist, ist das gar nicht so leicht und leicht nervoes kommen wir dann schliesslich am Bahnhof an, wo wir gleich boarden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bus ist ein Hammer. Richtige Betten. Einen solchen Luxus hab ich ja noch nie gesehen :) Tanja und ich teilen uns ein Doppelstockbett, obere Etage. Wir werden mit Wasser und Oreokeksen versorgt, dann startet die Fahrt, die zuerst noch recht angenehm ist, dann aufgrund der schlechten Strassen etwas ungemuetlicher. Trotzdem sind die Betten der reinste Luxus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um sechs in der Frueh werden wir in Vientiane abgeladen, wo wir wieder drei Stunden zu warten haben. Wieder auf zum Mekong, der hier aber wenig Wasser fuehrt, weshalb der Strand nicht ueberzeugen kann. Stattdessen wechseln wir in eines der zahlreichen franzoesischen Kaffees, wo wir den Internetzugang nuetzen, um Heim zu schreiben. Tanja und Luc schreiben sich so nette Mails, suess.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit drei Stunden Verspaetung kommen wir schliesslich nach 27 Stunden in Vang Vieng an, wo wir uns wieder einmal auf die Unterkunftsuche machen, was gar nicht so einfach ist, da Hochsaison und viele Guest Houses ausgebucht. Wir inden aber schliesslich ein total feines Bungalow mit Blick auf den Fluss und einer chilligen, sonnigen Terrasse, wo wir ein bisschen Gitarre spielen, Waesche waschen, schlafen, Fruchtshake trinken. Und bis auf einen Abstecher im Restaurant, das zum Hotel gehoert und einem kurzen Spaziergang die Strasse hinunter um Busverbindungen und Touren zu checken, bleiben wir den Rest des Tages auch im Bungalow und spannen aus. Tanja eher gezwungenermassen, weil ihr Bauch ein wenig Probleme macht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen beschliessen wir, Fahrraeder zu mieten und die Hoehlen westlich der Stadt zu erkunden, die uns ein Norweger in Don Det empfohlen hat. Davor krache ich aber mit dem kleinen Zeh gegen unsere Eingangstuer und das so bloed, dass sie anschwillt und blau wird, wo sich ein Bluterguss bildet. Autsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ueber kleine Holzbruecken und steinige Strassen holpern wir dann trotzdem bald mit ausrangierten Mountainbikes los. Jetzt verstehe ich erst, wieso Mountainbikes grundsaetzlich vorne einen Stossdaempfer haben. Wir haben ganz blaue Flecken auf den Handflaechen, weil unsere nicht mehr funktionierten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Huegel, die um Vang Vieng, das an einem kleinen Flesschen liegt, eigenwillig aus der Ebene ragen, sind das Merkmal der Gegend. Bewachsen mit ueppig gruenen Baeumen ist das Klima hier subtropisch schwuel. Da es heute bewoelkt ist, leiden wir nicht so sehr unter der Sonne. Die Strasse staubig und ziegelrot. Rechts und links trockene, abgeerntete Reisfelder, die von den typischen kleinen Erdanhaeufungen gerahmt sind. Haufenweise Kinder, die neben der Strasse spielen. Alle hyperaktiv. Die Laoten alle sehr sehr freundlich. Fast jeder laechelt einen an und gruesst: Sabaii Dee. Frauen weben an riesigen Webstuehlen mit hauchduennen Faeden. Die bunten Tuecher haengen auf Stangen und wenn Europaeer vorbei fahren, werden sie hereingewunken und zum Kauf der wirklich wunderschoen gearbeiteten Tuecher angeregt. Zeigt man Gefallen an einem, dann wird sofort ein zweites hervorgekramt. Same same, heisst es dann, begleitet von einem strahlenden Laecheln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der falschen Abzweigung biegen wir ab und bekommen dadurch eine weitere Hoehle zu sehen, die wir gar nicht eingeplant haben. Kaum Leute sind hier und fast allein erklimmen wir den Pfad hinauf und betreten die engen, stockdunklen Gaenge. Gut, dass ich meine Stirnlampe da habe. Ohne waeren wir ziemlich aufgeschmissen. Stalagtiten und Stalagmiten, verschnoerkelte Felsgebilde und riesige, duenne Spinnen mit langen Tastfuehlern vorne. Die Gaenge sind teils so eng und klein, dass man kriechen muss. Aufregend. Vor einem steil in die Tiefe fuehrenden Gang machen wir dann aber dennoch Halt und kehren wieder um, um ans Tageslicht zurueck zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter gehts zur eigentlich eingeplanten Hoehle. Kurz machen wir einen Besuch in einer Dorfschule, an der wir vorbei kommen. Froehliche Kinder spielen zwischen den einfachsten Schulbaenken und am Hof; unbeeindruckt von uns weissen Touris. Am Weiterweg erwischt uns dann der heftig einsetzende Regen und wir kehren rein zufaellig bei einem Oeko-Perma-Typen ein, der uns ein wenig von seiner Arbeit erzaehlt und wie er versucht, hier faire Preise einzufuehren. Die Frauen auf der Strasse, denen wir die Tuecher abgekauft haben, waeren naemlich aufgrund der Konkurrenz gezwungen, die Tuecher so guenstig zu verkaufen, dass sie gerade das Material und ein kleines Surplus erwirtschaften. Von einer Bezahlung der echten Arbeitszeit kann nicht die Rede sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Regen aufhoert, radeln wir weiter. Die blaue Lagune in der Naehe der Hoehle ist wirklich tiefstes tuerkisblau und verlaedt trotz der Kuehle, die durch den Regen gekommen ist, zum Hineinhuepfen. Ueber einen steilen Pfad klettern wir die Felsen hoeher. Mein Fuss wird zum echten Problem auf diesem Weg. Irgendwie kommt mir das sehr bekannt vor aus der Zeit in Suedamerika. Und immer der rechte Fuss. Die Hoehle selbst ist riesig, immens. 30 Meter hoch, 30 tief oder etwas in dieser Richtung. Und weiter hinein geht es durch niedrigere Gaenge voller Stalagmiten und Stalagtiten. Die wenigen Touristen, die es trotz Regen hierher geschafft haben, verlieren sich und nur hin und wieder sieht man irgendwo kurz zwischen den Felsen das Licht einer Lampe aufflackern. Spooky, vor allem wenn man, wie ich, bald die Orientierung verliert und dann sehr sehr froh ist, wieder Tageslicht zu sehen. Was wenn das Licht ausgegangen waere. Huhuuu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Rueckweg fahren wir durch ein kleines Dorf, wo erstmals nicht alle Haeuser auf die Strasse muenden. Das Leben hier geht gemaechlicher zu, ruhiger. Ueberall viele Kinder und Erwachsene, die im Kreis beisammen sitzen. Alle gruessen uns freundlich und neugierige Blicke folgen uns, aber unaufdringlicher. Die Stimmung ist sehr angenehm und wir fuehlen uns sehr wohl in diesem Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir wieder in Vang Vieng ankommen sind wir so heisshungrig, dass wir an einem Strassenstand Halt machen, anstatt in ein Restaurant einzukehren. Hier werden wir Zeuge, die das wohl kalorienreichste Sandwich zubereitet wird, das ich je gesehen habe. Baguette, Ketchup und Mayonnaise, Gurte, Tomate und Salat, zwei in Fett herausgebratene Spiegeleier, Kaese und herausgebackene Huehnerstreifen. Oben drauf noch mal Kechup und Mayo. Irre. Jetzt haben wir unseren Bus fuer die Weiterfahrt gebucht. Eigentlich wollten wir noch einen Tag hier bleiben. Man kann allerlei machen: Wandertouren, weitere Hoehlen, Kayaking, Rafting, Tubing, Cykling, und vor allem Climbing. Aber die eine Haelfte der Aktivitaeten reizt nicht, weil sie nur von jugendlichen, saufwuetigen Touristen betrieben wird, die hier naechtens haufenweise auf der Strasse und in den Lokalen anzutreffen sind, die andere Haelfte geht nicht, weil mein Zeh wirklich sehr in meine Bewegungsfaehigkeit eingreift. Ausserdem ist das Wetter anhaltend grau geblieben heute, was alle Wasseraktivitaeten etwas unterkuehlt laesst. Also fahren wir morgen frueh weiter richtung Luang Prabang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Happy Valentine s Day!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-2736153294161072230?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2736153294161072230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2736153294161072230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/02/vang-vieng.html' title='Vang Vieng'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-7550128520874919966</id><published>2011-02-11T13:16:00.001+01:00</published><updated>2011-02-11T13:57:53.212+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Laos - first impressions</title><content type='html'>Frueh frueh am naechste Morgen: Wir warten puenktlich um fuenf an der Rezeption. Eine Stunde spaeter holt uns endlich das Tuc Tuc ab und wir kurven zu einer anderen Hotelrezeption wo wir wieder einige Zeit warten, bis endlich der Bus kommt und wir mit einer kleinen Gruppe anderer Touristen einsteigen. Der erste Teil der Fahrt ist angenehm. Noch ist es kuehl und wir haben die Rueckbank fuer uns und koennen noch ein paar Stunden schlafen. Wunderbar. In Kompong Cham steigen wir allerdings um und sitzen fuer den naechsten Abschnitt der Fahrt in einem unklimatisierten Lokalbus am Gang zwischen unserem Gepaeck eingepfercht, weil alle Sitze voll sind. Dann muessen zwei Kambodschaner gegen einen Dollar ihre Sitze fuer uns frei machen und der Rest der Reise ist dadurch ertraeglicher, aber dennoch recht strapazierend. Soviel dazu, dass man extra nachfragt, was fuer ein Bus, ob Toilette oder nicht und wie die Sitze sind. VIP Bus, dass ich nicht lache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Grenze zu Laos werden wir dann aufgrund der Verspaetung (wir sind mittlerweile durch die vielen Aufenthalte, um weitere Leute in den Bus zu quetschen, einige Stunden spaeter als geplant und ausserhalb der Oeffnungszeiten  hier) noch einmal fuer hiesige Verhaeltnisse ordentlich abgezockt. Und nach weiteren 30 Minuten erreichen wir dann nach ca. 12 Stunden Fahrt Ban Nakasang, von wo aus uns ein Boot ueber den mittlerweile dunklen Fluss nach Don Det bringt. Die Odyssee geht weiter. Wir klappern beladen mit Rucksaecken und Gitarre sicherlich 30 Hotels ab, bis wir endlich in der einfachsten Absteige, die ich bisher gesehen habe, eine Unterkunft finden, Ein Bretterverschlag mit einem Bett und einem Ventilator, der nicht funktioniert. Aus. Ach ja, Gott sei Dank ein Moskitonetz, denn Moskitos gibt es hier in De Phan Don, den 1000 Inseln, zahlreiche. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine kalte Dusche waescht den Staub und Schweiss der letzten Stunden ab, dann spazieren wir durch die touristisch gepraegte Inselsiedlung. An den Ufern aneinandergereiht Bungalows mit Terrassen, die den Fluss ueberblicken. Entweder richtung Sonnenaufgang oder SOnnenuntergang. Die Leute sitzen auf den Terrassen und schaukeln gemuetlich in Haengematten und rauchen Joints. Marihuanageruch treibt uns an allen Ecken entgegen und passt auch gut zum Flair. Schon am Herweg haben wir neben der Strasse viele Marihuanafelder gesehen. Touristen sind massenhaft da und die Lokale in der Siedlung ausschliesslich auf Touristen ausgerichtet. In einer kleinen Agency buchen wir eine Kajaktour fuer den folgenden Tag, dann goennen wir uns ein ordentliches Essen, das leider recht lieblos zubereitet ist und die ersten Magenprobleme verursacht. Kein guter Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Morgen packen wir zusammen mit zwei Franzosen, die man hier an jeder Ecke trifft (sicher 50 Prozent der Touristen sind Franzosen), einem Brasilianer, einem Briten und einem Norweger unsere Kajaks und Paddel zusammen und zwei Guides lotsen uns durch die Inseln. Noch geht es recht gemuetlich zu. Das Wasser ist sauber und gruen, die Inseln dicht bewachsen. Eine ueppige Landschaft. Auf Don Khon, der Nachbarinsel verlassen wir die Kajaks und marschieren zu Fuss weiter, bis wir einen recht beeindruckenden Wasserfall erreichen. Am Weg kleine Staende, die Fische, Froesche, Bananen und Kokusnuesse verkaufen. Die Leute alle freundlich und nicht aufdringlich. Ein krasser Unterschied zu Vietnam und Laos! Alle laecheln, winken und freuen sich ueber die Touris, die stehen und zuruecklaecheln und 100te Fotos machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann geht es wieder mit dem Kajak weiter und der Fluss wird ein wenig wilder, aber immer nur sehr kurz und nicht wirklich spannend. Langsam spueren wir die Arme vom Paddeln, aber zur Abwechslung ein wenig Bewegung tut auch sehr gut. Die Sonne verbrennt uns ziemlich, kein Wunder, dass hier alle tief gebraeunt sind. Gegen Mittag machen wir Rast auf einer kleinen Insel, wieder in Cambodia, wo wir am Sandstrand faulenzen und ins erfrischende Wasser huepfen. Ein Laote macht sich den Spass mich ca. 20 Mal zu fotografieren und ausnahmsweise sind die Rollen getauscht und ich weiss, wie es sich ca. anfuehlt von jemandem einer anderen Kultur angestaunt und fotografiert zu werden. Er zeigt mir nachher sogar die Fotos. Schraeg :) Im Wasser vor uns sieht man gelegentlich die seltenen Irrawady Delphine aus dem Wasser tauchen und Luft schnauben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ruhige Kajakfahrt spaeter und wir landen wieder in Laos, wo wir die Kajaks auf einen Bus laden und weiter tuckern zum groessten bzw. wasserreichsten Wasserfall in Asien, dessen Name mir gerade nicht einfallen mag. Wahnsinn, welche Wassermassen da in aller Breite in die Tiefe rauschen und wie das Wasser schaeumt und wirbelt. Beeindruckend. WIr haben es mittlerweile recht lustig, die Gruppe ist nett und es laeuft staendiger Schmae. Der Joint tut seines dazu und der Kajakausflug endet recht lustig aber auch erschoepft am Abend wieder in Don Det. Jetzt noch ein gutes Abendessen und dann wird der Aufenthalt in Don Det wohl in der Raggae Bar ausklingen :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-7550128520874919966?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/7550128520874919966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/7550128520874919966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/02/laos-first-impressions.html' title='Laos - first impressions'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4943394670543856259</id><published>2011-02-09T08:37:00.004+01:00</published><updated>2011-02-09T09:33:40.501+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Cambodia</title><content type='html'>Der folgende Tag in Pnomh Penh bleibt auch gemuetlich. In der Fueh verschlafen wir den Wecker einmal um drei volle Stunden; aus dem Besuch des Koenigspalasts in der Frueh wird daher nichts. Dafuer verspeisen wir in aller Ruhe die safige Papaya, die vom Abendessen uebrig ist und spazieren dann zum Shopping Center und dem Zentralen Markt, wo wir ein wenig durch die Laeden schlendern und Tuecher, Tuecher, Tuecher erstehen. In Cambodia gibt es wunderschoene Seidenstoffe...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Mittag finden wir wieder einen kleinen Strassenstand, wo wir Teig- und Spinattaschen bekommen und unsere Begeisterung ueber das Essen so freudig zum Ausdruck bringen, dass wir zusaetzlich sogar mit kalten Getraenken versorgt werden. Danach Entspannen am Flussufer, bevor wir uns mit dem Tuc Tuc auf zum Koenigspalast machen. Dort aergere ich mich wieder mal ueber mich selbst, weil ich den Reisefuehrer nicht ernst genug nehme und kein langaermeliges Shirt anhabe und ein haessliches weisses T-Shirt kaufen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Palast selbst, sowie mehrere kleinere Tempel, die inmitten von gepflegten und ueppigen Gruenanlagen stehen, ist umwerfend. Strahlende, leuchtende Farben: weiss, gold, rot, braun. Mir kommt es so vor, als waere alles, was ich bisher gesehen habe farblos gegen die Intesitaet, mit der einen hier alles anstrahlt. Die Daecher fein geziegelt und spitz am Ende aufgebogen. Faszinierend. Im Schatten eines Tempels treffen wir auf zwei junge Moenche, die sich ueber die Gelegenheit freuen, ihr Englisch zu verbessern. Ganz unmoenchisch bekommen wir ein Kompliment ueber unser Laecheln. Lustig auch, dass hier alle erkennen, dass wir Schwestern sind. Warum wir so weiss sind? Und ob wir irgendwas verwenden, um weiss zu werden? Ein gemeinsames Foto, das wir dem Aelteren schicken sollen. Unbedingt vorher anrufen, denn er hat keinen eigenen Computer und loggt sich nur ein, wenn wir ihm sagen, dass wir das Foto geschickt haben. Nett. Und so freundlich und erfreut. Die Zeit im Palast ist schnell vergangen, rasch eilen wir durch die letzten, mittlerweile erfrischend leeren Gaerten, bevor uns die Securities dezent hinaus werfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einkehr in unserer Stamm-Smoothies-Bar, faule Stunden im Korbsessel, Menschen und Treiben beoachten. Dann Essen in einem Strassenrestaurant fuer Einheimische, in dem wir bewirtet werden, als waeren wir etwas ganz Besonderes. Schliesslich zurueck zum Hotel, wo uns bald ein Tuc Tuc aufklaubt und zum Nachtbus nach Siem Reap bringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bus ist die Hoelle. Ledersitze an denen man kleben bleibt, die Lehne vom vorderen Nachbarn hat man fast im Gesicht und die Knie stehen an dessen Rueckenlehne an, die mit Metall verkleidet ist. Gott sei Dank sind wir nach sechs Stunden da, die Busse in Suedamerika waren ja Luxus dagegen. In Siem Reap ist der Busparkplatz umzaeunt. Hinter dem Eisengitter draengen sich trotz der fruehen Stunde (halb sechs Uhr frueh) schreiend die Fahrer und ein Kampf um die Touristen bricht aus. Gluecklicherweise haben wir unser Hotel schon organisiert und ein Fahrer bringt uns zum Hotel. Die Stadt noch leer und tot. Dort angekommen werden wir gleich mit einem ueberteuerten Angebot fuer den Besuch in Angkor Wat ueberrollt und von Moskitoschwaermen ueberfallen. Aber das Zimmer ist bereits beziehbar und die Dusche nach all den Stunden heiss ersehnt und wohlverdient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir beschliessen, den Tag ruhig anzugehen und Angkor auf morgen zu verschieben. Nach einer erfrischenden Abkuehlung spazieren wir zum Markt, der mehr als alles andere bisher auf die Touristenmengen ausgerichtet ist, die hier taeglich ankommen. Kleidung, Accessoires, Handwerk, Essen, etc. alles was das Touristenherz begehrt. Das erste europaeische Fruehstueck seit unserer Ankunft, ein paar Ethnohosen und Tuecher (ich sollte wirklich aufhoeren, Tuecher zu kaufen), dann spazieren wir ueber die roten Sandstrassen zurueck zum Hotel. Der Stadtteil der Touristen wirkt fast laendlich und richtig gemuetlich. Erinnernt mich sehr an San Pedro de Atacama in Chile. Den Nachmittag versumpern wir am Pool, wo wir der Hitze am ehesten standhalten, auch wenn ein Sonnenbrand vorprogrammiert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um vier dann ein Aufbruch zum groessten Suesswassersee SO-Asiens, dem Tonle-Sap. Das Tuc Tuc bringt uns aus der Stadt. Kaum haben wir das Zentrum verlassen, wird der Gestank ziemlich aufdringlich. Ich nehme an, er ruht von den Fischen, die in der Hitze getrocknet werden und von den vielen Abgasen der Motorraeder und Busse, die hier entlangrollen. Schon auf der Fahrt muten die vollen Touristenbusse seltsam an, die an den Huetten aus Schilf, die zum Teil kaum gerade stehen und den nackten, spielenden Kindern vorbeirollen. Essensstaende dichtgedraengt neben der Strasse. Dann erreichen wir den See, eine braune Wassermasse, aufgewuehlt von dutzenden roehrenden und schwarzen Abgas spuckenden Motoren der Boote, die auf die Touristen warten. Zu unserer Ueberraschung bekommen wir, sowie etliche andere Reisende, ein ganzes Boot fuer uns allein. Es haetten sich bis zu 20 Leute hier Platz. Was fuer eine Verschwendung. Durch dreckige und unglaublich verschmutze Kanaele geht dann die Farht hin zum eigentlichen See. Plastiksackerl haengen im Schilf, Flaschen treiben im Wasser und am Ufer aufgereiht die aermlichen Behausungen der Menschen, die fast nichts zum Leben haben. Zum Teil wohl nicht mal das Dach ueber dem Kopf und etwas zum Anziehen. Einige Huetten zerfallen fast und haengen windschief am letzten Nagel. Und die Touristen werden auf den Booten daran vorbeigerollt, schiessen Fotos und warten auf schoenere Motive, die man mit nach Hause nehmen kann, um sie den Verwandten zu zeigen. Scheusslich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann erreichen wir die schwimmenden Inseln. Tiere werden auf schwimmenden Verschlaegen gehalten, man sieht die Menschen, wie sie ihrer taeglichen Arbeit nachgehen. Intim und direkt, weil die Boote unmittelbar daran vorbeirauschen. Eine Frau, die sich waescht, eine Versammlung Maenner in einem Gemeinschaftshaus, eine Gruppe Erwachsener in Booten, wie sie auf die gefangenen Fische einschlagen, um sie zu toeten, Frauen mit ihren Kindern, beim Essen, beim Kochen...die Unmittelbarkeit des Lebens dieser Menschen ist es wohl, die das Erlebnis besonders eindrucksvoll macht und die nahe geht. Die Kontraste treten noch staerker zu Tage, als wenn man nur die schoene Fassade sieht. Selbst das Treiben, das man auf der Strasse beobachten kann, wo sich ja auch ein Grossteil des taeglichen Lebens abspielt (viele Haeuser sind vorne offen und man kann hinein sehen) ist nicht so unmittelbar. Vielleicht weil die Leute hier offensichtlich noch aermer sind. Wir kommen auf einer schwimmenden Aussichtswarte an, wo kleine Kinder in Waescheschuesseln zu den Booten paddeln, in der Hand grosse Schlangen, die sie den Touristen entgegen halten und Dollar Dollar schreien. Ich gebe einem Maedchen eine Packung Nuesse, die sie enttaeuscht wegsteckt und mich dann wieder flehend anschaut. In einem Verschlag ein Haufen Krokodile. Sonnenuntergang. Wir steigen bald wieder auf das Boot und treten betroffen die Rueckreise an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Rast im Hotel gehts am Abend wieder zum alten Markt, wo hunderte kleine Restaurants aneinandergedraengt sind und bis auf das Personal nur Europaeer herumlaufen. Wir essen gut, kaufen noch mehr Tuecher und Ethnohosen von Verkaeufern, die einen belagern, sobald man an ihrem Stand vorbei geht und man sich fast schlecht fuehlt, wenn man nichts kauft. Dann fruehe Nachtruhe, morgen um fuenf Uhr morgens geht es auf nach Angkor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angkor. Sonnenaufgang ueber Angkor Wat mit 1000den Touristen. Dann vor den ersten Leuten durch die Tempel, die mit ihrer stillen Majestaet beeindrucken. Jedes Gebaeude, jeder Tempel anders, als der andere. Zum Teil wahnsinnig gut erhalten, alles uebersaeht mit Reliefs und Verzierungen, die kunstvoll in den Stein gemeisselt sind. Zum Teil verfallen, mit Truemmern, die verstreut herumliegen, was aber in der Wildheit und Natuerlichkeit genauso reizvoll ist und an die Kultur erinnert, die da vor mehreren hundert Jahren so Unglaubliches errichtet hat (9-13. Jahrhundert). Baeume ueberwuchern die Steine, wo sich die Natur ihren Platz zurueck erobert und die Vergaenglichkeit all dessen deutlich macht, was wir errichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen Mittag sind wir vom Herumwandern erschoepft und nach einem guten Mittagessen bringt uns das Tuc Tuc nach neun Stunden Angkor wieder zurueck ins Hotel, wo wir wohl den Nachmittag am Pool ausklingen lassen werden. Morgen frueh fahren wir dann mit dem Bus lange lange Stunden direkt nach Laos.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4943394670543856259?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4943394670543856259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4943394670543856259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/02/cambodia.html' title='Cambodia'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-3853188061123819580</id><published>2011-02-06T13:16:00.003+01:00</published><updated>2011-02-06T14:16:16.694+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Erste Eindruecke aus Asien</title><content type='html'>Donnerstag Abend oder besser gesagt: Donnerstag Nachmittag. Die letzten Sachen sind gepackt, als Mama und Tanja mich puenktlich um vier aufklauben, um ja rechtzeitig fuer den Abflug um sieben am Flughafen zu sein ;) Noch sind Herz und Verstand in Oesterreich, die Vorstellung, dass ich bald bei ueber 30 Grad in der Sonne sitzt ist schwer zu realisieren.&lt;br /&gt;Am Flughafen treffen wir bald auf Katharina, die auch gekommen ist, um sich zu verabschieden und noch gemeinsam bei einem Cafe ueber das Flugfeld zu schauen. Heimatnostalgie, Fernweh, Abschiedsschmerz.&lt;br /&gt;In der letzten Minute verabschieden wir uns und marschieren zum Lufthansa Boarding nach Frankfurt. Fuer mich beginnt die Reise sowieso erst, wenn wir dann im Flieger nach HCMC sitzen. Gemuetlich plaudernd vergeht rasch die Zeit, auch der Frankfurt verfliegt im Nu beim Studium des Reisefuehrers und den letzten Plaenen und Vorbereitungen.&lt;br /&gt;Lufthansa Ausstattung und Verpflegung enttaeuscht, dafuer vergeht der Flug angenehm schnell und nach etwas Schlaf landen wir auch schon in Bangkok, wo wir einen kurzen Aufenthalt haben, den wir gleich zum `Heimschreiben`nutzen. DerFlughafen in Bangkok ist definitiv der schoenste, den ich bisher gesehen habe. Alles voller Glasscheiben, interessante Glaskonstruktionen und haufenweise echt Blumen und Springbrunnen ueberall. Und es ist heiss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hitze bzw. eingentlich mehr feuchte Schwuele empfaengt uns auch in HCMC, wo wir zuerst einige Zeit auf unser Visum warten muessen, dann nach unserem Gepaeck suchen muessen, aber schliesslich und sogar mit einheimischer Waehrung vor dem Flughafen stehen. Mit zwei deutschen Urlaubermaedls teilen wir uns ein Taxi in die Stadt. Waehrend die beiden routinierten Strand-Chiquas sich ueber den neuesten Klatsch und Tratsch austauschen, kleben Tanja und ich an der Fensterscheibe des Autos. Ueberall Reklame, riesengross und hell gegen die blaue Nacht und zigtausende Mopeds, beladen mit allem was man sich vorstellen kann, in erster Linie Menschen und zwar bis zu sechs auf einem Moped, exklusive Hund. Viele wunderschoene Menschen, die mich auf den ersten Blick verzaubern. Aber das Tempo!!! Alle haben sie ihre Motos super im Griff, aber es geht dahin mit einer rasanten Geschwindigkeit, wild durcheinander oder sogar gegen den Verkehr. Das Gehupte ist bisweilen ohrenbetaeubend und, so koennen wir bald feststellen, gehoert zur Laermkulisse der Stadt wie das Huhn zum Ei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Backpackerviertel werden wir abgesetzt und sitzen eine Zeit lang etwas ueberfordert und staunend auf einem Randstein und fragen uns, wie wir uns hier zurechtfinden sollen. Lange muessen wir da nicht so verloren stehen. Zwei Leute sprechen uns schon in der ersten Minute an und innerhalb von 10 Minuten sind wir in einem guenstigen Hostel untergebracht, haben unser Gepaeck im klimatisierten Zimmer verstaut und schnauffen einmal durch.  Nach einer kurzen Ruhepause wagen wir uns wieder auf die Strasse, deren Ueberquerung eine Sache fuer sich ist. Ueberall Touris, Shops mit Ethnosachen, Gewand, Schmuck, Taschen, etc. und viele kleine Strassenlokale und Travel Agencies. In einem Lokal mit offener, sehr kultiger, Kueche, essen wir unsere erste Nudelsuppe, die schon mal hervorragend ist, dann schaun wir, dass wir ins Bett kommen, Jetlag ausschlafen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der naechste Tag beginnt faul. Irgendwann um elf schlendern wir ueber die im Tageslicht ganz anders wirkende Seitenstrasse. Ueberall vor den Haeusern die Schuhe, weil man mit Schuhen nicht ueber die Schwelle treten sollte. Strassenverkaeufer bieten alles moegliche essbare an, unter anderem frischgepresste Fruchtsaefte, die herrlich schmecken und einen Spottpreis kosten. Dennoch geht es zoegerlich weiter. Wir sind wohl beide etwas verschuechtert vom Temp der Stadt und so dass jeder Englisch spricht, ist es auch nicht. Immer wieder versuchen wir uns mit Haenden und Fuessen zu verstaendigen, was gar nicht so leicht ist, denn das Redetempo der Vietnamesen ist so schnell, dass jede Koerpersprache dazu unmoeglich zu lesen ist. Nur das entweder freundliche Nicken oder ungeduldige Kopfschuetteln am Schluss gibt einem Aufschluss darueber, was das Gegenueber wohl gerade von einem halten koennte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Per pedes schlendern wir richtung Benthan Market, dem groessten Markt der Stadt, den wir schaffen zu uebersehen. Dafuer landen wir auf einem breiten und toll dekorierten Boulevard, den wir mitsamt den anderen Touristenmassen hinunter zum Flussufer stroemen. Breit, braun und dreckig. Obwohl die Distanz nur kurz war, sind wir schon ermuedet und von der Hitze ziemlich erdrueckt. Der Strand lockt schon sehr und doch ist es noch so lange bis dahin. Mit einem Fahrradtaxi gondeln wir ueber die quirrligen Strassen zurueck zum Hotel. Eine kurze Diskussion, als uns der Fahrer uebers Ohr haun will, dann eintauchen in die angenehme Kuehle des Hotels.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am fruehen Nachmittag packt uns dann die Unruhe. Busse nach Chau Doc, unsere naechste Destinantion, gehen von der Mien Tay Station, die 10km suedlich von HCMC liegt. Laut Reisefuehrer koennen wir die oeffentlichen Busse benutzen, die Zeiten, wo dies gefaehrlich war, sollen vorbei sein. Trotzdem haben wohl die Travel Agencies, die Tickets um mehr als das Doppelte vom regulaeren Preis verkaufen, die Oberhand gewonnen. Tanja und ich sind die einzigen Europaeer im Stadtbus, dann im Ueberlandbus nach Chau Doc. Etwas befremdlich, v.a. da mit vielen neugierigen Blicken nicht gespart wird und wir anscheinend eine richtige Attraktion sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf jeden Fall verlauft jede Kommunikation nach einem Ratespiel ab und das in einem Affentempo. Kaum kommen wir an der Main Station an, werden wir von irgendwem zum Hauptschalter geleitet, wo uns eine Ticketverkaeuferin zwei Tickets nach Chau Doc verkauft, ein anderer Typ weiterbringt zu einem Bus, der innerhalb von fuenf Minten aufbricht, waehrend wir noch schnauffend und schwitzend in den Plastiksitzen kleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strassen sind aber soweit sehr gut und es geht flott voran. Begleitet wird die Reise auch ausserhalb der Statdt von staendigem Gehupe und mit vietnamesischen Serien, in denen sich eine Frau und ein Mann kreischend bekaempfen, dazwischen gemeinsam singen und sich anschmachten, mehr im Stile von Bollywood und unendlich lange, sicher sterbenslangweilige Dialoge fuehren. Auch in einer wahnsinns Lautstaerke. Man gewoehnt sich an die Laermkulisse, man faengt sogar an, Dialoge dazu zu erfinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Busfahrt sehen wir das erste Mal etwas vom Land. Saftige gruene Reisfelder, am Strassenrand, der Verkehrsader, Villen im Kolonialstil neben Baracken aus Holz, Schilf und Bambus. Jeder, der kann, verkauft irgendwas, alle Haeuser sind extrem schmal, sodass jeder einen Zugang zur Strasse hat. Dafuer ziehen sich die Haeuser weit nach hinten. Autos sieht man wenige, wenn dann Minibusse und natuerlich die vielen vielen Motorraeder und am Land dann immer mehr auch Fahrraeder. Wir fahren am Mekong entlang, ueberqueren immer wieder Nebenarme. Am Wasser Boote. Gross, klein, beladen, unbeladen. Eifriger Verkehr wie auf der Strasse. Und der Fluss an den breitesten Stellen so breit, dass man meint, vor einem riesigen See zu stehen. Die Sonne versinkt rot im Wasser und schnell, viel zu schnell wird es dunkel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen zehn kommen wir in Chau Doc an. Der Busfahrer hat versucht, herauszufinden, wo er uns raus lassen soll und nach etwas raetseln sind wir sogar drauf gekommen, was er von uns will. Eifrig nickende Vietnamesen im ganzen Bus, die sich freuen, als wir die Adresse eines Hotels zum Fahrer bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Fahrradtaxi bringt uns dann schwer beladen durch dunkle Gassen durch die Stadt. Etwas spooky, weil nirgendwo Europaer zu sehen, immer noch nicht und die Gassen immer enger und unbelebter werden. Doch sicher kommen wir im Hotel an, bekommen ein Zimmer und im Restaurant am Fluss sogar ein echt gutes Essen, Basic, Reis mit Huhn, aber super gut. Auch das Boot nach Pnomh Penh koennen wir direkt im Hotel buchen. Fein fein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit bin ich beim heutigen Tag gelandet. Frueh stehen wir auf uns spazieren die Strasse vor dem Hotel hinunter. Dutzende Frauen verkaufen Suppe und bei einer davon setzen wir uns auf zwei niedrige Schemel und schluerfen Suppe zum Fruehstueck. Dann holen uns auch schon zwei junge Burschen auf Mopeds ab und beladen mit saemtlichem Gepaeck wackeln wir zum Ablegeplatz unseres Bootes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist wieder touristisch, wie es besser nicht geht. Voller Europaeer, ueber die ich mich zuerst noch freue, aber nach den ersten zehn Minten schon aergere, weil sie nichts anderes tun, als ueber Land, Leute und Travel Agencies zu raunzen, als waeren sie extra deswegen zusammengetroffen. Und das gerade in der ersten Stunde der Fahrt, die eigentlich die schoenste ist, denn es geht vorbei an Hausbooten, auf denen man die Leute sieht, wie sie ihrem taeglichen Leben nachgehen: Waesche waschen, baden, zusammensitzen, schlafen, spielen, fischen, Boote warten, Tiere hueten, etc. Trotz der aermlichen Verhaeltnisse lachen die Leute und winken, wenn sie uns sehen. Eine angenehme und entspannte Fahrt, die leider frueh endet, weil aufgrund des Neujahrsfestes, das am 3.2. war, noch keine Boote in Kambodscha fahren und wir daher an der Grenze in den Bus umsteigen muessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Visa erweist sich als unproblematisch, der Minibus, in den sie uns fuer die naechsten drei Stunden Fahrt einpferchen ist ein anderes Kapitel. Verstaubt, verschwitzt und erschoepft erreichen wir am fruehen Nachmittag Pnomh Penh, Kambodschas Hauptstadt, die sofort einladender und uebersichtlicher wirkt, als HCMC. Das Hotel, das Lonely Planet empfiehlt ist leider ausgebucht, aber es ist nicht schwer, hier was zu finden, auch wenn es jetzt nicht die Backpacker-Zusammentreff-Location geworden ist. Dafuer direkt mit Blick auf die Spitzen des Koenigspalastes, der gegenueber in voller Pracht prunkt und mit den verzierten, geschwungenen Daechern einen tollen Anblick bietet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Staub runter waschen und ab zum Flussufer, wo wir gemuetlich in einer Starndbar versumpern, bevor wir unsere Weiterfahrt morgen nach Siem Reap organisieren und bei Einbruch der Daemmerung noch einen Tempel besichtigen. Ein aelterer Moench bittet uns herein. Die anderen Besucher haben sich wohl schon in die Hotels zurueckgezogen. In einer kleinen Kammer vor einer goldenen Buddhastatue spricht der Moench Gebete fuer uns und betraeufelt uns mit Weihwasser. Ich hoffe, er hat uns was ordentliches gewuenscht. Am einheimischen Markt, auf den wir uns danach verirren, sind wir wieder die einzigen Europaeer, aber der Anblick lohnt. Fruechte, Fleisch, Obst, Fisch, Gewand, alles kann man im Menschengewusel erstehen. Zwischen den dichtgedraengten Menschen auch noch Mopeds, die sich hupend Weg verschaffen. Fuer ein fruchtiges Abendessen ist gesorgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So und jetzt wird es Zeit, die Moskitos und die Hitze hier am PC zu fluechten und eine kalte Dusche zu nehmen :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-3853188061123819580?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/3853188061123819580'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/3853188061123819580'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/02/erste-eindruecke-aus-asien.html' title='Erste Eindruecke aus Asien'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-1947153062059129493</id><published>2011-02-03T10:24:00.001+01:00</published><updated>2011-02-03T10:24:56.555+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>Fundstücke</title><content type='html'>&lt;iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/Esoy6jnm2ZI" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-1947153062059129493?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1947153062059129493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1947153062059129493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/02/fundstucke.html' title='Fundstücke'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://img.youtube.com/vi/Esoy6jnm2ZI/default.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-1513963819093636728</id><published>2011-01-24T22:13:00.003+01:00</published><updated>2011-01-24T22:32:05.944+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken'/><title type='text'>Auf und davon</title><content type='html'>Die Tage bis zur Abreise beginnen mittlerweile zu verfliegen und die Zeit scheint zwischen den Fingern zu zerrinnen. So ist es eigentlich jedes Mal, wenn man das Land länger als drei Wochen verlässt. Da müssen auf einmal 1000 Dinge erledigt werden, die man sonst sicher noch 10 Mal aufgeschoben hätte. Meldeamt, Finanzamt, Interviews, Impfungen, Ausrüstung,... Aber auch die angenehmen Dinge. Man will alle Freunde noch mal treffen, noch recht viel unternehmen und die Sachen tun, die man im Ausland dann wahrscheinlich länger nicht machen wird.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Und jede längere Reise ist bis zu einem gewissen Punkt auch ein Neuanfang. Man gewinnt Abstand von seinem täglichen Leben. Prioritäten des wöchentlichen Alltagstrotts können hinterfragt werden, Ansichten relativiert, Werte neu definiert. Man löst sch sozusagen aus dem Normalen heraus. Reisen sind da sehr effizient, vor allem, wenn man gerade in Verirrungen verstrickt ist, aus denen sich scheinbar kein Ausweg findet. Flucht? Ja, gewissermaßen. Aber es hat noch immer ganz gut funktioniert. Und wie durch einen Zufall fallen selbst lange geplante Reisen doch immer wieder scheinbar willkürlich auf Zeitpunkte, an denen es gerade sehr passend und sehr willkommen ist, Abstand zu gewinnen. Selbst wenn man sich manchmal losreißen muss und gar nicht fahren will, weil der Ist-Zustand so schön bittersüß ist.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-1513963819093636728?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1513963819093636728'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1513963819093636728'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/01/auf-und-davon.html' title='Auf und davon'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-6310797092703132710</id><published>2011-01-23T01:26:00.000+01:00</published><updated>2011-01-23T01:28:10.960+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>In my darkest hour (Mono Inc)</title><content type='html'>&lt;span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 13px; line-height: 19px; "&gt;&lt;p style="line-height: 1.5em; margin-top: 5px; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; "&gt;I'd like to thank you sweetheart&lt;br /&gt;I've never felt so good&lt;br /&gt;I asked you to believe in me&lt;br /&gt;but never thought you would&lt;br /&gt;be with me when I'm breaking down&lt;br /&gt;and warm me for a while&lt;br /&gt;but nothing's made forever oh no&lt;br /&gt;So kiss me dear&lt;br /&gt;before we say goodbye&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 1.5em; margin-top: 5px; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; "&gt;And today will stay&lt;br /&gt;forever in my mind&lt;br /&gt;On all my ways&lt;br /&gt;and all my darkest doubts&lt;br /&gt;I'll dream back here&lt;br /&gt;so say goodbye&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 1.5em; margin-top: 5px; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; "&gt;Cause tonight will stay&lt;br /&gt;forever in my head&lt;br /&gt;for all my life&lt;br /&gt;and all those painful days&lt;br /&gt;I swear i woun't forget&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 1.5em; margin-top: 5px; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; "&gt;I'd like to thank you sweet love&lt;br /&gt;for your benignancy&lt;br /&gt;It's been a while to starting out now&lt;br /&gt;It's been a fight for me&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 1.5em; margin-top: 5px; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; "&gt;Oh truly when i look you&lt;br /&gt;I see the reasons why&lt;br /&gt;I gotta take the outbound bus&lt;br /&gt;so sing with me&lt;br /&gt;before we say goodbye&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 1.5em; margin-top: 5px; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; "&gt;Cause today will stay&lt;br /&gt;forever in my mind&lt;br /&gt;On all my ways&lt;br /&gt;and all my darkest doubts&lt;br /&gt;I'll dream back here&lt;br /&gt;so say goodbye&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 1.5em; margin-top: 5px; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; "&gt;Cause tonight will stay&lt;br /&gt;forever in my head&lt;br /&gt;For all my life&lt;br /&gt;and all those painful days&lt;br /&gt;I swear i woun't forget&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 1.5em; margin-top: 5px; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; "&gt;I'd like to thank you sweet love&lt;br /&gt;I've never felt so good&lt;br /&gt;I asked you to believe in me&lt;br /&gt;but never thought you would&lt;br /&gt;Be with me when I'm breaking down&lt;br /&gt;and warm me for a while&lt;br /&gt;but nothing's made forever oh no&lt;br /&gt;So kiss me dear&lt;br /&gt;before we say goodbye&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 1.5em; margin-top: 5px; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; "&gt;And today will stay&lt;br /&gt;forever in my mind&lt;br /&gt;On all my ways&lt;br /&gt;and all my darkest doubts&lt;br /&gt;I'll dream back here&lt;br /&gt;so say goodbye&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 1.5em; margin-top: 5px; margin-right: 0px; margin-bottom: 5px; margin-left: 0px; "&gt;Cause tonight will stay&lt;br /&gt;forever in my head&lt;br /&gt;for all my life&lt;br /&gt;and all those painful days&lt;br /&gt;I swear i woun't forget&lt;br /&gt;I woun't forget&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-6310797092703132710?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/6310797092703132710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/6310797092703132710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/01/in-my-darkest-hour-mono-inc.html' title='In my darkest hour (Mono Inc)'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-3488556495024588022</id><published>2011-01-20T23:32:00.003+01:00</published><updated>2011-01-20T23:54:07.862+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kunst'/><title type='text'>Lonely moon</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/TTi85MBtE9I/AAAAAAAAElk/42FuB6FVZh8/s1600/IMG_1291.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/TTi85MBtE9I/AAAAAAAAElk/42FuB6FVZh8/s320/IMG_1291.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5564405030283187154" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/ZkLrFpo0lHA" frameborder="0"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-3488556495024588022?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/3488556495024588022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/3488556495024588022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/01/lonely.html' title='Lonely moon'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/TTi85MBtE9I/AAAAAAAAElk/42FuB6FVZh8/s72-c/IMG_1291.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-6803669165507686722</id><published>2011-01-19T19:33:00.003+01:00</published><updated>2011-01-19T19:39:19.119+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>Wenn man vor lauter Interviews transkribieren verrückt wird...</title><content type='html'>&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/g0Cbfm1PStA?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/g0Cbfm1PStA?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' 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src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-8920715111419503825</id><published>2011-01-16T03:32:00.005+01:00</published><updated>2011-01-25T15:16:27.164+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Eines Samstags...</title><content type='html'>Auf zu alten Ufern, war der Vorsatz und da ich ohnehin gerade meine Liebe zu EBM und Electro revitalisiere, konnte nichts gelegener kommen, als nach ca. zwei Jahren ein erster Besuch in meinem alten Stammlokal, das bei mir immer als Monastery eingespeichert bleiben wird. Electrocity. Bis auf den Reigen und ins U96, und das wahrscheinlich auch nur, weils um die Ecke liegt, hab ichs ja in den letzten Jahren fast auf kein schwarzes Fest in Wien mehr geschafft. Huiui. Wie konnte ich diese Freuden missen?&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Allein schon das Angestarrt-Werden auf der Straße ist eigentlich den Ausflug wert. Als wäre man ein Alien oder eine schwarze Medusa, die gleich auf die Leute losspringt. *harrharr* Natürlich wäre der Abend kein Abend, wenn nicht dennoch kuriose Dinge passiert wären, oder? Zum Beispiel der offensichtlich aus irgendeinem östlichen, vielleicht sogar russischen Land stammende Herr in Anzug, der sich in der Straßenbahn trotz 30 minus 2 Plätzen direkt und gezielt neben mich setzt, sich vertraulich zu mir beugt und mich fragt, wo ich hin gehe. Auf einen skeptischen Blick hin meint er, er suche Lokale zum Fortgehen, wo auch junge Frauen seien. Ich empfehle ihm irgendein Lokal im ersten ohne zu sagen, wo ich hingehe. Muss ja eh gleich aussteigen. Ob ich heute dorthin gehe? Nein, wo anders. Ob ich nicht Lust hätte, den Abend mit ihm zu verbringen. Nein danke.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Im Viper Room schlägt mir gleich laut die Musik entgegen und Erinnerungen an Zeiten, wo ich jedes Wochenende hier verbracht habe, kommen Stück für Stück wieder. Konzerte, stundenlanges Tanzen und Absinth mit Red Bull. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Feine feine Musik. Covenant, Apoptygma, VNV Nation, And One und einige liebe, bekannte Gesichter. Leider drücken die hohen Schuhe bald und nach dem dritten DJ-Wechsel, der leider auch einen musikalisch unschönen Bruch mit sich bringt, breche ich auf. Bei der Ubahn ein Typ, der ebenfalls am Fest war und - so schien es mir zumindest - schon vor einer Ewigkeit aufgebrochen ist. Also mache ich ein Kommentar zur Ubahn, die ja lange zu brauchen scheint und setze mich zu ihm. Innerhalb von 8 Minuten erfahre ich dann, dass er gerade wieder single ist, eine dreijährige Beziehung hinter sich hat mit einer Frau, die er nicht liebte, aber dennoch vermisst, ich habe seine Visitenkarte, weiß dass er Geograf ist, der aber Sachertorten verkauft, dass er so heißt, wie die Straße, wo mein Zahnarzt ordiniert und bin zwei Mal um meine Telefonnummer gebeten worden. Ziehe ich solche Leute an? In der Ubahn reißt er sich dann sogar zu der Frage hin, ob er mich Heim begleiten dürfe. Statt Ottakring - wo er nämlich auch aussteigen müsste - nehme ich also doch lieber den Umweg über die U6, schnuppere noch kurz nostalgisch ins B72 und mache mich dann auf den mühsamen Heimweg, der durch einen wolkenverhangenen, aber strahlenden Bald-Vollmond verschönt wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Resumee: Ein Freak unter Freaks, ist man auf schwarzen Festen auf jeden Fall besser aufgehoben, als in "normalen" Lokalen, wird auch nicht blöd angepöbelt und von Frauen in Schlägereien verwickelt und die Musik ist zwar nicht so vielseitig und abwechslungsreich, aber sehr tanzbar. Juchuu.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Eines der Highlight:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/wExOx38IEsY?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/wExOx38IEsY?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-8920715111419503825?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/8920715111419503825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/8920715111419503825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/01/eines-samstags.html' title='Eines Samstags...'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-5021489599950911380</id><published>2011-01-15T04:23:00.004+01:00</published><updated>2011-01-15T05:12:05.134+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Freitag Nächte</title><content type='html'>4:23 Uhr. Ungewöhliche Zeit Freitag Nacht bzw. Samstag Früh nach Hause zu kommen. Und wieder ein Abend mehr im Sammelsurium der Kuriositäten. Da wagt man sich nach 1,5 Jahren Beziehung und weiteren 1,5 Jahren ausschließlich schwarze Feste, die ja eine Sache für sich sind, in einen scheinbar "normalen" alltagsmenschentauglichen Club und dann sind die Situationen, die sich da ergeben absurder, als so mancher subkulturelle Abend.&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;23:00 Uhr Ankunft mit dem Vienna-Citybike, das leider keine Gangschaltung besitzt. Blöde Kommentare, noch blödere Blicke von den Türstehern. Rad wegbringen. Rein in den Club ohne zu zahlen, weil die keinen 100 Euro Schein wechseln können. Blöd für sie.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Unten dann verzweifelt trinkende Menschen, die sich in einem kleinen Raum scharren, trinken, um die Langweile zu vertreiben und warten, dass um 24:00 Uhr die Tür in den großen Raum aufgeht. Von der Mitt-Vierzigerin im Pelzmantel und in Highheels, bis zum 70-Jährigen Börsenmarkler scheint sich alles versammelt zu haben. Letzteres in erster Linie starrend. Zwei pummelige Frauen in Schwarz schieben ihre beleibten Körper vor uns auf und ab und johlen, wenn sie meinen, einen Song zu erkennen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Kaum öffnen sich die Pforten, strömt die Masse "nach drüben". Die Raucher freuen sich. Abgelutschte Rockmusik, 80er Schnulzen und dazwischen ein bisschen Rammstein und NIN. Offensichtlich sind damit alle Geschmäcker bestens getroffen. Jeder findet sich was.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Einige wenige Highlights laden sogar zum tanzen auf dem bald überfüllten, stickigen und heißen Floor ein.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;In einer kurzer Verschnauffpause kommt ein festerer, aber gut gekleideter Typ auf mich zu. Excusez-moi zu Sarah, die er mitten im Satz unterbricht. Er wolle nicht lange stören, sei gleich wieder weg, aber er müsse loswerden, ich tanze wunderbar. So versunken. Und diese 10-Loch Lack-Martens. Wunderwunderhübsch. Ein hingerissener tiefer Blick, als warte er auf eine Einladung doch noch länger sitzen bleiben zu dürfen. Ob ich öfter hier sei?, lenkt er dann von der Tatsache ab, dass er doch noch nicht wieder weg ist. Und ob es erlaubt sei - natürlich aus der Ferne - meinen Anblick zu genießen? Was soll man dazu sagen?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Etwas später am Abend, mein "sympathischer Freund" von letzter Woche, der beim letzten Treffen in seinem mittlerweile schwer fixierten Gehabe meinte, er wäre "so aggressiv", ob er meinem Begleiter, auf den ich ihn freundlich hingewiesen hatte, "eine reinhaun" dürfe. Gut zureden, anschreien und zum Teufel wünschen hatte nicht geholfen, er musste tatsächlich einen Seitenhieb loswerden, an den er sich angeblich nicht mehr erinnern könne. Nun darauf wurde er jetzt hingewiesen. Aber ich sei so schön. Und es tue ihm leid. Er sei normalerweise gar nicht so. Und sei Sarah nicht vielleicht an seinem Freund interessiert? Dieser Eine, mittlerweile grölend und taumelnd auf der Tanzfläche; einer dieser Anblicke, die man am Liebsten so schnell wie möglich wieder vergisst. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Gleich daneben zwei Holzfäller. Gerade eben gekommen, stehen sie mit ihren karierten Hemden am Rand und schaffen es dort, sich innerhalb einer Stunde besinnungslos zu trinken. Zwei tollpatschig wirkende, freundlich-uninteressante Typen deviennent rapidement zwei pöbelnde Taumler, die ihre Blicke leider nicht von uns lassen können und irgendwie immer in unserer Nähe sind.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Beim Raumwechsel eine unfreiwillige Kollision mit einer finster blickenden Riesenblondine, die mir nachschreit und mich sofort anrempelt, als hätte ich gerade ihr Schoßhündchen totgetreten. Es tut mir leid, zu wenig Platz? Zu viel Leut auf zu engem Raum? Sie schnippt mir ins Gesicht und faucht mich nieder. Wo bin ich da gelandet?&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ablenken. Tanzen. Entspannen. Wieder Monsieur Excusez-moi. Wunderwunderhübsch. Schmacht. Während ein anderer Typ versucht, sich von hinten an mir zu reiben und Sarah versucht, im Tanz die Welt rundherum auszublenden. Und dann noch mein "sympathischer Freund", der mich in der mittlerweile üblich gewordenen 3-Sekunden Kommunikation zu einem Skiwochenende in den Bergen einlädt. Manchmal weiß man, wann der Abend zu Ende geht. Der Türsteher mit seinen blöden Kommentaren zum Abschied und das Vienna-Citybike ohne Gangschaltung am Heimweg sind die beste Bestätigung.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ich denke, ich werde wieder zu den normaleren, angenehmeren Subkulturabenden wechseln :)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Highlight des Abends:&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;object width="480" height="385"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pedLzijNCHc?fs=1&amp;amp;hl=de_DE"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/pedLzijNCHc?fs=1&amp;amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-5021489599950911380?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5021489599950911380'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5021489599950911380'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2011/01/freitag-nachte.html' title='Freitag Nächte'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-5389265873685307232</id><published>2009-12-09T16:48:00.002+01:00</published><updated>2009-12-09T16:50:31.679+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><title type='text'>David online</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://kurier.at/mmediagal/1259684644/12603490860984_4.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 442px; height: 332px;" src="http://kurier.at/mmediagal/1259684644/12603490860984_4.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Immer wieder eine Freude, wenn Freunde zum Star werden. Neuester Stern am Medienhimmel: &lt;a href="http://kurier.at/multimedia/bilder/1959576.php"&gt;dav&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-5389265873685307232?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/5389265873685307232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=5389265873685307232' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5389265873685307232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5389265873685307232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/12/david-online.html' title='David online'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-492986994860168131</id><published>2009-10-27T12:33:00.002+01:00</published><updated>2009-10-27T12:35:36.288+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>High Hopes</title><content type='html'>&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Bqvcmud3LFQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Bqvcmud3LFQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;color1=0x3a3a3a&amp;amp;color2=0x999999" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Beyond the horizon of the place we lived when we were young&lt;br /&gt;In a world of magnets and miracles&lt;br /&gt;Our thoughts strayed constantly and without boundary&lt;br /&gt;The ringing of the division bell had begun&lt;br /&gt;Along the long road and on down to the causeway&lt;br /&gt;Do they still live there by the cut&lt;br /&gt;There was a ragged band that followed in our footsteps&lt;br /&gt;Running before time took our dreams away&lt;br /&gt;Leaving the myriad small creatures trying to tie us to the ground&lt;br /&gt;To a life consumed by slow decay&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The grass was greener&lt;br /&gt;The light was brighter&lt;br /&gt;With friends surrounded&lt;br /&gt;The nights of wonder&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Looking beyond the embers of bridges glowing behind us&lt;br /&gt;To a glimpse of how green it was on the other side&lt;br /&gt;Steps taken forwards but sleepwalking back again&lt;br /&gt;Dragged by the force of some inner tide&lt;br /&gt;At a higher altitude with flag unfurled&lt;br /&gt;We reached the dizzy heights of that dreamed up world&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;****&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Encumbered forever by desire and ambition&lt;br /&gt;There's a hunger still unsatisfied&lt;br /&gt;Our weary eyes still stray to the horizon&lt;br /&gt;Though down this road we've been so many times&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The grass was greener&lt;br /&gt;The light was brighter&lt;br /&gt;The taste was sweeter&lt;br /&gt;The nights of wonder&lt;br /&gt;With friends surrounded&lt;br /&gt;The dawn mist glowing&lt;br /&gt;The water flowing&lt;br /&gt;The endless river&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Forever and ever&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Pink Floyd]&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-492986994860168131?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/492986994860168131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=492986994860168131' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/492986994860168131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/492986994860168131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/10/high-hopes.html' title='High Hopes'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4945529063262000074</id><published>2009-10-03T13:20:00.003+02:00</published><updated>2009-10-03T13:37:41.216+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Poesie'/><title type='text'>Raven Woman</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Ssc3MFkuL5I/AAAAAAAAECA/smXEpIpIm2s/s1600-h/Raven+Woman.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 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style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;But her gaze sweeps back&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Hope and pain in her eyes&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Searching&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;And still finding nothing &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;To hold on&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Right above her head&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;A black raven&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Who&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;In steady slow beats&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Of his tattered weary wings&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Cries loss and despair&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;p style="text-align: center;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;To the yellow-grey skies&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4945529063262000074?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4945529063262000074/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4945529063262000074' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4945529063262000074'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4945529063262000074'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/10/raven-woman.html' title='Raven Woman'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SsJ_HeGnMSI/AAAAAAAAEBg/4753DaAhxwk/s320/Einsam.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5387007870605144354" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;As I sit beside the shallow light&lt;br /&gt;A soft melody comforts the soul&lt;br /&gt;And the click clack of the passing minutes&lt;br /&gt;Reminds me of time going by.&lt;br /&gt;Present becomes past as I watch&lt;br /&gt;The night deepens and the moon rises.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In solitude it is&lt;br /&gt;That we catch glimpses of sense and reason&lt;br /&gt;The rational stays behind&lt;br /&gt;Making room for the deeper thoughts&lt;br /&gt;Dwelling just underneath&lt;br /&gt;In outright chaos and confusion&lt;br /&gt;Of emotion.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;One always craves&lt;br /&gt;A hunger that is never satisfied&lt;br /&gt;Burning within and keeping alive this feeling&lt;br /&gt;Of never reaching an end.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;The answer&lt;br /&gt;We search in the distance.&lt;br /&gt;In places far and people strange.&lt;br /&gt;To return to ourselves&lt;br /&gt;All times.&lt;br /&gt;And still.&lt;br /&gt;We go on.&lt;br /&gt;Searching.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-1401995786884258465?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/1401995786884258465/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=1401995786884258465' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1401995786884258465'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1401995786884258465'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/09/passing-minutes.html' title='Passing minutes'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SsJ_HeGnMSI/AAAAAAAAEBg/4753DaAhxwk/s72-c/Einsam.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-7762566347816326113</id><published>2009-09-22T00:11:00.002+02:00</published><updated>2009-09-22T00:16:37.256+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Wandern auf dem Lieblingsberg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf7HVuFjTI/AAAAAAAAD5E/5_Ove3p9bzs/s1600-h/IMG_4982%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf7HVuFjTI/AAAAAAAAD5E/5_Ove3p9bzs/s320/IMG_4982%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384047983052819762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Irgendwie komm ich in letzter Zeit so so selten zum Blogschreiben, eigentlich immer nur, wenn ich unterwegs bin. Und jetzt, wo ich die Fotos von Madrid auf der Kamera durchgeguckt habe, bin ich über die Fotos von einem Ausflug mit Karma gestolpert, als wir im August auf der Rax waren. Und weil von meinem Schatz und mir noch kein einziger Eintrag hier ist, was eine Schande ist, hier ein kleiner Nachtrag zu einem superschönen Wanderwochenende auf die Rax kurz nach keiner Südamerikareise.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf7H-ZhpnI/AAAAAAAAD5M/JFYu1eCkWmA/s1600-h/IMG_4990%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf7H-ZhpnI/AAAAAAAAD5M/JFYu1eCkWmA/s320/IMG_4990%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384047993972434546" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-7762566347816326113?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/7762566347816326113/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=7762566347816326113' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/7762566347816326113'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/7762566347816326113'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/09/wandern-auf-dem-lieblingsberg.html' title='Wandern auf dem Lieblingsberg'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf7HVuFjTI/AAAAAAAAD5E/5_Ove3p9bzs/s72-c/IMG_4982%5B1%5D' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-8655132466407287172</id><published>2009-09-21T23:42:00.005+02:00</published><updated>2009-09-22T00:11:05.447+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wissenschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jobs'/><title type='text'>Madrid ESF Conference</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf4KWcoQLI/AAAAAAAAD38/-_J_nPFszWo/s1600-h/IMG_5497%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf4KWcoQLI/AAAAAAAAD38/-_J_nPFszWo/s200/IMG_5497%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384044736252756146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;21.9.2009&lt;br /&gt;Der Grund wieso ich an Karmas Geburtstag nicht feiernd in Österreich anzutreffen bin, ist eine ESF Konferenz über Archiving and Life History Research in Madrid. Thomas, mein neu akquirierter Arbeitskollege und ich haben heute einen Vortrag über "our efforts in establishing a qualitative archive in Austria".&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf5UJxpvkI/AAAAAAAAD4k/aZ1Oin5DgA4/s1600-h/IMG_5531%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf5UJxpvkI/AAAAAAAAD4k/aZ1Oin5DgA4/s200/IMG_5531%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384046004161592898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Jetzt, 23:44 Uhr bin ich gerade vom überaus üppigen, aber super leckeren Galadinner zurück, das wir hier in der Residencia des estudiantes eingenommen haben. Dekatentes Wohnen für Studenten. Der Vortrag ist halbwegs gut über die Bühne gegangen, auch wenn ich noch an meiner Fähigkeit frei zu sprechen feilen muss und auch eine der Fragen nicht so ganz perfekt beantworten konnte. Aber des Lobes wurde von den neuen fremden KollegInnen trotzdem nicht gespart, also wirds schon gepasst haben.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf5TWXPSSI/AAAAAAAAD4c/wzg8HRC27bI/s1600-h/IMG_5520%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf5TWXPSSI/AAAAAAAAD4c/wzg8HRC27bI/s200/IMG_5520%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384045990360598818" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der Workshop ist in Madrid, was mich grundsätzlich einmal sehr gefreut hat, denn die Stadt kannte ich bis jetzt noch nicht. Nun hab ich schon ein bisschen was mitbekommen. Gestern nachmittag mit Iberia angekommen, habe ich mich gleich nach der etwas aufwändigen Suche des Hotels auf den Weg in die Stadt gemacht. Von der Oper aus habe ich die Calle des Arenals erkundet, dann ist homas eingetroffen, der dank seines Umsteigeflugs früher weggefahren und später angekommen ist. Zusammen haben wir dann den Barrio des austriacas erkundet. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf4L8TCt_I/AAAAAAAAD4U/zv8zLI0F9nw/s1600-h/IMG_5512%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf4L8TCt_I/AAAAAAAAD4U/zv8zLI0F9nw/s200/IMG_5512%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384044763592964082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein Viertel, das von den Habsburgern mitgestaltet ist und daher einen ganz netten Charme ausstrahlt mit vielen (erstaunlicherweise recht hohen) Häusern, die vor jedem Fenster einen kleinen Balkon haben. Nach etlichen erfolglosen Versuchen haben wir dann ein Lokal gefunden, wo wir Tapas durchgetestet haben. Dannach gings in einen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf5UiGveKI/AAAAAAAAD4s/JFTkvQyQ5Ec/s1600-h/IMG_5537%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf5UiGveKI/AAAAAAAAD4s/JFTkvQyQ5Ec/s200/IMG_5537%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384046010692499618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gourmet-Süßigkeitenladen, wo ich um 26 Euro Süßes erstehen musste :)&lt;br /&gt;Über die Plaza de Major gings dann ins Schwulen und Lesbenviertel. Von diesen hat man aber wenig bemerkt. Nur ein wenig alternativer wurde das Stadtbild. Unzählige Geschäft säumen die Straßen, das wahrste Shoppingparadis.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf4LdEFwZI/AAAAAAAAD4M/LL-E4b1RxlY/s1600-h/IMG_5560%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf4LdEFwZI/AAAAAAAAD4M/LL-E4b1RxlY/s200/IMG_5560%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384044755208749458" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Heute nach einem recht trocken angehauchten Tag voller Vorträge, Gespräche und Diskussionen in einer verstaubten Uni, die in ihrer Bauweise an kommunistische Zeiten oder Gefängnisarchitektur erinnert, sind Thomas und ich dann wieder die riesigen Straßen entlang bis nach &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf5VC9QylI/AAAAAAAAD40/JxTDnnLeoYo/s1600-h/IMG_5544%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf5VC9QylI/AAAAAAAAD40/JxTDnnLeoYo/s200/IMG_5544%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384046019511110226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gran Via spaziert, wo ich dann zum Conferencedinner abgedüst bin, vor dem Thomas sich erfolgreich aber in Schande gedrückt hat ;)&lt;br /&gt;War eigentlich auch ganz nett mit vielen kleinen und großen Unterhaltungen über zwei Stunden lang. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf5VglYLWI/AAAAAAAAD48/koBKIkYbkiU/s1600-h/IMG_5553%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf5VglYLWI/AAAAAAAAD48/koBKIkYbkiU/s200/IMG_5553%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384046027463994722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Hab gleich mal wieder für zukünftige Forschungsprojekte eine Ansprechpartnerin aus GB gefunden und über einen jungen Polen erfahren, an welche Leute in Österreich ich mich noch wenden könnte. Außerdem hab ich eine sehr liebe Estin getroffen und mit dem spanischen Co-Organisator Mariano geplaudert. Really nice.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf4KyxcoBI/AAAAAAAAD4E/BfyobddhksE/s1600-h/IMG_5508%5B1%5D"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 150px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf4KyxcoBI/AAAAAAAAD4E/BfyobddhksE/s200/IMG_5508%5B1%5D" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5384044743856267282" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Morgen werde ich die Stadt dann noch ein wenig mehr erkunden. Mal sehen was sie noch zu bieten hat neben Shopping, vielen Menschen auf der Straße, guten Tapas und ewig langen heißen Ubahnkorridoren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-8655132466407287172?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/8655132466407287172/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=8655132466407287172' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/8655132466407287172'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/8655132466407287172'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/09/madrid-esf-conference.html' title='Madrid ESF Conference'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Srf4KWcoQLI/AAAAAAAAD38/-_J_nPFszWo/s72-c/IMG_5497%5B1%5D' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4498297381040703881</id><published>2009-09-09T00:35:00.003+02:00</published><updated>2009-09-09T00:42:05.919+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kreatives'/><title type='text'>Gedanken zum Leben</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt;    &lt;w:wraptextwithpunct/&gt;    &lt;w:useasianbreakrules/&gt;    &lt;w:dontgrowautofit/&gt;   &lt;/w:Compatibility&gt;   &lt;w:browserlevel&gt;MicrosoftInternetExplorer4&lt;/w:BrowserLevel&gt;  &lt;/w:WordDocument&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:latentstyles deflockedstate="false" latentstylecount="156"&gt;  &lt;/w:LatentStyles&gt; &lt;/xml&gt;&lt;![endif]--&gt;&lt;style&gt; &lt;!--  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal  {mso-style-parent:"";  margin:0cm;  margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:12.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} @page Section1  {size:595.3pt 841.9pt;  margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt;  mso-header-margin:35.4pt;  mso-footer-margin:35.4pt;  mso-paper-source:0;} div.Section1  {page:Section1;} --&gt; &lt;/style&gt;&lt;!--[if gte mso 10]&gt; &lt;style&gt;  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable  {mso-style-name:"Normale Tabelle";  mso-tstyle-rowband-size:0;  mso-tstyle-colband-size:0;  mso-style-noshow:yes;  mso-style-parent:"";  mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;  mso-para-margin:0cm;  mso-para-margin-bottom:.0001pt;  mso-pagination:widow-orphan;  font-size:10.0pt;  font-family:"Times New Roman";  mso-ansi-language:#0400;  mso-fareast-language:#0400;  mso-bidi-language:#0400;} &lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Jahr um Jahr streicht unbemerkt, wie der Hauch einer Feder, kaum wahrnehmbar an mir vorbei. Ausgefüllt und angefüllt, sodass es immer unscheinbarer wird, das einzelne Jahr.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die Spirale des Lebens dreht sich immer schneller und die Welt versinkt im Chaos.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Im Chaos des Wirtschaftens, des Arbeitens. Leben für ein besseres Leben. Stur gerade aus. Als wäre das Entfernte erstrebenswerter als das Jetzt; das was man nicht hat immer schöner und wünschenswerter als das, was man gegenwärtig sein Eigen nennt. Ende nie? Das nicht, man glaubt ja zu wissen, auf ein Endziel hin zu arbeiten. Zu ringen, um Frieden zu finden. Ich schreibe schon wie der Herr Seethaler. Traurig, platt und resigniert. Das sollte also ein ENDE finden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4498297381040703881?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4498297381040703881/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4498297381040703881' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4498297381040703881'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4498297381040703881'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/09/gedanken-zum-leben.html' title='Gedanken zum Leben'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4019880842812906625</id><published>2009-09-09T00:32:00.001+02:00</published><updated>2009-09-09T00:33:59.261+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Natur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Poesie'/><title type='text'>Vsemina/ Czech Republic</title><content type='html'>&lt;div id=":5b" class="ii gt"&gt;  &lt;p&gt;Wenn ich so sitze im borstigen Gras&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Und der Wind sanft meine nackten Arme umspielt&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;Das Wasser sich leicht in der Brise kräuselt und kleine Wellen schlägt&lt;/p&gt;   &lt;p&gt;Der Wald und die Natur rundherum ihre kleinen charakteristischen Laute von sich geben&lt;/p&gt;    &lt;p&gt;Während sonst alles still ist und schweigt,&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Dann, ja dann komme ich nach Hause.&lt;/p&gt;     &lt;p&gt;Schweigt meiner Seele Ruf, das ungestillte Verlangen befriedigt&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Komme ich an.&lt;/p&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4019880842812906625?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4019880842812906625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4019880842812906625' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4019880842812906625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4019880842812906625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/09/vsemina-czech-republic.html' title='Vsemina/ Czech Republic'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-1274784196608929738</id><published>2009-08-28T11:06:00.003+02:00</published><updated>2009-08-28T11:27:24.214+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><title type='text'>Was der Storch so bringt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Spei0WucStI/AAAAAAAAD2k/z3j4t_70-D0/s1600-h/Andrea+und+pyro.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 238px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Spei0WucStI/AAAAAAAAD2k/z3j4t_70-D0/s320/Andrea+und+pyro.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374943700627245778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Freitag, 28.8.2009&lt;br /&gt;Franz und Andrea sind die ersten in meinem Freundeskreis, die für Nachwuchs sorgen. Es ist schon faszinierend, wenn man die ganze Schöpfungsgeschichte so nah miterlebt. Schön, dass ich "dabei" sein durfte :)&lt;br /&gt;Heute war es dann soweit und jetzt ist der kleine Lucian da:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Spei0jYyb0I/AAAAAAAAD2s/Fi2ILoNPghs/s1600-h/Andrea+und+pyro2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 238px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Spei0jYyb0I/AAAAAAAAD2s/Fi2ILoNPghs/s320/Andrea+und+pyro2.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5374943704026083138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-1274784196608929738?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/1274784196608929738/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=1274784196608929738' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1274784196608929738'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1274784196608929738'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/08/was-der-storch-so-bringt.html' title='Was der Storch so bringt'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Spei0WucStI/AAAAAAAAD2k/z3j4t_70-D0/s72-c/Andrea+und+pyro.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-2890664833819173380</id><published>2009-07-20T15:27:00.008+02:00</published><updated>2009-07-22T16:28:22.198+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Peru</title><content type='html'>&lt;div&gt;Schon nach wenigen Minuten Fahrt, waehrend der rechts von uns die Sonne kitschig im See unterging, erreichten wir die peruanische Grenze. Stempel und Kontrollen, dann durften wir rasch und unkompliziert passieren. In einem gemuetlichen Bus (das erste Mal seit Langem funktionierte die Toilette wieder) ging die Reise weiter. Wir hatten Peru erreicht. Eigentlich sollte ich hier "Back to Civilisation" schreiben. Juchhuu!!!!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;In Puno gab es dann einen kurzen Zwischenstopp. Schon begannen wir zu bangen, da die Busfahrer begannen irgendwas im krachenden Getriebe zu fuhrwerken und sie waren dabei offensichtlich nicht sehr erfolgreich. Schlieslich ging die Fahrt dann aber doch weiter und verlief groesstenteils unspektakulaer.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Frueh a naechsten morgen, frueher als nach Fahrplan, kamen wir dann in Cusco an. EIn voellig ueberteuertest Taxi (wir hatten es noch nicht geschafft, den Wechselkurs zu erkunden und hatten keine Ahnung von den hiesigen Preisen; spaeter sollten wir feststellen, dass wir ungefaher das 10fache vom Normalpreis bezahlt hatten) brachte uns zum hiesigen Loki-Hostal. Dort bekamen wir gleich ein Zimmer und alles waere eigentlich wunderbar gewesen, nur dann begann die naechste Probe dieser Reise.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;David war schon die ganze Reise schlecht gewesen und jetzt artete das ganze darin aus, dass er sich ununterbrochen uebergeben musste und schliesslich die Aerztin kommen musste, die ihn sofort is Spital ueberwies, weil er keine Medikamente mehr schucken konnte. Und so fuhren wir in die Clinica Paredes, die uns wohl noch lange in guter Erinnerung bleiben wird. David wurde sofort an den Katheter gehaengt. Dann wurden Proben gemacht, bei uns beiden, weils auch mir nicht so besonders gut ging mit der Verdauung. &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nachdem David erstversorgt war, machte ich mich auf den Rueckweg ins Hostel, um Sachen zu holen, unseren Inkatrail endgueltig abzusagen, die Familie zu informieren und dem Hostel bescheid zu sagen. Dann wieder zurueck ins Spital.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am Nachmittag verliess ich den schlafenden David fuer ein paar Stunden, um durch die Stadt zu spazieren, die mich sofort fesselte und in ihren Bann schlug. Eine sehr gepflegte Innenstadt, mit vilen kleinen Geschaeften. Viele gross angelegte, gepflasterte, wunderschoene Plaetze mit prunkvollen Gebaeuden und alten Kirchen rundherum. Alles sehr offen, sodass man nicht das beengenden gedraengte Gefuehl hat, wie bei den meiste Staedten, die ich bisher gesehene hatte. In einem israelischen Baegel-Restaurant ass ich einen super guten Tunfischsalat, dann inspizierte ich eine Reihe von Shops rund um die Plaza de Armas, dem Hauptplatz der Stadt, die frueher die Hauptstadt der Inka war, von den spanischen Kolonialherren aber voellig zerstoert wurde. In einem netten Goageschaeft verweilte ich dann laenger und fand auch ein sehr nettes Geschenk fuer meine kleine Schwester :)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Zurueck im Spital sollte ich die Diagnose erfahren: Salmonellenvergiftung. David hatte es ziemlich schlimm erwischt, mein Immunsystem konnte offenbar besser mit den Parasiten umgehen, aber auch ich hatte was abbekommen. Scheisse! Ausserdem meinte die Aerztin, dass mein Bein sich wohl entzunden haben muesse, weil sonst muesste es schon wieder gut sein. Sie verschrieb mir neben den Antibiotika also auch gleich entzuendungshemmende Medikamente. David ging es den Rest des Abends noch ziemlich bescheiden und wir verbrachten die Zeit quatschend und vor dem Fernseher, bis wir dann endlich schlafen konnten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mein mir freundlicherweise zur Verfuegung gestelltes Krankenhausbett war ein Horror. Neben mir lag David in einem halbwegs modernen Bett mit weicher Matratze und Hoehenverstellung. Offenbar das einzige gute Bett, das sich das Krnakenhaus leisten konnte, weil meines bestand aus zusammengenagelten Holzbrettern und einer millimeterduennen Matratze. Aber was solls. Am naechsten Morgen ging es David Gott sei Dank viel besser. Trotzdem verordnete die Aerztin noch einen weiteren Tag im Spital.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Untertags machte ich mich wieder fuer ein paar Stunden auf in die Stadt. Wieder verbrache ich viel Zeit mit Geschneke besorgen. Ich spazierte ueber eine Reihe schoener Plaetze und durch den Mercado Central. Mittlerweile habe ich kein unangenehmes Gefuehl mehr, als europaeische Touristin durch die Stadt zu gehen und fuehle mich eigentlich sehr wohl. Cusco ist aber auch wirklich sehr touristisch muss man dazusagen. Wohl die touristischste Stadt, die ich bisher gesehen habe und das ist sie auch wert. Eine Perle :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am Abend fand ich ein nettes Shanghai Restaurant, wo ich eine super Wantan-Suppe bekam, dann gings wieder zurueck ins Spital, wo David sich die Zeit mit Lesen und Fernsehen vertrieben hatte.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am naechsten Morgen schliesslich wurde David entlassen. Wir fuhren gemeinsam ins Hostel zurueck, wo wir die letzten Punkte fuer unseren nunmehr geplanten Zweitagestrip nach Machupicchu organisierten, sowie die Busfahrt nach Lima. Dann machten wir uns zu zweit auf in die Stadt, wo wir von der Plaza de Armas ausgehend einen Hang hinaufmarschierten, der von Shops und netten kleinen Haeusern gesaeumt ist. In einem netten Cafe mit Terasse und Blick auf die schaermenden Touristen tranken wir Tee, dann war David ein wenig erschoepft, weshalb wir uns auf den Rueckweg ins Hostel machten, wo wir am Barbecue teilnahmen und uns dann Transformers 1 anschauten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Nacht verlief unruhig, weil der Grossteil der im Hostel beherbergten Touristen feiernd an der Bar verbrachte und immer wieder laermend in den Schlafraum stuermte. Dann war es aber doch 6:20 und wir quaelten uns aus dem Bett um auf unseren Pick-up zu warten.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Mit dem Bus wurden wir zu einem Bahnhof chaffiert, dort stiegen wir in den Zug um, der angeblich in britischen Haenden und daher sehr teuer ist. Der Zug war voll bis auf den letzten Platz. Die Sitze so eng, dass man mit den Beinen des Gegenueber kuscheln konnte, die Gleise so schlecht, dass der ganze Zug staendig wild hin und her schwankte. Aber trotzdem gemuetlich und eine lustige Fahrt. Gegen Mittag kamen wir in Aguas Calientes an, wo uns schon ein Guide erwartete, der uns zum Hotel brachte. Nach einer Beschwerde ob des Zimmer im Erdgeschoss ohne Fenster bekamen wir ein wirklich nettes Zimmer im ersten Stock mit Blick auf den rauschenden Urubambafluss. Sehr sehr nett. Nachdem wir es uns gemuetlich gemacht hatten, machten wir uns auf den Weg um Aguas Calientes (heisses Wasser) zu erforschen. Ein hauptsaechlich touristisch gepraegter Ort (was in Suedamerika aber durchaus von Vorteil ist, weil es dann meist sehr sehr nette Cafes und Restaurants, Shops und nettere Haeuser gibt), klein und ueberschaubar. Die Restaurants haben Keiler, die einen mit uten Angeboten ins Restaurant locken wollen. In einem dieser Restaurants fanden wir uns dann auch wieder. Ich war recht zickig gestimmt und schickte meine Spaghetti gleich einmal zurueck, weil sie nicht meinen Vorstellungen entsprachen. David rollte nur mehr die Augen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Nach ein wenig einkaufen gings mir dann wieder besser :) Viele Geschenke dieser Tage und Aguas Calientes eignet sich mit dem riesigen Markt voller Standln und Shops super zum Einkaufen! Inkahauben, Schals, Socken, Pullis, Ponchos, Taschen, Schmuck zum Umfallen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Relativ frueh waren wir dann wieder im Hotel. David legte sich ein bisschen aufs Ohr, da er immer noch leicht zu erschoepfen war, waehrend ich mich daran machte zu erkunden, wie ich ans Flussufer hinunter kaeme, das von riesigen Steinen gespickt ist, die sich wunderbar dazu eignen, sich darauf zu sonnen und die Beine ins Wasser zu strecken. Nach ein wenig Herumklettern fand ich mich dann auf einem komfortablen Stein wieder, wo ich die naechsten Stunden doesend verbrachte. Am Abend schledenrten wir wieder durch Aguas Calientes auf der Suche nach einem netten Cafe. Stattdessen fanden wir ein Luxushotel, das supernett zwischen den Baeumen versteckt angelegt ist. Mit kleinen Wegen, die die einzelnen weiss getuenchten Haeuschen verbinden. Dazwischen ein Pool und eine Sitzecke.&lt;/div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am naechsten Tag in der Frueh um sieben Uhr machten wir uns auf den Weg zum Bus nach Machupicchu. Wir ergatterten die etzten zwei Plaetze und schon ging es den Berg hinauf. Aguas Calientes liegt in einem Tal auf ca. 2.200 Metern. Rundherum ragen steile Berge auf. Steil. Wirklich steil, fast senkrecht. Wie man da raufkommt ist mir zT ein Raetsel. Bewchsen sind die Haenge mit dichtem Wald. Hochlandtropen genannt. Wunderschoen. In engen Serpentinen kaempfte sich der kleine Bus also die 400 Meter nach oben, bis wir schliesslich vor einem Gebeaude hielten. Eine lange Schlange Touristen wartete schon vor dem Eingang. Nach etwas Wartezeit durften wir dann auch passieren und spazierten den Weg weiter, bis wir durch ein Eingangshaeushen aus Stein unvermittelt einen Blick ueber das unter uns ausgebreitete Machupicchu hatten Wahnsinn. Ueber ein ganzes Hochplateau erstrecken sich die steinernen Ueberreste einer untergegangenen Zivilisation. The lost City of the Inka, wie einer der ersten Entdecker die Stadt nannte. Oder nach dem hinter der Stadt aufragenden Berg Machupicchu, kleiner Berg. Auf der anderen Seite der Stadt die Geschwisterberge Waynapicchu (Babyberg) und Huaynapicchu (junger Berg), die zuckerhutfoermig aufragen.&lt;br /&gt;Zuerst kletterten wir ein Stueckchen hangaufwaerts, um einen noch besseren ueberblick ueber die riesige Stadt zu bekommen. Dann machten wir uns auf die Suche nach unserem Guide, der eigentlich am Eingang auf uns warten haette sollen. Nach einigem Warten und Herumtelefonieren mit der Agentur und der freundlichen Hilfe von ein paar Leuten, die Nilo, unseren Fuehrer anscheinand kannten, stiessen wir endlich mit der Gruppe zusammen, die mit Nilo (und eigentlich uns) den Inkatrail gegangen und heute angekommen waren. Dann begann eine ca. zweistuendige Tour durch die Stadt.&lt;br /&gt;Die Stadt wurde im spaeten 19. Jahrhundert entdeckt, laut Guide von Hiram Bingham, laut Wikipedia schon etwas frueher. Heute erhalten sind rund 200 Bauten, die in Hochzeiten wohl bis zu 1.000 Menschen beherbergt haben. Die Stadt gliedert sich in drei Sektoren: einen landwirtschaftlichen Sektor, der aus stufenfoermig angelegten Terassen besteht, auf denen angebaut wurde. Aus einem Wohnsektor, der hauptsaechlich aus Wohngebaeuden besteht udn einem religioesen Sektor, wo Tempelanlagen zu finden sind, sowie Plaetze fuer Rituale und Versammlungen. Es gibt mehrere Theorien, wieso die Stadt verlassen wurde. Malaria, Krieg/ Invasion, Hunger, weil die Stadt die Menschen nicht mehr mit Nahrung versorgen konnte. Laut Wikipedia war die Stadt erst im Bau und konnte aufgrund der spanischen Invasion nicht fertig gestellt werden.&lt;br /&gt;Unser Guide fuehrte uns durch die Ruinen. Wir kletterten unzaehlige Stufen hinauf und hinunter. Ein Grossteil der Stadt wird versucht wieder zu rekonstruieren und aufzubauen. Noch war es angenehm herumzuwandern, aber gegen Mittag, als unsere Tour dann zuende ging, sahen wir von der Waynapicchu-Seite der Stadt, dass immer mehr Touristen angekarrt wurden und der Huegel mittlerweile nicht mehr steinfarben war, sondern in den buntesten Farben der Tourisenshirts erstrahlte. Faul lagen wir auf einer Wiese in der Sonne bzw im Schatten, als wir merkten, dass wir uns immer roeter faerbten und keine Sonnencreme dabei hatten. Neben und unter uns auf der Wiese grasten Lamas, die von Touristen regelmaessig bedraengt und gejagt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am fruehen Nachmittag machten wir uns auf den Rueckweg. Mittlerweile karrten die 30Mann Busse im Fuenfmintentakt Touristen an und wir waren froh, dass wir schon so frueh angereist waren. Wieder ergatterten wir die letzten zwei Plaetze in einem Bus, kaum dass wir uns in der ewig langen Schlange angestellt hatten. Zurueck in Aguas Calientes setzten wir uns in das nette Cafe Restaurant, in dem wir gestern schon kurz eingekehrt waren. Ich bestellte ein hervorragendes Steak, David eine Pizza, dazu spielte eine lateinamerikanische Band beschwingende Lieder. Gemuetlich verbrachten wir so unsere letzten drei Stunden, dann hiess es zum Zug zu marschieren.&lt;br /&gt;Im Dunklen fuhren wir mit dem Zug die Strecke zurueck, verliessen diesmal den Zug aber frueher, um mit dem Bus weitergefuehrt zu werden. Gegen zehn Uhr Abends kamen wir in Cusco an. Wir beshclossen das Hotel zu wechseln und in einem weniger Party-angehauchten Hostel als dem Loki zu uebernachten. Dank Keiler, die einen gleich ueberall ansprechen, fanden wir dann auch schnell ein ruhiges, wenn auch ziemlich abgefucktes Hotel in der Naehe des Zentrums.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag fruehstueckten wir gemuetlich im obersten Stock des Hostels um uns dann aufzumachen die Stadt zu erkunden und noch die letzten Mitbringsel und Geschenke einzukaufen bzw einen Rucksack, der das alles fassen konnte. Durch die engen Gassen spazieren ist recht nett, Mittags assen wir dann auf der Plaza de Armas, dem wunderschoenen Hauptplatz MacDonalds-Essen. Das Erste hier. Wenigstens sind da die Burger nicht so fett :) Nein, in Cusco gibt es wirklich auch anstaendiges, gutes Essen, das muss man schon sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Taxi liessen wir uns dann zum Bisbahnhof chauffieren, wo um fuenf Uhr nachittags unser 20Srunden-Liegebus nach Lima abfahren sollte. Der Bus war angenehm komfortabel, mit Sitzen, die man weit zuruecklegen konnte, Bordservice (das Essen nich zu empfehlen leider) und Toilette. Ich verbrachte die 20Stunden lesend und schlafend und Filmschauend (ich habe ein ganzes Buch ausgelesen :) und so verging die Zeit recht schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt sind wir in Lima, der Hauptstadt von Peru in einem kleinen Hotel in Miraflores, einem netten, geschaeftegepraegten Stadtteil von Lima. Es sind weit weniger Touristen hier, als wir es von Cusco gewohnt sind. Es ist etwas kuehler und das Wetter ist schlecht, sprich bewoelkt. Gestern abend sind wir ein bisschen herumspaziert um letzten Endes an der Kueste zu landen, wo es auf einer Klippe, die ueber dem Meer aufragt, ein grossen Shopping-und Restaurant/Bar-Center gibt. Dort habe ich David zu einem letzten gemeinsamen Essen eingeladen. Steak und Schwertfisch, mit Blick auf das Meer. Schoen. Dann wollten wir eigentlich noch ins Kino, da ich aber so muede war, sind wir ins Hostel zurueck, wo wir dann zufaellig vier Oesterreicher (Katharina und Johannes, Julia und Peter aus Wien) getroffen haben, mit denen wir dann einen total lustigen und netten Abend mit Weinbegleitung und frisch importierten Mannerschnitten am Dach des Hostels gehabt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt ist es Morgen. Alle schlafen noch und ich schreibe die letzten Zeilen meines Reiseberichtes. Die letzten Stunden meiner Zeit hier in Suedamerika sind angebrochen. Ich freue mich schon wahnsinnig auf zu-Hause, auch wenn es ein bisschen seltsam ist, jetzt aufzubrechen, David wieder allein hier in der Fremde zu lassen und wieder in mein normales Leben in Oesterreich zurueckzukehren. Es ist, als wuerde man eine Wirklichkeit zuruecklassen, um in eine andere zurueckzukehren. Wirklich seltsam. Aber ich freue mich auf daheim, auf meine Lieben und ein bisschen sogar auf meinen Alltag.&lt;br /&gt;Heute werden wir noch ein bisschen die Stadt anschauen, Ciu (Meerschweinchen) und Meeresfruechte (Spezialitaeten in Peru) essen und um drei Uhr muss ich mich dann schon auf den Weg zum Flughafen machen. So long...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-2890664833819173380?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/2890664833819173380/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=2890664833819173380' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2890664833819173380'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2890664833819173380'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/07/peru.html' title='Peru'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-800096267431099020</id><published>2009-07-20T00:20:00.004+02:00</published><updated>2009-07-20T15:27:10.849+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Back to civilisation</title><content type='html'>Nach einen durch und durch verregneten Tag war klar, dass Tags darauf ebenfalls keine Fluege gingen. Wir entschieden uns also doch fuer den Bus, denn das Boot faehrt drei Tage, die wir nicht hatten. Gezwungenermassen an einem Ort festgehalten, machten wir also das Beste aus dem Tag. Essen, faulenzen und herumspazieren. Am naechsten Tag um zehn Uhr Frueh fanden wir uns am kleinen Busbahnhof von Rurrenabaque ein, um den Horrorbus zu besteigen. Wie ich schwer befuerchtet hatte, waren die Strassen in einem furchtbaren Zustand und die bevorstehenede Reise war so ziemlich das Schlimmste, was ich in meinem bisherigen Leben durchgemacht habe. Man stelle sich eine Erdstrasse vor, deren Zustand aufgrund schwerere Regenfaelle in den letzten drei Tagen einem Schlammsumpf gleicht. Dass die Strasse nicht gerade waagrecht ist verschlimmerte den Zustand. Die Grundneigung des Busues schaetze ich irgendwo bei 20Grad ein. Ein paar Mal kamen wir dann den 45 Grad gefaehrlich nahe. Ein Rad hob schon vom Boden ab, waehrend die drei anderen schlammspritzend durchdrehten. Ich war mittlerweile fast aus dem Fenster geklettert um im Falle des Falles dass der Bus umkippte aus dem ueberfuellten Ungetuem draussen zu sein. Ich musste mich in die Hand beissen um nicht staendig zu schreien oder in Traenen auszubrechen und mein Herzschlag war irgendwie ueber 150.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;19 schlaflose Stunden spaeter kamen wir in La Paz an. Trotz Kaelte war ich wohl noch nie so froh, wo anzukommen. Da es erst fuenf Uhr Frueh war und wir warten mussten, bis das Buero der Militaerfluglinie aufsperrete, verbrachten wir die restlichen Stunden im Hostel. Dann forderten wir bei TAM unser Geld fuer den Flug zurueck, was laenger dauerte, als den Flug zu bezahlen und letztendlich sassen wir abgekaempft und uns gegenseitig anzickend im Bus nach Copacabana am Titticacasee, wo wir am fruehen Nachmittag ankamen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst staerkten wir uns in einem kleinen Restaurant, dann organisierten wir ein Hotel. Die grundlegenden Beduerfnisse zumindest annaehernd abgedeckt (ja, wir hatten immer noch nichts geschlafen), spazierten wir durch das kleine Touristenoertchen. Viel habe ich davon alles in allem nicht mitgenommen. Es gibt eine Strasse, die bergab zum See fuehrt. Die ist gespickt mit Shops, wo es groesstenteils Schmuck und Pullis/ Ponchos zu kaufen gibt. Dort habe ich den Grossteil meiner Zeit in Copacabana verbracht. Am Abend nahmen wir noch eines der beruehmten Schiffe aus Stroh mit Drachenkopf und tuckerten mit ein paar peruanischen Touristen zu einer Stelle, wo die einheimischen kleine Opfer bringen und ein Stein die Form einer Schildkroete hat. David unterhielt sich praechtig auf Spanisch mit den Peruanern, ich genoss die Aussicht, dankbar fuer die bunte Inkadecke und die Schaffellmuetze, die ich erstanden hatte und die mich vor der Kaelte schuetzte, die ab Sonnenuntergangszeit sehr schnell hereinbricht.&lt;br /&gt;Im Hotel angekommen, wollten wir eigentlich nur kurz Geld holen. Dann stiess David kurz gegen meinen Fuss und als ich daraufhin einen kurzen Schrei-bzw. Heulkrampf bekam stellte ich fest, dass ich vielleicht doch endlich schlafen gehen sollte. Ich schlief dann ziemlich ziemlich rasch ein, merkte noch, dass ich wohl Fieber bekommen haben musste, weil ich gluehte, wie eine frisch aus dem Feuer genommene Kohle, aber am naechsten Tag nach mehr als 12 Stunden Schlaf, war ich soweit wieder auf den Beinen.&lt;br /&gt;David hatte uns eine Schiffsfahrt zur Isla del Sol organisiert, der Geburstinsel der Inka und lange Zeit auch Wohnstaette der Aymara, einer grossen indigenen Bevoelkerungsgruppe. Unser Schiff war das langsamste von allen Touristenbooten und gerammelt voll. Wir hatten einen Platz ganz vorne ergattert, den ich ab Halbzeit mit frierenden Franzosen teilen musste, die sich zu dritt auf einen Platz fuer einen draengten und mich dazwischen einquetschten. Der Wellengang war sehr hoch, was das kleine Boot heftig hin und her schuettelte und am Ende der mehr als dreistuendigen Fahrt dafuer sorgte, dass mir leicht schlecht wurde. Wir gingen an Land, wo man uns gleich einmal 10 Bolivianos Eintritt abnahm. Dann kam die Ueberraschung. Zu den Ueberresten und Ruinen einer Aymarasiedlung, die hier besichtigt werden konnte, musste man hinlaufen. Weiter nicht schlimm, mit meinem Bein allerdings eine Herausforderung, v.a. da es beschlossen hatte, seinen Zustand wieder etwas zu verschlechtern. Na ich hab es aber trotzdem geschafft, immer ein Stueckchen hinter den anderen her. Nach 40Minuten erreichten wir ein paar Steinhaufen, die dann angepriesen wurden als die Ruinen. Bei der ersten redete der Guide so lange, dass wir dann fuer den Rest keine Zeit hatten. Ausserdem mussten wir uns zurueck ziemlich stressen um das Boot noch zu erwischen und als wir schliesslich dort ankamen, war ich fix und fertig und schweissgebadet vom Herumhumpeln bergauf und bergab und ueber sehr unebenen Grund.&lt;br /&gt;Tucktuck gings weiter zum suedlichen Teil der Insel. Wieder wurde uns Eintritt abgeknoepft, fuer was war mir nicht ganz ersichtlich, weils eigentlich nix zu sehen gab ausser ein paar Huetten. In einem gemuetlichen Restaurant mit wunderschoenem Blick auf die schneebedeckten berge, die hinter dem Titticacasee aufragen, assen wir dann einen guten Fisch und schliesslich traten wir die Heimreise mit Boot an. Tucktuck zurueck. Am Weg machten wir noch einen kurzen Zwischenstop bei einer der schwimmenden Inseln, fuer die der Titticacasee u.a. beruehmt ist. Sind aus Stroh gebaut und schwimmen. Auch die winzigen Haeuschen und sogar die Kirche sind aus Stroh. Traditionell gekleidete Einheimische sind darauf anzutreffen. Alles in allem erwecken die Inselchen aber den EIndruck, als waeren sie nur fuer Touristen gebaut. Zumindest die kleine Insel, die wir besuchten. Titticachi. Natuerlich wurde das Betreten der Insel wieder an einen Eintrittspreis geknuepft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurueck in Copacabana besorgte ich noch ein paar Geschenke fuer daheim, dann kam ich gerade rechtzeitig um auf das Sammeltaxi aufzuspringen, das uns zur peruanischen Grenze bringen sollte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-800096267431099020?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/800096267431099020/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=800096267431099020' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/800096267431099020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/800096267431099020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/07/back-to-civilisation_20.html' title='Back to civilisation'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4855211905153994300</id><published>2009-07-11T21:37:00.003+02:00</published><updated>2009-07-11T22:43:38.508+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Rurrenabaque</title><content type='html'>7.7.2009. Puenktlich um sechs Uhr in der Frueh stehen wir am Militaerflughafen von La Paz. Es ist kalt. Eine Stewardess checkt unser Gepaeck ein, dann warten wir. Um zehn schliesslich, mit drei Stunden Verspaetung heben wir ab. Die Propellermaschine ruckelt ein wenig mehr als gewohnt aufgrund der kleinen Groesse, sonst ist alles beruhigend normal. Dann kommen die Berge in Sicht. Nicht etwa wie bei uns, wenn man ueber die Alpen fliegt, dass man weit unter sich schneebedeckte Berggipfel sieht. Scheinbar nur wenige hundert Meter unter uns tuermen sich gewalrige Bergruecken drohend auf. Nachdem wir die Berge passiert haben wird der Himmel unter uns bewoelkter, aber immer wieder sieht man jetzt Urwald, Jungle durchbltzen. Ein weite gruene Landschaft durchbrochen von braunen Fluessen, die sich meanderfoermig durch das Land schlaengeln. Die Landung verlaeuft reibungslos auf einer Erdpiste. Eigentlich gar nicht so anders als Asphalt, vielleicht ein bisschen rauher. Der Flughafen besteht aus einer groesseren Huette mit einem Schranken davor, hinter dem schon die naechsten Fluggaeste warten. Die Gangway hinunter und es empfaengt und eine warme, sehr feuchte Luft, die einem unmittelbar das Gefuehl gibt zu kleben und den Lamahaarpulli rasch ueberfluessig macht.&lt;br /&gt;Ein Jeep bringt und in die nahe Kleinstadt Rurrenabaque. Mopeds flitzen an uns vorbei. Nach einigem Gustieren entscheiden wir uns fuer ein Quertier, dann lassen wir uns von den verschiedenen Agencies beraten und entscheiden uns schliesslich fuer eine dreitaegige Pampas-Tour bei Flecha-Travels.&lt;br /&gt;Den Rest des Tages verbringen wir gemuetlich am Pool der zu einer Bar gehoert auf einem Huegel, von dem aus man die Stadt ueberblicken kann. Die Aussicht ist grandios, die Atmosphaere dekadent, die Cocktails gut, die Musik laut, aber auch nach meinem Geschmack. Israelische Musik. Offenbar haben wir uns in einen bei Israelis sehr beliebten Touristenort gesetzt. Auf jeden Fall bieten alle moeglichen Agencies und Restaurants spezielle Angebote fuer Israelis an. Wir die einzigen beiden "Anderen" in der Bar, ist es aber durchaus sehr sehr nett da oben. Nur die Fahrt hinauf und mehr dann noch wieder hinunter ist fuer mich eine Mutprobe: auf dem Motorrad hinter einem jungen Burschen sitzend, der die mit Steinen gespickte Schotterstrasse den Berg hinauf duest. Aaaahhhh...leider gibt es hier keine anderen Taxis und zu Fuss gehen kommt fuer mich leider nicht in Frage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend schlendern wir noch ein bisschen durch den Ort und essen eine Kleinigkeit. Junkfood wie immer *seufz*. Am Strassenrand sitzen viele Leute und verkaufen geknuepfte Halsketten und Armbaender. Der Ort ist gemuetlich und erholsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag geht es meinem Bein wieder ein bisschen besser, was mich optimistisch stimmt. Wir machen uns auf zur Agentur. Am Weg kaufen wir bei einem verrueckten Amerikaner mit einem lustigen offenen Auto-Motorrad, auf dem er ein Gestell installiert hat, in dem er Kuchen zur Schau stellt, Brownies. Ueber dem Fahrgestell haengt eine Aufschrift "The daVinci Code is ridiculous." Darauf angesprochen packt er eine Verschwoerungstheorie aus, dernach die UNO daran arbeitet mittels erschaffener Viren (wie AIDS) die Menschheit auszurotten. Eine Theorie, die uns zusammen mit den fuenf Briten und der Irin noch die ganze Jeep-Fahrt richtung Pampas unterhaelt. Die Brownies allerdings sind wirklich die Besten die ich je gegessen habe.&lt;br /&gt;Unsere Reisegemeinschaft ist bunt zusammengemixt und sehr sympathisch. Nathan und Dee, er aus GB und Buchhalter, sie aus Irland und Physiotherapeutin (super wegen meinem Bein!), Mike, Lear, Tom und Rose ebenfalls aus GB. Die Jeep-Fahrt begeistert mich. In einem flotten Tempo duesen wir eine braune Sand-Schotterposte entlang, die sich endlos vor uns und hinter uns ausstreckt. Neben der Strasse gelegentlich Kuehe und Indigene auf Pferden. Gauchos hier genannt? Glaube ich mal gehoert zu haben. Die Landschaft abwechselnd von dichtem Urwald gepraegt: Unterholz und Buesche bis zu drei Meter, darueber aufragend hoehere Baeume. Alles gruen. Dazwischen lange Ebenen, in denen nur vereinzelt Baeume aufragen. Immer wieder Palmen. Dazwischen kleine Siedlungen. Haeuser, die auf Stelzen stehen oder nur aus groben Pfeilern bestehen und daher rundherum offen sind und von einem Palmzweigedach vom Regen geschuetzt werden. Haengematten aus ausgedienten Gummireifen. Am fruehen Nachmittag erreichen wir Santa Rosa, von wi aus wir (mit den anderen Touristengruppen, die ebenfalls angekommen sind) in Boote umsteigen, die gerade noch von den vorherigen Touristengruppen geleert werden. Es ist strahlend sonnig und sehr warm. Das ganze Gepaeck wird in die flaschen und langen Kanus verladen, dann nehmen wir Platz. Es ist ein bisschen muehsam mit meinem Bein die steilen Uferboeschungen hinunterzukommen, aber es geht ganz gut. Dafuer sitz ich ganz vorne und kann das Bein ausstrecken und hab einen super Blick. Gleich von Beginn an liebe ich die Fahrt. Der Wind kuehlt angenehm, die Lichtstimmung ist herrlich strahlend. Der Fluss liegt braun vor uns und kaum sind wir um die erste Kurve nach der Anlegestelle gebogen sehen wir auch schon die ersten Tiere. Ein Schaudern, als wir nur einen knappen halben Meter bis an einen Alligator heranfahren, der am Ufer halb im Schlamm liegt und uns mit seinen gelben Augen misstrauisch beaeugt. Caimane, die schwarzen Krokos sind auch viele zu sehen. Alle paar Meter liegt ein Krokodil am Ufer uns sonnt sich. Als Zeichen der Entspannung liegen sie da herum, meist mit offenen Maeulern, sodass man schoen ihr Gebiss bewundern kann. Auf Aesten, die aus dem Wasser ragen sitzen haufenweise Schildkroeten in allen Groessen. Ganz kleine und ziemlich grosse. Voegel aller Art und in bunten Farben fliegen knapp ueber dem Wasser dahin oder sitzen stoisch auf den Aesten der Baeume, die das Ufer des schmalen Flusses kraenzen. Die Baeume selbst auch faszinierend. Lange schlanke fast weisse Aeste, viel Gruen. Dazwischen Luftwurzeln und Lianen, die zu Boden haengen. Etliche Baeume offensichtlich vom Blutz getroffen und nur noch verkohlte Stuempfe ragen schwarz in den Himmel. Auf den niedrigeren Bueschen und Straeuchern eine Vielzahl kleiner keckernder gelber Aeffchen, die als wir heranfahren und sie mit Bananen locken auf das Boot springen und uns kreischen die Bananen aus der Hand reissen (und sie auf meinem Kopf sitzend verspeisen). Im Wasser immer wieder leicht pink angehauchte "Pink-river-dolphines", die allethalben aus dem Wasser tauchen, schnauben und wieder verschwinden.&lt;br /&gt;Am spaeten Nachmittag kommen wir bei den Lodges an. Das Steilufer hinaufklettern ist eine Herausforderung. Die Quartiere sind in etlichen am Gelaende verstreuten Haeusern untergebracht, die jeweils aus einem grossen Raum bestehen, in dem acht Betten stehen. Betten. Latten, die zusammengenagelt wurden und auf die man eine duenne Matratze gelegt hat. Bei meinem Bett fehlt eine Latte und ich haenge ein bisschen durch. Moskitonetze sollen vor Insekten schuetzen. Die Haeuser stehen auf Stelzen und sind durch Stege verbunden, die ebenfalls auf Stezen stehen und ein bisschen wackelig sind. Eine Indigenen-Familie verwaltet das ganze und ich muss die Schoenheit dieser Menschen bewundern. Sehr attraktive Leute!&lt;br /&gt;Dann gibt es heissen (warum auch immer) Tee und Kakao, danach brechen wir auf zur Sunset-Bar, um von dort den Sonnenuntergang ueber dem Jungle zu geniessen. Meine Haut klebt und ich fuehl mich unwohl mit der massiven Ladung an Moskitocreme auf meiner Haut. Der Sonnenuntergang ist schon fast vorbei, als wir die auf wackeligen Stelzen errichtete Bar erreichen. Viele Touris haben sich versammelt und trinken teures kuehles Bier.&lt;br /&gt;Nach der kurzen Tour gibt es in der Lodge ein super gutes und ausgiebiges Abendessen von Maria, unserer Koechin, die sehr lieb und um uns besorgt scheint. Danach gibts eine weitere Rundfahrt mit dem Boot in der Dunkelheit, um Alligatoren bei Nacht zu beobachten. Wenn man mit der Taschenlampe die Ufer ableuchtet kann man unzaehlige kleine helle Punkte aufblitzen sehen. Augen, die oftmals verschwinden, als ihre Besitzer lautlos ins Wasser gleiten. Choco unser Guide faengt dann ein winziges Krokodil und zeugt uns das arme Tierchen aus der Naehe. Die Augen koenen unter als auch ueber dem Wasser offen sein, weil die Tiere zwei Augenlider haben. Gluehwuermchen sausen durch die Luft und man sieht viele Sterne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag bricht die Gruppe auf eine dreistuendige Tour durch die Pampa auf. Zu Fuss watet man durch die Sumpflandschaft um Anacondas aufzustoebern. Fuer mich ist das leider oder im Nachhinein Gott sei Dank nichts, ich schliesse mich einer anderen Gruppe an, die leider ausschliesslich aus Bolivianiern besteht, die keinen Pieps Englisch sprechen. Trotzdem verstehe ich erstaunlich viel. Leider ist es trotzdem ein bisschen langweilig. Wir fahren den Fluss aufwaerts. Es ist bewoelkt und ein Grossteil von dem regen Leben, das sich gstern im Sonnenschein abgespielt hat, scheint jetzt still zu stehen. Keine Krokodile und Schildkroeten an den Ufern, die sich sonnen lassen. Es ist ein bisschen kuehl. An einer Erweiterung des Flusses leben einige Delphine. Hier springt der Guide ins Wasser und motiviert und nachzukommen. Mit der Warnung nicht ins Wasser zu pinkeln, weil es biesartige Fische gibt, die dann die Harnroehre raufschwimmen. Das Wasser ist angenehm und erfrischend, v.a. nachdem ich mich immer noch total klebrig fuehle und die Dusche im Quartier nicht dazu einlaedt, sie zu benutzen (im selben Kaemmerchen wie das Klo auf 2m2). Die Delphine, mit denen man hier angeblich schwimmen kann, kommen aber nicht naeher als drei Meter und die Stroemung ist so stark, dass ich mit meinem Bein nicht wirklich schwimmen kann. Nach dem nassen Abenteuer werfen wir im selben Wasser (!) unsere Angeln aus, um Piranhas zu fischen. Leider nicht sehr erfolgreich. Die meisten nippen an dem Fleisch am Haken bis sie es schaffen, es zu loesen. Dann beginnt es zu regnen. Duenne feine Tropfen, die rasch alles durchnaessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem wie ueblich superguten Mittagessen von Maria breche ich diesmal wieder mit meiner eigenen Gruppe nochmals zum Piranhasfischen auf. Die Anderen sind ziemlich fertig. Sie haben keine Schlangen gefunden, sind aber durch knietiefen Sumpf gewatet und von Mosquitos zerstochen worden. Ich verzichte auf Moskitocreme, weil sie fuerchterlich klebt, aber offensichtlich schmecke ich den Insekten nicht, weil ich keinen einzigen Stich davontrage. Erstaunlicherweise verlaeuft das zweite Poranhasfischen sehr erfolgreich. Die meisten der Gruppe fangen mehr als einen Fisch, nur ich stelle mich zu bloed an. Als ich einmal einen wirklich grossen an der Angel habe, ziehe ich ihn vor Ueberraschung leicht verdaddert zu langsam ins Boot und er entkommt. Den Sonnenuntergang bestaunen wir diesmla von einer anderen Bar aus, die damit wirbt, dass es ein grosses Fussballfeld gibt, das die Jungs denn auch eifrig benutzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fische verspeisen wir zum Abendessen. Viel ist nicht dran, selbst nicht an den groesseren, aber was dran ist, ist eigentlich ganz gut. Ziemlich mehlig in der Konsistenz, aber geschmacklich gut. Dann vertreiben wir uns die Zeit bis das Licht abgedreht wird mit einem Kartenspiel namens Shithead, das uns hervorragend die Zeit vertreibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag duerfen auch die anderen aus der Gruppe mit den Delphinen stehen (das Wasser ist aufgrund der Jahreszeit nicht sonderlich hoch. Keine zwei Meter). Dann gibt es ein letztes Mittagessen und dann brechen wir auch schon wieder richtung Santa Rosa auf. Wieder ist der Himmel bedeckt und es gibt wenig zu sehen. Als wir in Santa Rosa ankommen reisst der Himmel auf. Genug, dass es wieder unangenehm heiss wird, sodass die Warterei auf einen anderen Jeep fuer eine Familie, die sich uns angeschlossen hat, und die uns zwei Stunden mitten im Niergendwo wieder mal aufhaelt und verspaetet, zu einer zachen Quaelerei am Ende einer netten Reise wird. Kurz vor Rurrenabaque gibt es dann auch noch einen Stau. Es hat in den letzten Tagen offensichtlich viel geregnet und ein Bus ist im Schlamm stecken geblieben und kann nur mit Muehe befreit werden. Im Dunkeln kommen wir dann endlich in der Stadt an. Erleichtert stellen wir fest, dass unser Flug am naechsten Tag trotz des schlechten Wetters der letzten Tage fliegen soll. Nach einer ordetlichen Dusche fuehle ich mich auch wieder halbwegs zivilisiert und den Rest des Abends verbringen wir in der Monkey-Bar mit den anderen und feiern Abschied.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ganze Nacht ueber regnet es. Am Morgen fuerchten wir schon die Prognose. Und richtung. Der Flug wird gestrichen. Nach langem hin und her Ueberlegen entschliessen wir uns zu hoffen, dass er am naechsten Tag wirklich geht und verschieben den Flug. Eine Stunde spaeter beginnt es wild zu stuermen und Regen klatscht ihne Ende und mit Vehemenz gegen die Strassen. Mittlerweile ist der kleine Garten in unserm Hotel ueberflutet, Baeume liegen auf der Strasse, Buesche sind entwurzelt (klingt dramatischer als es ist) und die Aussicht auf den Flug morgen ist in den Keller gesunken. Auch die Alternative Bus (19h Horrorfahrt) ist nicht sehr verlockend, v.a. wenn man den Zustand der Strassen in bedacht zieht, dann ist es gar nicht soo wahrscheinlich, dass man mit dem Bus eher in La Paz ankommt. Letzte Alternative: Boot. Mal schauen. gerade eben ist Siesta, aber danach werden wir uns mal erkundigen. Meines Wissens nach dauert die Bootsfahrt aber drei tage, das heisst unser restliches Programm fuer Bolivien: Titticacasee, koennen wir vergessen. Scheisse. Mittlerweile reget es immer noch oder schon wieder und ich schreibe in einem Gott sei Dank noch funktionierenden Internetcafe Reisetagebuch. Habe ich mich gestern noch als Rueckkehrende in die Zivilisation gefuehlt, so fuehle ich mich jetzt am Arsch der Welt abgeschieden und ohne way back. Nicht gerade toll, das Gefuehl. Zum Glueck hab ich noch ein gutes Buch: Matt Ruff: Ich und die Anderen, aber auch das wird leider bald aus sein.&lt;br /&gt;In guter Hoffnung...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4855211905153994300?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4855211905153994300/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4855211905153994300' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4855211905153994300'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4855211905153994300'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/07/rurrenabaque.html' title='Rurrenabaque'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-6379230649437240731</id><published>2009-07-05T20:43:00.008+02:00</published><updated>2009-07-11T03:58:59.315+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Staedtereisen und Hindernisse</title><content type='html'>Seither ist wieder mal viel Zeit vergangen und viel passiert. Am Programm stand eigentlich eine kleine Tour an Staedtebesichtigungen: Sucre, Santa Cruz und schliesslich La Paz, die Hauptstadt. Dannach sollte es dann wieder mehr in die Natur hinaus gehen. Aber es kam anders. Aber der Reihe nach.&lt;br /&gt;Am selben Abend nach dem Verfassen des letzten Blogeinbtrages musste ich mich noch furchtbar aergern. Ich hatte beschlossen, meine Fotos von der Kamera auf den PC zu uebertragen, dort auszusortieren und die Fotos dann komprimiert auf die Kamerakarte zurueckzuladen (sonst geht sich das naemlich mit den Fotos hier nicht aus :) ).&lt;br /&gt;Tja, als alles sortiert und die Speicherkarte der Kamera formatiert war, stellte sich heraus, dass ich die Fotos nicht zurueck auf die Kamerakarte laden kann. Weder mit Kabel, noch mit Card-Reader. Auch meinen USB-Stick erkannte der bloede Computer nicht. Ich verbrachte also die naechsten fuenf Stunden im Kampf mit dem PC, an deren Ende ich die Fotos zumindest auf den USB-Stick retten konnte und nun hoffen kann, dass mein Computer zu Hause diesen nun auch lesen kann :(&lt;br /&gt;Nun gut. Am naechsten Tag sind wir gemuetlich aufgestanden und haben um 12:30 nach Herumlungern im Hostel ein Taxi zum Busterminal genommen, von wir aus wir einen Bus richtung Sucre, la ciudad blanca, der inoffiziellen Hauptstadt Boliviens genommen haben. Wir haben mit zwei Stunden Fahrt gerechnet, allerdings sind die Strassen hier im besten Fall bessere Feldwege, zumindets teilweise, daher erstaunt es im Nachhinein nicht, dass wir erst um 16:30 Uhr ankamen. Leicht erschoepft, weil bolivianische Busfahrten ein Erlebnis fuer sich sind. Man ist eingepfercht mit vielen Bolivianiern in einem engen Bus. Auf den Zweiersitzen sitzen in der Regel Familien, Vater, Mutter, zwei Kinder und Gepaeck, Rieseige Buendel in bunten Farben, wo was auch immer was drinnen ist und die mit in den Bus genommen werden muessen, anstatt in den Stauraeumen unter dem Bus verstaut zu werden. Die Luft kann man sich daher auch vorstellen, obwohl das Erlebnis schlimmer wird, wenn man dann mal 19 Stunden unterwegs ist und ca. 14 Stunden lang keine Klopause gemacht wird...jaja.&lt;br /&gt;Die Reise selbst war aber auch durchwegs interessant. Wir kamen durch sehr laendliche Gegenden, man konnte staendig Frauen und Maenner auf kleinen Feldern oder mit Ziegen und Kuehen sehen. Die Haeuser haben Schilf und Reed-Daecher und sind aermlich, aber am Land meist huebscher anzusehen und gepflegter als in der Stadt. Das Land ist trocken, aber nicht mehr so wuestenartig und staubig, sondern mit kleinen Bueschen bewachsen. Hin und wieder gibt es dann vor den Staedten schoene Villen offensichtlich noch aus der Kolonialzeit. Den meisten sieht man den Prunk vergangener Tage noch an. Sie sind ein wenig verfallen, was ihnen aber eigentlich nur zusaetzlichen Charme verleiht in meinen Augen. Viele haben Veranden oder Balkone mit steinerenen Gelaendern in schoen geschwungenen Boegen. Wunderschoen und unerwartet.&lt;br /&gt;Unterwegs waehrend der Busfahrt werden uebrigens immer wieder Halte eingelegt und junge Maedchen und Frauen steigen ein und verkaufen allerlei Essbares und Trinkbares. Die Getraenke in Plastiktueten, die aussehen, als wuerden sie gleich zerplatzen. Essen alles: von Nuessen mit suesser und pikanter "Panier" bis zu Oletas (suesse Mais/Polentataschen) und Pollo, Huhn, das es hier eigentlich an jeder Ecke in allen Formen zu kaufen gibt: in Teigtaschen (Saltenas oder Tucomanas) oder gebraten.&lt;br /&gt;Nach der Ankunft am Terminal in Sucre haben wir einmal erfreut festgestellt, dass wie erwartet das Klima hier wesentlich waermer ist. Angenehm sonnig. Das naechste Positive: die Stadt machte gleich einmal einen wesentlich gepflegteren, wohlhabenderen Eindruck als alles andere was ich bisher von Bolivien gesehen hatte. In erster Linie liegt das wohl an der hier vorherrschenden Farbe der Gebaeude: weiss. Nach unzufriedenstellender Erkundung des Hostels Austria ging es mit dem oeffentlichen Bus richtung Stadtzentrum, wo uns an einer huebschen Plaza gleich einmal eine wunderschoen weisse Kirche mit riesigen, einen Platz umspannenden Boegen entgegenleuchtete. Gleich in der Naehe des Platzes unser Hotel fuer die Nacht, das Charcas, wo wir ein anstaendiges Bett vorfanden. Nachdem Quartier geklaert und Gepaeck abgeladen war, machten wir uns auf den Weg um ein bisschen die Stadt zu erkunden. Gleich gegenueber vom Hotel gab es eine riesige Markthalle, etwas sehr faszinierendes in den Staedten hier. Lauter kleine Haendlerinnen (meistens) verkaufen alles: von Gemuese, Obst und Fleisch bis hin zu Gewand und Hausrat. Alles auf engstem Platz, sodass die Waren oft sehr hoch aufgetuermt sind und die Frauen oben drauf sitzen. Es ist immer viel los, die Leute draengen sich bunt durcheinander. Eine sehr quirlige belbende Atmosphaere.&lt;br /&gt;Wir erreichten das Justizgebaeude um das herum sich lauter Abogados (Anwaltskanzleien) befinden. Ueberhaupt sind hier sehr viele Viertel anscheinend in Berufsviertel untergliedert. Alle Anwaelte, Schneider, Frisoere, Aerzte in einem Viertel. Gleich gegenueber von den schoenen Justizgebaeuden ein grosser Park mit riesigen Baeumen. In der Mitte ein kleiner Eiffelturm, ein paar vereinzelte Spaziergaenger noch, bevor die Nacht hereinbricht.&lt;br /&gt;Dann machten wir uns auf den Weg ins Spital, wo David sich seinen eitrigen Zeh anschauen lassen wollte, der nicht und nicht verheilen will. Nach einer halben Stunde kam er wieder heraus, frisch verbunden und um fuenf Bolivianos (50 Cent!!!) aermer. :)&lt;br /&gt;Wir spazierten dann noch zum Hauptplatz, der von sehr huebschen Gebaeuden umringt ist, die allesamt auch noch beleuchtet sind in der Nacht. Die ganze Jugend von Sucre scheint sich dort am Abend zu versammeln und es herrscht recht reges Treiben. Etwas ausgelaugt war dann mein Wunsch eher nach einer ruhigen Beschaeftigung und nachdem wir uns in einem In-Cafe, das wirklich guenstig und nett war, mit hier obligatorischem Junk-Food gestaerkt hatten, machten wir uns auf den Weg ins Kino um, Angeles y Demonios, die neue Dan-Brown Verfilmung anzuschauen. Wenn ich gewusst haette, dass das eine Dan-Brown Verfilmung ist, haett ich eh fuer Transformers II gevotet (den zweiten von drei Filmen, die angeboten wurden), aber im Endeffekt war der Film gar nicht so unspannend und Gott sei Dank in Englisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag gabs auf der Hauptplaza ein Sandwich-Fruehstueck, bei dem wir von Strassen-Schuhputzerkindern umringt wurden, die hier mit kleinen Schemeln und Kisten aus Holz herumlaufen und versuchen, Touristen davon zu ueberzeugen, ihre Schuhe putzen zu duerfen (sie wollten sogar Davids Flipflops putzen). Nachdem David begonnen hatte, einem von ihnen eine Centmuenze in Bolivianos zu wechseln, wollten natuerlich alle anderen auch ihre 10 und 20 Centstuecke tauschen, also haben wir schliesslich die Flucht ergriffen und uns auf den Weg zum Mirador (Aussichtspunkt) Ricoletta gemacht. Kleine enge Strassen aufwaerts an kleinen suessen weissen Haeusern vorbei bis zu einem groesseren Platz am Rand eines Klosters. Davor palmenzweig-gedeckte Sonnenschirme und Liegen in einem Cafe mit wunderbarer Aussicht ueber die Stadt fuer die Touristen. Serviert wurden sputer frische und gute und guenstige Frustcocktails. Mjamm. Nach einem ausfuehrlichen Sonnenbad und gemuetlichem Lesen (Jay McInery: The good life) auf zum Busbahnhof, wo wir ein Ticket in einem Off-Road-Bus nach Santa Cruz ergatterten. Noch ein bisschen Proviant am Markt kaufen und dann gings um fuenf Uhr auch schon los. Wir in der ersten Reihe. Der Bus vollgepfercht mit Leuten, eng, stickig. Star Wars im Fernsehen, das nach ca. 20min in weisses Rauschen uebergeht. 19Stunden Fahrt, vier Stunden Verspaetung. Endlose Vororte von Santa Cruz gegen Ende der Reise. Wie auf unserer vorherigen Fahrt wieder mal ein Vertreter im Bus, der empfundener Weise fuer Stunden monoton und schnell vor sich hinbrabbelt und versucht, den Leuten im Bus irgendwas anzudrehen: Aufklaerungshefte oder Desinfektionsmittel, ich habe den Ueberblick verloren. Auf jeden Fall nervtoetend. Aber leider auch recht erfolgreich. Erstaunlicherweise. Die Vororte von Santa Cruz aber definitiv wieder unterschiedlich im Vergleich zu Sucre: der Beweis dafuer, dass wir mehrere hunderte Kilometer hinter uns gelassen haben. Rundherum viel gruen, Wald. Die Haeuser alle mit Veranden, auf denen Stuehle stehen, wo im Falle dass es regnet die Leute sitzen und auf die Strasse schauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voellig erschoepft kamen wir nach nur wenig Schlaf also in Santa Cruz an. Ein verwirrter Taxifahrer brachte uns vom etwas abseits gelegenen Busterminal, das uns in seiner Groesse ein wenig zu unuebersichtlich war, um uns laenger aufzuhalten, ins Stadtzentrum, das ein wenig enttaeuschend war auf den ersten Blick. Keine schoenen, hoeheren, alten Haeuser, kein noch so kleiner Funken an ehemaligem Prunk, die Haeuser eher niedrig. Im Vergleich zu Sucre eine Enttaeuschung. Das Wetter bewoelkt, leicht nieselig, schwuel. In einem Internetcafe kundeten wir Hotels aus und beschlossen und Jodanga, ein Backpacker Hostel der teureren Kategorie, dafuer mit Pool! zu goennen. Eine Entscheidung die durchwegs positiv war!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den restlichen Abend verbrachten wir mit zwei Amerikanern: Steve und David und einem Suedafrikaner names Mike vor dem Fernseher (zu dem es eine seehr umfassende Videothek gab) und am Billiardtisch. Das erste Mal seit laengerem wieder mehr Kontakt zu anderen Reisenden und ein gemuetlicher und unterhaltsamer und entspannender Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der naechste Tag ist wohl der mir am unangenehmsten in Erinnerung bleibende der Reise. Nach einem recht gemuetlichen Fruehstueck mit frischen Fruehten und Dulce de Leche Broetchen brach ich mit den Jungs auf, um ein wenig die Stadt auszukundschaften. In der Naehe des Hotels ein groesserer Park. Ich freute mich noch, dass ich endlich mal wo laufen gehen koennte. Mitten im Park eine riesige (!) Kinderrutsche, eifrig bevoelkert von unzaehligen kleinen lachenden Kindern. Alle rutschten runter, die Jungs verdrehten sich und kullerten irgendwie runter und spornten mich an, selbiges zu tun. Das tat ich dann auch gerade in der zweiten Haelfte der Rutsche, deren Ende abrupt kommt und einen halben Meter mal einfach so senkrcht runter geht. Vor der Rutsche unebener Boden und Steine in allen Groessen. In dem Moment wo ich das Ende der Rutsche erreichte, wusste ich, dass ich bloed fallen wuerde, mein Fuss unter meinem Koerper verdreht, genau auf einem Stein, mein ganzes Gewicht oben drauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Spaziergang war dann hier zu Ende. David musste mich heim tragen. Nach einer Stunde tat der Knoechel immer noch furchtbar weh, daher beschlossen wir ins Spital zu fahren. Nummer 1. Nachdem der Doktor das Bein kurz schief angeschaut hatte, wollte er mir eine Injektion geben, die ich verweigerte und schickte uns darauf hin in eine groessere Klinik, wo wir ein Roentgen machen sollte. Der verantwortliche Arzt war aber nicht da, sollte erst am Nachmittag kommen. Also warten. Am Nachmittag wieder im Spital. Wieder warten. Warten. Roentgen machen. Ohne jeden Strahlenschutz. Wieder warten auf Traumatologen. Der sich freute dass wir aus Wien sind. Wollte mir eine Spritze geben , die ich wieder verweigerte. Dafuer verschrieb er mir einen Verband, den David mir noch am selben Tag besorgte der aber den Fuss so gut wie ueberhaupt nicht stuetzte. Meine Meinung von bolivianischen Spitaelern sank in Grund und Boden und Verzweiflung packte mich. Noch zwei Wochen bis zum Inka Trail. Dann musste mein Bein wieder gut sein. Diagnose des Arztes aber gut: Baenderdehnung, zwei Wochen Ruhe, dann alles in Ordnung.&lt;br /&gt;Am Abend musste ich Schmerzmittel nehmen und konnte den Fuss in keiner Position schmerzfrei lagern. David hatte mir alles moegliche aus der Apotheke besorgt, dann hatte ich ihn mit den anderen Jungs weggeschickt, fortgehen, und Barry, ein sehr lieber Australier (Hey Barry, muchas gracias!) hatte meinen Fuss in Eis gepackt. So lag ich dann vor dem Fernseher und vertrieb mir den Abend, jede Bewegung eine Qual.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag bot mir ein Bolivianer, der irgendwie mit dem Hostel zusammenarbeitete an, mich in eine Privatklinik zu begleiten, da mein Bein immer noch ziemlich weh tat, ich nur auf einem Bein herumhuepfen konnte und selbst das Huepfen weh tat. Auch hier mussten wir auf den Spezialisten warten, doch die Klinik und auch das Klientel waren deutlich von dem gestern zu unterscheiden. Es wirkte alles wesentlich serioeser. Meine sehr freundliche Begleitung vertreib mir die Zeit, dann kam endlich der Arzt. Im Rollstuhl wurde ich in die Ordination gekarrt. Ein Blick auf das Roentgen und der Arzt erklaerte in Spanisch meinem Begleiter, dass ich Glueck gehabt haette, weil irgendeine Substanz zwischen meinen Knochen total abgenuetzt waere und dies den Unfall verschlimmert habe. Baenderdehnung. Mindestens vier Wochen bis zu meiner voelligen Genesung. Spritze in den Arsch. 100 Dollar und endlich eine ordentliche Schiene fuer den Fuss. Den restlichen Tag verbrachte ich dann mehr oder weniger verzweifelt am Pool, in dem ich den Fuss kuehlte mit einem Buch in der Sonne. Eigentlich obwohl erzwungener Stillstand und abgesehen von der Tatsache, dass die Situation scheisse war, recht erholsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der naechste Tag verlief weitestgehnd ruhig am Pool. Um fuenf hatte uns David dann aber einen Cama-Bus (wo man fast liegen kann und die Sitze super bequem sind) nach La Paz organisiert. Mittlerweile muessen wir ja auf unseren Zeitplan achten, denn wir wollen noch einiges sehen, bevor wir am 16ten den Inka-Trail beginnen.&lt;br /&gt;Der Bus war auf den ersten Blick eine helle Freude. Viel Platz, weiche bequeme Sitze, die sich fast ganz flach legen lassen, ein Fenster, das man oeffnen kann, leckerer Proviant. Spaeter stellte sich jedoch heraus, dass das WC im Bus nicht benutzbar war, was mich mehrmals zwang den Busfahrer um eine Klopause anzuraunzen (offenbar bin ich die einzige Frau in Bolivien die ein Problem damit hat, wenn ein Bus 19h durch faehrt). Zweimal fiel ich dabei auf die Nase (mitten in der Nacht aus einem Bus auf einem Bein huepfen auf unebenem Boden in der Dunkelheit und gestresst, weil der Bus dasteht und auf einen wartet und alle rausschaun koennen, wie die weisse Touristin verzweifelt nach einem Busch sucht, wo meist kein Busch ist), was mich dann wieder sehr in die Verzweiflung trieb, weil natuerlichd as Bein sofort wieder schmerzte. Noch dazu wurde es dann nach der ersten Haelfte der Fahrt, die super heiss war, weil der Fahrer die Klimaanlage nicht betaetigen wollte, super super kalt und in unseren Leinenhosen froren wir uns buchstaeblich den Arsch ab. Heizung gabs natuerlich genausowenig wie eine Klimaanlage.&lt;br /&gt;Wieder mit Verspaetung, wieder von einem Vertreter genervt, endlich Ankunft im eisigen La Paz, der diesmal offiziellen Hauptstadt von Bolivien, mit ueber einer Million Einwohnern. Im Hostel, das wir schon vorher ausgewaehlt hatten waermten wir uns mit einem heissen Tee auf. Dann war wieder mal warten angesagt. Zuerst darauf, dass wir endlich unsere Zimmer beziehen konnten, dann darauf, dass der Doktor kaeme um mir Kruecken zu bringen, weil gehen konnte ich immer noch nicht und huepfend eine Stadt zu besichtigen...na ja...um zehn Uhr Vormittags kamen wir an, um ca. vier Uhr nachmittags hatte ich endlich Kruecken bekommen, die eh die ganze Zeit im Hostel vorhanden waren. Damit gings dann endlich in die Stadt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;La Paz. Ein Moloch, aber interessant. In einem Tal gelegen, ziehen sich die Haeuser aber rundherum bis auf die Huegel. Gruen ist es hier nicht mehr. Alles wirkt ziegelbraun und kahl. Jede freie Flaeche bebaut. Enge, kleine Haeuser, aber im Talkessel ein paar hoehere "Wolkenkratzer" (vielleicht 200m Gebaeude). Allesamt eckig und kantig. Wenige aeltere Bauten. Einige wenige davon um einen kleinen Platz mit einer Triumphsaeule in der Mitte und 1000den Tauben, die von der Stadtbevoelkerung mit extra hier angebotenen Maiskruemmelchen versorgt werden. Dazwischen Eisverkaeufer, die picksuesses Eis in der Tuete anbieten.&lt;br /&gt;Mit dem Taxi fuhren wir dann auf einen Mirador, von wo aus sich die ganze riesige Stadt unter uns ausbreitete. Im Hintergrund ein schneebedeckter Gipfel eines Berges un die zerkluefteten niedrigeren Cousins davon, die sich bin in die Stadt ziehen. In einer kleinen provisorisch errichteten Markthalle assen wir dann billige und gute Choripan, eine Art Sandwich mit Wurstel und mit Chimichurri (Petersilie und Paprika-Gemisch), dann ging es zum Hexenmarkt, einer Strasse voller Touristengeschaefte, die von Lamasachen bis zu Pfeifen und Musikinstrumenten und anderem esoterischem Mix alles moegliche anbieten. Ein recht bunter Anblick. Ich erstand endlich meinen ersten Lamapulli. Juchhuu. Dieser Drang mit den anderen Touristen unisono aufzutreten wird immer ueberwaeltigender. Mittlerweile war es dunkel geworden, ein fast voller Mond war ueber einer Kirchenkuppel zu sehen und ich war seeehr erschoepft von der Humplerei und meine Armgelenke und meine Achseln taten mir ziemlich weh. Die Kruecken, die es hier fuer mich gab waren namelich von der altmodischen, bei uns nicht mehr gaengigen Sorte der Art, die unter den Achseln getragen wird.&lt;br /&gt;David machte sich noch auf den Weg zum Friseur (er hat jetzt eine sehr brave aber sehr ordentlich geschnittene Frisur), ich mich auf den Weg zurueck ins Hotel. Fuer den naechsten Tag hatten wir einiges an Programm. Wir hatten einen Flug nach Rurrenabaque gebucht: ab in den Jungel.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-6379230649437240731?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/6379230649437240731/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=6379230649437240731' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/6379230649437240731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/6379230649437240731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/07/staedtereisen-und-hindernisse.html' title='Staedtereisen und Hindernisse'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-7903276950347668325</id><published>2009-06-30T01:57:00.006+02:00</published><updated>2009-07-05T20:42:20.335+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Bolivien - erste Eindruecke</title><content type='html'>Ankunft in Uyuni. Die Haeuser sind verfallen, die Menschen wirken verhaermt. Der Bus hat uns zur Agency Estrella hier vor Ort gebracht und im Kollektiv mit den anderen (ausser den Franzosen, die sich wieder in ihre uebliche Reserviertheit zurueckgezogen haben) beschliessen wir, die Stadt noch heute zu verlassen. Es ist halb zwei. Um halb sieben gibt es einen Bus nach Potosi, der naechsten groesseren Stadt (ueber 100.000 Einwohner). Der Inhaber der Agency reserviert uns in Busticket und einen Platz im Hotel in Potosi. Dann lassen wir die Rucksaecke in der Agency und schlendern in die Stadt. Das Zentrum, das wir bisher nich gesehen haben, liefert einen anderen Eindruck als der Stadtrand. Belebt und bunt. Es ist Sonntag, mein 12ter Tag in Suedamerika. Das heisst hier Feiern und Markt. Auf der Hauptstrasse tummeln sich Standler, Marktschreier, Verkaeufer und viele viele Menschen. Auf erhoehten Podesten stehen Maenner und verscherbeln Lose um einen Boliviano. Zu gewinnen gibt es Gartenzwerge, Sparbuechsen und riesige Kuchen. Am Rand der Strasse sitzen vornehmliche aeltere Frauen, die stoisch und unbeeidruckt von dem wilden Treiben, alle moeglichen Essenssachen verkaufen, sowie Raeucherwerk und allen moeglichen Firlefanz und Krimskrams. Wir essen Lamafleisch und Riesenmais und bestaunen das Treiben. David laesst sich verleiten bei einem Spiel mitzumachen, bei dem es darum geht einen Eisenring an einer Schnur um eine Flasche zu legen. Um die Wette mit den anderen. Die froehliche Menge, die rundhrum steht und zuschaut, ist begeistert von dem riesigen auffallenden Touristen in ihrer Mitte, der sich anfangs noch so ungeschickt anstellt und dann gutgelaunt verliert. Wir lassen uns durch die Menge treiben, dann finden wir ein Internetcafe und verbringen so unsere Zeit bis zur Abfahrt.&lt;br /&gt;Touristen werden hier ordentlich abgezockt. In den Laeden im Zentrum zahlt man als Tourist das dreifache von den Presen weiter am Rand der Stadt. Das merken wir, als wir uns noch ein wenig Proviant fuer die Reise zulegen. Gibt einem ein wenig ein ungutes Gefuehl und ein bisschen das vorsichte Gehabe von jemandem, der sich staendig ausgenommen fuehlt. Zumindest in den Zentren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bus ist ein Erlebnis fuer sich. Eingepfercht mit unseren kleinen Rucksaecken sitzen wir auf unseren Plaetzen. In den Gaengen draengen sich die Leute, die an jede Ecke einsteigen und aussteigen. Cumbia aus dem Radio. Kinder am Amaturenbrett schlafend. Kurzer Zwischenstopp. Baños (Klo). Ja, aber wo. In der dunkeln Hintergasse neben dem Bus.&lt;br /&gt;Sechs Stunden spaeter kommen wir geraedert in Potosi an. Auch hier Muell auf den Strassen und klaeffende Hunde. Mit dem Taxi fahren wir inkl. Fahrer zu siebt in einem Auto zum Hotel. Gott sei Dank haben wir rserviert. Vor unseren Augen werden um 12Uhr Nachts zwei Maedels wieder fort geschickt. Der Schlafsaal ist auch nett. Sechsbettzimmer, weiche Btten, halbwegs warm, heisse Duschen. Koala den Hostel. Sehr empfehlenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer wunderbar erholsamen Nacht (bis auf kurze Atemschwierigkeiten wieder mal wegen der Hoehenluft) gibt es ein super Fruehstueck mit Ananas und Bananen. Ein wenig komme ich dann zum Reisetagebuch schreiben, dann erkunden wir die Stadt. Ein belebes Zentrum, winzige Strassen, in denen sich Leute und Autos tummeln. Letztere hupen vor jeder Kreuzung, um zu verhindern, dass sie mit querenden Autos zusammen stossen. Viele Indigenas in ihren bunten Roecken, die knapp unter dem Knie enden und hinten kuerzer sind als vorne. Ihren bunten Tuechern um der Schulter, in denen viele von den Frauen Kinder ueber dem Ruecken tragen. Lustige melonenartige Huete am Kopf, darunter lange Doppelzoepfe, die den meisten bis zum Hintern reichen. Die Maenner einfacher gekleidet, die meisten mit Kapperln oder Sportgewand. Nike und Addidasverschnitte sieht man an jeder Ecke. Und Kinder. Wahnsinnig viele Kinder, alle mit riesigen Augen und offenen Muendern, in die sie meist irgndwas hineinstecken, sis den eigenen Finger.&lt;br /&gt;Wir schlendern durch die Strassen. Im Zentrum gibt es einige Gebaeude im Kolonialstil, von den Spaniern dazumals erbaut, mit wunderschoen verzierten Fassaden. Wir steigen auf einen Turm, der ehemals zu einem Jesuitenkloster gehoerte und von dem aus man einen schoenen Blick ueber die Stadt hat. Auch andere schoene Kirchen zieern die Stadt, allesamt gut erhalten oder restauriert und mit schoen verzierten Fassaden. Auf den Strassen an jeder kleinen freien Stelle Frauen, die Essen oder Krimskrams anbieten. Oft auf kleinen Hockern, meist aber fuer Stunden auf dem Boden knieend, in bunte Decken gehuellt, mit Kindern am Schoss, die unglaublich ruhig alles mit sich ergehen lassen. Wir kommen durch einen Markt, wo von Gemuese, Eiern und Fleisch alles angeboten wird. Alles auf kleinstem Raum. Der Markt mit Lebensmitteln geht ueber in einen Markt, wo alles angeboten wird: von Haushaltsgegenstaenden, bis zum Schusterservice, bis zur Kleidung. Wir spazieren durch die engen Gassen und essen gebackene Teigtaschen. Eigentlich sehr lecker. Dann muessen wir uns auch schon auf den Weg zu unserer Agency machen, bei der wir fuer den Nachmittag eine Tour in die Silberminen gebucht haben, denen Potosi ihren Namen verdankt (bedeutet do viel wie explodieren). Schon die Spanier haben hier mit dem Abbau von Selber begonnen, der auch heute noch fortgesetzt wird. Mit einem Minibus werden wir und zwei argentinische Touristen auf den die Stadt ueberblickenden Berg gekarrt. In einer versteckten Behausung werden wir mit Helmen, Lampen, Hosen, Jacken und Stiefeln eingekleidet, dann fuehrt uns der sehr freundliche Guide, dessen Englisch aber leider trotz gegenteiliger Versicherungen der Agency furchtbar schlecht ist, zum Mineneingang, wo mich fast der Schlag trifft. Ein niedriges Loch mitten am Berg, aus dem wirr Kabel und Schlaeuche quellen. Am Boden Zentimetertief Wasser und Schlamm. Die Waende und Decken sind mit Holzbalken gestuetzt, die zT schon nachgeben unter dem Gewicht des Gesteins, das auf sie drueckt. Kurz bin ich am Ueberlegen, ob ich da wirklich hinein gehen soll, dann siegt die Neugier. Der Weg ist oft so niedrig, dass man gebueckt gehen muss. Es ist bis auf unsere Kopfleuchten stockdunkel. In einer Nische sitzt eine Steinfigur, die ueber und ueber mit Kokablaettern, Zigarretten und Alkoholflaeschchen gehaengt ist. Der Dio, so etwas wie der Waechtergott des Berges. Der Devil aus der christlichen Mythologie, den die Einheimischen zu ihrem Schutzpatron erklaert haben, der ihnen Zugang zum reinen Silber verschafft und deshalb mit purem Alkohol beschenkt wird (96%). Er hat einen riesigen Penis, der fuer Fruchtbarkeit steht und er belohnt die fleissig arbeitenden Minenarbeiter fuer ihre Muehe mit einem schoenen Leben nach dem Tod. Tatsaechlich sterben im Jahr ca 12 Minenarbeiter wegen Hoehleneinstuerzen. Sehr beruhigend auch fuer uns. Auf jeden Fall kann ich jetzt laut Guide sicher sein, kinderreich und mit einem fleissigen Mann (im Bett und in der Arbeit) beschenkt zu werden bzw zu sein, weil ich seinem Rat gefolgt bin und das riesige Geschlechtsteil des Dio gekuesst habe :D&lt;br /&gt;Dann geht es tiefer in den Berg. Unheimlich und beengend. Vor einem Gang durch den man tatsaechlich kriechen musste, habe ich dann das Weitergehen verweigert. Dafuer geht es dann ueber Steige und Treppen weiter, bis wir nach einigem Suchen endlich auf einen Minenarbeiter treffen, den wir mit den mitgebrachen Geschenken (Koka, Zigaretten und Dynamit) begluecken. Die Minenarbeiter haben Schichten von 8h, sechs Tage die Woche. Sie muessen alle ihre Utensilien selber kaufen (Dynamit, Pressluft, Geraete) und werden pro Kilogramm silberhaltigem Gestein bezahlt. Je nach Qualitaet. Der Arbeiter, den wir treffen, arbeitet schon seit 15 Jahren in der Mine. Er ist verhaermt, zaeh und ausgemergelt. Spaeter treffen wir dann auch auf Kollegen, alle aehnlich. Erschreckend. Dennoch scheinen sie mit ihrem Leben irgendwo zufrieden.&lt;br /&gt;Nach den Minen bin ich dann sehr sehr froh, heil wieder das Tageslicht zu erblicken. Zum Abschluss fuehren wir im Freien noch eine kleine Explosion durch, dann gehts heimwaerts richtung Potosi-Zentrum. Und da sitze ich nun, hungrig und erschoepft und schreibe Reisetagebuch :)&lt;br /&gt;Und jetzt geh ich was Essen...bis bald...:)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-7903276950347668325?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/7903276950347668325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=7903276950347668325' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/7903276950347668325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/7903276950347668325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/06/bolivien-erste-eindruecke.html' title='Bolivien - erste Eindruecke'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-3435742836497945358</id><published>2009-06-29T15:19:00.010+02:00</published><updated>2009-06-30T01:56:50.135+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Altiplano - Hochebene und Cordilleras - Andenkamm</title><content type='html'>Nach einem wie angedeutet ruhigen Tag mit viel in der Sonne liegen und faul sein, sind wir am naechsten Tag um vier Uhr morgens vor dem Hotel gestanden, um auf den Jeep unserer Reise-Agency zu warten. Gebucht: eine Tour zu den Tatio Geysiren, die morgens bei Sonnenaufgang ihre hoechste Aktivitaet entfalten. Im Jeep wurde fleissig Koka gekaut, um sich auf das erste Mal in einer Hoehe von 4.300m vorzubereiten. Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir dann an. Ein erstes Aussteigen um den Eintritt zu bezahlen machte sich mit einem leichten Schwindelgefuehl bezahlt, aber nach kurzer Zeit ging es eigentlich ganz gut. Noch im Dunkel ging es dann die paar hundert Meter weiter zu den Geysiren. Draussen: minus 17 Grad. Ich hatte alle Schichten angezogen, die nur irgendwie verfuegbar waren, trotzdem war es zieeemlich ungemuetlich. Aber lohnenswert. Kaum waren wir ein paar Minuten angekommen, begann sich ueber den Bergen der erste Schimmer der Tages anzukuendigen. Der Himmel verfaerbte sich blau-weiss und die Sterne begannen langsam zu verblassen. Mehr und mehr nahm man die Dampfwolken wahr, die ueberall um uns herum aus dem Boden wallten und die Luft mit Dampf erfuellten. Ein langgestrecktes Hochplatau zwischen den Bergipfeln der 6.000er uebersaeht mit dampfenden Kratern. Zusammen mit dem spanischsprachigen Guide wanderten wir durch das Geysir-Feld. Ich verstehe zwar erstaunlich viel vom Spanischen, aber die Erklaerungen waren dann doch meist zu viel und so musste David uebersetzen. Soviel ich mitbekommen habe entstehen die Geysire hier durch heisse Erdnassen, die auf kalten Wasser treffen das dadurch eruptionsartig aus der Erde schiesst. Fuer die Indigenas treffen hier drei wichtige Elemente: Feuer, Wasser und Luft aufeinander. Der Ort ist fuer sie heilig daher widersetzen sie sich einer Nutzung der Geysire zum Gewinn von Waerme/ Energie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir halb erfroren zum Bus zurueckkehrten gabs heisen Kakao (in einem Geysir-Pool erwaermt). Mittlerweile waren die Spitzen der Berge vom ersten Sonnenlicht erhellt und man konnte auch die Farben wahrnehmen, die um die Geysirkrater den Boden gruen und rot faerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Fruehstueck ging es weiter zu einem weiteren Geysirfeld. Hier die aeltesten und aktivsten der Geysire, die leider langsam immer mehr in ihrer Aktivitaet zurueckgehen, weil durch den Minenbau in der Umgebung (bspw. Chuquicamata) so viel vom Grundwasserspiegel sinkt. Dennoch hier noch einmal sehr beeindruckendes Schauspiel aus Dampf, Eruption und das alles in der kargen, struppigen Landschaft der Hochebene, die im Glanz der Morgensonne in gelb-braun und gruen vor unseren Augen lag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich in der Naehe gab es dann ein Pool mit warmem Wasser und die tapfersten der Touristen, darunter natuerlich auch unsere Bustruppe, stuerzten sich hier ins Wasser. Mittlerweile hatte es aber wahrscheinlich dank der Sonne schon einige Plusgrade. Dennoch, das Ausziehen viel gar nicht so leicht, v.a. auch, als man dann feststellen musste, dass das Wasser gar nicht soo watm ist, sondern nur immer wieder durch heisse Stroemungen mal erwaermt wird. Der Aufenthalt im Wasser daher dementsprechend kurz, das Rauskommen und Abtrocknen eine Herausforderung :) Aber das Koerpergefuehl nachher durchaus lohnenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die schone Landschaft der Hochebene ging es dann mit dem Bus wieder richtung San Pedro. Zwischenstopp in einem kleinen Dorf, Pueblo, wo Lamahirten leben. Kleine Haeuser aus Adobe, einem Lehmgemisch, mit dem hier fast alle Haeuser errichtet sind. Auf den Daechern ueberall kleine bunte Kreuze. Fuer das Neun-Seelendorf eine eigene kleine Kirche. Touristenstation auch fuer die Enheimischen, die den rgen Ansturm nutzen um Empanadas, mit Kaese gefuelle Teigtaschen und gebratene Lamaspiesse zu verkaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter durch die grossteils sehr trockene Hochebene. Dazwischen jedoch immer wieder zugefrorene kleine Fluesse und Seen, um die herum sich ein wenig mehr gruen zeigt, was Lamas und Wicuñas nutzen, um zu grasen. Dann kommen wir wieder in die Ebene. Die Landschaft wird - was kaum moeglich scheint - noch trockener. Wir kommen wieder in die Wueste, alles voller Staub und Geroell. Und Kakteen. Vereinzelt aufragende stachelige Riesen, die wie zufaellig in die Landschaft gestellt erscheinen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschoepft kommen wir in San Pedro an, wo wir uns einmal ausgiebig in der Sonne aufwaermen und ein wenig Kraft schoepfen. Um drei breche ich dann allein auf zum Nachbargut, wo Reittouren in die Umgebung angeboten werden. Zwei Franzosen sind mit von der Partie. Beides Anfaenger. Von einem richtig typischen Cowboy, einem sonnenverbrannten Chilenen, werden uns die Pferde zugeteilt, dann geht es im Schritt los, was auch die vorherrschende Gangart bleibt. Leider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kommen zuerst durch die Outskirts von San Pedro, wo man sieht, dass hier doch nicht nur Touristen leben, sondern auch Menschen in niedrigen, mit Wellblech gedeckten Adobehaeuschen. Vor den Haeusern Hunde, eingezaeunt Pferde, Schafe, Ziegen und sogar Kuehe. Immer wieder auch ein bisschen mehr gruen und sogar einige Baeume, da San Pedro an einer Oase liegt. Schliesslich gelangen wir in die Wueste. Die Pferde versinken im Sand, dann wird das Gestein wieder fester, durch eine Schlucht geht es dahin, waehrend im Westen neben uns die Sonne langsam dem Horizont naeher kommt. Zweimal lasse ich die anderen ein wenig passieren, um dann ein Stueckchen zu gallopieren, doch allein macht das Ganze weniger Spass und mein Pferdchen wird sehr nervoes, als die anderen immer weiter voran reiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach drei Stunden errecihen wir schliesslich wieder unseren Ausgangspunkt. Ziemlich erschoepft, zumindest ich fuer meinen Teil v.a. nach der Tour in der Frueh. Schon um halb neun verschwinde ich daher im Bett um tief und gut bis zum naechsten Tag um neun durchzuschlafen.&lt;br /&gt;Angenehm ruhig beginnt dann auch der naechste Tag. Wir haben wenig Programm, daher spazieren wir nur gemuetlich durch San Pedro und schlendern ein wenig durch die zahlreichen kleinen Geschaefte, die die typischen Dinge fuer Touristen anbieten. Lamasocken, Hauben, Handschuhe, gewebte Wandteppiche und Schmuck. Dann wieder in der Sonne liegen, Waerme fuer den Abend tanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um sieben stehen wir dann mit einer Menge anderer Touris aus aller Welt, vornehmlich aber Briten und Franzosen, diejenigen, die man hier am Haeufigsten antrifft, vor der Agentur des Franzosen Alain Maury und warten auf den Bus, der uns zu seinem kleinen Heim ausserhalb von San Pedro bringen soll, wo der passionierte Astronom mehrere grosse Teleskope aufgebaut hat. Sein Haus ist sehr gemuetlich. In einem runden Raum mit einer runden Oeffnung oben im Dach zur Beobachtung der Sterne, der nur von einer Kerze erhellt wird, nehmen wir alle Platz um von Alain in einer herzhaft lustigen Art in die Sternenkunde eingefuehrt zu werden. Die Erde ist rund und kreist um die Sonne, jaja. Es geht dann doch ein wenig tiefer in die Materie. Nebenbei erfahren wir vom Tod von Michael Jackson.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Einfuehrung, die ein paar wirklich gute Lacher beinhaltet, geht es nach draussen zu den Teleskopen. Wir koennen den Mond in aller Pracht bewundern. Nach einem Blick in das Teleskop ist man fuer kurze Zeit fast blind. Auch den Saturn kann man erkennen, samt Ring, ganz winzig klein, mehrere Sternenformationen mit blauen, roetlichen und weissen Sternen. Den Nebel der Michstrasse und - so glaube ich mir gemerkt zu haben - den Nebel rund um die Geburt eines neuen Sterns. Dann erklaert und Alain noch einige Sternbilder, begonnen mit dem Southern Cross, von dem ausgehend man die Suedachse des Himmels bestimmen kann, die in der Verlaengerung des Kreuzes mal 4,5 nach unten liegt. Daneben "The Fly", darueber Centauri, den Pferdemenschen, mit Alpha Centauri, dem hellsten Stern der Formation, der nur vier Lichtjahre von uns entfernt und damit der uns naechste Stern ist. Dann der Altar und dann der Scorpion. Schade, dass ich all die Sternbilder bei uns niemandem zeigen kann, weil man sie nur im Sueden sieht. Auch die Milchstrasse sieht man hier ganz deutlich, wir mit der Erde nicht im Zentrum, aber auch nicht am Rand, sodass wir sie gut wahrnehmen koennen. Zu meiner grossen Begeisterung macht Alain dann noch ein Foto vom Mond mit meiner Kamera. Juchhuu. Ur gross und schoen. Dann illustriert er wie man die Sternenkunde fuer romantische Annaeherungen verwenden kann. Ausgerechnet ich muss zu Illustationszwecken herhalten :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschied gibt es noch heissen Kakao, dann fahren wir begeistert und inspiriert wieder nach San Pedro zurueck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag um acht Uhr in der Frueh brechen wir mit einem Bus von Estrella des Sur auf richtung der bolivianischen Grenze. Wir haben eine drei Tages Jeeptour gebucht, die uns bis nach Uyuni in Bolivien bringen soll. Nach kurzer Fahrt erreichen wir schon den Grenzposten. Zu einem Wucherkurs wechseln wir unser restliches Geld, dann wird das Gepaeck auf Jeeps verladen. Schon sind wir wieder in der Hochebene, neben uns beeindruckend der Vulkan Licancabur. Ein kleiner suesser Fuchs streicht hungrig um die Touristen, die hier allesamt von ihren Agenturen hergekarrt wurden und gemeinsam Tee und Brot fruehstuecken, bevor es dann in der Jeep-Karavane weiter geht. Es ist beruhigend von so viel anderen Touristen umgeben zu sein :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind zusammen mit zwei Franzosenpaerchen, die die ganze Reise ueber ein wenig reserviert bleiben, schade. Ich ergattere einen Platz auf der Rueckbank des schon recht betagten Jeeps und dann gehts los. Die erste Station ist ein Nationalpark, fuer den mal fleissig kassiert wird. Auch fuer die Klos muss man ueberall extra zahlen, zT Wucherpreise dafuer dass man dann recht grausige Sanitaeranlagen vorfindet. Meistens versucht man daher irgendwo in der Natur ein Plaetzchen zu finden, was nicht immer leicht ist in der Hoch-Ebene :D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ueber Sand und Steinpisten rattern die Jeeps dahin. Langsam aber doch geht es hoeher und hoeher in die Hochebene, bis wir dise hinter uns lassen und uns in den Cordilleras, den Andenkaemmen befinden. Den "richtigen" Bergen. Zwischen den trockenen Ebenen versteckt entdecken wir immer wieder Lagunen in den schoensten Farben. Gruen und blau schimmert das Wasser unter uns, am Ufer vereist, gelbes trockenes Gras, das die Ufer saeumt und eine schoene Farbstimmung erzeugt. Immer die Berge als Kulisse im Hintergrund, auch sie in den unterschiedlichsten Farben. Gelb, braun, roetlich und sogar etwas gruen angehaucht.&lt;br /&gt;Bei einem der Seen gibt es wieder heisse Quellen und einige Touris haben sich bereits ins heisse Wasser gestuerxt. Diesmal entscheide ich mich gegen ein Bad und erklimme stattdessen einen Huegel, der den See wunderschoen ueberblickt. Auf halben Weg aufwaerts begegnet mir der suedamerikanische Artgenosse des europaeischen Hasen, den ich dann den Huegel hinauf verfolge. Weiter gehts vorbei an der Desiento de Dali, einer Wuestenlandschaft inmitten derer ploetzlich wie in Dalis Bildern Seinbloecke aufragen, als haette sie ein Riese auf seinem Weg wie Reiskoerner fallen gelassen. Bei der Weiterfahrt schlafe ich trotz gerumple ein und wache erst bei der naechsten Station wieder auf. Auch hier Geysire, aber eher in der Schlammvariante. Zwischen den Kratern und hier recht grossen Loechern im Boden, in denen der Schlamm blubbernd Blasen schlaegt, kleine Wege auf denen man sich in das Kraterfeld vorwagen kann. Faszinierend.&lt;br /&gt;Nac kurzer Weiterfahrt erreichen wir das Hotel fuer die Nacht. 4700 Hoehenmeter.Die Schlagsaele sind schon jetzt um vier eisig kalt. Zwei Indigenenkinder in bunten Gewaendern stehen lachend in der Eingangstuere und ein kleiner brauner Hund gesellt sich zu mir als ich mich im Hof in die Sonne setze. Endlich gibt es dann auch Essen. Wuerstel und Kartoffenpuree. Na ja...dann ein letzter Programmpunkt fuer den heutigen Tag. Die Laguna Colorada, eine riesige rote Lagune, in der sich Flamingos (!) tummeln, weil sie hier genau die Mikroorganismen finden, die sie offenbar gerne fressen. Es herrscht Sonnenuntergangsstimmung. Das letzte Licht des Tages liegt ueber dem See, eine wunderbare Stimmung, die ich gedankenversunken am Seeufer geniesse.&lt;br /&gt;Wieder in der Residencia zurueck gibt es abermals Essen. Diesmal wirklich gute Gemuesesuppe. Mittlerweile sind auch andere Jeep-Gruppen eingetroffen. Ein Ofen wird angeheizt und ich ergattere zusammen mit einer Deutschen, die schon ueber ein Jahr durch das Land zieht, einen Platz vor dem Ofen. Selbst wenn man davor sitzt ist es nicht richtig warm und so ziehe ich mich schon bald mit all meinem Gewand an, in den Schlafraum zurueck und huelle mich in die Decken, die hier in jedem Hostel vorzufinden sind: rauhe Wolldecken, die aber an sich super warm sind. Am EInschlafen hindern mich dann die halblustigen Franzosen unserer Reisegruppe, die den Schlafsaal stuermen und sich lachend weiter unterhalten und in Gelaechter ausbrechen, weil eine von ihnen beim Lachen grunzen muss. Herje. Dann wird es endlich ruhig. Mitten in der Nacht wache ich dann mit Magenschmerzen auf. Es ist stockdunkel und eiskalt. Meine Hanede spuere ich nicht mehr und beim Atmen habe ich das Gefuehl als bekaeme ich nie genuegend Luft. Ein haessliches Gefuehl. Irgendwann wird mir dann aber doch wieder waermer und der Rest der Nacht vergeht ruhig. Am Morgen sind die Fenster von innen vereist und das Aufstehen und Verlassen der jetzt warmen Decken faellt schwer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Fruehstueck brechen wir alle zusammen auf. Der erste Programmpunkt sind zerklueftete Steinformationen mitten in einer Wuestenlandschaft in der Hochebene. Wieder bleibt genug Zeit herumzuwandern. Die Landschaft hat mich in ihren Bann gezogen. Dann kommen wir zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen wunderschoenen Blick auf einen in allen Rottoenen gefaerbten Bergkamm hat. Wieder kommen wir an etlichen kleinen Lagunen vorbei. Bei einer derselben baut Ronaldo, unser Guide aus den Utensilien die er dabei hat, einen Mittagstisch auf und in der Sonne sitzend essen wir Polenta mit Gemuese und Salat (hier grundsaetzlich Gurken und Tomaten). Mjammie.&lt;br /&gt;Die Weiterfahrt fuehrt uns auf Strassen, die immer holpriger werden. Im Jeep wirft es uns hin und her, waehrend Cumbia, eine Happy-Peppy Musik mit Synthesizerklaengen und Panfloeten dazwischen, die hier allethalben gespielt wird, munter dahinholpert und mit jeden Ruckeln des Jeeps mal aussetzt, mal wieder zu spielen anfaengt. Ein Stueck des Weges muessen wir schliesslich zu Fuss gehen, damit die Jeeps leichter ihren Weg ins Tal (3.200m) finden koennen. Aber die Abwechslung ist sehr willkommen.&lt;br /&gt;Ein letzter Programmpunkt fuehrt uns in eine zerklueftete Landschaft aus Felsverwerfungen, die durch Vulkanaktivitaeten entstanden sein duerften. Auf den wellenfoermigen Felsen klettern alle herum, bis sich auch diese Aktivitaeten erschoepft haben und wir uns muede von den Jeeps ins Hostel fuer diese Nacht kutschieren lassen. In der Agency hatte man uns versprochen, dass die zweite Nacht in einem komfortableren Hotel verbracht werden wuerde, daher sind wir reltiv ueberrascht, als die Guides uns auf einmal vorschlagen uns fuer einen Aufpreis in das beruehmte Salzhotel mitten im Salar de Uyuni zu bringen. Geschlossen lehnen wir ab, als wir jedoch schliesslich mitten in einer heruntergekommenen Stadt vor einer unscheinbaren Behausung halten und diese uns als das Nachtquartier praesentiert wird, wird heftig mit Ronald diskutiert. Nach langem hin und her (die Franzosen wollen naemlich schon dableiben), schaffen wir es doch noch Ronald zu bewegen uns woanders hin zu bringen. Auch die andere Reisegruppe unserer Agency, die eigentlich vor uns da sein haette muessen, ist offenbar nicht hier geblieben. Die Entscheidung erweist sich als vortrefflich, denn das zweite Hostel, das wir ansteuern ist bei Weitem komfortabler. Ganz aus Salz erbaut (ja, wenn man die Waende ableckt schmecken sie salzig :) ), mit bequemen Betten in huebschen Zimmern, mit warmen Decken. Fuer die heissen Duschen muss man zwar auch extra zahlen und eiskalt ist es auch hier, aber nach dem Abendspaziergang in die Huegel um das Hotel mit Sonnenuntergang ueber dem Salzsee, den man von hier aus schon sieht, ist mir auch schoen warm und das Essen ist hervorragend. Quinoa-Suppe und Spaghetti mit Gemuesesauce. Dazu drei Flaschen Wein, dann spielen wir mit den Franzosen (wir sind die einzigen Gaeste im Hotel) Uno und haben alles in allem einen sehr unterhaltsamen Abend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag brechen wir schon um sechs Uhr auf, um rechtzeitig zum Sonnenaufgang mitten im Salzsee zu sein. Schon faerbt sich der Himmel blaeulich, dann rot-rosa-gelb. Wir fahren durch eine weisse Landschaft, fast wie Schnee, nur durchzogen von feinen Rissen und Linien, die wunderschoene Muster auf der weissen Obrflaeche des groessten und hoechsten Salzsees dr Erde bilden. 12.000km2. Die Berge am Rand des Sees erstrahlen schon hell. Dann schiebt sich langsam der orange-gelbe Ball der Sonne ueber den Horizont und taucht innerhalb von Sekunden alles in ein helles, strahlendes Licht. Es ist wieder sehr kalt, daher mache ich einen Spaziergang ueber die weisse Flaeche, wahrend die anderen Frisbe spielen.&lt;br /&gt;Die Weiterfahrt fuehrt uns zu einer Insel mitten im Salzsee, das Herz des Salar de Uyuni, Isla Inkahuasi. Wir fruehstuecken Pfannkuchen mit Dulce de leche, einem karamelartigen Nutellaverschnitt, der aber supergut schmeckt und Instantmilch mit Instantkakao. Dann machen wir uns auf, die Isla zu erkunden. Die kleine Insel ist bewachsen von ueber 6.000 Kakteen, die witzig gerade in die Hoehe ragen und der Insel den Eindruck eines Stacheltieres geben. Wir wandern zum Gipfel der Insel und haben von dort einen atemberaubenden Blick ueber den endlos scheinenden Salzsee. Die Berge am Horizont verschwinden aufgrund einer optischen Taeuschung in flirrendem blauen Licht und man kann nur Teile der Berge ausmachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der naechste Stopp ist bei jenem Salzhotel, das uns die Guides aufschwatzen wollen. Unfreundliche Indigene oeffnen uns widerwillig und befehlen uns etwas zu konsumieren. Fuer das WC muss extra bezahlt werden. 15 Bolivianos, fast zwei Euros! Auf der weissen Flaeche des Salzsees machen wir Bottle-Fotos, weil auf der weissen Flaeche jede Distanz zu einem Gegenstand manipulierbar ist. So stehen wir zB auf einem Flaschenkopf :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann naehert sich die Reise ihrem Ende. In einem kleinen Dorf am Rande des Salzsees bekommen wir eine kurze Fuehrung in den Salzabbau und die Salzverarbeitung. Ein letztes Mittagessen, das mir nicht schmeckt. Dann fahren wir mit dem Jeep durch Uyuni, unserer Zielstadt. Die Haeuser sind heruntergekommen, die Fenster mit Ziegeln zugemauert oder mit Pappdeckeln verklebt, sodass die Kaelte nicht so ins Innere dringt. Auf den schlechten Strassen ist alles voller Muell, nur wenige Menschen sind zu sehen. Die extreme Armut ist schockierend und erinnert daran, dass wir von Chile, dem reichsten Land Suedamerikas, in das aermste Land gekommen sind. Ein letzter Stopp fuehrt uns ausserhalb der Stadt zu einem Zugfriedhof. Alte ausgeweidete Locks und Wagons verrosten hier unter dem unbarmherzigen Licht der sengenden Sonne. Die Szenerie hat ihre eigene Faszination. In den alten Zuteilen klettern wir eine Weile herum, dann bringt uns der Jeep zurueck nach Uyuni, wo wir zum letzten Mal unsere Rucksaecke vom Dach des Jeeps laden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-3435742836497945358?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/3435742836497945358/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=3435742836497945358' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/3435742836497945358'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/3435742836497945358'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/06/altiplano-hochebene-und-cordilleras.html' title='Altiplano - Hochebene und Cordilleras - Andenkamm'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-1628825200981508720</id><published>2009-06-23T19:15:00.002+02:00</published><updated>2009-06-23T21:49:55.266+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Unterwegs in der Atacamawueste</title><content type='html'>Der naechste Tag in Santiago brachte Schlechtwetter. In der Frueh hatte ich ein total nettes Fruehstuecksgespaech mit der Hostelbesitzerin. Sie ist Argentinierin, die wegen ihrem Mann, einem Chilenen, nach Santiago gezogen ist. Sie erzaehlte mir von der Mentalitaet der Argentinier und Chileños, wie in Argentinien Paare auf die Ehe vorbereitet werden und der Alkoholproblematik in Chile. Dann gab sie mir noch einige Tipps mit auf den Weg und gegen elf brach ich dann schliesslich auf, um mir vor der Abreise nach Antofagasta noch ein wenig die Stadt anzusehen. Zuerst wollte ich auf den Cerro San Cristobal, einen Huegel mitten in der Stadt, auf dem eine riesige Marienstatue steht und auf die Stadt herunter blickt. Es gibt zwei Funiculars (Aufzuege, Seilbahn) auf den Huegel. Der fuer mich naechste lag am Ende eines huebschen Villenviertels. Ich hatte den Rucksack gleich dabei, weil ich im Anschluss direkt zum Flughafen wollte. Auch wenn er nur 12 Kilo wiegt, so hat er sich auf dem langgezogenen Weg doch recht spuerbar gemacht und umso frustrierter war ich, als ich am Ende vor einem geschlossenen Schalter stand. Keine Infos, aber die Seilbahn offensichtlich nicht in Betrieb. Ich war schon am Ueberlegen ein Taxi zu nehmen, aber dann kam ein kleiner brauner Strassenhund interessiert herbeigewedelt und in seiner Begleitung bin ich dann den ganzen Weg wieder zurueck marschiert. Selbst als wir wieder in belebtere Gegenden und an offensichtlich Angsteinfloessenden anderen Hunden vorbei kamen, die sich hier immer wieder in kleinen Rudeln auf den Strassen tummeln, ist er nicht von meiner Seite gewichen. Nach langem Suchen habe ich dann endlich eine Ubahnstation gefunden und dann hat mich mein kleiner Gefaehrte verlassen um einer anderen netten Dame nachzulaufen :)&lt;br /&gt;Mit der Ubahn bin ich dann richtung Barrio Bellavista gefahren, ein Viertel um die Universitaet, wo sich kleine bunte Lokale und Kuenstlergalerien aneinander reihen und insgesamt eine recht gemuetliche, entspannte Atmosphaere herrscht. Am Weg zum Funicular habe ich dann wieder einen Deutschen getroffen, der zweite auf der Reise. Zusammen haben wir den Funicular, einen uralten Flaschenaufzug hinauf genommen. Oben hat dann der Regen eingesetzt mit einer Heftigkeit, die ich selten in Oesterreich erlebt habe. Die Sicht ueber die Stadt war damit zu vergessen, alles in graue Regenschleier gehuellt. Bei der Statue haben wir dann den naechsten Deutschen getroffen und zusammen haben wir beschlossen vor dem Regen in ein Loakl zu fluechten um etwas zu essen. Die Strassen waren mittlerweile teils geflutet, man musste vom Gehsteig aus einen riesen Sprung machen, um nicht einen halben Meter im Wasser zu stehen. Die Demonstranten, die am Flussufer ihre Zelte aufgeschlagen hatten waren kurz davor, weggespuelt zu werden. Patschenass kam ich zu der Erkenntnis, dass ich doch ein bisschen zu wenig warme Sachen dabei habe. Bibber ist das kalt hier. Von daher war ich nach einem schnellen Junkfood und der freundlichen Verabschiedung von meinen Reisebegleitern froh, in der Ubahn richtung Flughafen zu sitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Flug verlief ruhig. Ich hatte gehofft vom Flugzeug aus noch einen Blick auf die Anden werfen zu koennen, aber ganz ungewohnt fuer mich: hier wird es um halb sieben dunkel und man sieht nix mehr :)&lt;br /&gt;Nach zwei Stunden Flug in Antofagasta angekommen gab es einmal ein freudiges Wiedersehen mit David zu feiern. Knappe drei Monate ist er jetzt schon unterwegs, aber trotzdem war es innerhalb kuerzester Zeit so, als haetten wir uns erst gestern gesehen. Sehr erleichtert war ich, als ich dann vor dem frisch polierten roten Mietauto stand und wir ohne lange anstrengende Busfahrten, deren noch genuegend vor uns liegen, in die Stadt fahren konnten. Das Hotel auch angenehm und halbwegs warm. In der Nacht wird es naemlich hier schlagartig seehr kalt und da die meisten Haeuser nicht gedaemmt sind und die Kaelte durch die Schlitze unter den Tueren und Fenstern kriechen kann, ist es auch in den meisten Hostels in der Nacht so kalt, dass man mit der dicken Unterwaesche und Haube und Schal schlafen muss.&lt;br /&gt;Wir sind dann noch richtung Stadt aufgebrochen um was zu essen und auf das Wiedersehen anzustossen. Das erste Mal habe ich also bei Nacht einen Blick auf den Pazifik geworfen und den Wellen gelauscht, die hier hart gegen die Hafenmauer branden. Ein Leuchtturm weiter draussen wirft kreisend sein Licht ueber die dunkle Flaeche des Wassers. Auch die Stadt selbst war noch total belebt, viele Leute auf den Strassen, auch mit kleinen Kindern. An den Strassenraendern Verkaeufer, die vom Gewand, bis zu CDs und Luftballons alles anbieten. Die Haeuser klein und gedrungen, mit Wellblechdaechern und in bunten Farben mit bunten Schildern. Viele Nachtclubs und Puffs hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am naechsten Tag sind wir gleich in der Frueh aufgebrochen in die Wueste. Antofagasta ist umgeben von der Atacama-Wueste, die den ganzen noerdlichen Teil von Chile praegt. Die Atacamawueste ist die trockenste Wueste der Welt. Aufgrund dessen hat man auch die idealen Bedingungen fuer astronomische Beobachtungen und zwei oder drei Observatorien sind hier stationiert. Eines davon, ESO Paranal, das groesste europaeische Observatorium zur Erforschung des suedlichen Sternenhimmels hat einmal im Monat einen "Tag der offenen Tuer", wo es Fuehrungen fuer Touristen gibt. Dahin waren wir also unterwegs. Zwei Stunden mit dem Auto durch die Wueste unter der gnadenlosen Sonne, vorbei an endlosen Bergen aus gelb-braunem Fels und Sand. Am Strassenrand zerschlissene Reifen und Muell, die Strasse endlos flimmernd bis zum Horizont, gerahmt nur von riesigen Werbeplakaten. Trucks unterwegs nach Santiago oder Antofagasta. Endlose Weite. Leere, Trostlosigkeit. Aber faszinierend.&lt;br /&gt;Einen Zwischenstopp haben wir bei der Mano del Desierta eingelegt, einer riesigen Skulptur einer Hand, die zur Haelfte aus dem Wuestenboden ragt, wie um sich nach oben zu kaempfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ESO Paranal. Zusammen mit einer Gruppe Astronomie-Studenten aus Yale, die mit ihrem alten, schruligen Professor angereist sind, bekommen wir eine englische Fuehrung durch den Gebaeudekomplex des Observatoriums, stehen vor dem riesigen Spiegelteleskop, das ermoeglicht hat, dass man einige der bahnbrechendsten Erkenntnisse in der Astronomie machen konnte. Am Ende der Fuehrung werden wir noch in das Hotel gefuehrt, in dem die Astronomen residieren und in dem auch die Aufnahmen fuer den letzten James Bond gedreht wurden. Eine Residenz wahrlich, eine gruene Oase mitten in der Wueste. Mit Pool :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann gings zurueck nach Antofagasta, wo wir noch einen gemuetlichen Abend verbracht haben. Am naechsten Tag Shopping. Sonntag und alles hat offen. ICh habe mir noch ein paar warme SAchen zulegen muessen, um der Eiseskaelte hier in der Nacht standhalten zu koennen. Dann gemuetliches Herumliegen an der Stranpromenade. Untertags ist es so warm, dass man in der kurzen Hose herumlaufen kann und ich bin dankbar fuer die Leinenhose, die mir Karma empfohlen hat mitzunehmen ;)&lt;br /&gt;Um vier geht dann unser Bus nach Calama, einem Ort mitten in der Wueste auf mehr als 2000 Metern Hoehe. Die Busse sind super bequem hier, man kann die Lehnen fast waagrecht stellen und gemuetlich schlafen oder sich mit amerikanischen Serien beschallen lassen. Um acht erreichen wir Calama. Davor geht ueber der endlosen Wueste blutig rot die Sonne unter und taucht fuer lange Minuten alles in ein roetlich-blaues Licht.&lt;br /&gt;In Calama finden wir auf Anhieb ein halbwegs sauberes (hier ein wichtiges Kriterium, zusammen mit Warmwasser!) Hostel mit baños compartibles (geteilten Baedern). Kosten hier so zwischen 6.000 und 9.000 chilenische Pesos, also 7-10 Euros pro Nacht. Ein Abendessen in der Stadt, die schon um zehn Uhr fast menschenleer ist, was relativ ungewohnt ist. Wir sind dann auch die letzten Gaeste im Restaurant. Dann zur Gutenacht einen Film mit Scarlett Johannson, was David sehr freut.&lt;br /&gt;Am naechsten Tag finden wir ein suesses kleines Cafe (Cafe Aleman), wo wir Apfelkuchen fruehstuecken und uns dann aufmachen, um die Stadt zu besichtigen. Geschaeftiges Treiben untertags, sowie ein kleiner Strassenmarkt. Wieder bunte Haueser, selbst die schoensten mit Wellblechdaechern, was hier eine gaengige Methode zu sein schein, die Haeuser zu decken.&lt;br /&gt;Um eins steigen wir dann in ein Sammeltaxi, das uns nach Chuquicamata bringt, der groessten Kupfermine der Welt, die ueber 33km lang und mehr als 1km tief ist. Eine sehr freundliche und auch englischsprachige Fuehrerin geleitet uns durch das Minengelaende. Mit von der Partie sind unter anderem zwei nette Franzosen (ein Paerchen), mit denen wir bzw David gleich fleissig Reiseinformationen und Reisetipps austauscht. Mit dem Bus werden wir durch eine verlassene Stadt gekarrt. Die Minenarbeiter sind in die weiter entferntere Stadt Calama uebersiedelt worden, weil die gesundheitlichen Risiken zu hoch sind. Alles ist da und hinter Gittern: Theater, Banken, Kindergaerten, Geschaefte und die Haeuser fuer ca. 20.000 Arbeiter und ihre Familien. Alles steht leer, die Shopschilder schwankend knarrend im Wind, Blaetter und Staub werden vom endlos pfeifenden Wind die verlassenen Strassen hinunter getrieben. Gespenstisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann fahren wir mit dem Bus weiter zu der Mine. Terrassenfoermig ziehen sich die Trassen Meter um Meter in die Tiefe, riesige mit Schutt beladene Laster rollen schwerfaellig an uns vorbei und stossen gelegentlich schwarze Abgase aus, die einem fast die Sicht nehmen. 33% der Kufervorraete der Welt liegen in Chile und 9% der Kupferertraege werden hier gefoerdert. Auch hier hat die Weltwirtschaftskrise ihre Spuren hinterlassen. Statt um ueber 10 Dollar, liegt der Preis fuer Kupfer jetzt auf wenig mehr als einem Dollar pro Kilo und nur die Ladung von einem von drei Lastern enthaelt tatsaechlich Kupferanteile.&lt;br /&gt;Sprengungen treiben Staubwolken auf, weiss und tief liegt der Abgrund vor uns, der in den naechsten Jahren noch einmal um ein Drittel wachsen soll. Faszinierend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verstaubt machen wir uns dann auf den Rueckweg. Ein Eiscafe in dem netten deutschen Cafe geht sich noch aus, dann steigen wir in den Bus nach San Pedro. Das erste Mal auf der Reise sehen wir mehrere Touristen. San Pedro ist ein touristischer Knotenpunkt, von hier aus gibt es viele Touren zu Geysiren, Salzseen und Steinformationen in der Umgebung. Auch San Pedro liegt auf ueber 2000 Metern mitten in der Atacamawueste. Der Ort ist gepraegt von niedrigen Adobehaeuschen. Jedes zweite ist ein Shop oder eine Expedition Agency. Alpaccapullis und Muetzen und Holzschmuck werden verkauft, auf der Strasse draengeln sich Touristen, ein Hostel grenzt an das andere. Englisch, Franzoesisch, Spanisch, alles kann man in der unmittelbaren Umgebung hoeren.&lt;br /&gt;Nach einigem Gustieren finde wir ein sauberes, halbwegs billiges und von mehreren anderen internationalen Reisenden bevoelkertest Hostel (Eden Hostel), wo wir uns einquartieren. Dann spazieren wir durch die schon dunkle, aber gut beleuchtete Stadt und erkundigen uns bei mehreren Agencies nach Touren zu den Geysiren und zum Lago de Uyuni. Hier ist es wieder um eine Spur kaelter als noch in Calama und selbst mit Thermounterwaesche, Pullis, Jacke und Handschuhen ist es nicht unbedingt gemuetlich draussen. Dafuer sieht man einen Sternenhimmel, den man in Oesterreich wahrscheinlich nicht einmal in den dunkelsten Naechten bewundern kann. Die Milchstrasse zieht sich deutlich ueber den Himmel, tausende Sterne erhellen die Nacht. Es soll hier einen Franzosen geben, der sich ein kleines Observatorium eingerichtet hat, den wollen wir in den naechsten Tagen besuchen.&lt;br /&gt;Wir kochen uns selber in der Kueche vom Hostel Essen. Spaghetti mit Tomatensauce, das klassische schelle Essen. Aber gut. Leider wird ob der Kaelte (auch in den Restaurants ist es nie sonderlich warm) immer alles total schnell kalt. Also ein wirklich warmes Essen ist Luxus, de es selten gibt. In einer Bar mit einem offenen Hof, in dem ein riesiges Feuer Waerme spendet, trinken wir dann noch einen Caipirinha und unterhalten uns mit einem britischen Paar, das aus Bolivien kommt und uns Reisetipps fuer dort gibt. Irgendwann werden wir rausgeworfen. Im Hostel gibt es aber noch Scorpion King zum Einschlafen. Ich hab schon lange nicht so viel ferngesehen wie hier...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja und da sitze ich nun und schreibe Reisebericht. Der Tag ist wie jeder hier in der Wueste strahlend schoen und heiss. Wir sind heute faul und ich schreibe Bericht. Nachher werden wir wohl noch in die Stadt schauen, aber alles in allem wird es ein ruhiger Tag werden.&lt;br /&gt;Bis daemnaechst...&lt;br /&gt;:)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-1628825200981508720?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/1628825200981508720/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=1628825200981508720' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1628825200981508720'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1628825200981508720'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/06/unterwegs-in-der-atacamawueste.html' title='Unterwegs in der Atacamawueste'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-7085512707794105050</id><published>2009-06-19T00:39:00.017+02:00</published><updated>2009-06-19T02:13:41.084+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Ankunft in Santiago de Chile 17/18.6.2009</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrQhheyNTI/AAAAAAAACtQ/Q34MIWNzaMs/s1600-h/17-18.6.2009+002.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348816781797635378" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrQhheyNTI/AAAAAAAACtQ/Q34MIWNzaMs/s320/17-18.6.2009+002.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Papa und Tanja haben mich am 17. Juni 2009, Tanjas 20. Geburtstag in der Frueh zu Hause abgeholt. Gemeinsam haben wir noch ausgiebigst gefruehstueckt und ein bisschen gefeiert, dann hab ich die letzten Sachen in den Rucksack gepackt und schliesslich gings los Richtung Flughafen. Ein bisschen war ich in Sorge, ob ich eh alles dabei habe, mittlerweile hab ich festgestellt, dass ich ein handtuch vergessen habe, sowie das Schloss und die Gummiringerl, um die David mich gebeten hat. Das Schloss hab ich am Flughafen bekommen, das Handtuch hier, die Gummiringerl....na ja, die werden wohl nicht so essentiell sein.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Am Flughafen gab es dann eine letzte Aufregung in Oesterreich. Moeglichst lange bin ich bei meinen zwei lieben Begleitern geblieben. Dann hat Papa fuer Mama mit Mamas Fotoapparat ein Foto von Tanja und mir gemacht und um beide Haende frei zu haben seinen Schluessel auf meinen Rucksack gelegt. Alsdann bin ich zu meinem Gate geeilt, da schon knapp bei Zeit und als ich es mir vor B31 gemuetlich machen will, stelle ich fest, dass da ein fremder Schluessel auf meinem Rucksack liegt. Also zurueck hasten, beim Auto sind die beiden nicht, wieder hinein, ausrufen lassen, Schluessel uebergeben, durchgeschwitzt zum Gate zurueck hasten um fest zu stellen, dass der Flug eine dreiviertel Stunde verspaetet ist :)&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrS4DbKEAI/AAAAAAAACt4/p5za0St8NcY/s1600-h/17-18.6.2009+004.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348819367889604610" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrS4DbKEAI/AAAAAAAACt4/p5za0St8NcY/s200/17-18.6.2009+004.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Fluege waren dafuer allesamt sehr angenehm. In Frankfurt steige ich dann das erste Mal in einen Airbus oder wie das Ding heisst. Zwei Plaetze am Fenster, vier in der Mitte. Hui. Alle Sitze mit eigenem Fernseher. Und ich habe Glueck. Der Chilene, der in Madrid neben mir Platz nimmt (er fragt mich in holprigem Englischspanisch was ich in Chile will, wenn ich kein Spanisch kann), siedelt zu Frau und Tochter um und ich habe als einziger Passagier im Flugzeug das Privileg, einen freien Platz neben mir zu haben, sodass ich mich zusammenrollen und liegend schlafen kann. Herrlich.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Essen ist auch gut und die Filme auch. Gran Torino und Last chance Harvey oder so. Ersterer v.a. auf den Punkt gebrachte Selbstjustiz der Amis mit einem hervorragend spielenden und regissierenden Clint Eastwood als Hauptdarsteller.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der Flug verlaeuft sehr ruhig bis auf ein paar kleinere Turbulenzen. Am Abend kann man einen glutroten Sonnenuntergang sehen, der das ganze Flugzeug rot erstrahlen laesst. Dann wird es dunkel. Als ich einmal zufaellig aus dem Fenster schaue (unter uns schwarzer Atlantik), sehe ich eine Sternschnuppe vorbei zischen. Dann beginnt der Horizont sich wieder rot zu faerben. Bevor jedoch die Sonne hervor kommt, tauchen wir in dichten Nebel ein und das Naechste, das man sehen kann sind aus der noch-Schwaerze des tiefen Landes unter uns die weissen Gipfel der Anden, die sich majestaetisch vor einem blaugrauen Himmel emporheben. Ehrfurchterregend.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348816787650128482" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrQh3SIKmI/AAAAAAAACtY/6Ce7DHezX7Q/s320/17-18.6.2009+009.jpg" border="0" /&gt;Ganz wohl fuehle ich mich nicht im Umgang mit den ausschliesslich lateinamerikanischen Leuten um mich herum. Ich habe ein bisschen das Gefuehl schief angeschaut zu werden, weil ich fremd bin und offensichtlich die Sprache nicht spreche. Als einzige bestelle ich immer wieder auf Englisch. Am Flughafen werde ich gleich von einem Hund wild beschueffelt und muss Papiere ausfuellen und meine mitgebrachte Semmel abgeben. Einfuhr nicht erlaubt. Hui, da wird einem ein bissi anders, wenn die Beamten alle so streng schaun und Dich wie zielgerichtet aus einer Menge herauspicken um Dich zu filzen.&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrV4vb_9JI/AAAAAAAACuo/pA2CKXBjRTM/s1600-h/17-18.6.2009+039.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348822678239179922" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrV4vb_9JI/AAAAAAAACuo/pA2CKXBjRTM/s200/17-18.6.2009+039.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Danach 100 Taxler, die sich anbiedern. Am Geldautomaten stelle ich fest, dass meine Kreditkarte nicht funktioniert. Ein Polizist hilft mir bei der Eingabe, bleibt aber penetrant nahe. In meinem Misstrauen kommt mir das ganz seltsam vor, aber er ist offensichtlich dann doch einfach nur freundlich. Im Bus in die Stadt, den ich dann Gott sei Dank ganz schnell und problemlos finde, treffe ich dann zufaellig einen Deutschen, Axel, der beruflich da ist. Wir unterhalten uns auf Deutsch und langsam aklimatisiere ich mich und kann mich etwas entspannen. Im Bus lasse ich dann auch meine Anspannung zurueck. Vielleicht fuehle ich mich deshalb so unwohl, weil ich alle nur mit Misstrauen beaeuge. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrS4XjrV7I/AAAAAAAACuA/qG1YOtOyuzs/s1600-h/17-18.6.2009+012.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348819373294049202" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrS4XjrV7I/AAAAAAAACuA/qG1YOtOyuzs/s200/17-18.6.2009+012.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir trinken noch beim MacDonalds am Hauptbahnhof einen Kaffee. Der Hauptbahnhof ist uebrigens ein wunderschoener Bau. Kolonial, elegant. Daneben die winzigen Shops und kleine ein wenig heruntergekommene Haueser. Ein staendiger Kontrast. Langsam kommen auch Leute auf die bislang leeren Strassen. Es geht auf neun Uhr vormittag zu.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrV3xvmJnI/AAAAAAAACuY/O18THcVYq54/s1600-h/17-18.6.2009+046.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348822661678376562" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrV3xvmJnI/AAAAAAAACuY/O18THcVYq54/s200/17-18.6.2009+046.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem Kaffee verabschiede ich mich, um mal mein Gepaeck ins Hotel zu bringen. Die Metro (erinnert an die in Paris und ist superschnell und faert auch alle 2 Minuten) bringt mich in kurzer Zeit nach Manuel Montt im Viertel Barrio Suecia, wo ich das von David empfohlene "House Santiago" in der Strasse DoctorManuel Barros Borgoño 199 (sehr empfehlenswert) schnell finde und mich wieder freue ueber die nette und perfekt engisch sprechende Argentinierin, die das Hostel fuehrt. Ich bekomme allein ein Vierbettzimmer, wo ich mich fuer eine Stunde aufs Ohr lege, bevor ich mit leichtem Gepaeck in die Stadt aufbreche. Internet gibts auch, da kann ich meinen Lieben bescheid geben, dass es mir gut geht. Ein wenig einsam ist es schon in der Fremde, so weit von allen und allem entfernt, die/ das man kennt und liebt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Zu Mittag mache ich mich dann auf um ein wenig die Stadt zu erkunden. Im Viertel Suecia finde ich ein kleines Sushi Lokal, wo ich ein Mittagsmenu um 3 Euro bestelle. Auf Spanisch. Ola. Ueberzeugt zwar nicht, ist aber ok. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348816794045942690" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrQiPHAi6I/AAAAAAAACtg/tJuGoJt_yRs/s320/17-18.6.2009+017.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrS450ai1I/AAAAAAAACuI/YZNtTE2Kdok/s1600-h/17-18.6.2009+025.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348819382491056978" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrS450ai1I/AAAAAAAACuI/YZNtTE2Kdok/s200/17-18.6.2009+025.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann fahre ich mit der Metro zur Universidad de Chile. So heisst zumindest die Station (die uebrigens super toll und riesig gemalt ist), die Uni hab ich nicht erspaeht. Dafuer eine Strasse Nueva York, in der die Leute stroemen und an deren Ende ein Hochhaus aufragt. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrV4BSoDlI/AAAAAAAACug/SWbwXNLlnYg/s1600-h/17-18.6.2009+031.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348822665851833938" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 150px; CURSOR: hand; HEIGHT: 200px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrV4BSoDlI/AAAAAAAACug/SWbwXNLlnYg/s200/17-18.6.2009+031.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das Wetter ist grau und kalt, die warme Sporthose genau richtig um mich schoen warm zu halten. Ich gelange in eine Einkaufsstrasse, in der sich 100te Menschen tummeln. Ich lasse mich mittreiben auf der Suche nach einem Geschaeft in dem ich mir ein Handtuch zulegen kann, dass ich endlich unter die Dusche komme. Am Strassenrand sitzen alte Frauen und Maenner, die allen moeglichen Ramsch anbieten. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrS5EGnm2I/AAAAAAAACuQ/PIfStir4YX0/s1600-h/17-18.6.2009+034.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348819385251765090" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrS5EGnm2I/AAAAAAAACuQ/PIfStir4YX0/s200/17-18.6.2009+034.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Alte Frauen, die meine Grossmuetter sein koennten hocken den ganzen Tag auf der Strasse um fuer wenige Pesos (bei uns nur Cent) Muetzen, Ohrschuetzer, Lufballons oder Schmuck zu verkaufen. Hunde liegen zusammegerollt herum, Muetter haben ihre Kinder in dicke Decken gewickelt und tragen sie mit sich herum. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrWWdgH8wI/AAAAAAAACvA/JcHKe-d3xpQ/s1600-h/17-18.6.2009+062.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348823188820718338" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrWWdgH8wI/AAAAAAAACvA/JcHKe-d3xpQ/s200/17-18.6.2009+062.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf einem grossen Platz (Plaza de Armas), dessen Rand eine Kirche (Catedral de Santiago vermutlich) und ein anders beeindruckendes Gebaeude (Nationalmuseum) zieren, verdienen sich Maler und Clowns ihr Geld, waehrend alte Maenner unter einem Pavillion sitzen und Schach spielen.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348816802358420290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrQiuE240I/AAAAAAAACto/nFI4YRxL8MU/s320/17-18.6.2009+029.jpg" border="0" /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrV4wGdYtI/AAAAAAAACuw/WsNTXmrlVnA/s1600-h/17-18.6.2009+054.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348822678417269458" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrV4wGdYtI/AAAAAAAACuw/WsNTXmrlVnA/s200/17-18.6.2009+054.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Als ich ein wenig weiter gehe ist urploetzlich die relativ feine Einkaufsstrasse zu Ende, die Haeuser werden kleiner, die Geschaefte kleiner, billiger, die Leute aermer. Schliesslich sind es nur mehr Staende bzw eine grosse Markthalle, in der sich dicht an dicht Staende draengen und Obst und Gewand und Koerbe und Kuechengeraete verkauft werden. Wie ein grosser Basar. &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrV5OumewI/AAAAAAAACu4/wvi0t8cQuxo/s1600-h/17-18.6.2009+056.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348822686638701314" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; WIDTH: 200px; CURSOR: hand; HEIGHT: 150px" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrV5OumewI/AAAAAAAACu4/wvi0t8cQuxo/s200/17-18.6.2009+056.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf der anderen Seite der Halle sitzen Leute am Strassenrand, Fahrradtransporter werden vorbei geradelt, Hunde streunen herum, die Strassen sind etwas verdreckter. Ich finde meinen Weg rasch zurueck auf bevoelkertere Strassen auf denen ich weniger auffalle. Ich merke, dass ich muede werde. Im Supermarkt besorge ich mir noch Abendessen, dann mache ich mich auf den Heimweg, um den Tag wohlverdient mit einer zugegeben nur lau- aber zumindest warmen Dusche und dem Schreiben dieses Berichts zu beschliessen.&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5348816804718835298" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; WIDTH: 320px; CURSOR: hand; HEIGHT: 240px; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SjrQi23n9mI/AAAAAAAACtw/T6jcut_XO1E/s320/17-18.6.2009+045.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Mehr Fotos: &lt;a href="http://picasaweb.google.com/mazikeensdelight/ChileBolivienPeru#"&gt;Picasa-Webalbum&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-7085512707794105050?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/7085512707794105050/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=7085512707794105050' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/7085512707794105050'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/7085512707794105050'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/06/ankunft-in-santiago-de-chile-171862009.html' title='Ankunft in Santiago de Chile 17/18.6.2009'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' 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corps gentil&lt;br /&gt;Que massiste lAmour&lt;br /&gt;Lalouette nous a menti !   &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Qntal]&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-782259594270079997?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/782259594270079997/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=782259594270079997' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/782259594270079997'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/782259594270079997'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/06/wgt-impressionen_04.html' title='WGT Impressionen'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-5289981441248797918</id><published>2009-05-27T14:58:00.002+02:00</published><updated>2009-05-27T15:03:43.787+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken'/><title type='text'>Angst</title><content type='html'>angst vor der geschichte&lt;br /&gt;angst vor sich selbst, sich in sich zurückzuziehen&lt;br /&gt;angst vor der welt&lt;br /&gt;angst auszubrechen, sich zu blamieren, sich aufs eis zu wagen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;angst zu verblöden vor der endgültigkeit&lt;br /&gt;sich an alles zu gewöhnen, aus angst vor der zeit&lt;br /&gt;angst zu verblöden, bereits mundtot zu sein&lt;br /&gt;angst stellt ruhig, angst kriegt klein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;angst braucht waffen&lt;br /&gt;aus angst vor dem feind, obwohl keiner so recht weiß: wer ist damit gemeint ?&lt;br /&gt;angst überholt zu werden, angst vor konkurrenz&lt;br /&gt;angst vor der dummheit, vor ihrer intelligenz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;angst als methode angewandt, einschüchtern ist eingeplant&lt;br /&gt;angst stellt ruhig, angst kriegt klein&lt;br /&gt;angst voreinander&lt;br /&gt;angst 'rauszugehen, wir sind uns alle verdächtig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;angst in die augen zu sehen&lt;br /&gt;angst vor gefühlen&lt;br /&gt;angst vor zärtlichkeit&lt;br /&gt;angst aus erfahrung, zuviel vertraulichkeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;angst zu verblöden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;angst ferngelenkt zu werden&lt;br /&gt;angst vor dem aus&lt;br /&gt;angst es allen recht zu machen&lt;br /&gt;angst frißt auf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;angst sich zu wehren&lt;br /&gt;angst alleine zu sein&lt;br /&gt;angst vor der angst&lt;br /&gt;wir schlafen ein&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Herbert Grönemeyer]&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Sh06Hvv92II/AAAAAAAACmE/1em-6VKulUo/s1600-h/Angst.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 259px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Sh06Hvv92II/AAAAAAAACmE/1em-6VKulUo/s320/Angst.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340488637882423426" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-5289981441248797918?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/5289981441248797918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=5289981441248797918' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5289981441248797918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5289981441248797918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/05/angst.html' title='Angst'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Sh06Hvv92II/AAAAAAAACmE/1em-6VKulUo/s72-c/Angst.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-6929905133324660221</id><published>2009-05-27T14:55:00.003+02:00</published><updated>2009-05-27T14:58:12.376+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken'/><title type='text'>Zieh deinen Weg</title><content type='html'>Zieh deinen Weg&lt;br /&gt;Folg deinen eigenen Regeln&lt;br /&gt;Zieh deinenWeg&lt;br /&gt;Keine Angst vor Richtig und Falsch&lt;br /&gt;Wer die Wahrheit kennt&lt;br /&gt;Ist niemals überlegen&lt;br /&gt;Vertritt deinen Punkt&lt;br /&gt;Aber zeug immer von Respekt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verrat dich nicht&lt;br /&gt;Beharrlichkeit ist eine Tugend&lt;br /&gt;Verstell dich nicht&lt;br /&gt;Verfolge still dein Ziel&lt;br /&gt;Spiegel dich&lt;br /&gt;Deinen Vorteil,deine Jugend&lt;br /&gt;Schärf deinen Blick&lt;br /&gt;Vergib Vertrauen immer zuletzt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sei aus Unsicherheit nicht arrogant&lt;br /&gt;Hab immer  Mitgefühl als Unterpfand&lt;br /&gt;Stell dich jedem Konflikt mit leichter Distanz&lt;br /&gt;Sei bereit zum Kompromiss&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Führe, wo es zu kämpfen gilt&lt;br /&gt;Niemals Verschlagenheit im Schild&lt;br /&gt;Tu nicht ungefragt, was alle tun&lt;br /&gt;Alle hat kein Gesicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zieh deinen Weg&lt;br /&gt;Als freier Radikaler&lt;br /&gt;Zieh deinen Weg&lt;br /&gt;Sei unvorsichtig, verrückt&lt;br /&gt;Zier dich nicht&lt;br /&gt;Irrtum ist keine Falle&lt;br /&gt;Verschenk dein Herz&lt;br /&gt;und nimm es auch wieder zurück&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lass dir niemals dein Lachen stehln&lt;br /&gt;Auch wenn dir manchmal die Gründe fehln&lt;br /&gt;Hab keine Angst vorm Lächerlich sein&lt;br /&gt;Schüchtern ist das neue Forsch&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn dir die Worte verlorengehn und dann&lt;br /&gt;Nimm die, die grad im Weg rumstehn, denk daran&lt;br /&gt;Ich sag mir auch viel, hörs dann nie, und ich bin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht dein Vorbild, aber der, der dich liebt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zier dich nicht&lt;br /&gt;Versuch zu sein und nicht zu scheinen&lt;br /&gt;Genieße dich&lt;br /&gt;Binde dich nie an nur eine Idee,verschreib dich nicht nur einer Idee&lt;br /&gt;Zier dich nicht&lt;br /&gt;Bleib mit dir im Reinen,&lt;br /&gt;Zeig Verständnis&lt;br /&gt;Aber verstehe nicht zu gut&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lüge nicht&lt;br /&gt;Geh dem Kummer nicht entgegen&lt;br /&gt;Prüfe dich&lt;br /&gt;Ob du weißt, wovon du sprichst&lt;br /&gt;Zweifel nicht&lt;br /&gt;Jeder Berg lässt sich bewegen&lt;br /&gt;Gib nie auf&lt;br /&gt;Sei bereit fürs große Glück&lt;br /&gt;Zieh deinen Weg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Herbert Grönemeyer]&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Sh04lsYxuoI/AAAAAAAACl8/7oYmOK139sE/s1600-h/Weg.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 224px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Sh04lsYxuoI/AAAAAAAACl8/7oYmOK139sE/s320/Weg.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5340486953352673922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-6929905133324660221?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/6929905133324660221/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=6929905133324660221' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/6929905133324660221'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/6929905133324660221'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/05/zieh-deinen-weg.html' title='Zieh deinen Weg'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/Sh04lsYxuoI/AAAAAAAACl8/7oYmOK139sE/s72-c/Weg.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-5588449235863358773</id><published>2009-04-14T13:50:00.002+02:00</published><updated>2009-04-16T08:32:53.637+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wissenschaft'/><title type='text'>Was Soziologen so machen...Under the Mask: Perspectives on the Gamer</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SeR5D3uCpkI/AAAAAAAAClQ/pM_84nUJwBw/s1600-h/andrea_geek.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 135px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SeR5D3uCpkI/AAAAAAAAClQ/pM_84nUJwBw/s200/andrea_geek.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5324513766862399042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Under the Mask: Perspectives on the Gamer&lt;br /&gt;June 5-6th 2009&lt;br /&gt;Research Institute for Media Art and Design&lt;br /&gt;University of Bedfordshire&lt;br /&gt;Luton Campus, Park Square&lt;br /&gt;Luton&lt;br /&gt;Bedfordshire, UK&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Who is the Gamer? Is the User one persona or numerous? Is their identity static or dynamic? What are the differences, if any, between casual, hardcore and professional Players? How does the social setting affect performance? What are the rituals, rules and argot held as standard within these cultures? How has the industry catered, and continued to cater to these varied subjective positions?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;This conference aims to address the issues that surround the Player of videogames as contributor, consumer and propagator of specific cultures, not only through presentation and discussion, but also through actively engaging with games and Gamers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eminent designer and author Ernest Adams will provide the keynote this year.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Once more, a number of Professional Gamers will be attending the conference to demonstrate their expertise and share their experiences, whilst throughout the day competitions will be held on the various formats available, with a variety of game hardware and software prizes on offer. In creating such an environment, the organizers hope that&lt;br /&gt;the participants will able to explore the sociological, psychological, and ludological issues in a game-playing context.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;These include:&lt;br /&gt;What takes place between Player and screen? Do original control interfaces (Guitar Hero,Dance Dance Revolution, Nintendo Wii, mobile games et cetera) affect social behaviour? Does genre affect the mode of participation, reception and positioning of the Gamer? What role does gender assume in game culture? Are there consequences of play for&lt;br /&gt;Gamers, psychologically, socially and culturally?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also of interest is the notion of the fan in games: fiction, art, walkthroughs, and game interpretations - what do these communities have to say on the place of the User within their communal/cultural hierarchy?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Call for papers:&lt;br /&gt;• New methodologies or adapted methodologies for studying the Gamer;&lt;br /&gt;• Case studies of Players interacting with novel control interfaces;&lt;br /&gt;• Case studies of Users in social settings;&lt;br /&gt;• Case studies of the relationship between gender and games;&lt;br /&gt;• Case studies of Gamers in competitive/professional settings;&lt;br /&gt;• Methodologies relating to Psychoanalysis and Analytical Psychology;&lt;br /&gt;• Genre and its relation to Player performance;&lt;br /&gt;• The role of competition, casual and social gaming within game culture and&lt;br /&gt;• Presentations/Analyses of Fan fiction and Fan Art.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Topics may include: sport simulations, MMOGs, first-person shooters, performance games (Dance, Dance Revolution, Guitar Hero etc), mobile games, original control hardware, sociological methodologies (adapted and new), audience reception, gender studies, psychoanalysis/ analytical psychology, behavioural case studies, professional gaming,&lt;br /&gt;competitive gaming, social gaming, ‘girl’ games, game art, fan fiction, fan art, and so on.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abstracts of 250 words, accompanied by contact details and a brief biography to be received by the 30th of April to: &lt;a href="mailto:gamer@beds.ac.uk"&gt;gamer@beds.ac.uk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Conference Organizers&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prof Luke Hockley&lt;br /&gt;Dr Gavin Stewart&lt;br /&gt;Steven Conway&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Contact Details&lt;br /&gt;c/o Dr Gavin Stewart&lt;br /&gt;A105&lt;br /&gt;School of Media, Art &amp;amp; Design&lt;br /&gt;University of Bedfordshire&lt;br /&gt;Park Square&lt;br /&gt;Luton LU1 3JU&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For further information, please go to:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://underthemask.wikidot.com/" target="_blank"&gt;http://underthemask.wikidot.&lt;wbr&gt;com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SeR5Ilg_TyI/AAAAAAAAClY/LhhViP1nTYY/s1600-h/Gamer.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 229px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SeR5Ilg_TyI/AAAAAAAAClY/LhhViP1nTYY/s320/Gamer.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5324513847875161890" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Copyright Andreabild: The Lemming :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-5588449235863358773?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/5588449235863358773/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=5588449235863358773' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5588449235863358773'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5588449235863358773'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/04/was-soziologen-so-machenunder-mask.html' title='Was Soziologen so machen...Under the Mask: Perspectives on the Gamer'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SeR5D3uCpkI/AAAAAAAAClQ/pM_84nUJwBw/s72-c/andrea_geek.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-6320914969427481700</id><published>2009-04-02T17:25:00.008+02:00</published><updated>2009-04-02T18:31:37.740+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><title type='text'>La grande surprise - Paris</title><content type='html'>8.-10.2.2009&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTlcYJCjCI/AAAAAAAACkI/OaUZU11EO2g/s1600-h/Paris+-+Febuar+2009+%2850%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTlcYJCjCI/AAAAAAAACkI/OaUZU11EO2g/s200/Paris+-+Febuar+2009+%2850%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320129335510862882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zur Sponsion und zum Geburtstag kriegt der David eine besondere Überraschung. Sonntag Abend pickt uns Gabi auf und wir fahren zum Flughafen. Dass er den Pass mitnehmen muss hat leider schon verraten, wos hingeht: zum Flughafen. Alles weitere ist unbekannt und bleibt auch so, bis wir schließlich Boarden und es nicht mehr zu vermeiden ist, dass überall die Schildchen hängen, wo drauf steht, wo es hingeht.&lt;br /&gt;Schon vorher hab ich verraten, dass wir Couchsurfen. Habe lange hin und her überlegt, ob das wohl das Richtige ist und mich schließlich dafür entschieden. Leider ist David dann doch nicht soo begeistert, aber wir beschließen, uns das Ganze mal anzuschauen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTkUC9rrCI/AAAAAAAACjQ/dhUIFUKWstQ/s1600-h/DSC_0092.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTkUC9rrCI/AAAAAAAACjQ/dhUIFUKWstQ/s320/DSC_0092.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320128092875500578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTlbjGV5SI/AAAAAAAACjw/xVo7RfrTbN0/s1600-h/DSC_0105.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 133px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTlbjGV5SI/AAAAAAAACjw/xVo7RfrTbN0/s200/DSC_0105.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320129321272468770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wenig später landen wir in Paris. Von oben sehen wir schon den Eiffelturm aufblitzen, dann sind wir schon wieder ebenerdig und mit dem OrlyVal auf dem Weg in die Stadt. Ohne lang zu suchen finden wir auch das Studio (mitsamt dem winzigkleinen süßen Aufzug in den allerobersten Stock) von Stephane, der uns freundlich begrüßt. Wir stellen schnell das Gepäck in der kleinen, vollgeräumten, aber halwegs gemütlichen Wohnung ab, dann machen wir uns auf den Weg nach Belleville, wo Stephane uns in ein winziges chinesisches Restaurant entführt, indem wir so gut essen, wie schon lange nicht mehr und so gut chinesisch essen, wie ich noch nie gegessen habe und das heißt was, nach Amsterdam. Als wir danach zu einer kleinen Aussichtsplattform spazieren beginnt es leider zu regnen, daher flüchten wir zu Stephane, wo wir gemeinsam die mitgebrachte Sachertorte verspeisen und Reiseerzählungen austauschen. Stephane vermacht uns für die zwei Nächte sein Bett und in der Früh (Früh ist gut, wir wachen erst gegen Mittag auf) bekommen wir frische Pains au chocolat und Kaffee.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTmIrcD6QI/AAAAAAAACkQ/eHMKjkHJGmM/s1600-h/Paris+-+Febuar+2009+%2825%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTmIrcD6QI/AAAAAAAACkQ/eHMKjkHJGmM/s200/Paris+-+Febuar+2009+%2825%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320130096605161730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Paris begrüßt uns mit Regen. Relativ trocken schaffen wir es geade noch hinauf zur Sacre Coeur, die ich heiß liebe, sowie das Viertel rundherum. Als wir in ein Kaffee flüchten wollen, macht uns die Besitzerin einen Strich durch die Rechnung. Nur trinken dürfen wir hier nicht. Wir machen uns also wieder auf den Weg und trinken in einem anderen gemütlichen Restaurant unseren heißen Kaffee.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTmJnT3BoI/AAAAAAAACkg/KJlpgyv6WAU/s1600-h/Paris+-+Febuar+2009+%28105%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTmJnT3BoI/AAAAAAAACkg/KJlpgyv6WAU/s200/Paris+-+Febuar+2009+%28105%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320130112676890242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Suche nach Shoppingcentern im Stadtplan verläuft relativ erfolglos, daher beschließen wir dann doch, uns ein wenig Kunst zu Gemüte zu führen. Den restlichen Nachmittag verbringen wir im Centre Pompidou, dem Museum für moderne Kunst, wo mir persönlich Chagall am Ehesten in Erinnerung geblieben ist und sein wunderbares Talent, fröhliche mit dunklen Farben zu kombinieren.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTkUToY7pI/AAAAAAAACjg/lds3_MAWmqY/s1600-h/Paris+-+Febuar+2009+%28123%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTkUToY7pI/AAAAAAAACjg/lds3_MAWmqY/s320/Paris+-+Febuar+2009+%28123%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320128097349594770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTlcIRTNzI/AAAAAAAACj4/C_WsUm5txG8/s1600-h/Paris+-+Febuar+2009+%2815%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTlcIRTNzI/AAAAAAAACj4/C_WsUm5txG8/s200/Paris+-+Febuar+2009+%2815%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320129331250542386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann geht es zurück nach Montmartre, wo wir Stephane treffen und gemeinsam maghrebinisch essen gehen. Auch gut, aber kein Vergleich zu gestern. Noch dazu viel teurer. Danach treffen wir wieder in Belleville auf David, den ich noch vom Sommersegeln in Österreich kenne und der uns in ein nettes Lokal mitnimmt, das Cafe Cherie. Auch ein Freund von ihm und dessen Bekannte sind mit dabei. Er spricht wie David Deutsch, aber sie nur Englisch und auch das sehr gebrochen. Von daher ist es eine sehr lustige Runde, in der viel gelacht wird und wir kommen erst spät nach Hause.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag packen wir unsere sieben Sachen und verabschieden uns vom verschlafenen Stephane. Dann nehmen wir die Metro nach St. Germain de Pres, dem Künstlerviertel der Stadt, in dem sich eine Gallerie an die andere reiht.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTkUnw_cII/AAAAAAAACjo/rOvSEv2oSOg/s1600-h/Paris+-+Febuar+2009+%28147%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTkUnw_cII/AAAAAAAACjo/rOvSEv2oSOg/s320/Paris+-+Febuar+2009+%28147%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320128102754381954" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTmJVF_9II/AAAAAAAACkY/B0rkzLJV0kk/s1600-h/Paris+-+Febuar+2009+%28151%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTmJVF_9II/AAAAAAAACkY/B0rkzLJV0kk/s200/Paris+-+Febuar+2009+%28151%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320130107786916994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir spazieren durch die engen Gässchen um dann schließlich wieder auf die Seine zu stoßen und ihr bis zur Notre Dame zu folgen, wo wir eine letzte Crepe zu uns nehmen und &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTmJ-brgbI/AAAAAAAACko/VPXCMeIrYLg/s1600-h/Paris+-+Febuar+2009+%28158%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTmJ-brgbI/AAAAAAAACko/VPXCMeIrYLg/s200/Paris+-+Febuar+2009+%28158%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320130118883705266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;dann in die Metro zum Flughafen Orly einsteigen, der in seinem 60er Jahre Look an alte Startrekserien erinnert.&lt;br /&gt;Wieder zu Hause empfängt uns eisiges Wetter, dennoch ist es schön, ein paar Tage ganz spontan und zwischendurch dem Alltag entflogen zu sein...&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTkUdnSjXI/AAAAAAAACjY/dCUgYlGUeeU/s1600-h/Paris+-+Febuar+2009+%282%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTkUdnSjXI/AAAAAAAACjY/dCUgYlGUeeU/s320/Paris+-+Febuar+2009+%282%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5320128100029336946" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-6320914969427481700?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/6320914969427481700/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=6320914969427481700' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/6320914969427481700'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/6320914969427481700'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/04/la-grande-surprise-paris.html' title='La grande surprise - Paris'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdTlcYJCjCI/AAAAAAAACkI/OaUZU11EO2g/s72-c/Paris+-+Febuar+2009+%2850%29.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-145079348585059294</id><published>2009-04-01T13:54:00.006+02:00</published><updated>2009-04-01T14:05:17.998+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>Cut me like a flower / And keep me for a couple of days.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdNXXlbYakI/AAAAAAAACjI/C9kJg4uVxJs/s1600-h/SotVR.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 150px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdNXXlbYakI/AAAAAAAACjI/C9kJg4uVxJs/s200/SotVR.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5319691647550253634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;25.3.2009&lt;br /&gt;Katharina und ich trudeln um 21:00 im Chelsea ein. Heute spielen wieder einmal Son of the Velvet Rat und sie stellen ihr neues Album "Animals" vor. Zuerst ist wenig los, erst gegen 22:00 Uhr füllt sich der Konzertraum und schließlich stehen die Menschen dichtgedrängt bis in die hinteren Bereiche. Wir haben einen Platz ganz vorne erwischt und warten gespannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einigen älteren Nummern geht es dann los. Eine ganze Band steht auf der Bühne, irgendwo haben sie noch einen Gitarristen, einen Bassisten und einen Schlagzeuger aufgegabelt. Bei Horesedoctor erwärmt sich das Publikum und Georg Altziebler lächelt in seiner verführerisch intimen Art ins Publikum, während er mit seiner rauer Stimme die Leute gefangen hält. Insgesamt wird der Abend sehr rockig, was mich freut, weil ich die schnelleren Nummern von ihm an sich sehr gern habe. Beim Abschied (ich muss leider die letzte Ubahn erwischen, denn morgen um sechs muss ich am Flughafen sein) nehme ich mir zwei CDs mit, darunter "Animals". Mittlerweile vielfach gehört muss ich sagen, dass die Lieder auf den Konzerten wesentlich (!!) rockiger waren, als sie es tatsächlich sind. Schon ein wenig leiernd klingen auf der CD manche der Songs und die vielen musikalischen Zusatzelemente passen auch nicht mehr so ganz. Das Simple, was mir bei den letzten CDs so gut gefallen hat, ist ein wenig verloren gegangen, auch wenn der ein oder andere Song dabei ist, der wieder in alter Manier mitreißt und in eine große Emotionalität hineinkippen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1237228861688"&gt;SotVR im Standard&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-145079348585059294?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/145079348585059294/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=145079348585059294' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/145079348585059294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/145079348585059294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/04/cut-me-like-flower-and-keep-me-for.html' title='Cut me like a flower / And keep me for a couple of days.'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SdNXXlbYakI/AAAAAAAACjI/C9kJg4uVxJs/s72-c/SotVR.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-1424470026977839450</id><published>2009-03-18T08:38:00.003+01:00</published><updated>2009-03-18T08:49:51.383+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Poesie'/><title type='text'>Das kleine Glück</title><content type='html'>Jetzt, da die harten Schatten der Nacht ihr Reich zurückerobert haben&lt;br /&gt;und ich wieder still meinem einsamen Spiegelbild zuflüsternd sinnend stehe,&lt;br /&gt;da stülpt sich die Leere, die Ruhe wie ein unendlicher Raum um mich und nagt.&lt;br /&gt;Die bunten Bilder der vergangenen Stunden leben noch hell am Rand der Erinnerung&lt;br /&gt;und sie streichen umso mehr das Nichts hervor, das sie hinterlassen, in dem sie mich ver-lassen haben.&lt;br /&gt;Wir haben gemeinsam gelacht, scherzend ist die Zeit zwischen unseren Fingern zerflossen,&lt;br /&gt;nur um jetzt erstarrt und in ein nostalgisches Bild geronnen, im verzweifelten Griff zu tausend Scherben zu zerbrechen,&lt;br /&gt;welche eine um die andere mir schillernd höhnend Gedanken, Gefühle, Freude und Glück vor die Füße zu werfen scheinen.&lt;br /&gt;Und doch - ich klammere mich fest an diesem Glück, das flüchtig immer wieder schüchtern mein tägliches Dasein küsst&lt;br /&gt;und unbemerkt und leise mir immer neue Wege und neue Richtungen weist.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ScCmzgD9jxI/AAAAAAAACjA/i6Btu7dsx-4/s1600-h/Dali.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ScCmzgD9jxI/AAAAAAAACjA/i6Btu7dsx-4/s320/Dali.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5314430964007276306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-1424470026977839450?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/1424470026977839450/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=1424470026977839450' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1424470026977839450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1424470026977839450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/03/das-kleine-gluck.html' title='Das kleine Glück'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ScCmzgD9jxI/AAAAAAAACjA/i6Btu7dsx-4/s72-c/Dali.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-5091942567709464281</id><published>2009-03-06T11:23:00.004+01:00</published><updated>2009-03-09T12:59:38.054+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>Tiger Lillies</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SbD-k0ag0XI/AAAAAAAACi4/x56uJa-h8aE/s1600-h/tiger-lillies.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 162px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SbD-k0ag0XI/AAAAAAAACi4/x56uJa-h8aE/s200/tiger-lillies.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5310023869168406898" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Eine positive Überraschung im Vergleich zum letzten Konzert waren dann die Tiger Lillies am 27.2. Tatsächlich musste sogar ein zweiter Konzerttermin gefunden werden, weil so großer Andrang bestand und dank Verena hatte ich das Glück zwei Karten für den zweiten Termin zu ergattern. Gemeinsam mit Kathi, die mich mit kurzen Haaren überraschte, waren wir schon früh da und bekamen dadurch einen Platz ganz vorne. Die Bühne war schön beleuchtet und die lustigsten Instrumente standen bereit. Bemerkenswert war vor allem die Säge, die nicht nur zu makabren Dekozwecken herumlag, wie sich später herausstellte.&lt;br /&gt;Die Musik - laut Wikipedia als als Brecht'sches Zygeuner-Kabarett betitelt, bei Youtube findet sich die Bezeichnung Emo-Polka - ist am ehesten mit schräg, komödiantisch-tragisch zu bezeichnen. Martyn Jacques, der Kopf der dreiköpfigen Band singt im Falsett mit ironischem Unterron von Prostitution, Mord und perversen sexuellen Phantasien. Sein clown-esque bemaltes Gesicht mit den dunklen Augen und dem traurigen Mund und die beschwingten Akkordeontöne kontrastieren sich herrlich. Ohne allzuviel mit dem Publikum in Dialog zu treten erzeugen die drei eine ausgelassene Stimmung, provozieren mit (sexuellen) Anspielungen und die Musik reißt alle mit.&lt;br /&gt;Ein toller Abend und eine Band, die man gesehen haben sollte :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=zhrGspR0yQo"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=zhrGspR0yQo&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-5091942567709464281?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/5091942567709464281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=5091942567709464281' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5091942567709464281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5091942567709464281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/03/tiger-lillies.html' title='Tiger Lillies'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SbD-k0ag0XI/AAAAAAAACi4/x56uJa-h8aE/s72-c/tiger-lillies.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-574406817360191836</id><published>2009-03-06T10:44:00.003+01:00</published><updated>2009-03-06T11:23:04.844+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>Apoptygma auch nicht mehr, was sie mal waren...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SbD5aD7GoeI/AAAAAAAACiw/D0HzV4o6QjU/s1600-h/Apoptygma-Berzerk.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 196px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SbD5aD7GoeI/AAAAAAAACiw/D0HzV4o6QjU/s200/Apoptygma-Berzerk.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5310018186794934754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;21.2.2009&lt;br /&gt;Neugierig bin ich am Weg durch die Kälte zur Szene Wien. Apoptygma Berzerk haben heute ein Konzert in Wien und die Gelegenheit will ich mir nicht entgehen lassen. Das erste und letzte Mal am Carpe Noctem haben sie mir sozusagen den "Weg in die schwarze Szene" gewiesen (wie pathetisch, herrlich) und heute - obwohl sich mein Musikgeschmack diesbezüglich sehr ausdifferenziert hat - erwarte ich in nostalgischer Vorfreude den Auftritt. Die namenlose Vorband überlebe ich mit meinen rosaroten Ohrenstöpseln und gemütlich auf einem riesigen Musikkoffer über die Menge blickend relativ schadlos. Dann fängt das eigentliche Konzert an und die Überraschung beginnt. Da ich ja nicht gerade jemand bin, der die (Weiter-)Entwicklung von Bands mitverfolgt (selbst wenn ich sie zu meinen Favorites zähle) ist es ein riesiges Aha-Erlebnis, als die ersten rockigen Sounds erklingen und die E-Gitarre raunzend 0815 Sounds herunterzuleiern beginnt. Schon jetzt merke ich, da ja wieder mal einige Zeit vergangen ist, bevor ich zum Schreiben dieses Blog-Eintrags komme, dass die Eindrücke von dem Konzert gnädigerweise zu einem blassen Grau verschwommen sind. Selbst die älteren Songs sind neu aufbereitet und wesentlich rockiger, die elektronische Untermalung, die früher im Vordergrund stand, wird gelegentlich zur monotonen Verstärkung des Schlagzeugs bemüht. Hin und wieder fühle ich mich an New Metal Zeugs erinnert, das ich früher auch mal gehört habe und das dazu tendiert, nach einiger Zeit unhörbar zu werden. Als ich nach einer dreiviertel Stunde beschließe zu gehen, treffe ich dann draußen noch Marion und co, die auch enttäuscht vom Konzert dennoch abwarten wollen...good luck....&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-574406817360191836?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/574406817360191836/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=574406817360191836' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/574406817360191836'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/574406817360191836'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/03/apoptygma-auch-nicht-mehr-was-sie-mal.html' title='Apoptygma auch nicht mehr, was sie mal waren...'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SbD5aD7GoeI/AAAAAAAACiw/D0HzV4o6QjU/s72-c/Apoptygma-Berzerk.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-7591714421110893312</id><published>2009-02-12T08:20:00.005+01:00</published><updated>2009-02-12T08:37:29.320+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kultur'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><title type='text'>Kaiserball in Korneuburg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SZPRpzPEMMI/AAAAAAAACio/bI4rEQFuSJM/s1600-h/Unbenannt2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 195px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SZPRpzPEMMI/AAAAAAAACio/bI4rEQFuSJM/s200/Unbenannt2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301811702403444930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;7. Februar 2008. Ein wenig skeptisch bin ich auf dem Weg nach Korneuburg. Zusammen mit Kathi &amp;amp; Lucky, Klaudia &amp;amp; Lemmi, Dani, Kusi und einigen anderen netten Leuten aus diversen Foren soll es heute abend im Stadtsaal gemeinsam auf einen historischen Ball gehen, den Kaiserball. Veranstaltet von Reit- und Traditions-Dragonerieregimentern erwarten wir viele historische Gewänder und Uniformen und - zumindest von Seiten der Herrn der Schöpfung - wird man hier auch nicht enttäuscht.&lt;br /&gt;Nun ja, vor dem Ball wird noch gemütlich in der Schubertstraße geplaudert und angestoßen. Mit einem Damenschwips trudeln wir dann ein und erwarten Eröffnung und Reden, um endlich endlich den ersten Tanz hinzulegen. Die Damen haben eine Tanzkarte bekommen, in die sich die Herren für einzelne Tänze eintragen können. Eine glorreiche Erfindung, die ausgenutzt werden muss. Es stehen zwar hauptsächlich Walzer und Märsche auf dem Programm, aber selbst das ist heute ein Spass.&lt;br /&gt;Ein Dank auch hier an die vielen tanzbegeisterten Herren, es war mir ein herzlichstes Vergnügen!! Und natürlich ein Dank an Kathi, ohne die ich ohne das tolle Kostüm dagestanden hätte! ;) Und danke an Klaudia und Markus für die Fotos. Wir machen uns beide ausgesprochen gut auf der Titelseit, Klaudia!&lt;br /&gt;Ein toller Abend, von dem es hoffentlich eine Widerholung gibt!!!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SZPQXMJ2U-I/AAAAAAAACig/dbOsYA7r-h0/s1600-h/Klaudia+und+ich+am+Kaiserball.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 302px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SZPQXMJ2U-I/AAAAAAAACig/dbOsYA7r-h0/s320/Klaudia+und+ich+am+Kaiserball.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5301810283163309026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-7591714421110893312?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/7591714421110893312/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=7591714421110893312' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/7591714421110893312'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/7591714421110893312'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/02/kaiserball-in-korneuburg.html' title='Kaiserball in Korneuburg'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SZPRpzPEMMI/AAAAAAAACio/bI4rEQFuSJM/s72-c/Unbenannt2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-6542413887768753247</id><published>2009-02-11T08:24:00.001+01:00</published><updated>2009-02-11T08:26:48.059+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wissenschaft'/><title type='text'>Forschung ist Zukunft</title><content type='html'>Liebe Freunde!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur selten greife ich zu dem Mittel, über Online-Petitionen zu informieren und für eine gute Sache um Unterstützung zu bitten. Der derzeit im Raum stehende Forschungsförderungsnotstand in Österreich ist aber ein Thema, das mich sowohl persönlich etwas angeht als auch eines, das in einem größeren Zusammenhang steht, bei dem es um eine moderne, nachhaltige und sinnvolle Entwicklung Österreichs geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die österreichische Wissenschaft ist in einer kritischen Phase, in der es darum geht, dass tolle Entwicklungen der letzten Jahre nicht durch kurzsichtige Budgetpolitik in kürzester Zeit zunichte gemacht werden. Österreichs Wissenschaft hat ein bemerkenswertes Potential, dem nicht der Hahn zugedreht werden darf!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.imba.oeaw.ac.at/forschung-ist-zukunft" target="_blank"&gt;http://www.imba.oeaw.ac.at/&lt;wbr&gt;forschung-ist-zukunft&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe auf eure Unterstützung, eventuelles Weitersagen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-6542413887768753247?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/6542413887768753247/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=6542413887768753247' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/6542413887768753247'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/6542413887768753247'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/02/forschung-ist-zukunft.html' title='Forschung ist Zukunft'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-9146428348229269825</id><published>2009-02-04T11:58:00.004+01:00</published><updated>2009-02-04T12:11:29.623+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotografie'/><title type='text'>Spontan-kreativ-Shooting</title><content type='html'>Vor Ewigkeiten hatte ich mal mit Gerd gesprochen, dass ich gern bei einem Fotoshooting mitmachen würde. Das muss sicher ein Jahr oder länger her sein. Und kurz nach Weihnachten kam dann plötzlich diese Einladung eingetrudelt...in einem kleinen Kellerstudio in Hernals, das Gerd für einen Tag gemietet hatte, sind schließlich ein paar sehr feine Bilder entstanden. Und Spass gemacht hats auch :)&lt;br /&gt;Bin ja noch immer gespannt am Warten, wann die Bearbeitung von dem Foto fertig ist, wo ich flammend rote Haare mit Feuerzungen krieg *g*&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SYl2yX9x8KI/AAAAAAAACiY/ZSxs67FjzuU/s1600-h/Imgp1903.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 206px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SYl2yX9x8KI/AAAAAAAACiY/ZSxs67FjzuU/s320/Imgp1903.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298897044376776866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fotos von &lt;a href="http://www.schattenlicht.at/index.htm"&gt;Gerd Krizek&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.fotocommunity.de/pc/account/myprofile/619789"&gt;Mehr &lt;/a&gt;Fotos... :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-9146428348229269825?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/9146428348229269825/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=9146428348229269825' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/9146428348229269825'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/9146428348229269825'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/02/spontan-kreativ-shooting.html' title='Spontan-kreativ-Shooting'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SYl2yX9x8KI/AAAAAAAACiY/ZSxs67FjzuU/s72-c/Imgp1903.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-5033428062224132913</id><published>2009-01-27T14:13:00.003+01:00</published><updated>2009-01-27T14:31:34.055+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><title type='text'>Weihnachtsfeier mit Freunden</title><content type='html'>Spät spät spät komme ich wieder mal dazu, meine Fotos durchzusehen und siehe da, was alles auftaucht. Noch vorweihnachtlich, obwohl es mittlerweile Ende Jänner ist, daher ein kleiner Blick zurück. 20.12.2008 feiern wir in kleinem vertrautem Rahmen unser Weihnachten unter Freunden. Lieder singen, scherzen, Bescherung, Kekse, Glückwünsche, alles ist dabei. Ein Abend, der sicher länger in Erinnerung bleiben wird :)&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SX8L3wtKFuI/AAAAAAAACiQ/_BsJE_intWc/s1600-h/Weihnachten.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SX8L3wtKFuI/AAAAAAAACiQ/_BsJE_intWc/s320/Weihnachten.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295964739406010082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-5033428062224132913?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/5033428062224132913/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=5033428062224132913' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5033428062224132913'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5033428062224132913'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/01/weihnachtsfeier-mit-freunden.html' title='Weihnachtsfeier mit Freunden'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SX8L3wtKFuI/AAAAAAAACiQ/_BsJE_intWc/s72-c/Weihnachten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-8813976413555917987</id><published>2009-01-16T09:24:00.004+01:00</published><updated>2009-01-16T09:29:55.976+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wissenschaft'/><title type='text'>Soviel zur Föderung von Wissenschaft und Forschung...</title><content type='html'>&lt;pre style="font-family: arial;" wrap=""&gt;Liebe Kolleginnen und Kollegen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine zwei Monate nach Amtsantritt der neuen Regierung scheinen sich die Befürchtungen der Österreichischen Universitätenkonferenz drastisch zu bestätigen. Deshalb möchten wir  uns heute an Sie wenden: Es besteht die Gefahr, dass die "Koalition neu" die aktuelle Finanzkrise als Vorwand nimmt, um sich vor einer hinreichenden Budgetierung der Universitäten zu drücken, obwohl gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten von Investitionen in Bildung und Forschung entscheidende Impulse ausgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sämtliche Versprechungen und Ankündigungen vor der Nationalratswahl betreffend einen Ausbau der Universitäten und die Beseitigung der massiven Unterfinanzierung der Hochschulen werden damit als leere Worthülsen entlarvt. Zwar findet sich im Koalitionspakt noch ein grundsätzliches Bekenntnis zum Budgetpfad, 2 Prozent des BIP für den tertiären Sektor aufzuwenden, ein Zeithorizont wird allerdings im Unterschied zu den Zusagen vor der Wahl nicht mehr genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Universitäten brauchen zur Erfüllung ihrer wesentlichen Zukunftsaufgaben gerade jetzt ein adäquates Budgetwachstum, das über eine bloße Teuerungsabgeltung hinausgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Universitätenkonferenz (uniko) erachtet es als ihre Pflicht, alle nahezu 300.000 Universitätsangehörigen, insbesondere die Studierenden, darauf hinzuweisen, dass real schrumpfende Budgets unweigerlich zu einer Verminderung des Leistungsangebots der Universitäten bzw. zum Abbau von Personal führen müssten. Wir brauchen aber das Gegenteil: Einen Ausbau der Universitäten sowohl hinsichtlich ihrer Lehrkapazitäten als auch&lt;br /&gt;hinsichtlich ihrer Möglichkeiten zur Forschung und zur Entwicklung der Künste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die uniko hat in den letzten Wochen und Monaten in den Medien mehrfach auf diese drohende Entwicklung hingewiesen und wird die Öffentlichkeit über diese, einer gedeihlichen Entwicklung der Universitäten zuwider laufende Haltung der Bundesregierung vorbehaltlos informieren. Wir fürchten aber, dass diese Information allein nicht ausreicht. Wir bitten Sie daher um Ihre&lt;br /&gt;aktive Unterstützung: Sprechen Sie auch selbst mit Politikern/innen, Entscheidungsträgern/innen und Journalisten/innen und zeigen Sie, dass die Finanzierung von Forschung und Lehre ein Anliegen aller Universitätsangehörigen ist, das überdies im Interesse der gesamten Volkswirtschaft, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, liegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Rektorat der Universität Wien:&lt;br /&gt;Georg Winckler, Heinz W. Engl, Johann Jurenitsch, Arthur Mettinger, Christa Schnabl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Präsidium der Universitätenkonferenz:&lt;br /&gt;Univ.Prof. Dr. Christoph Badelt&lt;br /&gt;Dr. Gerald Bast&lt;br /&gt;Dr. Ingela Bruner&lt;br /&gt;Univ.Prof. Dr. Alfred Gutschelhofer&lt;br /&gt;Univ.Prof. Dr. Heinrich Mayr&lt;br /&gt;Univ.Prof. Dr. Heinrich Schmidinger&lt;br /&gt;Univ.Prof. Dr. Wolfgang Schütz&lt;br /&gt;Univ.Prof. Dr. Hans Sünkel&lt;br /&gt;Univ.Prof. Dr. Georg Winckler&lt;/pre&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-8813976413555917987?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/8813976413555917987/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=8813976413555917987' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/8813976413555917987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/8813976413555917987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/01/soviel-zur-fderung-von-wissenschaft-und.html' title='Soviel zur Föderung von Wissenschaft und Forschung...'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-161654683678273686</id><published>2009-01-15T09:32:00.001+01:00</published><updated>2009-01-15T09:36:31.174+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Musik'/><title type='text'>Shamandalie</title><content type='html'>&lt;p&gt;In good old times, remember my friend                    &lt;br /&gt;Moon was so bright and so close to us, sometimes&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;We were still blind and deaf, what a bliss?                    &lt;br /&gt;Painting the world of our own, for our own eyes, now?&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;Can we ever have what we had then?                    &lt;br /&gt;Friendship unbreakable                    &lt;br /&gt;Love means nothing to me                    &lt;br /&gt;Without blinking an eye                    &lt;br /&gt;I'd fade, if so needed,                    &lt;br /&gt;All those moments with you                    &lt;br /&gt;If I had you beside me&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;One cloudy day we both lost the game?                    &lt;br /&gt;We drifted so far and away&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;Nothing is quite as cruel as a child                    &lt;br /&gt;Sometimes we break the unbreakable, sometimes?&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;And we'll never have what we had then                    &lt;br /&gt;Friendship unbroken                    &lt;br /&gt;Love means nothing to me                    &lt;br /&gt;Without blinking an eye                    &lt;br /&gt;I'd fade, if so needed,                    &lt;br /&gt;All those moments with you                    &lt;br /&gt;If I had you beside me now&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;I was unable to cope with what you said                    &lt;br /&gt;Sometimes we need to be cruel to be kind                    &lt;br /&gt;Child that I was, could not see the reason                    &lt;br /&gt;Feelings I had were but sham and a lie?&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;I have never forgotten your smile                    &lt;br /&gt;Your eyes, oh, Shamandalie&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;Years went by, many memories died                    &lt;br /&gt;I'm writing this down to ease my pain&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;You saw us always clearer than me                    &lt;br /&gt;How we were never meant to be                    &lt;br /&gt;Love denied meant the friendship would die                    &lt;br /&gt;Now I have seen the light                    &lt;br /&gt;These memories make me cry&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;Can I ever have what I had then?                    &lt;br /&gt;Friendship unbroken                    &lt;br /&gt;Love means nothing to me                    &lt;br /&gt;Without blinking an eye                    &lt;br /&gt;I'd fade, if so needed,                    &lt;br /&gt;All those moments with you                    &lt;br /&gt;And see the world with my wide open eyes&lt;/p&gt;                                          &lt;p&gt;Friendship got broken                    &lt;br /&gt;There's no other for me                    &lt;br /&gt;Like the one of my childhood days                    &lt;br /&gt;Can you forgive me?                    &lt;br /&gt;The love got better off me,                    &lt;br /&gt;On that day back in old times&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;[Sonata Arctica]&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-161654683678273686?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/161654683678273686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=161654683678273686' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/161654683678273686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/161654683678273686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2009/01/shamandalie.html' title='Shamandalie'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4272900695528695887</id><published>2008-12-19T11:21:00.006+01:00</published><updated>2008-12-19T12:20:11.994+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Allgemeines'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Jobs'/><title type='text'>Weinselig und Weihnachtsfeiern</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt6R8RKRGI/AAAAAAAACeM/NIcxQswo-N4/s1600-h/058.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt6R8RKRGI/AAAAAAAACeM/NIcxQswo-N4/s200/058.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281449436676506722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Mittwoch dieser Woche, den 17. Dezember haben wir im Büro Weihnachten gefeiert. Da kriegt man erst mal so richtig mit, wer alles zur Firma gehört, Wahnsinn sind wir groß! :)&lt;br /&gt;Letztes Jahr zur selben Zeit, als ich noch nicht&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt7WmTGBVI/AAAAAAAACec/Gm4rZzHp71M/s1600-h/088.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt7WmTGBVI/AAAAAAAACec/Gm4rZzHp71M/s200/088.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281450616190010706" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; angefangen hatte, aber schon zur Weihnachtsfeier eingeladen war, hat man mir erzählt, dass ich erst wenn ich wirklich das Trinken gelernt habe, dazu gehöre. Damals war ich gerade Anti-alkoholisch unterwegs. Dafür haben wir heuer alles wett gemacht. Ein sehr unterhaltsamer Abend, der mit Walzer und Boogie im Büro geendet hat ;)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt6mKhonsI/AAAAAAAACeU/owbxhxcMp6c/s1600-h/233.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt6mKhonsI/AAAAAAAACeU/owbxhxcMp6c/s320/233.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281449784101084866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4272900695528695887?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4272900695528695887/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4272900695528695887' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4272900695528695887'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4272900695528695887'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/12/weinselig-und-weihnachtsfeiern.html' title='Weinselig und Weihnachtsfeiern'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt6R8RKRGI/AAAAAAAACeM/NIcxQswo-N4/s72-c/058.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-1910456340966115183</id><published>2008-12-19T11:13:00.007+01:00</published><updated>2008-12-19T11:21:00.478+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotografie'/><title type='text'>Xmas Girly Shooting</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt02LaCFgI/AAAAAAAACd8/eIbthXLRpJY/s1600-h/Xmas.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 217px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt02LaCFgI/AAAAAAAACd8/eIbthXLRpJY/s320/Xmas.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281443462145775106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt0wHKA6FI/AAAAAAAACd0/xJzFap_Yv0s/s1600-h/Xmas+III.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 136px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt0wHKA6FI/AAAAAAAACd0/xJzFap_Yv0s/s200/Xmas+III.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281443357925632082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es Weihnachtet sehr...alle Jahre wieder.&lt;br /&gt;Dieses Jahr waren die Mädls dran. Klaudia, Kathi, Klötzchen, Johanna und ich in rot, weiß und schwarz vor einer roten Leinwand im fallenden Schnee. Erotische Spiele vor der Kamera und süße Weihnachtshäschen und Schafe. Was kann sich der Fotograf mehr wünschen ;)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt0qP3QwWI/AAAAAAAACds/fuLp_8mXWRw/s1600-h/Xmas+IV.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 136px; height: 200px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt0qP3QwWI/AAAAAAAACds/fuLp_8mXWRw/s200/Xmas+IV.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281443257183682914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nächstes Jahr sind dann die Männer dran! Jawohl, in Latzhosen und mit entblößtem Oberkörper in Tierfellen und mit Krampusruten :)&lt;br /&gt;Thx to the Fotographer! War ein netter Abend mit einigen sehr feinen Bildern!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt02kgIXuI/AAAAAAAACeE/5zzmAeheBE0/s1600-h/Xmas+II.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 218px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt02kgIXuI/AAAAAAAACeE/5zzmAeheBE0/s320/Xmas+II.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281443468882239202" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fotos by Werner!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-1910456340966115183?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/1910456340966115183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=1910456340966115183' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1910456340966115183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/1910456340966115183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/12/xmas-girly-shooting.html' title='Xmas Girly Shooting'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUt02LaCFgI/AAAAAAAACd8/eIbthXLRpJY/s72-c/Xmas.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-5977912766166152731</id><published>2008-12-19T10:56:00.003+01:00</published><updated>2008-12-19T11:13:17.219+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Fotografie'/><title type='text'>Fotoshooting das Erste</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUtzJMx1D2I/AAAAAAAACdc/dmwutAQv8CE/s1600-h/Mazikeen___Secretary_by_Beachdair.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUtzJMx1D2I/AAAAAAAACdc/dmwutAQv8CE/s320/Mazikeen___Secretary_by_Beachdair.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281441589908279138" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mittlerweile schon ein Zeitl her, aber das letzte Monat war sehr turbulent. Dafür hab ich jetzt vor Weihnachten ein wenig Atempause.&lt;br /&gt;Vor mittlerweile mehr als einem Monat war ich das erste Mal mit Werner im Studio gleich bei mir um die Ecke. Echt voll gemütliche Atmosphäre. 3,5 Stunden haben wir die verschiedenen Outfits durchprobiert und abgelichtet und mittlerweile machts echt Spass vor der Kamera zu stehn. V.a. wenn man weiß, dass der Fotograf was kann :)&lt;br /&gt;Das nächste Projekt muss allerdings irgendwo draußen und was "Natürliches" sein, das Foto aus der Perspektive eines Voyeurs, der das sich unbeobachtet fühlende Modell ertappt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUtzJBHKsnI/AAAAAAAACdk/XPcbkUdS9eU/s1600-h/Mazikeen___Geisha_by_Beachdair.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 213px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUtzJBHKsnI/AAAAAAAACdk/XPcbkUdS9eU/s320/Mazikeen___Geisha_by_Beachdair.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5281441586776552050" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Thx to Werner&lt;br /&gt;Fotos by Werner&lt;br /&gt;&lt;a href="http://beachdair.deviantart.com/"&gt;http://beachdair.deviantart.com/&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-5977912766166152731?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/5977912766166152731/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=5977912766166152731' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5977912766166152731'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5977912766166152731'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/12/fotoshooting-das-erste.html' title='Fotoshooting das Erste'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SUtzJMx1D2I/AAAAAAAACdc/dmwutAQv8CE/s72-c/Mazikeen___Secretary_by_Beachdair.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4853406035253455605</id><published>2008-12-10T09:57:00.007+01:00</published><updated>2008-12-10T10:25:17.847+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Metropolis - Ein Besuch in Frankfurt</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-Ksiid_wI/AAAAAAAACdU/0kimfKh4g84/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%2854%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-Ksiid_wI/AAAAAAAACdU/0kimfKh4g84/s320/Frankfurt+-+November+2008+%2854%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278089786091765506" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JFKiZbtI/AAAAAAAACb8/lkeMQC2-uz8/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%2842%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JFKiZbtI/AAAAAAAACb8/lkeMQC2-uz8/s200/Frankfurt+-+November+2008+%2842%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278088010122489554" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;1. November 2008. Christian und ich sind unterwegs nach Deutschland. Der 4Uhr Zug bringt uns der Grenze näher und ich kippe fast um vor nach-Halloween-Müdigkeit.&lt;br /&gt;Erst spät kommen wir in Frankfurt an und finden rasch unser Hotel in der Nähe des Bahnhofs. Durch das etliche Häuserblöcke umfassende Rotlichtviertel durch, wo ich die einzige Frau auf der Straße bin, gehts weiter zum Kaiserin Hotel, benannt nach der gleichnamigen Straße, die sich bis in die Innenstradt zieht. Ein schlecht deutsch sprechender Japaner bringt uns auf das Zimmer, nachdem er ewig lange für formale Dinge herumgeschusselt ist, mit großen Augen von seiner Freundin verfolgt.&lt;br /&gt;Wir schlendern dann noch ein wenig durch das Viertel, aber die Müdigkeit treibt uns  schließlich doch wieder zurück und Frankfurt wird erst am nächsten Tag erkundet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JEgvIBlI/AAAAAAAACb0/K-B4c3amfcQ/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%2811%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JEgvIBlI/AAAAAAAACb0/K-B4c3amfcQ/s200/Frankfurt+-+November+2008+%2811%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278087998901585490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schon der Blick aus dem Hotelfenster ist nicht von schlechten Eltern. Wir packen unsere Sachen und machen uns auf den Weg ins Zentrum. Zwischen den Häuserschluchten verkehren breite Straßen. Immer wieder ragt hinter niedrigeren Bürgerhäusern ein gläsernes oder stählernes Gebäude in den Himmel, eines höher als das andere, sind sie chaotisdch um das Stadtzentrum verstreut und tragen die Logos großer Unternehmen und Banken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JGP7n22I/AAAAAAAACcU/R690jMIa3vQ/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%28105%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JGP7n22I/AAAAAAAACcU/R690jMIa3vQ/s200/Frankfurt+-+November+2008+%28105%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278088028750338914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gemütlich spazieren wir herum, machen Fotos. Zwischendurch Stopp für eine Currywurst und eine Tasche von H&amp;amp;M für den Kleinkram, den wir mit herumschleppen. Christian ist begeistert und will sie nicht mehr her geben. Es ist recht kalt, aber gegen drei Uhr kommt dann die Sonne heraus und wir versuchen einen Apfelwein, der die Spezialität des Saarlandes sein soll. Na jaaa.....also ich hab meins nicht geschafft, so schal und sauer hat das ganze geschmeckt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JF9rO_eI/AAAAAAAACcM/v0b7qNhuJc4/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%2867%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JF9rO_eI/AAAAAAAACcM/v0b7qNhuJc4/s200/Frankfurt+-+November+2008+%2867%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278088023849762274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir kommen dann zum Main, spazieren den ein wenig entlang und kommen anschließend in etwas weniger begangene Straßen. Überall stehen Flaschen herum, Wein, Vodka, ganz und zerbrochen. An jeder Ecke begrüßen sie uns. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-Jt6F8HHI/AAAAAAAACcs/eR0M4H0dtrU/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%2897%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-Jt6F8HHI/AAAAAAAACcs/eR0M4H0dtrU/s200/Frankfurt+-+November+2008+%2897%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278088710082796658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir machen uns auf den Weg zu einem der Wolkenkratzer, den man er-aufzugen kann, um einen Blick von oben auf die Metropolis werfen zu können. Ein High-tech Aufzug bringt uns mit &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JteXZzFI/AAAAAAAACcc/vdISc3RWu4M/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%2886%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JteXZzFI/AAAAAAAACcc/vdISc3RWu4M/s200/Frankfurt+-+November+2008+%2886%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278088702639852626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;18km Höchstgeschwindigkeit in wenigen Minuten auf die Dachtereasse des mehrere hundert Meter hohen Gebäudes. Gerade rechtzeitig, denn die Sonne steht schon am Horizont und taucht die Stadt in orange-rotes Licht. Der Anblick lohnt sich. Wie ein Atomblitz wirkt das grelle Leuchten der letzten Sonnenstrahlen auf den Bildern, die wir begeistert schließen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-KYPi0I9I/AAAAAAAACdE/UgzVrit6bnY/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%2879%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-KYPi0I9I/AAAAAAAACdE/UgzVrit6bnY/s320/Frankfurt+-+November+2008+%2879%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278089437395559378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JuPF75hI/AAAAAAAACc0/kdL306rPH6w/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%28134%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JuPF75hI/AAAAAAAACc0/kdL306rPH6w/s200/Frankfurt+-+November+2008+%28134%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278088715719927314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wieder unten, streifen wir weiter durch die Straßen, kaufen hier und dort eine Kleinigkeit. Irgendwo kommt plötzlich ein Bilderrahmen daher und blödelnd ziehen wir mit Künstleraugen weiter und versuchen Ausschnitte der Stadt einzufangen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-KYtYu7mI/AAAAAAAACdM/qELC9lqD1ZI/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%28139%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-KYtYu7mI/AAAAAAAACdM/qELC9lqD1ZI/s320/Frankfurt+-+November+2008+%28139%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278089445406338658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JtuSZNwI/AAAAAAAACck/wpasQCXgQUM/s1600-h/Frankfurt+-+November+2008+%2888%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-JtuSZNwI/AAAAAAAACck/wpasQCXgQUM/s200/Frankfurt+-+November+2008+%2888%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5278088706913810178" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach einem Lokal oder Restaurant zu suchen gestaltet sich dann schwer. Offensichtlich gehen die Deutschen nicht so gern essen oder sie haben Geheimtipps für ihre Lokale. Schließlich finden wir mit einiger Hilfe ein nettes thailändisches Restaurant, wo wir die restliche Zeit bis zur Abfahrt des Zuges nach Türkismühle verbringen. Eine Woche Metadatenarchivierungsstandrds mit Archivleuten aus aller Welt steht bevor. *juchhuuu* :D (*zyn*)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4853406035253455605?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4853406035253455605/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4853406035253455605' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4853406035253455605'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4853406035253455605'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/12/metropolis-ein-besuch-in-frankfurt.html' title='Metropolis - Ein Besuch in Frankfurt'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/ST-Ksiid_wI/AAAAAAAACdU/0kimfKh4g84/s72-c/Frankfurt+-+November+2008+%2854%29.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4036659600680944242</id><published>2008-12-05T13:58:00.004+01:00</published><updated>2008-12-05T14:05:15.931+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gedanken'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Poesie'/><title type='text'>Der Panther</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe&lt;br /&gt;so müd geworden, dass er nichts mehr hält.&lt;br /&gt;Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe&lt;br /&gt;und hinter tausend Stäben keine Welt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,&lt;br /&gt;der sich im allerkleinsten Kreise dreht,&lt;br /&gt;ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,&lt;br /&gt;in der betäubt ein großer Wille steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille&lt;br /&gt;sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,&lt;br /&gt;geht durch der Glieder angespannte Stille -&lt;br /&gt;und hört im Herzen auf zu sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rainer Maria Rilke, 6.11.1902, Paris&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/STkm6S9Y89I/AAAAAAAACbs/Fr24v8_oZxA/s1600-h/panther.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 224px; height: 181px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/STkm6S9Y89I/AAAAAAAACbs/Fr24v8_oZxA/s320/panther.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5276291221404840914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4036659600680944242?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4036659600680944242/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4036659600680944242' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4036659600680944242'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4036659600680944242'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/12/der-panther.html' title='Der Panther'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/STkm6S9Y89I/AAAAAAAACbs/Fr24v8_oZxA/s72-c/panther.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-8484775229835569119</id><published>2008-11-26T11:47:00.023+01:00</published><updated>2008-11-27T10:35:10.317+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Familie'/><title type='text'>Oktoberbesuch bei Tanja in Irland</title><content type='html'>21.-30. Oktober 2008&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jUKxsdaI/AAAAAAAACW8/WXho3XffRdY/s1600-h/Irland+105.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jUKxsdaI/AAAAAAAACW8/WXho3XffRdY/s200/Irland+105.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273261411838752162" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Katharina und ich treffen uns schon zeitig in der Früh und gondeln mit Eurolines nach Bratislava zum Flughafen. Der Flug vergeht recht angenehm, dann kommt der administrative Spießrutenlauf. Trotz Reservierung und Bestätigung will mir Hertz kein Auto geben, da ich noch nicht 25 Jahre alt bin, sondern erst 24,5 :) Nachdem wir eine Stunde bis zum Hertzgelände gebraucht haben, beschließen wir das Auto auf Katharinas Namen zu nehmen, aber das ungute Gefühl im Magen veranlasst uns dazu dann doch wieder zum Flughafen zurückzugondeln, wo wir die diversen Anbieter durchchecken und uns nach schwerer Entscheidung für Budget entscheiden, die das günstigste Angebot haben, das leider immer noch fast drei Mal so teuer ist, als der Preis, mit dem wir ursprünglich gerechnet haben.&lt;br /&gt;Dann fahren wir los. Das erste Mal links fahren ist ungewohnt, aber nicht so schlimm wie ich mir vorgestellt habe. Das rechts Abbiegen ist immer etwas problematisch, aber sonst...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gOpQwN2I/AAAAAAAACVs/ikte6y-A27A/s1600-h/Irland+051.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gOpQwN2I/AAAAAAAACVs/ikte6y-A27A/s200/Irland+051.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273258018407987042" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir fahren in die Stadt, wo wir versuchen mit rudimentären Plänen das Hotel zu finden. Super zentral in der Nähe von St. Stephens Green. Dann spazieren wir durch die Stadt. Grafton Street, Temple Bar. Wir lassen uns einfach treiben. Schon bald wird es allerdings dunkler, kälter und der Hunger hat uns. Nach langer Suche finden wir ein spanisches Lokal, in dem wir zu halbwegs vernünftigen Preisen dann doch noch was zu Essen bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Nacht verwandelt sich das nette Hotel in eine Hölle aus Discoklängen. Im Erdgeschoss geht die Party ab und die Musik dröhnt ungehemmt bis zu uns. Die Betten fibrieren. Erst um zwei in der Früh ist endlich Ruhe. Gerädert machen wir uns am nächsten Tag auf unsere Tour auf, die wir beschlossen haben doch gemeinsam zu begehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5geLlGjkI/AAAAAAAACWU/yAXlRIXhdXI/s1600-h/Irland+073.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5geLlGjkI/AAAAAAAACWU/yAXlRIXhdXI/s200/Irland+073.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273258285318180418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf der Autobahn geht es zügig aus der Stadt. Bald schon flecken Kühe die Landschaft rechts und links, das Wetter begrüßt uns mit Sonnenschein. Wir fahren ein paar Stunden, dann erreichen wir Clonmacnoise, die Überreste einer alten Klostersiedlung aus dem Mittelalter. Einer dieser unzähligen irischen Heiligen hat hier eine Kirche errichtet, zu der noch heute die Leute pilgern um den Stein zu küssen und Gottesdienste gefeiert werden. Verschiedenste Völker haben widerholt versucht, die Siedlung niederzubrennen und auszurauben, aber allen Widerständen zum Trotz wurde sie immer wieder aufgebaut. Rund um die verfallenen Kirchengebäude stehen unzählige irische Hochkreuze, verwittert und mit Moosen überzogen. Auch ein alter Turm steht einsam da, ein Mahnmal vor dem See bzw. Flussarm, an dessen Ufer das Kloster liegt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jsIQ2xLI/AAAAAAAACXU/tJexvBY4sn8/s1600-h/Irland+123.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jsIQ2xLI/AAAAAAAACXU/tJexvBY4sn8/s320/Irland+123.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273261823481005234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gecVO_jI/AAAAAAAACWc/iiIGFb8QVI4/s1600-h/Irland+111.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gecVO_jI/AAAAAAAACWc/iiIGFb8QVI4/s200/Irland+111.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273258289815027250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir fahren weiter richtung Galway, an Torffeldern entlang durch die flache flache Landschaft. Gegen Abend erreichen wir Galway und finden nach kurzem Suchen in Spiddle ein nettes B&amp;amp;B. Das Wetter hat seine Sonnenseiten hinter sich. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gO4EQZUI/AAAAAAAACV8/xCCBRkogbi4/s1600-h/Irland+129.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gO4EQZUI/AAAAAAAACV8/xCCBRkogbi4/s200/Irland+129.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273258022382101826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist grau und verregnet. Wir spazieren zum Meer, wo uns der Wind die Haare ins Gesicht bläst, Straßenschilder vor dem Absturz ins Meer warnen und Möwen vereint in den grauen Himmel kreischen. Nach der langen Autofahrt wollen wir dennoch ein wenig spazieren gehen. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gOln0agI/AAAAAAAACV0/OFImFoNtjwE/s1600-h/Irland+110.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gOln0agI/AAAAAAAACV0/OFImFoNtjwE/s200/Irland+110.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273258017430989314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir versuchen es im Landesinneren und finden endlich (was hier gar nicht so einfach ist) zwischen den zahlreichen Steinmäuerchen einen schnurgeraden Weg der sich ereignislos gerade ins Land zieht. Zwei Ponys sind die einzigen Farbflecken in der rostrot grauen Landschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5ge2YU1cI/AAAAAAAACWs/IIgiFToibB4/s1600-h/Irland+221.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5ge2YU1cI/AAAAAAAACWs/IIgiFToibB4/s200/Irland+221.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273258296807314882" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Tag fahren wir richtung Connemara. Wir wollen durch den Nationalpark fahren, dieselbe Route, die ich vor Jahren mit meiner Schulklasse genommen habe und die mich dazu veranlasst hat, jahrelang der Überzeugung anzuhängen, irgendwann nach Irland zu ziehen. Heute stellt sich die Landschaft anders da. Das grau hört nicht auf, der Himmel bleibt verhangen und überschüttet uns mit Regenschauern. Die einzigen Farbkleckse sind die immer wieder vorbeistreifenden Schafe, die anders als die unseren weiß, aber mit schwarzen Stummelbeinen versehen sind. Allerliebst. Sonst Nässe.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jUf2grUI/AAAAAAAACXE/Ag4JwjxaxrA/s1600-h/Irland+189.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jUf2grUI/AAAAAAAACXE/Ag4JwjxaxrA/s200/Irland+189.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273261417496096066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ein kurzer Stopp in Clifden, wo wir Feuerwehrleute im Einsatz bewundern können sowie nette kleine irische Häuser Reihe an Reihe. Dann besuchen wir auf Empfehlung einen Ponymarkt, wo die Züchter ihre Connemaraponys versteigern. Ein spannendes Erlebnis, bei dem man ein wenig vom Leben der Leute mitbekommt und einen Einblick bekommt, den man sonst sicher auf keinen Fall bekommen hätte.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gPCe26TI/AAAAAAAACWE/Hymi-ox9vDI/s1600-h/Irland+193.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gPCe26TI/AAAAAAAACWE/Hymi-ox9vDI/s200/Irland+193.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273258025178032434" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann gehts weiter. Es bleibt grau. Nur einmal, gerade als wir bei Kylemore Abbey, einem alten Herrensitz mit Kapelle ankommen, reißt der Himmel kurz auf und gibt eine Idee, wie prachtvoll dieses Land bei Sonnenschein ausschauen kann. Die Twelve Pins ragen wie Drachenbuckel aus der flachen Erde, karg und buckelig. Dann zieht das Sonnenloch wieder weiter und alles ist grau.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jsrI9V2I/AAAAAAAACXc/lr5LiMRviQU/s1600-h/Irland+234.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jsrI9V2I/AAAAAAAACXc/lr5LiMRviQU/s320/Irland+234.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273261832843122530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gPROrWbI/AAAAAAAACWM/y-jMEzIGS-g/s1600-h/Irland+267.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gPROrWbI/AAAAAAAACWM/y-jMEzIGS-g/s200/Irland+267.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273258029136697778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir brechen auf richtung Küste. Wir wollen morgen zu den Cliffs of Moher. Auf halbem Weg suchen wir uns ein Quartier. Kinvara. Unser erster Abend im Pub, der recht gemütlich wird. Am nächsten Tag begrüßt uns schönes Wetter. Auf Empfehlung der Hausmutter machen wir einen Abstecher zu The Burren. Laut Reiseführer sollen riesige Steinplatten das Land bedecken und gelegentlich alte keltische Steinkreise zu bestaunen sein. Steinig ist das Land, sogar noch steiniger als anderen Orts, doch die Steinplatten finden wir dann erst an der Küste und auch die keltischen Dolmen und Menhire sind nur Überreste in der Landschaft und verschwinden fast im eintönigen Grau.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gfHoycKI/AAAAAAAACW0/vli3qq368c4/s1600-h/Irland+279.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5gfHoycKI/AAAAAAAACW0/vli3qq368c4/s200/Irland+279.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273258301439766690" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mit dem letzten Tank kommen wir zur Küste zurück, die nach langen flachen Teilen jetzt beginnt felsiger und schroffer zu werden. Klippen brechen zum Meer hin ab und das Meer rauscht und schäumt in weißen Kronen. Der Wind fährt in die Wellen, ein Leuchtturm warnt vor Untiefen. Wir genießen die Fahrt zu französischer Musik (die irische spielt der Player leider nicht ab).&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kZeYDxLI/AAAAAAAACXs/O5r1S4QOH5k/s1600-h/Irland+296.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kZeYDxLI/AAAAAAAACXs/O5r1S4QOH5k/s320/Irland+296.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273262602510910642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jUq3Oq7I/AAAAAAAACXM/uiSENqgS3R4/s1600-h/Irland+281.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jUq3Oq7I/AAAAAAAACXM/uiSENqgS3R4/s200/Irland+281.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273261420451900338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gegen Mittag erreichen wir die Cliffs. Ein riesiges Besucherzentrum empfängt uns. Wir verweigern die Parkpreise und stellen uns etwas abseits um uns dann ins Gelänge zu schmuggeln. Dann fallen sie vor uns ab. 200 Meter und Meer geht es unvermittelt in die Tiefe. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5l5I4NCtI/AAAAAAAACYk/rXAIpuVYvsA/s1600-h/Irland+312.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5l5I4NCtI/AAAAAAAACYk/rXAIpuVYvsA/s200/Irland+312.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273264246007597778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Gischt wird von den Aufwinden nach oben getrieben und nässt die Besucher, die nicht in Massen aber doch zahlreich gekommen sind, um sich vor dem Schauspiel ablichten zu lassen. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5mNl4lwYI/AAAAAAAACZk/-AbrlyMsH0k/s1600-h/Irland+567.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5mNl4lwYI/AAAAAAAACZk/-AbrlyMsH0k/s200/Irland+567.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273264597391229314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir spazieren einmal um das eingeschränkte Areal, dann fahren wir weiter. Die wilden Küstenabschnitte vor den touristenbeströmten Cliffs haben uns eigentlich besser gefallen. Wir versuchen von der anderen Seite der Cliffs, die nicht touristisch erschlossen sind, einen Blick zu erhaschen. Eine Kuhweide ist Katharina zu viel Hindernis, doch mich kann sie nicht aufhalten und als Belohnung bin ich am anderen Ende der Steilküste allein mit dem Rauschen der Wellen, dem Wind und dem grünen grünen Gras um den ehemaligen Leuchtturm. Fast muss man aufpassen, dass die kräftigen Windstöße einen nicht über die Kante wehen und nur am Bauch robbe ich bis an die Grasböschung hinter der nur noch Leere wartet. Schön!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5koxj3NQI/AAAAAAAACYM/WGK2Ksur49M/s1600-h/Irland+579.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5koxj3NQI/AAAAAAAACYM/WGK2Ksur49M/s320/Irland+579.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273262865358730498" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann beginnt die anstrengende Fahrt in den Süden. Am Abend wollen wird bei Tanja ankommen. Erschöpft schaffen wir es schließlich durch die ganzen größeren Städte mit ihren vielen Kreisverkehren (alle 100 Meter) und den Staus. Kinsale. Vor dem Supermarkt warten wir auf Tanja, die da in grasgrünem Pulli angelaufen kommt und uns in die Arme fliegt. Wir feiern Wiedersehen und Katharinas Geburtstag bei Kuchen und Tee in Tanjas Wohnung, die gleich im Stadtzentrum liegt und eigentlich bis auf die Kälte und den Schimmelgeruch ganz putzig ist.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5mN1zPjrI/AAAAAAAACZs/-fvGxxO1Lj4/s1600-h/Irland+599.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5mN1zPjrI/AAAAAAAACZs/-fvGxxO1Lj4/s200/Irland+599.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273264601663770290" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Abends lernen wir dann Luc kennen, einen Freund von Tanja, der mit ihr dieselbe Schule besucht und mit seiner Freundin extra aus Frankreich gekommen ist um Permakultur zu studieren. Es ist Jazz-Weekend und in allen Pubs - und das sind viele, auf jeden Einwohner ca eines - gibt es Programm. Wir wählen The Bulmans, ein älteres Pub am Stadtrand, wo eine Band Blues spielt und dem Publikum ordentlich einheizt. Nach der Pause schauen wir dann noch in die Stadt, wo einige von Tanjas Klassenkollegen im zentralen Pub versammelt sind, wo auch Musik aufgespielt wird. Ein unterhaltsamer Abend mit vielen kontaktfreudigen Iren, der um eins endet, als die Leute alle raus geschmissen werden.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kYwWzwKI/AAAAAAAACXk/-8y2mnmLLMU/s1600-h/Irland+288.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kYwWzwKI/AAAAAAAACXk/-8y2mnmLLMU/s320/Irland+288.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273262590157635746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nw5TraRI/AAAAAAAACa0/oT11ZMduyuY/s1600-h/Irland+608.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nw5TraRI/AAAAAAAACa0/oT11ZMduyuY/s200/Irland+608.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273266303412168978" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Der nächste Tag ist wieder grau. In Tanjas Wohnung ist es kalt. Wir flüchten mit dem Auto nach Cork, um uns die Stadt anzuschaun. Größtenteils bleiben wir aber im Shoppingcenter hängen :)&lt;br /&gt;Wir spazieren ein paar Straßen entlang, die mich an Camden in London erinnern. Im English Market gibt es Obst, Gemüse, Fleisch und Brot, wie am Naschmarkt nur enger und voller.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nwPG2NoI/AAAAAAAACac/ahZeuIfdtUU/s1600-h/Irland+715.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nwPG2NoI/AAAAAAAACac/ahZeuIfdtUU/s200/Irland+715.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273266292084061826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Danach fahren wir wieder zurück und weiter an die Küste und zum Strand. Der Regen ist mittlerweile ganz fein, so dass er alles durchdringt. Wir kommen - obwohl nicht lange an der Frischluft gewesen - völlig durchnässt heim und Katharina bereut, dass sie kein besseres Schuhwerk mit hat. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nw_fTfTI/AAAAAAAACa8/mZss-ixIu0w/s1600-h/Irland+657.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nw_fTfTI/AAAAAAAACa8/mZss-ixIu0w/s200/Irland+657.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273266305071545650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Abend streifen wir wieder durch die Pubs. Heute reißt mich die Musik nicht so mit, aber es ist gemütlich immer zwei Häuser weiter zum nächsten Pub zu schlendern, um zu sehen, was dort gespielt wird. Auch Luc ist wieder mit von der Partie und er und Tanja tanzen barfuss zu den schnelleren Beats.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kpTHUr5I/AAAAAAAACYU/xl9eciKiHtA/s1600-h/Irland+713.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kpTHUr5I/AAAAAAAACYU/xl9eciKiHtA/s320/Irland+713.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273262874365833106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Tag wird das Auto vollgepackt. Luc, Pomme, Tanja, ich und Katharina. Wir wollen einen zweitägigen Ausflug machen und Westcork erkunden. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nwo8M8kI/AAAAAAAACas/kNq5GD2UVRU/s1600-h/Irland+683.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nwo8M8kI/AAAAAAAACas/kNq5GD2UVRU/s200/Irland+683.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273266299018736194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir beginnen die Tour mit einem Besuch bei Patrice, der auf einer Farm bei einem seiner Lehrer einen Workshop besucht und dort als Gegenleistung hilft, Lehmhäuser zu bauen. Etwas weltfremd mutet das Gelände an. Lehmhäuser, Jurten, Steinöfen und junge Leute im 60er Jahre Look, die mit Gummihandschuhen Wände verputzen oder Lehm mit Stroh vermischen und darauf herumtrampeln. Der deutsche Lehrer erklärt uns ein wenig von seiner Lebensphilosophie und sein 16jähriger Sohn, der gerade seine erstes Lehmhaus baut führt uns durch das Familienwohnhaus, das wirklich sehr gemütlich und komfortabel wirkt, aber gänzlich aus Lehm ist. Interessant.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kaipI-WI/AAAAAAAACYE/-8Mm3ObotCE/s1600-h/Irland+518.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kaipI-WI/AAAAAAAACYE/-8Mm3ObotCE/s320/Irland+518.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273262620836165986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5l6AbTggI/AAAAAAAACZE/JL5ArDPltc0/s1600-h/Irland+445.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5l6AbTggI/AAAAAAAACZE/JL5ArDPltc0/s200/Irland+445.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273264260918772226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann lassen wir The Hollies hinter uns und fahren richtung Sheeps End, einer Halbinsel auf der laut Luc ein alter Eremit wohnt, einsam und allein in einer Steinhütte. Der Eremit ist über den harten Winter in China, wo er einen Zweitwohnsitz hat. Die Steinhütte, die man nur über einen schmalen Pfad erreicht, der wiederum am Ende einer gatschigen, rutschigen, schmalen, fast unbefahrbaren Straße liegt, ist aber da. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5mLUDrDrI/AAAAAAAACZM/2VdK5F17C0Y/s1600-h/Irland+441.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5mLUDrDrI/AAAAAAAACZM/2VdK5F17C0Y/s200/Irland+441.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273264558246137522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Karg, eckig, funktional und doch liebevoll gebaut. Mit "zufälligen" Nischen im Stein, die sich perfekt eigenen, um sich gemütlich hin zu setzen. Durch die Fenster sieht man ins Innere der Hütte. Ein ausrangierter Autositz vor einem improvisierten Kamin. Grüne Kakteen an den Fenstern, die über das wilde Meer blicken. Eine Schlafcoje, eine Küche. Alles mit minimalen Standards, aber mit Herz gebaut und hergerichtet. Zur Hütte gehört ein kleiner Garten. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nWxacaSI/AAAAAAAACZ8/dxdo5quqsGs/s1600-h/Irland+423.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nWxacaSI/AAAAAAAACZ8/dxdo5quqsGs/s200/Irland+423.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273265854616463650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Über einen lebhaften Bach gewinnt man Strom und ein riesiger Badezuber kann mit dieser Energie aufgeheizt werden, sodass man direkt am Meer ein Vollbad nehmen kann. Sogar eine Gästehütte gibt es. Skurril!&lt;br /&gt;Die Sonne scheint heute mit aller Kraft und wir genießen es, uns in der von Steinen befreiten Wiese vor dem Haus ins weiche Gras zu werfen und zu relaxen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5mM_KweiI/AAAAAAAACZU/MMRg2ia612Y/s1600-h/Irland+464.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5mM_KweiI/AAAAAAAACZU/MMRg2ia612Y/s200/Irland+464.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273264586998446626" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Viel viel später brechen wir wieder auf und treffen am Rückweg eine Familie aus Amerika. Eine Mutter mit zwei Söhnen, die in Abwesenheit des Eremiten die Hütte bewohnt und mal eine Auszeit macht. Witzig. Wir fahren den furchtbaren Weg weiter, denn wir wollen die Spitze der Halbinsel erreiche, wo ein Leuchtturm sein soll. Das letzte Wegstück kann man nur noch zu Fuß gehen. Ich rutsche im Schlamm aus und falle auf meine Kamera, juchhuu. Gott sei Dank kann ich sie wieder reparieren. Den Leuchtturm finden wir trotzdem nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nwjNuCNI/AAAAAAAACak/2w2b20j5SyI/s1600-h/Irland+740.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nwjNuCNI/AAAAAAAACak/2w2b20j5SyI/s200/Irland+740.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273266297481595090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schon im Dunkel fahren wir zurück. Die Freundin von Luc finden wir nicht, die hier irgendwo wohnen soll und bei der wir hätten übernachten wollen. Ich bin ein bisschen gestresst, weil ich mir wie eine Taxichauffeurin vorkomme, die dann womöglich noch die Leute wo absetzen soll, um selber in ein Hotel weiter zu fahren. Dann kommt das Tüpfelchen auf dem I. Die Iren, die zT wie die Irren fahren (mit riesigen Autos auf zu schmalen Straßen zu schnell und zu mittig) sind eine Gefahr für arme Touristen. Vom einem LKW, der seine Geschwindigkeit nicht drosselt, aber auch keine Anstalten macht auf seiner Straßenhälfte zu bleiben abgedrängt, komme ich in den Straßengraben und ploff geht unser Reifen in die Hallen der Reifenleichen ein. Es ist stockdunkel und ich habe einen Platten. Scheiße!&lt;br /&gt;Jetzt bin ich froh, dass die Franzosen dabei sind. Pomme wechselt routiniert den Reifen. Ein Ersatzreifen ist im Kofferraum. Der einzige Wehrmutstropfen: Gerade die Reifen sind mit unserer superteuren Versicherung nicht abgedeckt. Ärgerlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5o0dr5I7I/AAAAAAAACbM/MZSVZrszdFo/s1600-h/Irland+521.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5o0dr5I7I/AAAAAAAACbM/MZSVZrszdFo/s200/Irland+521.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273267464228643762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In einem nahen Ort finden wir dann auch endlich ein Quartier. Die drei Kiddies dürfen nach beknieen der Hausmutter auf dem Boden unseres Zimmers schlafen. Ein B&amp;amp;B können sie sich nicht leisten und im Zelt auf der nassen Wiese will man sie ja auch nicht schlafen lassen. Wir haben es noch recht lustig und versuchen Plastiksackerl auf der Nase zu balancieren und uns Spiele für Halloween zu überlegen. In Irland, wo die Halloweentradition ja ihren Ursprung hat, gibt es in jedem Laden Halloween Dekoration und Firlefanz und ich habe auch schon das ein oder andere Mitbringsel für meine Halloween Housewarming Party erstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5mNlH7YEI/AAAAAAAACZc/SrtrzVB_pOM/s1600-h/Irland+502.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5mNlH7YEI/AAAAAAAACZc/SrtrzVB_pOM/s200/Irland+502.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273264597187125314" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Tag wollen wir den Ring of Kerry, eine wunderschöne Küstenstraße abfahren. Ein weiter Weg liegt vor uns und auch das Wetter spielt mit. Am Weg bieten sich einige wunderschöne Aussichten und Ausblicke und die Lichtspiele von Sonne, Wolken, Regen, blauer Himmel sind wieder faszinierend und lassen die leuchtenden Farben dieses Landes - zu dieser Jahreszeit grün, gelb, rot und braun in allen Schattierungen - noch strahlender wirken.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kaNgLnAI/AAAAAAAACX8/Kkb6kZjUiQ8/s1600-h/Irland+486.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kaNgLnAI/AAAAAAAACX8/Kkb6kZjUiQ8/s320/Irland+486.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273262615161445378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nXNzI18I/AAAAAAAACaE/TciPp4SiZYw/s1600-h/Irland+509.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nXNzI18I/AAAAAAAACaE/TciPp4SiZYw/s200/Irland+509.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273265862236231618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Ende des Tages erreichen wir den Nationalpark Killarney. Die Berge sind schneebedeckt. Es regnet wieder aber trotzdem hält uns der Zauber der Landschaft gefangen. Wir kurven über enge Sträßchen immer höher und erreichen schließlich einen Pass, mit dem wir ein wenig von dem schlechten Wetter wieder hinter uns lassen. Gelacht wird über Luc, der von Tanja Lektionen in Deutsch bekommt und schließlich zur allgemeinen Begeisterung ca 100Mal "Ein Schaf ist auf der Straße" sagen muss. Ein herrlicher Akzent! :) "Ein Schaaaaf ist aooouf der Straaaaaße".&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nXgWd1bI/AAAAAAAACaU/zxCNoUBkBcU/s1600-h/Irland+765.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nXgWd1bI/AAAAAAAACaU/zxCNoUBkBcU/s200/Irland+765.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273265867216246194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann liegen die drei Seen des Nationalparks unter uns. Wieder erwischen wir ein Sonnenloch und mit den letzten Sonnenstrahlen vor der Dämmerung wandern wir ein Stückchen die gelbroten Wiesen entlang, die manchmal fast das Gefühl vermitteln, man wäre in Afrika.&lt;br /&gt;In der Nähe von Muckross House, einem riesigen alten Herrensitz bestaunen wir mit anderen Touris einen Wasserfall und Luc fängt eine Spitzmaus, die Tanjas Schal anknabbert und allgemein besüßt und bestaunt wird.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kpsDJI9I/AAAAAAAACYc/5RIiTXvtGkk/s1600-h/Irland+768.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kpsDJI9I/AAAAAAAACYc/5RIiTXvtGkk/s320/Irland+768.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273262881059185618" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5o04yBZUI/AAAAAAAACbc/B25_3MJZ6Lo/s1600-h/Irland+776.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5o04yBZUI/AAAAAAAACbc/B25_3MJZ6Lo/s200/Irland+776.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273267471502107970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann erwartet mich eine weitere lange Autofahrt im Dunkel nach Hause. Ich bin schon ziemlich kaputt vom vielen Fahren und so bin ich froh, als wir zu Hause sind und falle ins Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5l5duXXhI/AAAAAAAACYs/-Obqna_IgvU/s1600-h/Irland+334.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5l5duXXhI/AAAAAAAACYs/-Obqna_IgvU/s200/Irland+334.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273264251603475986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Dienstag ist Markttag in Kinsale. Endlich wieder Sonne. Das erste Mal seit wir angekommen sind schauen wir uns den Ort so wirklich an. Sehr putzig. Kleine Häuse in den lustigsten Farben, mit komischen Türen, die alle unterschiedlich sind und anscheinend eine Art Prestigeobjekt sind. Je greller und unterschiedlicher, desto besser. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nWpSLBKI/AAAAAAAACZ0/EaCGKQYU6i8/s1600-h/Irland+346.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5nWpSLBKI/AAAAAAAACZ0/EaCGKQYU6i8/s200/Irland+346.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273265852434285730" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Selbst in Reihenhaussiedlungen, wo alle Häuser gleich ausschauen, kann man sich sicher sein, dass die Türen jedem Reihenhaus einen individuellen Touch geben :)&lt;br /&gt;Der Ort wirkt verspielt, aber schick. Es gibt einen Yachthafen, aber jetzt ist gerade Ebbe und der Hafen nicht sehr aufregend. Viel aufregender sind die vielen Stände mit Köstlichkeiten, die jetzt auf dem Mini-Hauptplatz aufgebaut sind und mit Düften aller Art locken und den Mund wässrig machen. Wir genießen indonesisches Hühnercurry und französische Crepes. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5l5iA5lDI/AAAAAAAACY0/m41YI9_vxh0/s1600-h/Irland+370.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5l5iA5lDI/AAAAAAAACY0/m41YI9_vxh0/s200/Irland+370.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273264252754957362" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Viele von Tanjas Schulkollegen trifft man jetzt hier an, erkennbar an ihren Wollmützen, Dreadlocks oder Ethnotaschen, Bauschhosen und Tüchern. Ein fauler Vormittag, unser letzter mit Tanja. Am Abend fahren wir wieder zu den Stränden in der Nähe von Kinsale, wo wir einen wunderbar kitschigen Sonnenuntergang erleben und durch weiche Graswege am Meer entlang spazieren. Schön!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir wieder nach Hause kommen erwartet uns Patrice. Endlich haben wir Gelegenheit, ihn besser kennen zu lernen. Als Dankschön für Auto und Hotel sind wir am Abend bei Luc und Pomme zum Essen eingeladen. Kartoffel Gratin, Couscous-Kuchen und Fruchtsalat an einem Tischchen vor dem offenen Feuer. Kööööstlich! Danach versuchen wir den Reifen zu flicken, was uns trotz vereinter Anstrengungen leider nicht gelingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5o0-v7DfI/AAAAAAAACbU/zl0vbbdj8Ko/s1600-h/Irland+572.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5o0-v7DfI/AAAAAAAACbU/zl0vbbdj8Ko/s200/Irland+572.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273267473103916530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Tag werden wir noch von Patrice mit kanadischen Crepes mit Ahornsirup bekocht, dann nehmen wir Abschied. Ein weiter Weg liegt vor uns und am Abend wollen wir Dublin erreicht haben. Wieder einmal ist es verregnet, so fällt der Zwischenstopp in der mittelalterlichen Stadt Kilkenny recht kurz aus. Müde erreichen wir Dublin, wo wir etwas Probleme haben, ein billiges Quartier zu finden. Schließlich ist es ein ganz gemütliches und durch die Maus, die im Zimmer ist, kriegen wir das ganze auch noch um die Hälfte vom Preis :D Katharinas Entsetzen in Ehren!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5l57OHiGI/AAAAAAAACY8/7QXrLVgnP8U/s1600-h/Irland+401.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5l57OHiGI/AAAAAAAACY8/7QXrLVgnP8U/s200/Irland+401.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273264259521284194" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Morgen noch ein schneller Cafe mit Scone am Beginn der Grafton Street, dann sind wir auch schon am Weg zum Flughafen. Beim Autoverleih wird ordentlich geblufft. Nein, wir hatten kein Problem mit dem Reifen, warum? Noch dazu fehlen uns zwei Radkappen, die auch auf der Strecke verloren gegangen sind. Kein Wunder bei den vielen Lacken undSchlaglöchern. Oh Freude, wir müssen nichts zahlen. Erleichtert warten wir auf unseren Flug.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bratislava der nächste Schock. Nach zwei Stunden warten auf den Bus teilt man uns mit, dass dieser nicht fährt und trotz aller Aufregung und allem angebrachtem Ärger müssen wir umständlich mit dem öffentlichen Bus in die Stadt und dann mit dem Zug nach Wien fahren. Finally Home, ich muss sagen, ich freue mich auf ein wenig Wärme, eine ordentliche Dusche und mein eigenes Bett. Aber schön, aufregend, abwechslungsreich, interessant, atemberaubend und unterhaltsam wars trotzdem! Und schön mein Schwesterchen wieder mal zu drücken!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kZ_ajlwI/AAAAAAAACX0/oQnp_8aHepA/s1600-h/Irland+371.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5kZ_ajlwI/AAAAAAAACX0/oQnp_8aHepA/s320/Irland+371.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5273262611379754754" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-8484775229835569119?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/8484775229835569119/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=8484775229835569119' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/8484775229835569119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/8484775229835569119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/11/oktoberbesuch-bei-tanja-in-irland.html' title='Oktoberbesuch bei Tanja in Irland'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SS5jUKxsdaI/AAAAAAAACW8/WXho3XffRdY/s72-c/Irland+105.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-9146557001448493301</id><published>2008-11-21T10:46:00.009+01:00</published><updated>2008-11-21T11:31:32.683+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Home'/><title type='text'>Halloween Housewarming</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMY2PzWnI/AAAAAAAACVE/VxlMLwZmrd4/s1600-h/Halloween+2008+Housewarming+%2854%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMY2PzWnI/AAAAAAAACVE/VxlMLwZmrd4/s320/Halloween+2008+Housewarming+%2854%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5271054772390287986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaL0d8AOvI/AAAAAAAACUk/iMUAcCr-Nw4/s1600-h/Halloween+2008+Housewarming+%2880%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaL0d8AOvI/AAAAAAAACUk/iMUAcCr-Nw4/s200/Halloween+2008+Housewarming+%2880%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5271054147389504242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Rechtzeitig zum Samhainfest bin ich aus Irland wieder zurückgekommen (Nachtrag Irland folgt *smile*). &lt;span class="nfakPe"&gt;H&lt;/span&gt;&lt;span class="nfakPe"&gt;alloween&lt;/span&gt; ist die moderne Namensgebung für das ursprünglich keltische Neujahrsfest am Ende der Erntezeit. Man sagt sich, dass zu diesem Tage die Grenzen zwischen unserer Welt und der &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMvwUX9xI/AAAAAAAACVc/8eiLaGdiERw/s1600-h/Halloween+2008+Housewarming+%28215%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 134px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMvwUX9xI/AAAAAAAACVc/8eiLaGdiERw/s200/Halloween+2008+Housewarming+%28215%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5271055165935843090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Anderswelt offen sind und die Toten, Geister, Hexen, Goblins und andere Gestalten unter den Lebenden wandeln. Daher gilt es, nicht aufzufallen und inmitten dieser andersweltlichen Scharr möglichst unerkannt zu bleiben. Am besten, indem man sich selbst in Schale wirft. &lt;img src="http://www.blogger.com/post-create.g?blogID=5161037899931949720" alt=";)" title="Wink" /&gt;&lt;br /&gt;Irland, das Ursprungsland dieser Halloweentradition hat mir vielerlei Anregungen gegeben. Wenn ich mich nicht schon so auf die Party gefreut hätte, dann wäre ich echt schwer am Überlegen gewesen, ob ich nicht in Irland bleiben soll, wo dieses Ereignis in allem Grusel und Horror so wirklich gefeiert w&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaL0KMOEvI/AAAAAAAACUc/Sj5Ec6qd2V4/s1600-h/Halloween+2008+Housewarming+%2843%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaL0KMOEvI/AAAAAAAACUc/Sj5Ec6qd2V4/s200/Halloween+2008+Housewarming+%2843%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5271054142088811250" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;ird.&lt;br /&gt;Aber so auch bei mir zu Hause. Ich hab mir einfach all die gruseligen Ideen geklaut und meine Wohnung mit Hilfe von Jenny und Kathi und Packungen von Spinnen, Netzen, Kürbisgirlanden, Skelettkerzen und Lampions in ein Gruselkabinett verwandelt. Am Vormittag hab ich meinen 60Liter Tramperrucksack zwei Mal zum Einkaufen hin und wieder retour geschleppt (für mein Irlandgepäck hat eine Füllung gereicht *g*) &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMC0HqLOI/AAAAAAAACU8/aRo7v-VYwp8/s1600-h/Halloween+2008+Housewarming+%28204%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMC0HqLOI/AAAAAAAACU8/aRo7v-VYwp8/s200/Halloween+2008+Housewarming+%28204%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5271054393862139106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;und gegen Mittag sind dann meine fleißigen Helferinnen gekommen und wir haben Nudelsalat, Couscouskuchen, Vanillepudding, Kartoffelgratin und Torten gezaubert, die mit Lebensmittelfarben, Spinnen und frischen Augäpfeln verziert ein visuelles Horrorerlebnis für die Gäste der Nacht waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaLz4IP3BI/AAAAAAAACUU/TPBxJJoBdHk/s1600-h/Halloween+2008+Housewarming+%2820%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaLz4IP3BI/AAAAAAAACUU/TPBxJJoBdHk/s200/Halloween+2008+Housewarming+%2820%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5271054137240312850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wir waren kaum mit allem fertig und halbwegs kostümiert, da trudelten auch schon die ersten Vampire, Leichen, Horrorärzte, Werwölfe, Zombies und ähnliche untote Gestalten auf und stürtzten sich in Ermangelung saftigen lebendigen Fleisches auf die grausigen Speisen. Der Ein oder Andere wurde aber dennoch lebendig gefunden, gefangen und verzehrt, um so selbst zum Untoten mutieren zu können. Mit mehr oder weniger Enthsiasmus. *g* Etlichen Opferungen war an dem Abend auch beizuwohnen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMZKQ5SFI/AAAAAAAACVM/3gbeyuvdXPk/s1600-h/Halloween+2008+Housewarming+%2899%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px; height: 214px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMZKQ5SFI/AAAAAAAACVM/3gbeyuvdXPk/s320/Halloween+2008+Housewarming+%2899%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5271054777763579986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMCUnblaI/AAAAAAAACUs/LAL9EFki9fE/s1600-h/Halloween+2008+Housewarming+%28166%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMCUnblaI/AAAAAAAACUs/LAL9EFki9fE/s200/Halloween+2008+Housewarming+%28166%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5271054385405466018" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Immer am Hin und Her Laufen bin ich Gott sei Dank doch auch ein wenig zum Plaudern gekommen und habe vor allem genossen, dass alle sich gut unterhalten haben, Spass hatten und es für alle ein toller Abend war! Auch dass ich ein paar Leute bei mir haben konnte, die ich schon länger nicht gesehn habe. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaM0eKJhAI/AAAAAAAACVk/yKmMVQKEsbE/s1600-h/Halloween+2008+Housewarming+%28259%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 200px; height: 134px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaM0eKJhAI/AAAAAAAACVk/yKmMVQKEsbE/s200/Halloween+2008+Housewarming+%28259%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5271055246960460802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dass alle sich so gut verstanden haben, obwohl so unterschiedlich im Endeffekt. Dass neue Leute sich kennengelernt und gut verstanden haben, dass ich so viel Unterstützung und Hilfe hatte und so und überhaupt :D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Merci!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gästeliste: Kathi, Jenny, Lucky, David, Werner, Celine, Wolfgang H., Pyro, Andrea, Beatrix, Tom, Roman, Stefan, Assistenzarzt, Wuli, Nops, Klötzchen, Michal, Vampiropfer, Cathrin, Andi, Angelika, Michi, Wolfgang S., Elena&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMZOlbKqI/AAAAAAAACVU/hpfMy-E5A-A/s1600-h/Halloween+2008+Housewarming+%28192%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 214px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMZOlbKqI/AAAAAAAACVU/hpfMy-E5A-A/s320/Halloween+2008+Housewarming+%28192%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5271054778923428514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-9146557001448493301?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/9146557001448493301/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=9146557001448493301' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/9146557001448493301'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/9146557001448493301'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/11/halloween-housewarming.html' title='Halloween Housewarming'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SSaMY2PzWnI/AAAAAAAACVE/VxlMLwZmrd4/s72-c/Halloween+2008+Housewarming+%2854%29.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4591161262333252828</id><published>2008-10-18T09:44:00.010+02:00</published><updated>2008-10-18T10:04:33.662+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kulinarisches'/><title type='text'>Pangasius, Kürbisgemüse und Polenta, dazu Vogerlsalat und danach Mousse au Chocolat</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmWOUn5NXI/AAAAAAAABbE/bCi7LJklsP4/s1600-h/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%284%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmWOUn5NXI/AAAAAAAABbE/bCi7LJklsP4/s200/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%284%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258399212730135922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Man nehme ein Viertel Liter Wasser und ein Viertel Liter Milch, Salz und ein wenig Butter dazu und aufkochen lassen. Dann Maisgries dazu rühren (ca. ein Viertel der Packung) und dann 10min aufquellen lassen. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmWOFZyg7I/AAAAAAAABa8/ajlgbnsB8us/s1600-h/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%283%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmWOFZyg7I/AAAAAAAABa8/ajlgbnsB8us/s200/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%283%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258399208644445106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In eine Schüssel geben, abkühlen lassen.&lt;br /&gt;Daweil den Kürbis in kleine Stücke schneiden und mit ein bisschen Wasser und der klein gehackten Dille dünsten lassen. Dann den Salat anrichten. Vogerlsalat dazu Paprika, Gurken und Tomaten kleinschneiden. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmWO3FNboI/AAAAAAAABbM/fxewEkf0kII/s1600-h/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%285%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmWO3FNboI/AAAAAAAABbM/fxewEkf0kII/s200/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%285%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258399221979901570" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Besten mit Olivenöl, Balsamicoessig und Kräutersalz.&lt;br /&gt;Die abgekühlte Polenta in Streifen schneiden und diese anbraten. Zuletzt den Fisch mit Pfeffer, Kräutersalz und Zitrone würzen und dann anbraten. Mit Obers und Dille kann man dann noch eine feine Sauce fabrizieren. Fertig :)&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmWcuEhZdI/AAAAAAAABbU/c3qEDRAQ1uY/s1600-h/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%287%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmWcuEhZdI/AAAAAAAABbU/c3qEDRAQ1uY/s200/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%287%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258399460079265234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich geb zu, für das Mousse au Chocolat hab ich Dr. Oetker herangezogen und nur noch Erdbeeren hinein geschnitten. Das echte Mousse ist aber auch nicht schwer ;) (Am Besen ists nach dem Sacher-Kochbuch - aber mit dem Salz aufpassen!)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmXLoFfnfI/AAAAAAAABbk/PtCebddhzqw/s1600-h/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%288%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmXLoFfnfI/AAAAAAAABbk/PtCebddhzqw/s320/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%288%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258400265926581746" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4591161262333252828?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4591161262333252828/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4591161262333252828' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4591161262333252828'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4591161262333252828'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/10/pangasius-krbisgemse-und-polenta-dazu.html' title='Pangasius, Kürbisgemüse und Polenta, dazu Vogerlsalat und danach Mousse au Chocolat'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmWOUn5NXI/AAAAAAAABbE/bCi7LJklsP4/s72-c/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+028+%284%29.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-5866312304061027589</id><published>2008-10-18T09:39:00.002+02:00</published><updated>2008-10-18T09:40:53.481+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Allgemeines'/><title type='text'>Veränderungen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmS8-BWSCI/AAAAAAAABa0/_0rxnkfyxEU/s1600-h/Mama+wird+bekocht+028.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmS8-BWSCI/AAAAAAAABa0/_0rxnkfyxEU/s200/Mama+wird+bekocht+028.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258395616070223906" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Bin wieder dunkelhaarig. So! :) *harr*&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-5866312304061027589?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/5866312304061027589/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=5866312304061027589' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5866312304061027589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5866312304061027589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/10/vernderungen.html' title='Veränderungen'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmS8-BWSCI/AAAAAAAABa0/_0rxnkfyxEU/s72-c/Mama+wird+bekocht+028.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4060676931592138431</id><published>2008-10-18T09:12:00.010+02:00</published><updated>2008-10-18T09:39:08.926+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Home'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Familie'/><title type='text'>Freunde zu Gast</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmSEb844YI/AAAAAAAABas/LGYKIGTNQ7o/s1600-h/DSCF0557.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmSEb844YI/AAAAAAAABas/LGYKIGTNQ7o/s200/DSCF0557.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258394644852040066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Derzeit komm ich überhaupt nicht mehr zum Blog-Schreiben. Furchtbar *soifz* Aber nachdem mir Celine jetzt Fotos von ihrem ersten Besuch geschickt hat und ich noch eine dreiviertel Stunde hab, bevor mich Mama abholt und wir den Ikea-Besuch nachholen...&lt;br /&gt;Also das erste, was passiert ist, sobald ich halbwegs eingerichtet war, war, dass ich meine liebsten Freunde zu mir eingeladen hab. Werner war viel da und hat mir geholfen. Gemütlich haben wir mittlerweile auch den ein oder anderen Film angeschaut. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmRjPyeEWI/AAAAAAAABac/iyFTI3RgDb4/s1600-h/Mama+wird+bekocht+002.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmRjPyeEWI/AAAAAAAABac/iyFTI3RgDb4/s200/Mama+wird+bekocht+002.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258394074651431266" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Maria war die erste, die mit mir ordentlich (!) gefrühstückt hat, mit Lachs, Melone und allem was sonst noch dazu gehört.&lt;br /&gt;Celine kam, als gerade meine gesamte Küche verstellt war, weil der Fliesenleger alles verbaut hatte. Aber wir haben uns nichts sto trotz im Wohnzimmer bei Kerzenschein einen gemütlichen Abend gemacht.&lt;br /&gt;Meine Rollenspieler waren da, da stand dann eigentlich fast schon alles. Auch da haben sich die vielen Kerzen bewährt *froi*&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmR3VmynLI/AAAAAAAABak/dYy_WJYBVFo/s1600-h/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+009.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmR3VmynLI/AAAAAAAABak/dYy_WJYBVFo/s200/Kopie+von+Mama+wird+bekocht+009.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5258394419810442418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann hab ich natürlich geplant, für meine Eltern, die mir letzten Endes am Meisten geholfen haben, ein feines Essen zu kochen. Mama war schon da und ich habe etwas Neues probiert: Fisch (Pangasius) mit Kürbisgemüse in Dillsauce. Dazu Polenta und eine frischen Vogerlsalat mit Tomaten und Paprika. Als Nachspeise Mousse au Chocolat. Ist wirklich fein geworden.&lt;br /&gt;Papa war och nicht da, weil zuerst ich, dann er krank war.&lt;br /&gt;David ist überhaupt schon drei Mal bekocht worden und für ihn und seine Mama, von der ich den super Schaukelstuhl hab, hab ich WOK gemacht.&lt;br /&gt;Auch sonst war schon der/die ein oder Andere kürzer oder länger hier und mittlerweile hab ich ja schon alle Einladungen für meine Halloweenparty verschickt, bei der die Wohnung dann überhaupt erst mal von allen auf einen Sitz eingeweiht werden soll. Hui, wenn da alle kommen, wirds eh eng :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4060676931592138431?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4060676931592138431/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4060676931592138431' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4060676931592138431'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4060676931592138431'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/10/freunde-zu-gast.html' title='Freunde zu Gast'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SPmSEb844YI/AAAAAAAABas/LGYKIGTNQ7o/s72-c/DSCF0557.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4812101207199408328</id><published>2008-10-01T13:26:00.007+02:00</published><updated>2008-10-01T13:41:40.641+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Wien tanzt schwarz :)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONgz0dl0eI/AAAAAAAABZk/wJP1WdQrL50/s1600-h/Reigen+-+14.9.2008+012.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONgz0dl0eI/AAAAAAAABZk/wJP1WdQrL50/s320/Reigen+-+14.9.2008+012.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252148033816482274" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONhHdtvMYI/AAAAAAAABZ8/gfDCsIjL5Dw/s1600-h/Reigen+-+14.9.2008+026.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONhHdtvMYI/AAAAAAAABZ8/gfDCsIjL5Dw/s200/Reigen+-+14.9.2008+026.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252148371307573634" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Halb spontan, halb geplant sitzen wir am 14. September zu neunt in meiner Wohnung, die zum ersten Mal richtig gemütlich und dank Heizstrahler auch heimelig warm ist. Zur Einstimmung und natürlich, um uns noch mehr diesen Touch von Authentizität zu verleihen, haben wir uns mit typischen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONg4w80xHI/AAAAAAAABZs/ki19zTCtSGQ/s1600-h/Reigen+-+14.9.2008+017.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONg4w80xHI/AAAAAAAABZs/ki19zTCtSGQ/s200/Reigen+-+14.9.2008+017.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252148118773089394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gruftisymbolen verziert *g* Mit Sekt wird auf meine erste Nacht in Wien angestoßen, Tee mit Rum hält warm, dazu gibt es wetter- wenn nicht jahreszeitlich bedingt schon die ersten Lebkuchen. Zuerst sind wird zu fünft: Jenny, Tom, Roman, Werner und ich, die hartgesottenen Umzugshelfer. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONhyRYE7MI/AAAAAAAABaU/cpNTG5Xce68/s1600-h/Reigen+-+14.9.2008+036.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONhyRYE7MI/AAAAAAAABaU/cpNTG5Xce68/s200/Reigen+-+14.9.2008+036.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252149106729872578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann stoßen auch Lemmi und Klaudia *staun* und Michaela und Michael (das merke sogar ich mir und ich habe ein schleeeechtes Namensgedächtnis) zu uns. Ich schenke nach, bin gut drauf und kann mich im Nachhinein an die Hälfte nicht mehr erinnern, was schade ist. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONhWjBGfOI/AAAAAAAABaM/EIffnk3tlEg/s1600-h/Reigen+-+14.9.2008+041.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONhWjBGfOI/AAAAAAAABaM/EIffnk3tlEg/s200/Reigen+-+14.9.2008+041.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252148630429007074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zumindest die "Achmed the terrorist" Version von Santa Claus hätt ich gern noch vor meinem inneren Auge :)&lt;br /&gt;Spät erst machen wir uns auf zum Reigen. Dort ist viel los. Wir stürzen uns ins Getümmel, die Zeit vergeht wie im Fluge. Ich kann mich noch erinnern viel getanzt zu haben. Ein netter bemalter Herr in grün hat mir dabei Gesellschaft geleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONhHIrxwgI/AAAAAAAABZ0/rrK5olWgWGc/s1600-h/Reigen+-+14.9.2008+021.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONhHIrxwgI/AAAAAAAABZ0/rrK5olWgWGc/s200/Reigen+-+14.9.2008+021.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5252148365662208514" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Gegen vier machen wir uns dann auf den Heimweg. Lemmi nimmt uns mit dem Auto mit, so müssen wir nicht durch die kalte Nacht. Die erste Nacht in der neuen Wohnung ist jedoch nicht sehr schlafintesiv, um zumindest einen kleinen Negativpunkt zu finden, über den ich nörgeln kann. :) Der nächste Tag dementsprechend verschlafen *gääääähn*&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4812101207199408328?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4812101207199408328/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4812101207199408328' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4812101207199408328'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4812101207199408328'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/10/wien-tanzt-schwarz.html' title='Wien tanzt schwarz :)'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SONgz0dl0eI/AAAAAAAABZk/wJP1WdQrL50/s72-c/Reigen+-+14.9.2008+012.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-9141603603707158954</id><published>2008-09-27T08:44:00.001+02:00</published><updated>2008-09-27T08:47:12.313+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Allgemeines'/><title type='text'>Vernetzt</title><content type='html'>Juhuuu! Hab gerade entdeckt, dass ich hier einen unverschlüsselten Wlan Zugang hab. Und einen guten noch dazu. *freu* Kein Fotos immer am USB-Stick in die Arbeit mitschleppen mehr *hihi*&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-9141603603707158954?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/9141603603707158954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=9141603603707158954' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/9141603603707158954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/9141603603707158954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/09/vernetzt.html' title='Vernetzt'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4225695178801256259</id><published>2008-09-24T11:13:00.009+02:00</published><updated>2008-09-24T12:02:37.793+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Familie'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Allgemeines'/><title type='text'>At last...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoNTy47aLI/AAAAAAAABYs/68qMvGMxkCI/s1600-h/WBC_5294.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoNTy47aLI/AAAAAAAABYs/68qMvGMxkCI/s200/WBC_5294.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249522949382957234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ende August drückt mir Maria, Davids Tante, den Schlüssel in die Hand und der provisorische Mietvertrag wird unterschrieben. Ich stehe zum ersten Mal in meinen eigenen vier Wänden, die allerdings noch gelblich verblichen sind. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoMbJxzv7I/AAAAAAAABYk/bnxIbNkG-rs/s1600-h/WBC_5302.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoMbJxzv7I/AAAAAAAABYk/bnxIbNkG-rs/s200/WBC_5302.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249521976274567090" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auch der Rest der Wohnung ist nackt und kahl und etliches an Arbeit muss noch hineingesteckt werden. So mache ich mich denn gleich nach meinem Sommerakademieurlaub mit Jenny auf zum Kika, um Farbe zu besorgen und bei ihrem Stiefvater und ihrer Schwester, die auch gerade umziehen Möbel zu begutachten.&lt;br /&gt;Am Wochenende schon bin ich mit Papa gestellt und wir verspachteln Löcher und beginnen das Wohnzimmer weiß zu streichen. Bis lange nach Dunkelwerden arbeiten wir, dann machen wir Feierabend. Am nächsten Tag wirds weitergehen.&lt;br /&gt;In der Früh holen wir erste Möbel. Katharina beschenkt mich mit einem Lehnstuhl, einem Mistkübel und einem (wie ich mittlerweile festgestellt habe äußerst misstönenden) Wasserkocher, von Papa nehmen wir den alten Kühlschrank mit. Dann fahren wir nochmal durch halb Wien und bauen bei Jennys Mama den alten Schrank ihrer Schwester ab und transportieren ihn zu mir in den 9ten. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoMakGO8nI/AAAAAAAABYU/O1ipKVU2-SM/s1600-h/WBC_5285.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoMakGO8nI/AAAAAAAABYU/O1ipKVU2-SM/s200/WBC_5285.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249521966159688306" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In der Wohnung geht das Ausmalen weiter. Die Decke ist heute dran und die Küche. Zu Mittag kommen Werner und Mama zur Unterstützung. Werner hat die Decke bald fast spielerisch anmutend angefärbelt, Mama kümmert sich um die haarigen Details an den Fenstern. Auch der hässliche Kasten im Schlafzimmer wird zerlegt. Am Abend sind wir voller Farbe, fix und fertig, aber auch die Wohnung ist weiß. Vor dem Feierabend schauen wir noch bei Miriam vorbei, die mir ihr (ebenfalls schon durch einige Hände gegangenes) Hochbett vererbt, sowie Sessel, einen Kerzenständer und Geschirr. Am Mittwoch schließlich hole ich es mit Tom ab und wir müssen zweimal vollbepackt durch Wien gondeln, bevor wir alles transportiert haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoMLimgstI/AAAAAAAABYE/UUpf5N3C32o/s1600-h/WBC_5275.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoMLimgstI/AAAAAAAABYE/UUpf5N3C32o/s200/WBC_5275.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249521708060160722" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoOGlbAC0I/AAAAAAAABZM/9-d54-_NAAQ/s1600-h/Wohnung+-+September+2008+007.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoOGlbAC0I/AAAAAAAABZM/9-d54-_NAAQ/s200/Wohnung+-+September+2008+007.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249523821941099330" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Unter der Woche bin ich mir Arbeit zugedeckt, aber am Wocheende geht es weiter. Die ganze Bagage hat sich zur tatkräftigen Unterstützung bereit erklärt. In der Früh aber warte ich vergeblich um acht in der Wohnung. Der Maler hätte kommen sollen, um das Schlafzimmer auszumalen, sodass wir am Nachmittag gleich das Bett aufbauen können. Erst um elf kommt der gute Mann. Ich habe einstweilen den Boden gewischt und Sofa, alten Herd und Kühlschrank mühsam in den Keller befördert. Dann lasse ich den Maler malen und düse nach Korneuburg, wo ich mit dem Auto weiter nach Leizersdorf gondle, um mit Kathi den Tisch ins Auto zu laden, den mir ihre Mutter vermacht. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoNyo94KFI/AAAAAAAABY8/L3u1ByYTV_A/s1600-h/Wohnung+-+September+2008+006.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoNyo94KFI/AAAAAAAABY8/L3u1ByYTV_A/s200/Wohnung+-+September+2008+006.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249523479295305810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zurück in Korneuburg, wartet auch schon Tom. Das Sofa kriegen wir nicht ins Auto, aber erste Umzugskartons. Ludwig der nachkommt, nimmt mit Roman das Sofa mit. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoMaYMRFsI/AAAAAAAABYM/qtdFk2WGciE/s1600-h/WBC_5278.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoMaYMRFsI/AAAAAAAABYM/qtdFk2WGciE/s200/WBC_5278.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249521962963769026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Während Tom und Jenny dann Schreibtisch, Kommoden und Regale von Jennys Stiefvater abholen, schraubt Roman am Kasten und Ludwig und ich holen von Dani die Couch und einen Sessel ab. Erst spät am Nachmittag sind wir alle wieder in der Wohnung und schrauben die zerlegten Möbel alle wieder zusammen. Um acht sind wir fertig. Bett, Kasten, Tisch, Schreibtisch, Sofas und Regale stehen und wir genießen ein wohlverdientes Essen in der neuen Sitzecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoOPid8AtI/AAAAAAAABZU/Y3o3BeEBIxg/s1600-h/Wohnung+-+September+2008+003.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoOPid8AtI/AAAAAAAABZU/Y3o3BeEBIxg/s200/Wohnung+-+September+2008+003.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249523975766934226" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;In den nächsten Tagen fahre ich oft mit Mama und Papa in die Wohnung, mit Kisten beladen. Schon am Samstag nach meiner Rückkehr aus England habe ich zu einer kleinen Reigen Vorglühfeier eingeladen. Bis dahin muss alles halbwegs wohnlich sein. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoOjoTU8MI/AAAAAAAABZc/Fel2G99xfNs/s1600-h/Wohnung+-+September+2008+004.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoOjoTU8MI/AAAAAAAABZc/Fel2G99xfNs/s200/Wohnung+-+September+2008+004.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249524320930427074" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Freitag statten Papa und ich dem Ikea ein Besuch ab. Lattenrost, Matratze, Teppiche, Bettwäsche und dergleichen werden besorgt. Am Samstag dann bin ich mit Mama einkaufen. Ein Couchtisch und ein CD Regal müssen her. Dann räume ich fleißig ein und herum. Auch Werner kommt und hilft mit kreativen Ideen und am Abend dann kommen die ersten Gäste, Jenny, Kelly, Tom, Roman, Lemmi, Klaudia, Michael und Michaela. Als es dunkelt schalten wir das Licht ab und erleuchten das Zimmer mit Kerzen. Die Heizung funktioniert noch nicht, aber der kleine Heizstrahler tut sein bestes und es wird warm und gemütlich.&lt;br /&gt;Mit Spass und Unterhaltung wird der Abend begangen bis wir schließlich gegen zwölf zum Reigen aufbrechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoNyOPtvwI/AAAAAAAABY0/v3gBg6E3nDs/s1600-h/Wohnung+-+September+2008+001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoNyOPtvwI/AAAAAAAABY0/v3gBg6E3nDs/s200/Wohnung+-+September+2008+001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5249523472122363650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Immer noch fehlen Kleinigkeiten, aber es wird und wird und wird...wohnlicher, heimeliger, kuscheliger, gemütlicher, ansprechender...bis zur Einstandsfeier wirds noch etwas dauern, aber wohl fühlen tu ich mich jetzt schon. Und deshalb meinen liebsten Dank an alle, die mir so fleißig geholfen haben und Zeit, Energie, Schweiß, Arbeit und ein wenig Liebe in meine Wohnung gesteckt haben :*&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4225695178801256259?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4225695178801256259/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4225695178801256259' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4225695178801256259'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4225695178801256259'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/09/at-last.html' title='At last...'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNoNTy47aLI/AAAAAAAABYs/68qMvGMxkCI/s72-c/WBC_5294.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-4629743830589509805</id><published>2008-09-22T11:51:00.011+02:00</published><updated>2008-09-22T12:33:27.855+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Wissenschaft'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Sommerakademie in Matrei</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNd0Pmxz8YI/AAAAAAAABXY/dlV_OuPcM0Q/s1600-h/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(85).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248791702179934594" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNd0Pmxz8YI/AAAAAAAABXY/dlV_OuPcM0Q/s320/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(85).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdzTithp9I/AAAAAAAABWo/RIS2vZpxa8g/s1600-h/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(39).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248790670296066002" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdzTithp9I/AAAAAAAABWo/RIS2vZpxa8g/s200/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(39).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Letzte August/ Erste Septemberwoche. Zusammen mit 60 oder mehr anderen geförderten &lt;a href="http://www.proscientia.at/"&gt;Pro Scientisten&lt;/a&gt; habe ich es mir für eine Woche in einem großen Jugendhaus in Matrei am Brenner/ Tirol bequem gemacht. Das Wetter ist strahlend schön, die Bergluft erfrischend kühl, der Ausblick auf das Tal unter uns grandios. In der kommenden Woche wird es jeden Tag volles Programm geben. Vorträge, Workshops, Arbeitskreise und kulturelles Programm stehen auf der Tagesordnung. Das diesjährige Thema der Woche: Zeit. &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248791227888630290" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdzz_58-hI/AAAAAAAABXA/5hPLqtAgoVo/s320/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(140).jpg" border="0" /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdzoTf9kSI/AAAAAAAABW4/w2WNqnnlxzk/s1600-h/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(110).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248791026989895970" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdzoTf9kSI/AAAAAAAABW4/w2WNqnnlxzk/s200/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(110).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; WissenschafterInnen der unterschiedlichsten Disziplinen referrieren und beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Welche kulturellen Zeitkonzepte gibt es? Wie ticken unsere biologischen Uhren? Wie definieren sich die Konzepte Raum und Zeit in einem astronomischen Verständnis? Welchen Zeitbegriff verwenden theologische Schriften? Was sagt die Philosophie zum Thema Zeit? Wie kann man seine Zeit am besten managen? Wie wird Zeit in der Musik empfunden? Wie kann man der Zeit im Tanz Ausdruck geben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Der Zeitplan ist recht straff, viel ist aufzunehmen, auch wenn sich hin und wieder eine freie Minute stehlen lässt, um faul in der Sonne zu liegen, Morgenjogging zu betreiben oder eine kleine Wanderung zu unternehmen. &lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdzh61BGdI/AAAAAAAABWw/v8_lkUgKh7g/s1600-h/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(107).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248790917288106450" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdzh61BGdI/AAAAAAAABWw/v8_lkUgKh7g/s200/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(107).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die KollegInnen sind allesamt sehr nett, man merkt, dass man sich in einem intellektuell anspruchsvollen Umfeld befindet, was herausfordert, spannend ist, aber auch hin und wieder ein wenig anstrengend. Nicht desto trotz wird es gegen Abend bei einem Glas Wein immer lockerer :)&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdzE_Q5rsI/AAAAAAAABWY/9jMkLv3dH64/s1600-h/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(35).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248790420262596290" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdzE_Q5rsI/AAAAAAAABWY/9jMkLv3dH64/s200/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(35).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Das kulturelle Programm führt uns in die kleine südtiroler Stadt Brixen, wo wir eine ausgedehnte Führung durch den Dom genießen. Anschließend gibt es ein gutes Essen in einem gemütlichen alten Gasthof. Am nachhaltigsten bleibt Darrel Toulon, der Ballettdirektor der Grazer Oper in Erinnerung, der uns zeigt, wie man mit Bewegung und Zeit experimentieren kann. Auch die Lesung von Christoph Diekmann von "Die Zeit" über seine Kindheit in der DDR reißt mit, &lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNd0DV1g2OI/AAAAAAAABXQ/9JEh17tOlBQ/s1600-h/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(145).jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248791491473627362" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNd0DV1g2OI/AAAAAAAABXQ/9JEh17tOlBQ/s200/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(145).jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;sowie der Pianist Uwe Kliemt, der uns vorführt, wie man klassische Stücke neu interpretieren kann, indem man mit der Zeit in der Musik spielt. Das intellektuelle Programm reißt mich weniger vom Hocker, auch wenn der eine oder andere interessante Vortrag dabei ist.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248790326108936066" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdy_gg614I/AAAAAAAABWQ/exWiLeodZ2M/s320/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(76).jpg" border="0" /&gt;Alles in allem auf jeden Fall eine nette, unterhaltsame Woche, ein schönes Wiedersehen alter Freunde und Bekannten, neue Gesichter, interessante Gespräche, gutes Essen, schöne Naturerlebnisse. Was will man mehr. Mein Sommerurlaub :D&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248790596704430738" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdzPQj6apI/AAAAAAAABWg/Ds7o54PWKrI/s320/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(37).jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-4629743830589509805?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/4629743830589509805/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=4629743830589509805' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4629743830589509805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/4629743830589509805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/09/sommerakademie-in-matrei.html' title='Sommerakademie in Matrei'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNd0Pmxz8YI/AAAAAAAABXY/dlV_OuPcM0Q/s72-c/Pro+Scientia+Matrei+-+29.8.-4.9.2008+(85).jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-262754667992542989</id><published>2008-09-22T11:18:00.010+02:00</published><updated>2008-09-22T11:38:06.135+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Reisen'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><title type='text'>Ljubljana</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdnMNCVJoI/AAAAAAAABWI/TAR8tw5kKlY/s1600-h/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+071.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248777350079129218" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdnMNCVJoI/AAAAAAAABWI/TAR8tw5kKlY/s320/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+071.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdmYvdhQJI/AAAAAAAABVg/0mSe8-nC6pE/s1600-h/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+060.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248776465966776466" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdmYvdhQJI/AAAAAAAABVg/0mSe8-nC6pE/s200/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+060.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Es ist Ende August. Aus jetztiger Sicht ist es noch herrlich warm und sonnig. Kurzfristig hat sich die Gelegenheit ergeben, nach Ljubljana zu fahren, um dort für meine Arbeit eine Aufnahme von einem Vortrag zu machen. Mit dem Zug tuckere ich an die sieben Stunden richtung Slovenien. Die Fahrt vergeht schnell und das Buch ist bald ausgelesen. &lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;Die Aufnahme ist schnell im Kasten. Die Universität in Ljubljana ist hell, räumlich konzentriert und groß. Sehr nett.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Das Taxi bringt mich dann ins Stadtzentrum, wo die Angestellten des Grand Hotel ob meiner legeren Aufmachung sehr herablassend mustern, um mir dann doch die Schlüssel für die Suite im achten Stock auszuhändigen :)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdlu2SOq1I/AAAAAAAABVA/d75WJ2infdc/s1600-h/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+018.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248775746243963730" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdlu2SOq1I/AAAAAAAABVA/d75WJ2infdc/s200/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+018.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dann mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Kopfsteinpflaster, Fußgängerzone, eine riesige alte Kirche in rötlichem Ton, davor ein Platz mit Musikern und Jongleuren, sommerlich entspannten Menschen, alten Häusern rundherum und der bekannten dreifachen Brücke über den Fluss. &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdlzbi2opI/AAAAAAAABVI/_ziUn3m8uu8/s1600-h/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+019.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248775824965280402" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdlzbi2opI/AAAAAAAABVI/_ziUn3m8uu8/s200/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+019.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Ich spaziere staunend über den Platz, verweile ein wenig und wandere dann weiter auf die andere Seite des Flusses, wo sich Restaurants aneinander reihen, gut besucht von fröhlichen hauptsächlich jungen Menschen. Mein Magen meldet sich da natürlich vehement und in einem spanischen Lokal bekomme ich ein feines Essen. Dann lasse ich mich durch die Stadt treiben, spähe in ein paar kleine Geschäfte, bestaune Innenhöfe und lasse mich vom Klang der Trommeln und Digeridoos verführen. Schön.&lt;/div&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248775903810375186" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdl4BQ_ThI/AAAAAAAABVQ/3qXsujLsCBg/s320/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+045.jpg" border="0" /&gt; &lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdmOVAyyjI/AAAAAAAABVY/M-gWyI-EJNk/s1600-h/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+057.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248776287068277298" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdmOVAyyjI/AAAAAAAABVY/M-gWyI-EJNk/s200/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+057.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Abend klettere ich dann noch die schmalen dunklen Wege hinauf zur Burg, wo ich aber keinen Einlass finde, denn heute findet wohl eine Sonderveranstaltung statt. Daher kehre ich ins Hotel zurück, wo ich im Pool noch ein paar Runden drehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdmzeE6EhI/AAAAAAAABV4/V6pYrZXPlfA/s1600-h/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+124.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248776925156610578" style="FLOAT: right; MARGIN: 0px 0px 10px 10px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdmzeE6EhI/AAAAAAAABV4/V6pYrZXPlfA/s200/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+124.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Tag entdecke ich die Stadt, wie sie im Morgennebel aussieht, wenn die Leute zur Arbeit gehen oder noch in ihren Betten kuscheln. Auch so hat sie ihren Reiz. Ich mache ein paar Fotos und mache mich dann auf den Weg richtung Gemüsemarkt. Eine Vielzahl an Bauern aus der Umgebung haben sich eingefunden und verkaufen landwirtschaftliche Produkt. VOn Obst, Gemüse, Blumen, handwerklichen Erzeugnissen bis zum Bienenhonig ist alles zu finden. &lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdm9vZEq2I/AAAAAAAABWA/CaLv3-nnPPY/s1600-h/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+148.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248777101603285858" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdm9vZEq2I/AAAAAAAABWA/CaLv3-nnPPY/s200/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+148.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kurz bevor ich zum Zug muss entdecke ich dann noch einen Ethnoladen, wo ich ein paar interessante Pluderhosen erstehe. Dann sitze ich auch schon wieder im Zug und bin auf dem sich wesentlich länger anfühlenden Heimweg.&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5248776722411251426" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdmnqypZuI/AAAAAAAABVw/22agw4t7KvQ/s320/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+118.jpg" border="0" /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-262754667992542989?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/262754667992542989/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=262754667992542989' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/262754667992542989'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/262754667992542989'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/09/ljubljana.html' title='Ljubljana'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SNdnMNCVJoI/AAAAAAAABWI/TAR8tw5kKlY/s72-c/Slowakei+-+Ljubljana+-+27-28.8.2008+071.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-5104482498591777499</id><published>2008-09-22T10:52:00.001+02:00</published><updated>2008-09-22T11:01:50.945+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Allgemeines'/><title type='text'>Personality Test :)</title><content type='html'>Extraversion results were moderately high which suggests you are, at times, overly talkative, outgoing, sociable and interacting at the expense of developing your own individual interests and internally based identity.&lt;br /&gt;Stability results were moderately high which suggests you are relaxed, calm, secure, and optimistic.&lt;br /&gt;Orderliness results were medium which suggests you are moderately organized, hard working, and reliable while still remaining flexible, efficient, and fun.&lt;br /&gt;Accommodation results were moderately low which suggests you are, at times, overly selfish, uncooperative, and difficult at the expense of the well being of others.&lt;br /&gt;Intellectual results were medium which suggests you are moderately intellectual, curious, and imaginative.&lt;br /&gt;Low Materialism - you're not interested in chasing money.&lt;br /&gt;Low Change averse - you like change. That's healthy and progressive of you but make sure you stick with / follow through with some things.&lt;br /&gt;Extraversion - you love social interaction. You might not enjoy a career which involved working alone exclusively.&lt;br /&gt;Stability - you are tough and resilient. You have an advantage over others in challenging and high stress careers / activities.&lt;br /&gt;Interdependence - you enjoy working with others. You understand that you can't accomplish things alone, so maybe avoid jobs where you work alone.&lt;br /&gt;Conflict Seeking - you enjoy a little bit of violence, discord, and trouble making.&lt;br /&gt;Need to dominate - you enjoy having power over others, a position of leadership. CEO, principal, management, and similar positions will appeal to you.&lt;br /&gt;Romantic - you desire true love. Take note though, romantics are more likely to stay too long in bad relationships.&lt;br /&gt;Low Avoidant - You are not some emotionally distant recluse but try not to lose yourself in your connection with others.&lt;br /&gt;Artistic - you prefer to lead an artistic life. You're more likely be poor if you pursue the arts but that's less important than happiness.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I don`t know if I like it :D&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-5104482498591777499?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/5104482498591777499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=5104482498591777499' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5104482498591777499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/5104482498591777499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/09/personality-test.html' title='Personality Test :)'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-2900003411496994536</id><published>2008-09-11T19:31:00.003+02:00</published><updated>2008-09-11T19:35:27.609+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><title type='text'>Kapitänsfeier der Piloten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMlWqOgXwRI/AAAAAAAABUc/qqp8hDfNNY8/s1600-h/Pilotenfeier+Daniel+-+August+2008+%2819%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMlWqOgXwRI/AAAAAAAABUc/qqp8hDfNNY8/s200/Pilotenfeier+Daniel+-+August+2008+%2819%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5244818524498018578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;22. August 2008. Daniel, Celines Freund feiert mit drei KollegInnen, dass er die Prüfung zum Kapitän geschafft hat und jetzt für so ein volles Flugzeug voller Gäste verantwortlich sein darf :)&lt;br /&gt;Celine und ich feiern bei mir vor :) und gondeln dann leicht beschwippst zur Feier. Ein super Essen erwartet uns, ein Haufen Gäste ist da. Es wird noch ein unterhaltsamer Abend. Trotzdem bin ich sehr froh, dass mich Ludwig und Tom, die vom Rollenspielen kommen, gegen zwei dann aufgabeln und mit nach Hause nehmen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-2900003411496994536?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/2900003411496994536/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=2900003411496994536' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2900003411496994536'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2900003411496994536'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/09/kapitnsfeier-der-piloten.html' title='Kapitänsfeier der Piloten'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMlWqOgXwRI/AAAAAAAABUc/qqp8hDfNNY8/s72-c/Pilotenfeier+Daniel+-+August+2008+%2819%29.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-2451598956270358551</id><published>2008-09-09T13:22:00.006+02:00</published><updated>2008-09-09T13:46:16.898+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Rollenspielen'/><title type='text'>Pheen Tiaeh Skeloms Geschichte</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZgzjY81EI/AAAAAAAABUM/Ttlb5KnJMJM/s1600-h/Fauna.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZgzjY81EI/AAAAAAAABUM/Ttlb5KnJMJM/s200/Fauna.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243985254909006914" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:worddocument&gt;   &lt;w:view&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:trackmoves/&gt;   &lt;w:trackformatting/&gt;   &lt;w:hyphenationzone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:punctuationkerning/&gt;   &lt;w:validateagainstschemas/&gt;   &lt;w:saveifxmlinvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:ignoremixedcontent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:alwaysshowplaceholdertext&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:donotpromoteqf/&gt;   &lt;w:lidthemeother&gt;DE&lt;/w:LidThemeOther&gt;   &lt;w:lidthemeasian&gt;X-NONE&lt;/w:LidThemeAsian&gt;   &lt;w:lidthemecomplexscript&gt;X-NONE&lt;/w:LidThemeComplexScript&gt;   &lt;w:compatibility&gt;    &lt;w:breakwrappedtables/&gt;    &lt;w:snaptogridincell/&gt; 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So alt wie der Wald. So alt wie der Fluss und die Berge. Oder doch gerade geboren, wie der erste Sonnenstrahl beim Morgengrauen? Ihre Seele die eines Kindes. Ungetrübt und verspielt. Voller Ulk und Schabernack einer Art und Weise, die den meisten Menschen fremd ist. Denn wem entlockt es schon ein Lächeln, wenn das Lindenblatt kreiselnd zu Boden schwebt oder der Kolibri spritzend ins Wasser taucht. Sie ist dem Wald verbunden, lebt und atmet mit den uralten Eichenbäumen in den vergessenen Hainen. Dryaden, Feen und Nymphen sind ihre Spielgefährten. Sie ist die Hüter der Tiere, Pflanzen und Feenwesen. Zeitlos lebt sie im Dickicht, verborgen meist in den geheimnisvollen Tiefen der endlosen Wälder.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Doch manchmal dringen Botschaften bis in die fernen Reiche der Feen und Waldgeister. Hin und wieder gibt es Jene unter ihnen, die mit den hastigen, kriegerischen, lauten Völkern Kontakt pflegen. Und so hat sich auch bis in die Abgeschiedenheit der Wälder herumgesprochen, dass im Süden ein Übel schwelt, das dem Leben Feind ist und allen Zauber vergiftet und tötet. Im Rauschen der Blätter liegt leise Trauer, Angst kriecht aus den Schatten und verschleiert die Herzen. Die Wälder sind still geworden. Gespannte Erwartung liegt in der Luft. Die Natur hält den Atem an, denn drohend beginnt sich das Unheil weiter und weiter auszubreiten. Eine bleierne Schwere scheint alle ergriffen zu haben. Wie paralysiert warten sie auf das, was kommen mag. Nur Pheen hält dieses Sich-tot-Stellen nicht aus. Sie zieht aus, verlässt ihre noch sichere Heimat, um in den Süden zu ziehen und dem Bösen zu trotzen. Denn der Hilferuf der dort lebenden Feen und Geister dringt bis in die tiefen Wälder und kündet von Schmerz und Leid.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Und noch etwas treibt sie fort. Eine nie gestandene, doch nicht vergessene Liebe zu einem des hellhäutigen Menschenvolkes. Längst bringen die Vögel ihr keine Nachrichten mehr. Was fliehen kann hat der Gegend den Rücken gekehrt. So muss sie sich denn auf die Suche machen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZg43Buh8I/AAAAAAAABUU/ypoh8Dyobw4/s1600-h/Satyr+und+Nymphe.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZg43Buh8I/AAAAAAAABUU/ypoh8Dyobw4/s320/Satyr+und+Nymphe.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243985346079655874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.vanaar.net/nimmerlicht/intime.htm"&gt;http://www.vanaar.net/nimmerlicht/intime.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-2451598956270358551?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/2451598956270358551/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=2451598956270358551' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2451598956270358551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2451598956270358551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/09/pheen-tiaeh-skeloms-geschichte.html' title='Pheen Tiaeh Skeloms Geschichte'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZgzjY81EI/AAAAAAAABUM/Ttlb5KnJMJM/s72-c/Fauna.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-2585130605026717909</id><published>2008-09-09T13:12:00.006+02:00</published><updated>2008-09-09T13:21:13.181+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><title type='text'>Jennys Geburtstagsfeier</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZb3fz2PhI/AAAAAAAABT8/ltBXZaycJ9A/s1600-h/Geburtstagsfeier+Jenny+-+16.8.2008+038.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZb3fz2PhI/AAAAAAAABT8/ltBXZaycJ9A/s200/Geburtstagsfeier+Jenny+-+16.8.2008+038.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243979825109417490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Denkwürdig, unterhaltsam, neuartig, nie dagewesen, erinnerungswürdig, aufregend, ängstigend, zum Schießen, kulinarisch verwöhnend, spassig, abwechslungsreich, überraschend, erfreuend, interessant, spannend, nervenkitzelnd, kindisch, pubertiernd, verrückt, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZb7vykZeI/AAAAAAAABUE/CdeEJ3Fkt_o/s1600-h/Geburtstagsfeier+Jenny+-+16.8.2008+055.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZb7vykZeI/AAAAAAAABUE/CdeEJ3Fkt_o/s200/Geburtstagsfeier+Jenny+-+16.8.2008+055.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243979898118497762" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;durchgeknallt, absolut genial, betrunken, alkoholisiert, nüchtern, abschaltend, wagemutig, entspannend, süß, picksüß, körnig, gewagt, prüde, anbetend, verlierend, gewinnend, keusch, freizügig,...um nur einige Attribute zu nennen :D&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZbkm-RvdI/AAAAAAAABT0/7ew_HR7TTfI/s1600-h/Geburtstagsfeier+Jenny+-+16.8.2008+020.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZbkm-RvdI/AAAAAAAABT0/7ew_HR7TTfI/s320/Geburtstagsfeier+Jenny+-+16.8.2008+020.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5243979500614696402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5161037899931949720-2585130605026717909?l=mazikeens-secretgarden.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/feeds/2585130605026717909/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5161037899931949720&amp;postID=2585130605026717909' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2585130605026717909'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5161037899931949720/posts/default/2585130605026717909'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://mazikeens-secretgarden.blogspot.com/2008/09/jennys-geburtstagsfeier.html' title='Jennys Geburtstagsfeier'/><author><name>Mazikeen</name><uri>http://www.blogger.com/profile/09734574035782434339</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SMZb3fz2PhI/AAAAAAAABT8/ltBXZaycJ9A/s72-c/Geburtstagsfeier+Jenny+-+16.8.2008+038.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5161037899931949720.post-8802644459395109232</id><published>2008-08-13T10:37:00.028+02:00</published><updated>2008-08-13T12:10:46.179+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Friends'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterwegs'/><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Urlaub'/><title type='text'>Segelurlaub Mondsee</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKyGat57zI/AAAAAAAABTk/jqRGjH6a8sU/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%282%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKyGat57zI/AAAAAAAABTk/jqRGjH6a8sU/s320/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%282%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233941540278759218" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKuDmwt7oI/AAAAAAAABRk/QymHm5uYlcM/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28153%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKuDmwt7oI/AAAAAAAABRk/QymHm5uYlcM/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28153%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233937093925662338" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sonntag früh. Ich schmeiß Werner und Jenny aus den Betten. Nach einem bescheidenen Frühstück mit Kakao und Apfelcremetorte warten wir auf Tom. Das Auto ist am Ende vollbepackt und ich finde doch noch 100 Dinge, die ich hätte mitnehmen können. Nein, ich hätte mich wohl bei einer Motorradtour nicht anschließen können :)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKtOTa3P5I/AAAAAAAABQ8/mOWT3gn8jg8/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28193%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKtOTa3P5I/AAAAAAAABQ8/mOWT3gn8jg8/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28193%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233936178200657810" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Alles verstaut gehts dann weiter nach Leobendorf. Ein wesentlich atmosphärischeres Frühstück bei Lucky und Kathi, die besten Gastgeber, die ich bisher in meinem langen und gebeutelten Leben kennenlernen durfte :P Dann gemeinsames Fotoschauen, zu dem auch Pyro dazustößt.&lt;br /&gt;Um halb eins schließlich packen wir dann doch die Reise an und verfrachten uns wieder ins heiße Auto.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKs6rg-m7I/AAAAAAAABQs/16dHhmADKek/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28206%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKs6rg-m7I/AAAAAAAABQs/16dHhmADKek/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28206%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233935841071373234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Fahrt nach Mondsee/ Salzkammergut/Oberösterreich. Begleitet von Letzte Instanz, Rammstein und etlichen anderen weniger aufdringlichen Interpreten erreichen wir St. Pölten, wo ich den armen Tom mit einer Hungerattacke so lange nerve, bis wir abfahren um was zu essen. Um halb fünf sind wir endlich in Mondsee, dank meiner erzwungenen Mittagspause später als Martin, Roman und Petra, die wir doch eigentlich weit hinter uns lassen wollten.&lt;br /&gt;Bei der Segelschule treffen wir SUSI die Koordinatorin. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKx8wxQ0pI/AAAAAAAABTc/28Z1eoYJpfI/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%287%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKx8wxQ0pI/AAAAAAAABTc/28Z1eoYJpfI/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%287%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233941374399730322" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sie teilt uns die Quartiere zu. Angeblich dürfen nur verheiratete Paare ein Zimmer teilen, daher werden schnell Trauungen vorgenommen. Jenny muss leider mit mir vorlieb nehmen. Am Ende ist alles halb so wild. Die Quartiere sind ok, Jenny und ich bekommen das größte Zimmer *harr* (wie egoistisch!) dafür mit den ungemütlichsten Betten *knarz* *durchhäng*&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKq_YzQi_I/AAAAAAAABPc/QuXk7v31mu8/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28313%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKq_YzQi_I/AAAAAAAABPc/QuXk7v31mu8/s320/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28313%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233933722923863026" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKxWM72QNI/AAAAAAAABTM/r1sTmVecoYQ/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2818%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKxWM72QNI/AAAAAAAABTM/r1sTmVecoYQ/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2818%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233940711945421010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Anschließend treffen wir uns in der Pizzaria zum Essen mit den anderen. Lauter junge USI-Leute, die mit uns die Woche verbringen und segeln oder surfen lernen oder perfektionieren wollen. Ehebrecherische Gedanken kreisen mir durch den Kopf :P&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKxMqjfiVI/AAAAAAAABTE/h2muX2hysos/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2826%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKxMqjfiVI/AAAAAAAABTE/h2muX2hysos/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2826%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233940548097640786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Anschließend findet die offizielle Begrüßung in der Segelschule durch den Segellehrer statt. HEINAR :D Es gint Wein zu trinken und später am Abend soll - weil in Mondsee gerade ein Seefest stattfindet, das am heutigen &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKubjP4lVI/AAAAAAAABR0/EZTuJrNd1kM/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28136%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKubjP4lVI/AAAAAAAABR0/EZTuJrNd1kM/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28136%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233937505299502418" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Tag (welch Glück) zu Ende geht - ein Feuerwerk gezündet werden. So versammeln wir uns alsbald mit Wein und Proviant auf den Stegen, um einen besseren Blick über den See zu haben. Und wahrlich, das Feuerwerk kann sich sehen lassen. *staun* Ein schöner Beginn für eine nette Woche!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKuoWfDrVI/AAAAAAAABR8/-Yqt7-MlXyg/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28129%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKuoWfDrVI/AAAAAAAABR8/-Yqt7-MlXyg/s320/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28129%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233937725211782482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKr2W7CrSI/AAAAAAAABQE/vOY5s9uz2Gk/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28237%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKr2W7CrSI/AAAAAAAABQE/vOY5s9uz2Gk/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28237%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233934667312442658" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am nächsten Tag finden wir uns schon um neun in der Segelschule ein. Die Nacht war fürchterlich, das Bett viel zu weich. Dafür kann das Frühstück wirklich bestechen. Mit warmen Semmeln, sechs frischen Marmeladen, Wurst und Käse, einem Dutzend Zerealiensorten, weichen Eiern, unzähligen Teesorten, &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKvF3W7aFI/AAAAAAAABSM/KrhfiF2o0is/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28103%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKvF3W7aFI/AAAAAAAABSM/KrhfiF2o0is/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28103%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233938232252262482" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Kaffee und Kaokao. Tom und Jenny werden den A-Scheinlern zugeteilt, der Rest von uns (Melanie ist gestern Abend auch nachgekommen) sitzt bei Heinar im Theoriekurs. Nach einer Stunde gehts dann ans Praktische. Wir lernen Segelsetzen, Reffen und Einholen. Nach der &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKtqUo6XNI/AAAAAAAABRU/Uay0zV_IhsQ/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28159%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKtqUo6XNI/AAAAAAAABRU/Uay0zV_IhsQ/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28159%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233936659564354770" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mittagspause gehts ins offene Gewässer. Da Werner und ich ein wenig herumgezickt haben am Vormittag *augenroll* bin ich bei Martin und Petra an Board. Der Wind ist ganz ok, wir kommen gut voran, dann aber lässt er nach und für die nächsten Tage soll Flaute herrschen. Flo, unser Segellehrer, ein junger Bursche, ist ganz nett und gibt uns erste Erklärungen, wie Wenden zu fahren sind und wie das Boot im Wind zu stehen hat. Gemütlich tuckern wir dahin.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKwPDrqkSI/AAAAAAAABS8/ratNi6hED4o/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2840%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKwPDrqkSI/AAAAAAAABS8/ratNi6hED4o/s320/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2840%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233939489690915106" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKsLJSg9oI/AAAAAAAABQU/PPx1FEJNj-4/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28223%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKsLJSg9oI/AAAAAAAABQU/PPx1FEJNj-4/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28223%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233935024430052994" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Abend gibt es dann Gemeinschaftsgrillen und Willkommensabend in der Segelschule. Ich mache die Bekanntschaft von David, einem Franzosen, der in Österreich Urlaub macht und zu USI-Sport gefunden hat :) &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKv9SowFdI/AAAAAAAABSs/gFd9tpW46u4/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2848%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKv9SowFdI/AAAAAAAABSs/gFd9tpW46u4/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2848%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233939184467580370" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach dem Essen findet ein Drachenbootrennen statt. Wir bekommen Wikingerhelme und bilden Mannschaften um um wie Wette zu rudern. Natürlich sind wir mit dabei. Mit aller Kraft wird gerudert, doch die Gegner versuchen Melanie zu rauben und sie über Bord zu werfen. Schweine! &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKwGh2zZXI/AAAAAAAABS0/6Awaj03AMbc/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2899%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKwGh2zZXI/AAAAAAAABS0/6Awaj03AMbc/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2899%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233939343171872114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Sie wehrt sich wie eine Raubkatze und auch wenn das Rennen mit ihr über der Schulter eines Fremden endet, so hat sie ihnen doch so die Hölle heiß gemacht, dass wir das Rennen gewonnen haben. Leider hab ich vom enthusiastischen Tom eins auf die Finger bekommen, deshalb setz ich in der zweiten Runde aus und (ob das wohl an mir lag :P) leider verlieren wir knapp :(&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKvsfQBxxI/AAAAAAAABSk/p2AenZNYKJQ/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2853%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKvsfQBxxI/AAAAAAAABSk/p2AenZNYKJQ/s320/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%2853%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233938895795767058" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKtXDZuYwI/AAAAAAAABRE/YQlhViaL4Yc/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28168%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKtXDZuYwI/AAAAAAAABRE/YQlhViaL4Yc/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28168%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233936328519738114" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die nächsten Tage verbringen wir meist segelnd. Zwei Tage lässt uns die Sonne im Stich und wir müssen das gelbe Ölzeug anlegen, das wir von der Segelschule bekommen haben, dann setzt sich die Sonne &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKtgLbPLlI/AAAAAAAABRM/6RDRSUFu0fY/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28165%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKtgLbPLlI/AAAAAAAABRM/6RDRSUFu0fY/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28165%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233936485292387922" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;durch und dank der Flaute, die sich bis Freitag hält, nutzen wir die meiste Zeit zum Schwimmen und Sonnen. Petra reist leider schon am dritten Tag ab, das trübt kurz die Stimmung. Tom und Jenny müssen viel lernen und seilen sich oft ab, weshalb sie von mir laufend angezickt werden. In der Stadt entdecken wir einen super Mexikaner, der Stimmungsmäßig und kulinarisch sogar für mich überzeugend ist und für einige amüsante Stunden sorgt. Ich vertrage nicht mal eine Bohne von Jennys Enchilladas Picante *glüh* *brenn*&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKsbp0WiLI/AAAAAAAABQc/C6XdPDfIyPE/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28222%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKsbp0WiLI/AAAAAAAABQc/C6XdPDfIyPE/s320/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28222%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233935308039817394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKu1eiylPI/AAAAAAAABSE/P2HwraVN2UM/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28125%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 120px; height: 180px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKu1eiylPI/AAAAAAAABSE/P2HwraVN2UM/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28125%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233937950713222386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Dienstag abend sind Werner, Me und ich mit David beim Beachvolleyballturnier. The Turbo ACs und weil David bei uns ist wird daraus ein fraunzösisches "Türbo", das bis zuletzt ausgereizt wird. "Lass den Türbo an" und "Türbo go!". Trotzdem verlieren wir drei von vier Matches, was wohl daran liegt, dass bis auf Werner keiner von uns spielen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKsAU2h3HI/AAAAAAAABQM/Jyd7hieGM3U/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28224%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKsAU2h3HI/AAAAAAAABQM/Jyd7hieGM3U/s320/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28224%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233934838555335794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKtzmBVZ-I/AAAAAAAABRc/Q8smgXtzBrQ/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28157%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKtzmBVZ-I/AAAAAAAABRc/Q8smgXtzBrQ/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28157%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233936818849015778" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Mittwoch abend ist "Beach Club" wie es halt klischeehalber wohl dazu gehört. Tom bringt die Idee eines obligatorischen Besäufnisses auf und alle bis auf Martin springen auf. Am Abend hab ich angeregt ein Boot zu chartern und gemeinsam mit David tuckern wir dann ein Stündchen bei Sonnenuntergang am See herum und trinken Vodka mit Marillensaft und Redbull. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKrgvNkTJI/AAAAAAAABP0/82G8l7sph60/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28258%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKrgvNkTJI/AAAAAAAABP0/82G8l7sph60/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28258%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233934295875472530" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Schließlich ist auch Tom etwas entspannter und lässt sich nach einigem Überreden (und schließlich ist ja eh kaum WInd, also was fürchten???) das Ruder aus der Hand nehmen *zyn* Gekonnt lege ich an der Boje an, so sagte man mir zumindest im Nachhinein, erinnern kann ich mich nicht mehr *seufz* :)&lt;br /&gt;An Land gehts dann neben dem Lagerfeuer weiter. Vor der Leinwand, die zwischen zwei Booten aufgespannt ist, lassen sich herrliche Schattenspiele machen. Dann werden Schauspieler nachgeahmt und gescherzt. &lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKrWEO5bGI/AAAAAAAABPs/S8q0-PBHbwE/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28277%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKrWEO5bGI/AAAAAAAABPs/S8q0-PBHbwE/s200/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28277%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233934112539634786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Zu späterer Stunde kann ich auch Jenny zum Tanzen überreden. David lässt sich auch nicht lange bitten. Nur der arme Tom wird immer ruhiger und sieht es nun im Nachhinein als Privileg, der einzige zu sein der den Mondsee an diesem Abend etwas ....hm....äh, die Enten gefüttert hat.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKq0ymGc1I/AAAAAAAABPU/KVfn63oyuts/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28318%29.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKq0ymGc1I/AAAAAAAABPU/KVfn63oyuts/s320/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28318%29.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5233933540869436242" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_p0xiC6RDJ4E/SKKuNC8keaI/AAAAAAAABRs/gUW_TA3N9W8/s1600-h/Segelurlaub+Mondsee+-+3.-9.August+2008+%28139%29.jpg"&gt
